Der Asylstreit oder auch der Konflikt der Union

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
  • Erstellt am Erstellt am
Bei einer Bevölkerungszahl von 83 Millionen, ist es vollkommen klar das es immer wieder zu solchen Taten kommt und wie ich schon mehrmals nachgewiesen habe anhand von Statisken, war das aufkommen gefährlicher Verbrechen, die du hier immer postest, allerdings nur und ausschließlich dann, wenn es Verdachtsgründe gegen einen Migranten gibt, in den 1990 und 2000er Jahren höher als jetzt und keinen Menschen inklusive dir hat es gekümmert!

Dazu gibt es aus Opfersicht überhaupt keinen Unterschied, von wem die Tat verübt wurde, oder glaubst du eine vergewaltigte Frau fühlt sich besser, wenn sie von einem reinrassigen Deutschen vergewaltigt wurde, anstatt von einem z.B. Syrer?
 
Reicht das du in einem anderen Forum schon deswegen gekickt wurdest?


Oder paar mal gesperrt (Pcgh)

Bei einer Bevölkerungszahl von 83 Millionen, ist es vollkommen klar das es immer wieder zu solchen Taten kommt und wie ich schon mehrmals nachgewiesen habe anhand von Statisken, war das aufkommen gefährlicher Verbrechen, die du hier immer postest, allerdings nur und ausschließlich dann, wenn es Verdachtsgründe gegen einen Migranten gibt, in den 1990 und 2000er Jahren höher als jetzt und keinen Menschen inklusive dir hat es gekümmert!

Dazu gibt es aus Opfersicht überhaupt keinen Unterschied, von wem die Tat verübt wurde, oder glaubst du eine vergewaltigte Frau fühlt sich besser, wenn sie von einem reinrassigen Deutschen vergewaltigt wurde, anstatt von einem z.B. Syrer?

Was wohl derjenige mit sich selbst und dessen Eltern wohl anstellt, wenn in Zukunft 500 000 bis 1,2Mil Migrantische Pflegekräfte aus Balkan, Nordafrika, Mittlere Osten + Asien nach Deutschland kommen.
sucht man sich dann ein Pflegeheim u. Krankenhaus mit nur Deutsche Personal ? Ironie :P
 
Bei einer Bevölkerungszahl von 83 Millionen, ist es vollkommen klar das es immer wieder zu solchen Taten kommt und wie ich schon mehrmals nachgewiesen habe anhand von Statisken, war das aufkommen gefährlicher Verbrechen, die du hier immer postest, allerdings nur und ausschließlich dann, wenn es Verdachtsgründe gegen einen Migranten gibt, in den 1990 und 2000er Jahren höher als jetzt und keinen Menschen inklusive dir hat es gekümmert!

Dazu gibt es aus Opfersicht überhaupt keinen Unterschied, von wem die Tat verübt wurde, oder glaubst du eine vergewaltigte Frau fühlt sich besser, wenn sie von einem reinrassigen Deutschen vergewaltigt wurde, anstatt von einem z.B. Syrer?

Natürlich, wenn die Tat erst passiert ist, ist es egal, wer es getan hat. Das habe ich auch nie in Abrede gestellt. Nur könnte man - mit einer vernünftigen Grenzkontrolle - unter Umständen eine Menge Verbrechen hätte verhindern können. Unter anderem Anis Amri war schon vorher - ich glaube in Griechenland - kriminell gewesen. Vielleicht wäre der Anschlag auf den Berliner Weinachtsmarkt zu verhindern gewesen.

Oder einige der Morde und Vergewaltigungen, die durch Einwanderer passiert sind.

Was wohl derjenige mit sich selbst und dessen Eltern wohl anstellt, wenn in Zukunft 500 000 bis 1,2Mil Migrantische Pflegekräfte aus Balkan, Nordafrika, Mittlere Osten + Asien nach Deutschland kommen.
sucht man sich dann ein Pflegeheim u. Krankenhaus mit nur Deutsche Personal ? Ironie :P

Sofern legal eingewandert, wo sollte das Problem sein? Ich habe mehr als einmal gesagt, dass ich für ein richtiges Einwanderungsgesetz - so wie es Einwanderungsländer machen - zu haben wäre.
 
Oder einige der Morde und Vergewaltigungen, die durch Einwanderer passiert sind.

Das heißt also, dass alle Vergewaltigungen, Morde, Einbrüche, Epressungen, etc. durch illegal ins Land gekommene Einwanderer verübt wurden und dass legal eingewanderte derartige Verbrechen niemals machen?
Was ist mit Deutschen Staatsbürgern, die derartige Verbrechen begehen? Staatsangehörigkeit aberkennen?
Was ist eigentlich mit den ganzen deutschen Staatsbürgern, die auf Seiten des IS in Syrien gekämpft haben und jetzt in syrischen Gefängnissen sitzen? Staatsangehörigkeit aberkennen?
Woher weiß man eigentlich, dass sie für den IS gekämpft haben? Gibt es dafür Beweise oder sollte man sie pauschal ins Gefängnis werfen?
 
Duden | Ras-sis-mus | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition

Du kannst mir sicher die Stelle zeigen, wo ich jemand aufgrund biologischer Merkmale abgewertet haben, oder?

Im Duden schaue ich nach, wenn ich nicht so genau weiss, wie ein Wort geschrieben wird (kommt eher selten vor). Ich wuerde hier eher diese Definition anwenden - und da ist bereits der erste Satz ein Volltreffer: Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger aeusserlicher Merkmale (z. B. gebrochenes Deutsch, Anmerkung von mir) – die eine gemeinsame Abstammung (z. B. nicht-deutsch, Anmerkung von mir) vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden.

Aber ich weiss schon. So meinst Du das gar nicht. Nur - wie meinst Du es dann? Am 21. Maerz ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Du und Deine Homies koennten da ja ein schoenes Transparent malen und es mir darauf erklaeren.

Oder ist das mal wieder nur - wie so oft - ein Versuch den Gegenüber zu labeln, um sich der Diskussion per argumentum ad hominem zu entziehen?

Stoesschen!

Ansonsten ist es genau eins: eine Frage. Wie kommt ein angeblicher Hamburger Kommunalpolitiker mit Pressemitteilungen der Duesseldorfer Polizei in Beruehrung? Bist Du am Ende so eine Art voelkischer HTML-Beobachter? Und in welcher Partei engagierst Du Dich eigentlich? Denn ohne das zu verraten und sich lieber hinter einem Pseudonym zu verstecken ist fuer den politischen Wettbewerb irgendwie nicht wirklich foerderlich? Verraetst Du uns das oder behaelst Du das lieber fuer Dich, um uns nicht den Blick auf Deinen ach so wichtigen Weckruf zu verstellen?

Und "der Diskussion entziehen"? Welcher Diskussion? Welchen diskutierbaren Beitrag hast Du denn beigesteuert? Ich sehe da nur Buzzwords wie Einzelfall und Raketenwissenschaft. Sollen wir jetzt Rezepte fuer Wiener Schnitzel posten, frei nach dem Motto - hat zwar nix mit dem Thema zu tun, aber besser fuenf Mal irgendwas geschrieben als ein Mal nachgedacht und eine angreifbare Position formuliert?

"Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht."

Angsichts der aufgeschreckten Reaktion hier, trifft es das mal wieder den Nagel auf den Kopf.

Da wuerde man bei Dir mutmasslich noch den geringsten Schaden anrichten. Ansonsten: nicht aufgeschreckt. Genervt. Mit Tendenz zu angewidert.
 
Einwanderung ist aber nicht GLEICH Asylrecht und das steht nunmal im Grundgesetzt!
Auch ich würde ein ordentliches Einwanderungsgesetz begrüßen allerdings möchte ich das mit dem Asylrecht verknüpfen!

Auch dir sollte klar sein nach 2015, dass das was dort passiert ist, wieder passieren kann, anders, aber die Kernproplematik bleibt bestehen, da 2015 nur stattgefunden hat, um Grienchenland mehr ode minder zu retten und enormen Druck von Italien und den Balkanländern zu nehmen. Auch wenn ich aus deinen ganzen Ausführungen entnehme, das es dir Scheißegal ist, wie die restlichen europäischen Staaten (Grenzländer) mit "Einwanderungswellen" fertig werden, weil für dich nach deinen Ausführungen nur Dublin II maßgeblich ist und nicht die konkrete Situation, musst du damit Leben, dass es eine Mehrheit in Deutschland gibt, die politische Vertreter gewählt hat, denen die konkrete Situation und die Grenzstaaten Europas nicht vollkommen egal sind.

Um zum Thema zurück zu kommen, auch wenn ich von den meisten Ausführungen von Jan Fleischahuer bezgl. Migration nicht überzeugt bin, hat er eine überaus bemerkenswerte Kolumne darüber geschrieben, das unsere Verwaltung genau die falschen abschiebt, nämlich die, die eine Meldeadresse haben, einer Beschäftigung nachgehen und erreichbar sind, weil die machen beim Abschieben wesentlich weniger Aufwand.
Ich möchte gerne ergänzend zur Asylgesetzgebung mit analogien aus einem Einwanderungsgesetz ein Punktesystem, das es Asysbewerbern ermöglicht, dauerhaft hier zu bleiben, wenn sie das wollen, auch wenn ihr Asylgrund wegfallen sollte.
Dazu gehören Nachweise über das erlernen der deutschen Sprache, Ausbildung, Arbeitstätigkeit, Wohnung und Finanzierung des Lebens hier. Wir wären als Gesellschaft bescheuert, Asylbewerber die sich in diese Richtung entwickeln und schon entwickelt haben, auszuweisen.
 
Das heißt also, dass alle Vergewaltigungen, Morde, Einbrüche, Epressungen, etc. durch illegal ins Land gekommene Einwanderer verübt wurden und dass legal eingewanderte derartige Verbrechen niemals machen?

Wie kommt man von dem Wort "einige" zu zu dem Wort "alle"? Lies doch einfach, was da steht und dichte nicht etwas dazu.

Was ist mit Deutschen Staatsbürgern, die derartige Verbrechen begehen? Staatsangehörigkeit aberkennen?

Geht nicht, sofern sie dadurch staatenlos werden. Und um auf deine Frage zu antworten, die gehören ins Gefängnis, wie bisher auch.

Was ist eigentlich mit den ganzen deutschen Staatsbürgern, die auf Seiten des IS in Syrien gekämpft haben und jetzt in syrischen Gefängnissen sitzen? Staatsangehörigkeit aberkennen?

Wozu? Wenn sie bereits in syrischen Gefängnissen sitzen, sollen sie sich gefälligst vor der syrischen Justiz veranworten, sofern sie Straftaten auf syrischem Hoheitsgebiet verbüt haben.

Woher weiß man eigentlich, dass sie für den IS gekämpft haben? Gibt es dafür Beweise oder sollte man sie pauschal ins Gefängnis werfen?

Das hat die syrische Justiz zu klären.

Im Duden schaue ich nach, wenn ich nicht so genau weiss, wie ein Wort geschrieben wird (kommt eher selten vor). Ich wuerde hier eher diese Definition anwenden - und da ist bereits der erste Satz ein Volltreffer: Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger aeusserlicher Merkmale (z. B. gebrochenes Deutsch, Anmerkung von mir) – die eine gemeinsame Abstammung (z. B. nicht-deutsch, Anmerkung von mir) vermuten lassen – als sogenannte „Rasse“ kategorisiert und beurteilt werden.

Ich glaube da doch eher dem Duden, als eine Onlinedatenbank, wo jeder was dazu schreiben kann.

Aber ich weiss schon. So meinst Du das gar nicht. Nur - wie meinst Du es dann? Am 21. Maerz ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Du und Deine Homies koennten da ja ein schoenes Transparent malen und es mir darauf erklaeren.

Ich hab die Definition des Dudens doch verlinkt, oder nicht?

Ansonsten ist es genau eins: eine Frage. Wie kommt ein angeblicher Hamburger Kommunalpolitiker mit Pressemitteilungen der Duesseldorfer Polizei in Beruehrung?

Wo befinden wir uns hier noch gleich? Achja, das Internet.

Und in welcher Partei engagierst Du Dich eigentlich? Denn ohne das zu verraten und sich lieber hinter einem Pseudonym zu verstecken ist fuer den politischen Wettbewerb irgendwie nicht wirklich foerderlich? Verraetst Du uns das oder behaelst Du das lieber fuer Dich, um uns nicht den Blick auf Deinen ach so wichtigen Weckruf zu verstellen?

FDP.

Und "der Diskussion entziehen"? Welcher Diskussion? Welchen diskutierbaren Beitrag hast Du denn beigesteuert? Ich sehe da nur Buzzwords wie Einzelfall und Raketenwissenschaft. Sollen wir jetzt Rezepte fuer Wiener Schnitzel posten, frei nach dem Motto - hat zwar nix mit dem Thema zu tun, aber besser fuenf Mal irgendwas geschrieben als ein Mal nachgedacht und eine angreifbare Position formuliert?

Inwiefern hat eine Straftat durch einen - mutmaßlichen Migranten - nichts mit der Thematik zu tun?

Da wuerde man bei Dir mutmasslich noch den geringsten Schaden anrichten. Ansonsten: nicht aufgeschreckt. Genervt. Mit Tendenz zu angewidert.

Siehst du, dass ist der Unterschied. Ich bin - trotz anderer Meinung - weder genervt, noch angewidert, weil ich andere Meinung ertragen kann.

Ich weiß, im Jahre 2019 ein überholtes Konzept, oder?

Einwanderung ist aber nicht GLEICH Asylrecht und das steht nunmal im Grundgesetzt!

A) De facto findet eine Einwanderung über das Asylgesetz statt. Dafür war es nie gedacht.

B) Ich bin absolut dafür, dass das Asylrecht angewandt wird. Dann bitte aber auch nur in den jährlichen Anerkennungsquoten.

Auch ich würde ein ordentliches Einwanderungsgesetz begrüßen allerdings möchte ich das mit dem Asylrecht verknüpfen!

Bin ich absolut dagegen. Asyl und Einwanderung sind (oder sollten zumindest) zwei unabhängigen Themengebiete sein.

Auch dir sollte klar sein nach 2015, dass das was dort passiert ist, wieder passieren kann, anders, aber die Kernproplematik bleibt bestehen, da 2015 nur stattgefunden hat, um Grienchenland mehr ode minder zu retten und enormen Druck von Italien und den Balkanländern zu nehmen.

Länder mit EU-Außengrenzen haben nunmal für den Schutz eben jener zu sorgen und das Problem nicht weiterzureichen. Ansonsten steht es ja Griechenland frei die EU zu verlassen, wenn sie das nicht können oder wollen.

Auch wenn ich aus deinen ganzen Ausführungen entnehme, das es dir Scheißegal ist, wie die restlichen europäischen Staaten (Grenzländer) mit "Einwanderungswellen" fertig werden, weil für dich nach deinen Ausführungen nur Dublin II maßgeblich ist und nicht die konkrete Situation, musst du damit Leben, dass es eine Mehrheit in Deutschland gibt, die politische Vertreter gewählt hat, denen die konkrete Situation und die Grenzstaaten Europas nicht vollkommen egal sind.

Natürlich leb ich damit. Ich bin ja auch dafür, dass man die aktuelle Politik über demokratische Wahlen ändert. So sehr ich Frau Merkels Politik im Hinblick auf Zuwanderung ablehne, die Frau wurde demokratisch gewählt und gehört auch nur demokratisch bekämpft.

Um zum Thema zurück zu kommen, auch wenn ich von den meisten Ausführungen von Jan Fleischahuer bezgl. Migration nicht überzeugt bin, hat er eine überaus bemerkenswerte Kolumne darüber geschrieben, das unsere Verwaltung genau die falschen abschiebt, nämlich die, die eine Meldeadresse haben, einer Beschäftigung nachgehen und erreichbar sind, weil die machen beim Abschieben wesentlich weniger Aufwand.

Eine Beschäftigung sollte nicht vor der Abschiebung retten, sofern die rechtliche Anforderungen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht vorliegen.

Ich möchte gerne ergänzend zur Asylgesetzgebung ein Punktesystem, das es Asysbewerbern ermöglicht, dauerhaft hier zu bleiben, wenn sie das wollen, auch wenn ihr Asylgrund wegfallen sollte. Dazu gehören NAchweise über Sprache, Ausbildung, Arbeitstätigkeit, Wohnung und Finanzierung des Lebens hier. Wir wären als Gesellschaft bescheuert, Asylbewerber die sich in diese Richtung entwickeln und schon entwickelt haben, auszuweisen.

Bin ich absolut dagegen. Wer keine Berechtigung auf Asyl hat und sonst nicht die Anforderungen an den Aufenthalt in Deutschland erfüllt, gehört abgeschoben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte gerne ergänzend zur Asylgesetzgebung ein Punktesystem, das es Asysbewerbern ermöglicht, dauerhaft hier zu bleiben, wenn sie das wollen, auch wenn ihr Asylgrund wegfallen sollte.
Dazu gehören NAchweise über Sprache, Ausbildung, Arbeitstätigkeit, Wohnung und Finanzierung des Lebens hier. Wir wären als Gesellschaft bescheuert, Asylbewerber die sich in diese Richtung entwickeln und schon entwickelt haben, auszuweisen.

Dazu müsstest du aber das Asylgesetz grundlegend reformieren und das ist mit der Union ja nicht zu machen. Die kriegen nicht mal ein brauchbares Einwanderungsgesetz auf die Beine.

Das hat die syrische Justiz zu klären.

Der deutsche Staat hat aber die Pflicht, sich um Deutschte Staatsbürger zu kümmern und man kümmert sich ja auch schon darum -- indem man es verschleppt und ignoriert. Also das, was die Regierung besonders gut kann.
 
Der deutsche Staat hat aber die Pflicht, sich um Deutschte Staatsbürger zu kümmern und man kümmert sich ja auch schon darum -- indem man es verschleppt und ignoriert. Also das, was die Regierung besonders gut kann.
Die können auch andere Sachen gut:

Ein Bündel Cash für den 9/11-Terror-Helfer
Mounir al-Motassadeq: Terrorhelfer soll 7000 Euro bei Abschiebung bekommen haben - SPIEGEL ONLINE

Und "der Diskussion entziehen"?
Das ist doch gerade der Trick der Rechtsradikalen. Sie wollen alte rassistische Themen aus der Versenkung holen und "diskutieren". Wenn man sich Höcke anhört, gibt es nichts zu diskutieren. Für solche zu Straftaten animierenden Spießgesellen haben wir zum Glück den Verfassungsschutz und die Polizei. Diskussionen erübrigen sich in der Regel.

Und darum mal wieder dieser Text von Droste, weil er immer wieder gut passt:

Wiglaf Droste: Mit Nazis reden
Wiglaf Droste: Mit Nazis reden
 
Der deutsche Staat hat aber die Pflicht, sich um Deutschte Staatsbürger zu kümmern und man kümmert sich ja auch schon darum -- indem man es verschleppt und ignoriert. Also das, was die Regierung besonders gut kann.

Wenn deutsche Staatsbürger im Ausland Straftaten begehen, gehören sie auch von der dortigen Justiz verurteilt.

Was hat der deutsche Staat damit zu tun? Wenn ich im Ausland Straftaten begehe, muss ich auch mit den Konsequenzen leben.
 
Dazu müsstest du aber das Asylgesetz grundlegend reformieren und das ist mit der Union ja nicht zu machen. Die kriegen nicht mal ein brauchbares Einwanderungsgesetz auf die Beine.



Der deutsche Staat hat aber die Pflicht, sich um Deutschte Staatsbürger zu kümmern und man kümmert sich ja auch schon darum -- indem man es verschleppt und ignoriert. Also das, was die Regierung besonders gut kann.

Hier muss ich ganz ehrlich sagen, das ich das teilweise anders sehe!
Bundesregierung | Suche | Verlust der deutschen Staatsangehoerigkeit

Auch wenn das Kalifat kein Staat war, die Leute die dort hingegangen sind, haben das mit vollem Vorsatz getan, auch gerade um andere unschuldige Menschen zu töten oder mitzuhelfen, sie zu töten und schreien jetzt nach dem deutschen Staat, weil ihnen die Gefängniszelle bei den Kurden, Irakern oder sonstwo nicht passt. Tut mir leid, aber dafür habe ich wenig bis gar kein Verständnis. Ich würde mich gerade noch dazu überreden lassen, Leute zurückzunehmen die das 18-20 Lebensjahr bei ihrer Ausreise noch nicht vollendet hatten, wegen Jugendstrafrecht und den Prinzipien, die dahinter stehen, aber bei erwachsenen Leuten, ist meine Motivation gleich null. Wenn sie irgendwo abgeurteilt weden, völlig egal zu was, soll mir das recht sein, die hätten vorher wissen können, auf was sie sich einlassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Einwanderung ist aber nicht GLEICH Asylrecht und das steht nunmal im Grundgesetzt!
Auch ich würde ein ordentliches Einwanderungsgesetz begrüßen allerdings möchte ich das mit dem Asylrecht verknüpfen!

Auch dir sollte klar sein nach 2015, dass das was dort passiert ist, wieder passieren kann, anders, aber die Kernproplematik bleibt bestehen, da 2015 nur stattgefunden hat, um Grienchenland mehr ode minder zu retten und enormen Druck von Italien und den Balkanländern zu nehmen.

Natürlich kann es wieder zu so starken Fluchtbewegungen kommen wie in 2015, wird es sogar zimlich sicher, weil man ja nichts daraus gelernt hat. Ehr im Gegenteil, in der Politik ist 2015 quasi bereits zu den Akten gelegt und man merkt ja an der Thematisierung unserer Oberen der letzten Jahre das man schon in den üblichen sinnlosen Placebo-Schadensbegrenzungsmodus gewechselt hat (strengere Bestimmungen für Einreise hier, Ankerzentren dort, darf sich nicht wiederholen, ect).

Nichts davon aber wird ein zweites 2015 verhindern, weil nichts davon die Ursachen angeht, nichts davon verhindert das eine Unterfinanzierung der Hilfsorganisation der Vereinten Nationen, wie in 2015, sich nicht wiederholen kann, nichts davon bekämpft diesen Irrsinn der geostrategischen Außenpolitik der letzten 10 Jahre, nichts davon verbessert die Bedingungen der Menschen vor Ort und nichts davon die Probleme angeht die der Klimawandel noch verusachen wird (welcher ebenfalls vielen Menschen die Lebensgrundlage nehmen wird), usw.

Wir können im Grunde darauf warten das sich 2015 wiederholen wird und vieleicht sind es beim nächsten mal dann nicht mehr nur 1 Million Menschen die kommen, sondern 1,5 oder sogar 2 Millionen, die vor Krieg, Armut und Klimawandel flüchten und ob dann noch irgendwann am Ende der menschliche Anstand gewinnt wird je nach Schärfe der Situation zunehmend fraglicher.
Aber solange man halt auf Seiten der Politik keinen Druck bekommt wird man eben auch einfach auf Durchzug stellen und nichts machen, ist ja immer leichter, wie grundsätzlich bei diesen für das was sie leisten "überbezahlten" Papierhelden und Wirtschaftsnutten.

Auch wenn ich aus deinen ganzen Ausführungen entnehme, das es dir Scheißegal ist, wie die restlichen europäischen Staaten (Grenzländer) mit "Einwanderungswellen" fertig werden, weil für dich nach deinen Ausführungen nur Dublin II maßgeblich ist und nicht die konkrete Situation, musst du damit Leben, dass es eine Mehrheit in Deutschland gibt, die politische Vertreter gewählt hat, denen die konkrete Situation und die Grenzstaaten Europas nicht vollkommen egal sind.

So einfach ist es nicht. Zwar beklagten und beklagen sich die betroffenen europäischen Grenzstaaten gerne darüber sehr stark und sehr laut, geht es aber um eine Gesamteuropäische Lösung die auch Sinn macht ist man auch schnell dabei zu blockieren, weil man keine Autorität und Zuständigkeit an die EU abgeben will, wie es z.B. für einen wirkungsvollen europäischen Grenzschutz an den Außengrenzen notwendig wäre.
Da will dann niemand plötzlich mehr das Brüssel dort in nationale Hoheitsgewalten eingreifen darf, oder Aufnahmezentren einrichten kann, oder die Verteilung in einzelne Staaten deligeren darf.

Im Grunde haben die Außengrenzstaaten auch nur ein Interesse, man möchte die Ankömmlinge am liebsten einfach komplett durchwinken können.

Am Ende also ist es das gleiche Problem wie so oft, alle schieben sich den schwarzen Peter zu und keiner will Schuld sein das nichts funktioniert und geändert wird.
 
Du triffst den Punkt schon ganz gut, übertreibst aber meiner Meinung! Im Alleingang kann Deutschland recht wenig auf der Welt lösen und auch deutsches Geld ist mal begrenzt!
 
Du triffst den Punkt schon ganz gut, übertreibst aber meiner Meinung! Im Alleingang kann Deutschland recht wenig auf der Welt lösen und auch deutsches Geld ist mal begrenzt!

Natürlich kann Deutschland alleine nicht alle Probleme lösen, das kann kein einzelner Nationalstaat in Europa, aber man kann etwas tun um den Prozess in die richtige Richtung zu lenken und da tun wir auch mal herzlich wenig, außer wie alle anderen überwiegend leere Lippenbekentnisse abzugeben.
Ein richtiger Schritt wäre z.B. endlich mal die EU zu reformieren, sie nicht als Abschiebebahnhof ausrangierter seniler Politker aus den Mitgliedsstaaten zu verwenden, endlich mal die Dinge in die Wege zu leiten um nationale Hoheitsaufgaben an die EU abzutreten und national könnte man auch mal damit anfangen nachhaltige Wirtschaftspolitik zu betreiben, staat profitmaximierenden Wirtschaftslobbyisten permanent die Weintrauben in den Mund zu stopfen.

Zudem könnte man zum Beispiel mal aufhören Schoßhündchen für die USA zu spielen, indem man die NATO endlich auf den Müllhaufen der Geschichte befördert, eine europäische Verteidigungsarmee gründet (wir sind in Europa stark genug um uns selbst als EU wirksam schützen zu können, so wir wollten) und dann mit Interessenten darüber zu verhandeln ein globales Verteidigungsbündnis zu schaffen wo nicht wie in der NATO ein Staat wie die USA die "Oberhoheit" ausübt, sondern alle eine etwa gleichrangige Position einnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn das Kalifat kein Staat war...
Damit wären Menschen staatlos. Das war Anfang des letzten Jahrhunderts ein beliebtes "Spiel", um Unbequeme Zeitgenossen mundtot zu machen und defacto in die Verbannung zu schicken. Laut von uns unterschriebenen UN Beschlüssen darf niemand staatenlos werden. Punkt

Es ist nicht schön, glücklich bin ich über solche Menschen keineswegs, in einem Rechtsstaat gelten Gesetze nun aber für jeden. Oder können wir, wenn es gesetzlich geändert wird, dann auch alle Chemnitzer den Pass entziehen, da in diesem Kaff auch mehr oder weniger jeder gegen unsere freiheitliche Grundordnung kämpft? Wäre ja ganz praktisch, um das Problem mit den Rechtsradikalen und Reichsbürgern zu lösen, einfach als Verfassungsfeinde die Staatsbürgerschaft aberkennen. Ich denke, so etwas will niemand, oder? Wir brauchen also tunlichst keine geänderten Gesetze, die so etwas erlauben.

Du triffst den Punkt schon ganz gut, übertreibst aber meiner Meinung! Im Alleingang kann Deutschland recht wenig auf der Welt lösen und auch deutsches Geld ist mal begrenzt!
Das EEG z.B. war ein Alleiongang und sieh Dir den weltweiten Effekt an. Die Prüdukte sind jetzt so billig, da industriell gefertigt, dass Splarzellen und Windkraftanlagen konkurrenzfähig sind, Toll oder. Einfach nur vorleben, andere ziehen dann freiwillig nach. Aber gerade die Rechtsradikalen schauen ja lieber auf den geringsten Standard in der Welt und wollen den hier einführen. Wenn also muslimische Staatewn christliche Kirchen verbieten, meinen z.B. diese Profis der Menschenrechte und der Aufklärung, solche Religionen hier auch zu verbieten.

Nein, vorleben hilft immer besser, als mir dem Finger auf andere zu zeigen und etwas zu verlangen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Damit wären Menschen staatlos. Das war Anfang des letzten Jahrhunderts ein beliebtes "Spiel", um Unbequeme Zeitgenossen mundtot zu machen und defacto in die Verbannung zu schicken. Laut von uns unterschriebenen UN Beschlüssen darf niemand staatenlos werden. Punkt

Es ist nicht schön, glücklich bin ich über solche Menschen keineswegs, in einem Rechtsstaat gelten Gesetze nun aber für jeden. Oder können wir, wenn es gesetzlich geändert wird, dann auch alle Chemnitzer den Pass entziehen, da in diesem Kaff auch mehr oder weniger jeder gegen unsere freiheitliche Grundordnung kämpft? Wäre ja ganz praktisch, um das Problem mit den Rechtsradikalen und Reichsbürgern zu lösen, einfach als Verfassungsfeinde die Staatsbürgerschaft aberkennen. Ich denke, so etwas will niemand, oder? Wir brauchen also tunlichst keine geänderten Gesetze, die so etwas erlauben.

Wir haben doch soviel Wüste auf diesen Planeten, mit der wir als Zivilisation recht wenig anfangen können, da könnte man doch ein riesiges Freiluftgehege schaffen und jeden IS Affen reinstecken und wie im Knast bekommen sie dann das notwendigste und dann können sie da bis an ihr verwirktes Lebensende seelig werden.
Da würden sie dann wenigstens auch keinen wertvollen nutzbaren Lebensraum belegen und dauerhaft potenzielle Gefährder sein. :devil:
 
@interessierterUser

D'accord!

Allerdings bin ich hier schon eher auf Kaaruzos Seite, warum sollen oder können die nicht im Irak oder dort wo sie inhaftiert wurden vor ein Gericht gestellt werden, schließlich haben sie dort ihre Verbrechen begangen und sind dort verhaftet oder gefangen worden. Für mich sind das keine "Kriegsgefangenen" oder ähnliches, sondern schlicht und einfach Verbrecher, also sollen sie dort auch vor Gericht gestellt werden, mir völlig egal mit welchem Urteil, warum sollen wir uns aufdrängen sie zurückzunehmen, ohne Gerichtsverhandlung in dem Staat wo sie ihre Verbrechen begangen haben?

Nur weil das blonde zurückgebliebene Kleinkind aus dem Weißen Haus schreit, wir sollen sie zurücknehmen?
 
Allerdings bin ich hier schon eher auf Kaaruzos Seite, warum sollen oder können die nicht im Irak oder dort wo sie inhaftiert wurden vor ein Gericht gestellt werden, schließlich haben sie dort ihre Verbrechen begangen und sind dort verhaftet oder gefangen worden.

Und wenn Sie dann ihre Strafe abgesessen haben, kommen sie zurück. Was für eine Straftat hat denn ein 15 jähriges Mädchen begangen, die im Wahn den Verheißungen der Verführer glaubte und dort geheiratet hat? Was wusste Sie und was hat Sie nach den Gesetzen des kurdischen Autonomiegebietes verbrochen? Ist Kinder von "Freiheitskämpfern" zu bekommen jetzt auch schon eine Straftat? Frau Zschäpe z.B. konnte man sehr viel nachweisen und sie wurde entsprechend bestraft. Und was liegt gegen die Frauen und Kinder vor? Ich habe keine Ahnung.

Ich denke doch, das sollten Gerichte entscheiden und nicht der Stammtisch.
 
Ich zitiere mich selber aus Post 1271

Ich würde mich gerade noch dazu überreden lassen, Leute zurückzunehmen die das 18-20 Lebensjahr bei ihrer Ausreise noch nicht vollendet hatten, wegen dem Jugendstrafrecht und den Prinzipien, die dahinter stehen, aber bei erwachsenen Leuten, ist meine Motivation gleich null.

Natürlich müssen wir Leute die ihre Strafe verbüßt haben, dann wieder einreisen lassen, allerdings müssen wir nicht vorne in der Schlange stehen und uns aufdrängen, sie ohne Gerichtsverhandlung vor Ort zurückzunehmen (Ausnahmen oben beschrieben), immerhin ist der Irak ein Staat mit Gerichten, sollen diese Leute doch mal diese Gerichtsbarkeit kennenlernen, ist m.M. nach für ihre Verbrechen angebracht.

Die Kurden sind auch nicht sehr amüsiert darüber, dass sie sich um unsere Schwerstverbrecher kümmern müssen bzw. sollen.
Die können doch nach Bagdad überstellt werden, um dort eine Gerichtsverhandlung zu bekommen. Wenn ich in den USA oder Frankreich einen umbringe, komme ich auch dort vor Gericht und bin nicht "unserer" Schwerverbrecher, um den sich Deutschland kümmern sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück