Der Asylstreit oder auch der Konflikt der Union

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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@Oi!Olli:
Seit 2 oder 3 Jahren kann man beobachten das bei uns hier in der Ecke in Berlin zunehmend mehr Packetzusteller arabischer, bzw. auch farbiger / afrikanischer Herkunft sind was auch kaum verwunderlich ist, ist zunehmend keiner mehr von unserer einheimischen "biologischen Bevölkerung" bereit unter den dort herschenden Bedingungen als Paketzusteller zu arbeiten.
Als ich noch aktiv, etwa im gleichen Zeitraum, vor 4 bis 5 Jahren World of Tanks gespielt habe war unser Clanwars Leader im Clan einer der als Paketzusteller gearbeitet hat, der hat auch immer erzählt was für unwürdige Bedingungen da bei ihm in der Firma üblich sind.
Der hat sich auch selbst dann einen anderen Job außerhalb der Branche gesucht, obwohl er die Arbeit grundsätzlich eigentlich durchaus mochte.

Ich verweise auch mal an eine Reportage über Minijober und Teilzeitkräfte aus 2013, die nach wie vor leider aktuelle Brisanz besitzt:

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Die Mitte ist seit den Harzreformen wirtschaftsliberal und ausbeuterisch geworden. Minijobs, Teilzeitkräfte, Leiharbeit, Outsourcing und Kurzarbeit sind die neuen Eckpfeiler der wirtschaftlichen und politischen Mitte geworden. Alles um Löhne zu drücken, Kosten zu senken und Arbeitnehmer schneller abstoßen zu können, während Steuern gespart werden und die Politik sich als Schaffer eines "Jobwunders" (niedrige Arbeitslosigkeit) feiert, nur zu welchen Kosten?

Indem man sich ein neues Armutspräkariat heranzüchtet? Eines das im Alter von einer Rente auf ALG II-Niveau leben muss und mit 50 gesundheitlich ausgebrannt ist durch jahrelange 2 und 3 Jobs und 12 bis 16h Arbeitstagen?

Trotzdem kommen immer noch irgendwelche rechten wirtschaftsliberalen Fantasten, wie auch die AfD einer ist, daher und wollen den Menschen einreden das die Flüchtlinge für ihre Elend verantwortlich seien...
Selbst ein blinder mit Krückstock sieht doch das die soziale Ungleichheit durch ganz andere Faktoren begünstigt wird und die Flüchtlinge / Migranten nur ein Symptom sind, das durch diese Faktoren begünstigt wird und mit Teil des Systems wird das es am laufen hält.
 
So Vernunft wie Hart IV? Billig Lebensmittel in die 3. Welt zu exportieren (und so den lokalen Markt zu zerstören).Steuersenkungen für Reiche, dafür Belastungen der Unter und Mittelschicht?
...
Mindestlohn erst nachdem es richtig anfing zu brodeln?
Hartz4 war und ist nie die Meinung der Mitte gewesen. Das hat die SPD teuer (aber mMn. längst noch nicht teuer genug) bezahlt, bekommt seither kaum noch ein Bein in die Tür der Bürgerlichen.
Die SPD ist seit Jahren völlig indiskutabel, nicht Fisch nicht Fleisch.
Nach außen will man linker als die LINKE sein, nach innen ist man... puh, das weiß nicht mal die SPD selbst. Momentan ist sie einfach nur ein zickiger Erfüllungsgehilfe ohne Richtung, ohne Ziel.
Hartz4 wurde von einer rot-grünen (damals noch als volllinks zu bezeichnen) Regierung durchgesetzt (Warum die Grünen dafür niemand mitverantwortlich macht..?! Weiß auch keiner.).
Sagt das nicht alles über die Linken hierzulande aus?

Aber nun ist ja die Hoffnung in Form der SED (aka PDS, aka die LINKE) aufgetaucht. Randgefüllt mit Geschichtsvergessenen, Altkommunisten und Sozialisten (also der diametral gelagerte Abfall zu rechten Altnazis und Rassisten). Ich habe mit den Leuten der die LINKE damals an meiner Uni oft diskutiert, tue es heute teilweise noch, wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich kann die nicht für voll nehmen. Das sind Extremisten. Wenn du die darauf ansprichst, dass bisher jedes Land am Sozialismus gescheitert ist, es so gar nicht funktionieren kann und wie denn ihre Pläne und Maßnahmen aussehen, damit Deutschland unter ihrer Führung nicht zur DDR 2.0 würde, dann antworten die ohne mit der Wimper zu zucken: "Ja... ist schon so. Aber die DDR hatte viele gute Ansätze, die nur nicht richtig umgesetzt worden sind. Wir würden es definitiv besser machen!".
Es sind die alten Ideen, die man mittlerweile in junge (und naive) Köpfe pflanzt. Wie bei allen Verführern klingen sie so schon. Das Framing vom Arbeiterparadies zieht auch heute noch. Weniger Arbeit (das Leistungsprinzip macht ja eh nur krank), alle sind gleich, Kinder werden vom Staat erzogen, das schafft Luft und Raum zur Selbstverwirklichung (und sorgt dafür, dass der Nachwuchs auf Linie ist), Verstaatlichung und den bösen Reichen an die Taschen gehen. Wir müssen nur den Status quo überwinden und an die Macht kommen. Dann wird alles gut."

Wird es nicht. Wurde es nie. Ganz im Gegenteil.

Wie jede extreme Ideologie wird das Linke getrieben. Sie kann nicht zufrieden sein. es gibt keinen Punkt, an dem man "fertig" wäre. Sie kann nur existieren, wenn sie ein zu bekämpfendes Feindbild hat. Wenn die Sucht der Konservativen/Rechten das Bewahren des Ist-Zustands ist, so ist die der Linken "das Neue und Andere um jeden Preis". Gestern kämpfte man für die sexuelle Revolution, heute für das Kopftuch. Es ist völlig egal, wie deppert und widersprüchlich man auftritt, neu muss es sein und irgendwie gut anfühlen. Ob es das ist? Völlig egal. Veränderung um der Veränderung wegen.
Und was würde (wieder mal) mit Menschen passieren, die den Linken widersprechen? Was passiert denn schon heute? Wer hat denn schon noch den Schneid, sich hinzustellen und die (absichtlich auf die Spitze getriebene) Hypermoral mit der Realität abzugleichen?

Das hält man doch bei Verstand nicht aus? Das lässt doch bei jedem halbwegs vernunftbegabten Wesen das Blut in den Adern gefrieren? Solche Ideologien versprechen keine Orientierung, sie sind Wahnsinn...

Und ich sagte es auch schon mal: wir befinden uns momentan in einem Propagandakrieg.

Chemnitz: In eigener Sache – Korrektur zu unserer Berichterstattung
Was ist heute echt? Wem kann man vertrauen? Den Verführern ganz gewiss nicht.

Die Gelder für Flüchtlingslager. Diverse Verschärfungen des Asylrechts (die Größte davon in den 90ern, nachdem Heime angezündet wurden, übrigens hat man sich bei der Verschärfung stark an einen Vorschlag der REP gehalten)? Nur mal zur Erinnerung früher bekam man Asyl wenn man verfolgt wurde, egal woher man kam und wurde nicht nur geduldet. Oh und mehr Rechte für Arbeitnehmer, nachdem man jahrelang die Rechte von Arbeitgebern gestärkt hat? Nö, gibbet auch nicht.


Wie gesagt: Extremisten gab es immer, links- wie rechtsradikale. Der Witz ist ja, dass viele Anhänger auch wilden Austausch betreiben. Es gibt x-fach gewaltbereite Mitglieder, die in ihrem Leben mehrfach die Seite gewechselt haben. Je nach Gusto, je nachdem, wo man gerade am besten randalieren kann. Und zu diesen Kreisen gehört die Hooligan-Szene genauso wie die Antifa.

Die Gelder für Flüchtlingslager hätten gezahlt werden müssen. Das habe ich hier auch schon mehrfach und langwierig mit 100en Nachweisen durchgekaut. Aber nicht so, wie es geschehen ist. Die Gelder hätten dahin gehen müssen, wo sie gebraucht wurden (und werden): an das UNHCR. Es hatte gemahnt, ja förmlich gebettelt, die Länder mögen doch endlich die zugesagten Gelder überweisen, sonst würden sich die Menschen aufmachen. Merkel hat die Gelder sogar gekürzt. Ich habe jetzt echt nicht den Nerv, es noch mal so durchzukauen. Wenn es dich interessiert, dann such danach in meiner Beitragshistorie. Damals ging es um Mio-Beträge.
Es ergibt einfach keinen Sinn, ein paar wenige auserwählte Migranten (die seit geraumer Zeit keine Flüchtlinge mehr sind, sondern auf der Suche nach dem gelobten Land aus Afrika und Co. rübermachen), in einem der teuersten Länder der Welt mit solchen Unsummen zu betreuen, die wirklich Kranken, Schwachen und Armen aber zu ignorieren.
Auf Phoenix lief vorgestern(?!) die Debatte um den Haushalt. Dort wurde in einem Interview gesagt, dass allein für diesen Haushalt 60-100Mrd Euro angesetzt werden. Mal davon ab, dass ich diese 40Mrd "Spielraum" schon gaga fand, sind das Summen, die jenseits von Gut und Böse liegen.

Der UNHCR hat für die Versorgung der Hungernden, Armen und Vertriebenen weltweit ein Budget von 8mrd. Dollar.

Wir geben nochmals 60-100Mrd (und das ist nur der Bundeshaushalt, die Bundesländer darf man noch mal mit eigenen Ausgaben draufrechnen) für die aus, die stark und monetär gut genug aufgestellt waren, um Schleuser zu bezahlen.
Mit diesen 60-100Mrd Euro könnte man tatsächlich etwas bewirken. Schon als Einmalzahlung würde es quasi alles verändern.
Es ergibt keinen Sinn. Es ist nicht durchdacht. Es muss auch niemand durch x sichere Länder fliehen, um in das Land mit den höchsten Leistungen zu migrieren.

Und sowieso: wovon reden wir eigentlich überhaupt? Nicht mal das wird (absichtlich) in diesem Diskurs offen benannt: Flucht (also Schutz vor Gefahr für Leib und Leben) oder Migration (das Einwandern in ein Land, weil einem Land, Leute und Gegebenheiten zusagen).
Es gibt kein Recht auf Migration. Nirgendwo. Schon gar nicht ohne Background-Prüfung und Nachweis, dass man der Zielgesellschaft keinen Schaden zufügt. Versuch es. Niemand wird dich einfach ohne irgendwas und ohne zumindest dein Gefahrenpotential zu prüfen, einwandern lassen. Gut, einige Länder (bspw. Zypern) verkaufen EU-Pässe. Warum das sein darf und warum da nicht schon längst... Aber was schert die EU so was schon, die hat ja das heiße Eisen Zeitumstellung entdeckt und Zypern profitiert dann auch irgendwie von dubiosen Neubürgern, die Geld ins Land bringen.
Aber das soll jetzt nicht das Thema sein.

Wir zahlen dieses Geld, weil Merkel und ihre CDU nicht handelten, als es jemanden gebraucht hätte, der mehr als nur die Fähigkeit zum Aussitzen besitzt.
Man muss es ganz klar sagen: Es ist KEIN Akt der Menschlichkeit gewesen!

Der Wissenschaftliche Dienst hat in seinem Gutachten festgestellt, dass bis heute die rechtliche Grundlage fehlt.

Ein Urteil des EUGH hat zwar festgestellt, dass Deutschland als Staat ein "Eintrittsrecht" besitzt, mit dem es bestimmen kann, wen es ins Land lässt und somit die Grenzöffnung rechtlich abgesichert.
Nur ist das hoch diffizil. Denn wenn man sich darauf beruft, dann hat Merkel die Menschen "eingeladen" und folgte eben keinem höher gelagertem Recht, den Genfer Konventionen, EU-Recht oder dem Grundgesetz (diese ermöglichen das Vorgehen rechtlich nämlich nicht).
Wer sich auf das Eintrittsrecht beruft, verwirkt damit auch eine bindende "Umverteilung" auf andere Länder. Denn wer absichtlich einreisen lässt, kann von anderen nicht erwarten, dass sie sich an der einseitigen Entscheidung beteiligen.
Deswegen hält Merkel auch schön die Klappe.

Statt ihre Fehler einzusehen und zu korrigieren, hat sie lieber einen Kampf "Gut gegen Böse" in der Bevölkerung inszeniert, in dem sie sich als quasi Heilige ausgeklammert hat. Einen Kampf, den Linke nur zu gerne aufgegriffen haben, weil er ihrem Weltbild entspricht.
Damit blieb und bleibt für die, die mit einem Taschenrechner umgehen können, die diese diktierte Milchmädchenrechnung nicht verstehen und dazu auch noch Miterleben dürfen, wie sich bspw. Silvester verändert hat, wie die Bahnhöfen immer asozialer werden, nur noch ein Vakuum.
Es geht hier absolut nicht um "Gut und Böse", sondern um Maß und Mitte, um die Fehler einer Frau, die ihre Gichtgriffel nicht vom Thron lösen kann, für das Kanzleramt sogar das Wirtschaftsministerium abgibt, die Gesellschaften europaweit aufreibt, nur um das eigene Gesicht zu wahren.


Und klar, Links bestimmt jetzt "die" Mitte. Na dann fangen wir mal mit den linken Sachen an. Mehr Geld im sozialen Bereich ? Also mehr Sozialarbeiter, Polizisten, Pfleger und Ärzte? Eine Reform der Rente? Steuerreform? Stärkung der Arbeitnehmer? Erhöhung des Mindestlohns über 10 €? Erhöhung von Hartz IV?
Alles tolle und schön klingende Dinge. Jemand aus der Mitte würde das alles begrüßen, im selben Atemzug aber auch fragen, wie das bezahlt werden soll. Noch mehr Steuern? Die Mär von den Superreichen, denen man nur genug wegnehmen müsste, damit alles läuft? Hat das denn schon mal funktioniert? Wie sieht es denn bspw. gerade in Venezuela aus?

Ideologie folgt Jeder. Es gibt nicht die Mitte. Die Mitte von Kohl war eine Andere, als die unter Schröder.
Nein, nicht jeder. Das Gegenteil zur Ideologie ist der Pragmatismus. Er ist die Lösung aller Probleme.
Die Mitte hat sich nie wirklich verändert. Auch wenn anderes suggeriert wird: die Deutschen sind im Großen und Ganzen Pragmatiker. Der Spruch "Wir sind mehr!" obliegt eigentlich einzig dieser Schicht, denn sie ist "mehr".
Wahr ist aber leider auch, dass die Deutschen unglaublich behäbig sind, wenn es um die Politik und ihre Folgen geht.

Schon Goethe wusste:
"Den Teufel spürt das Völkchen nie,
Und wenn er sie beim Kragen hätte."

Der Pragmatiker winkt ab und denkt am Ende "Regel ich das eben in meiner Welt für meine Familie selbst. Von oben habe ich eh nichts zu erwarten." und wählt das, von dem er den wenigsten zusätzlichen Schaden erwartet.



Und was die Gesellschaft spaltet ist die Doppelmoral. Oh ein Schwarzer hat eine Frau angegrabscht? Empörung in den Kommentaren. Oh eine Frau wurde angefasst? Nein, die lügt doch. Ein Deutscher macht so etwas nicht (oft die selben Kommentatoren). Hooligans ziehen mit Sprüchen wie für jeden toten Deutschen ein toter Ausländer durch die Stadt? Ach halb so wild.

Die Gewalt der Moslems wird beklagt, während sogar in der zweiten Bundesliga regelmäßig Sonderzüge fahren und bei einem Spiel mehr Polizisten unterwegs sind, als auf großen Stadtfesten? Was trotzdem die Randale nicht verhindert?

Es gibt einen Unterschied zwischen Gewalt, die man als Gesellschaft aushalten muss, weil sie nun mal in den eigenen Reihen entsteht und der, die vermeidbar gewesen wäre, wenn man denn aufgepasst hätte, wen man in seine Reihen lässt.
Es hat wohl niemand etwas dagegen, wenn rechtschaffene Ausländer in großer Zahl ein Leben in Deutschland anstreben würden und wir dies zuließen.
Aber die Wahrheit ist: wir wissen nicht, wer zu uns kommt. Es ist den Linken auch völlig egal. Die Rechten wollen gar niemanden, was auch völlig gaga ist.

Der Deal zwischen Staat und Bevölkerung lautet unter anderem: Du schützt uns vor allem, was uns gefährlich (in- wie ausländisch) werden kann und dafür tragen wir keine Waffen bei uns. Alle gewalt geht vom Staate aus.
Diesen Deal hat man 2015 einseitig aufgekündigt und möchte uns verkaufen, wie toll das doch ist, Opfer nun mal hinzunehmen sind und wie schön es ist, das Steuergeld völlig sinnfrei zu verbrennen.

Das ist eben keine Mitte, das ist nicht pragmatisch. Das ist mit normalen Rechtsempfinden unvereinbar.

/afk arbeiten
 
Die Mitte ist seit spätestens 2015 das, was Linke vorgeben. Das kann per Definition nur ins Unglück führen, denn dadurch teilt man die Gesellschaft. Ohne Mitte gibt es nur noch Extreme, an denen man sich orientieren muss. "Sei für uns oder sei Gegner!", wer nicht links sein will, kann nun nur noch rechts sein. Der Konsens ist völlig verloren gegangen.
Damit rast die Gesellschaft auf einen Abgrund zu.

Der Deal zwischen Staat und Bevölkerung lautet unter anderem: Du schützt uns vor allem, was uns gefährlich (in- wie ausländisch) werden kann und dafür tragen wir keine Waffen bei uns. Alle gewalt geht vom Staate aus.
Diesen Deal hat man 2015 einseitig aufgekündigt und möchte uns verkaufen, wie toll das doch ist, Opfer nun mal hinzunehmen sind und wie schön es ist, das Steuergeld völlig sinnfrei zu verbrennen.

Hie kann man sehen, Biedermeier und die Brandstifter, Behauptungen aufstellen, die jeder aber aber auch jeder sachlichen Grundlage entbehren, im Gegenteil es werden rein subjektive Wahrnehmungen und Fake News geschürt, um eine bestimmte Agenda zu focieren. Du warst nie Mitte und wirst es auch nie sein, mit diesen Aussagen, muss man dir klar rechtsextreme bis rechtsradikale Tendenzen unterstellen.
Opfer von Totschlag und Toetung auf Verlangen in Deutschland bis 2017 | Statistik
Morde in Deutschland - Mordstatistik bis 2017 | Statista
Vergewaltigung – Wikipedia

Weder gibt es ausgewöhnlich mehr Gewaltverbrechen, die es in den letzten 20 Jahren nicht auch schon gegeben hat, noch ist irgendetwas verwahrlost, ganz im Gegenteil, der Großteil aller Innenstädte und Bahnhöfe sind um Lichtjahre sicherer und sanierter, als sie es in den 80er,90er und Anfang 2000er Jahren jemals waren.

Dazu muss man dir leider absprechen, so richtig die Gesamtzusammenhänge zwischen Einwanderungsgesetz und Asylgesetzgebung zu verstehen, ein Einwanderungsgesetz kann zwar Einwanderung steuern, hat aber keinen Einfluss auf unsere Asylgesetzgebung, und Migration außerhalb der EU und den USA, findet in Deutschland zu 95% über die Asylgesetzgebung statt. Dabei sah man schon seit 2010 und noch schlimmer seit 2012/13, dass die Dublin Gesetzgebung im Bereich Asyl vollkommen versagt hat, da sie Italien und Griechenland 70-80% der gesamten Asylmigration in die EU aufgebürdet hat. Alle anderen hatten die Einstellung, nach uns die Sinnflut, sollen doch die Grenzländer selber klarkommen.
2015 war nichts anderes als die Kulmination des Versagens des Dublin Systems, bei dem die deutsche Regierung/Merkel, Italien und vor allen dingen Griechenland Zeit erkauft hat, sonst wäre zumindestens Griechenland als Staat völlig kollabiert! Bei Griechenland viel das auch noch zur Hochzeit der Eurokrise, das Land war schon ohne die 1 Millionen Flüchtline im Sommer 2015 handlungsunfähig.
Es hat hier in Deutschland nie de Herrschaft des Unrechts gegeben, es wurden im Sommer 2015 nur mehrere POLITISCHE Entscheidungen getroffen, als wirtschaftlich stärkstes und größtes Land der EU, die Flüchtlingskrise aufzufangen, wozu weder Italien noch Griechenland jemals in der Lage gewesen wären.
 
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Don von Herrschaft des Unrechts war hier nie die Rede, er hat doch selbst geschrieben, dass die Handlung rechtlich gedeckt war.

Lesen wir hier verschiedene Beiträge?
 
Anscheinend schon!

Der Wissenschaftliche Dienst hat in seinem Gutachten festgestellt, dass bis heute die rechtliche Grundlage fehlt.

Ein Urteil des EUGH hat zwar festgestellt, dass Deutschland als Staat ein "Eintrittsrecht" besitzt, mit dem es bestimmen kann, wen es ins Land lässt und somit die Grenzöffnung rechtlich abgesichert.
Nur ist das hoch diffizil. Denn wenn man sich darauf beruft, dann hat Merkel die Menschen "eingeladen" und folgte eben keinem höher gelagertem Recht, den Genfer Konventionen, EU-Recht oder dem Grundgesetz (diese ermöglichen das Vorgehen rechtlich nämlich nicht).
Wer sich auf das Eintrittsrecht beruft, verwirkt damit auch eine bindende "Umverteilung" auf andere Länder. Denn wer absichtlich einreisen lässt, kann von anderen nicht erwarten, dass sie sich an der einseitigen Entscheidung beteiligen.
Deswegen hält Merkel auch schön die Klappe.

Auch hier wieder nichts als Propaganda, Merkel hat überhaupt niemand eingeladen, die türkischen Beamten, haben die Flüchtlingswelle schon vor Merkels Öffnung mit allen Mitteln angefeuert, den Flüchtlingen wuden die Schlauchboote besorgt und eigenhändig von den türkischen Grenzschützern zum Wasser getragen. Erst als die EU und Deutschland Geld versprochen haben, hat es in der Türkei wieder so etwas wie Grenzschutz in Richtung EU gegeben! Wie schon in meinem oberen Post dargelegt, wasr das einzig und alleine eine pro EU und hauptsächlich eine pro Griechenlandentscheidung nach den Eurokrisen Verhandlungen. Ohne die Entscheidung Merkels im Sommer 2015 wäre das völlige Chaos ausgebrochen, jedenfalls in Griechenland, auf dem Balkan und teilweise in Italien.

Hat sich schon mal Jemand gefragt, warum die Griechen seit der Flüchtlingskrise 2015 so unglaublich kooparitiv mit Deutschland sind?
Keine Reparationsforderungen mehr
Als erste bilaterales Abkommen zur Rücknahme von bereits registrierten Asylbewerbern mit Deutschland
etc. etc.
 
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@taskmaster
Das Finanzministerium haben wir abgegeben, nicht das Wirtschaftsministerium.

Und zu den Linken kann ich dir nicht ganz zustimmen, aber sonst.

Ach Gott, ja. Danke für die Ausbesserung.
Man muss nicht meiner Meinung sein. Ich teile nur meine Sicht der Dinge mit.

@Don-71
Ka wofür ich "Propaganda" betreiben sollte. Ich werbe für Pragmatismus und der benötigt wahrlich keine "Schönfärberei", er steht und spricht für sich selbst. Dass die PKS das Papier nicht wert ist, auf das sie gedruckt wurde, habe ich schon x-fach erklärt.
Unter anderem auch hier:
Die PKS ist nirgendwo eindeutig und eine Nebelkerze par excellence. Sie lässt vor allem keinerlei Rückschlüsse darauf zu, wie "sicher" es irgendwo ist.

PKS: Was die Kriminalstatistik misst - und was nicht - SPIEGEL ONLINE
SPON schrieb:
Die PKS misst vieles nicht, was mit Sicherheit zu tun hat

Die PKS ist ein Abbild dessen, was ein Teil der Polizei tut und sieht. Und je kleiner dieser Teil der Polizei ist, weil der Rest sich mit anderen Dingen befasst, desto weniger sieht er. Nicht enthalten in der PKS sind nämlich Verstöße gegen Landesgesetze, Ordnungswidrigkeiten, einige Verkehrsdelikte und politisch motivierte Straftaten, zu denen etwa Terrorismus zählt.

Vergleicht man die PKS mit den statistisch ebenfalls erfassten Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaften, stellt man fest: Rund 20 Prozent aller behördlich bekannt gewordenen Straftaten fehlen in der PKS vollständig.

Beispiel Staatsschutz. In diesem Bereich stieg in den vergangenen Jahren die Zahl der Ermittlungsverfahren massiv an. Alleine im Zuständigkeitsbereich der Bundesanwaltschaft - die nur mit einem Teil der Terrorermittlungen befasst ist - erhöhte sich die Zahl von 68 eingeleiteten Extremismusverfahren in 2013 auf rund 1200 in 2017.

Auch die Zahl der sogenannten "Prüffälle Islamismus", in denen Beamte einem möglichen Terrorverdacht nachgehen müssen, hat sich etwa in Nordrhein-Westfalen seit 2014 fast verdoppelt. Das führt dazu, dass die Polizei immer mehr Personal in den für politisch motivierte Kriminalität zuständigen Staatsschutz verschieben muss. Denn der ist auch für die Überwachung der stetig wachsenden Zahl islamistischer Gefährder zuständig, deren Bearbeitung sich ebenfalls nicht in der PKS niederschlägt, aber Tausende Beamte beschäftigt.

Wollte man also die Logik der Ministerien auf die Spitze treiben, könnte man sagen: Jeder Gefährder macht Deutschland ein Stück sicherer, weil er Beamte bindet, denen die Entdeckung anderer Straftaten damit unmöglich wird - weshalb in der Folge Deliktzahlen in der PKS sinken.

Hinzu kommt: Die PKS erfasst nur Straftaten, wenn deren Tatort der Polizei bekannt ist und er in Deutschland liegt. Per Telefon oder Computer aus dem Ausland begangene Betrügereien tauchen in der Statistik also nicht auf. Dabei sollen alleine sogenannte Callcenterbanden nach Erhebungen der Ermittler bereits etwa eine Million Deutsche geschädigt haben - ohne dass diese Delikte in der PKS registriert wurden.
SPON schrieb:
Die Unzulänglichkeiten der Polizeilichen Kriminalstatistik sind seit Jahren bekannt. Das BKA selbst veröffentlicht auf seiner Website seitenweise Methodik-Erklärungen, die einordnen, was die PKS kann und was nicht. Leider scheinen diese Erklärungen nur in wenigen Innenministerien anzukommen. So ist Niedersachsen eines der wenigen Bundesländer, das überhaupt Dunkelfeldstudien durchführt.

Sie ist Beruhigungsmittel für die Bevölkerung. Das wissen natürlich auch die Politiker und richten ihr Handeln nicht nach ihr aus, sondern hauptsächlich nach internen Statistiken und Erhebungen, die vor allem auch Dunkelfelder berücksichtigen (bspw. werden nur ca. 6% aller Sexualstraftaten und ca. 36% der Körperverletzungen überhaupt zur Anzeige gebracht [aus Scham, Angst, etc. pp.]; Terrorismus und politisch motivierte Straftaten [werden in der PKS komplett ausgelassen], etc.).
Anhang anzeigen 998591
Außerdem erfasst die PKS auch nur abgeschlossene Fälle. Was völliger Wahnwitz ist, wenn man bedenkt, wie viele Akten einfach wegen Überbelastung liegen bleiben.
Und noch ein kleiner Funfact: Allein in den letzten 10 Jahren gab es 245 Änderungen an Begriffen und Definitionen in der PKS (das ergab eine Anfrage von der FDP [namentlich Marcel Luthe]). Man kann also nicht mal die einzelnen Erhebungen miteinander vergleichen.


Mit der PKS argumentiert man nicht. Man ignoriert sie besser.


Und ganz besonders, dass nicht mal die einzelnen Erhebung untereinander vergleichbar sind. Statistiken muss man eben auch lesen können, um zu verstehen, wie man sie verwenden kann.
Die PKS weist nur aus, was gesehen wird und polizeilich fertig ermittelt und an den Staatsanwalt übergegangen ist.
Das führt zu Possen wie zu Silvester in Köln:
Mehr als 1100 Strafanzeigen wurden nach der Kölner Silvesternacht erstattet. Aber in der monatlich veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik tauchen die Delikte aus der Silvesternacht entweder gar nicht auf oder erst mehrere Monate nach den Ereignissen, wie aus einer Antwort des Innenministeriums auf eine CDU-Anfrage hervorgeht.

Die Sprecherin der Union im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss „Silvesternacht“, Ina Scharrenbach, hält die Statistik daher für wenig aussagekräftig. Mit Transparenz habe sie nichts zu tun. „Die Silvesternacht mit mehr als 1000 Delikten erscheint nicht mehr so schlimm, wenn man sie über mehrere Monate verteilt bekanntgibt“, sagte Scharrenbach. Laut Ministerium erschienen die Sexualstraftaten erst im April und Juni in der Statistik, weil die Verfahren erst zu diesem Zeitpunkt an die Staatsanwaltschaft abgegeben worden seien.

Die meisten Taten aus der Silvesternacht seien aber erst gar nicht in die Kriminalstatistik eingeflossen, weil es sich hier nicht um so genannte „Opferdelikte“ handele, erklärte Innenminister Ralf Jäger (SPD). Opferdelikte beeinflussten das Sicherheitsgefühl der Bürger im besonderen Maße, zum Beispiel Gewalt, Einbrüche und Vergewaltigungen. Bei der überwiegenden Anzahl der Taten in der Silvesternacht handele es sich aber um Taschendiebstähle und Beleidigungen auf sexueller Grundlage. Scharrenbach warf Jäger „Zynismus“ vor. Die vielen Opfer seien offenbar nicht Opfer genug gewesen, um in einer Statistik aufzutauchen.

Silvesternacht: Koelner Silvesternacht: Delikte fehlen in der Statistik | General-Anzeiger Bonn

Oder solche Geschichten: Schoente die Polizei die Aufklaerungs-Statistik? | waz.de | Region

Die Statistik ist ein ganz besonderer Fachbereich mit vielen schönen Tricks, die es möglich machen, alles auszudrücken, was der/die Ersteller möchten.

/wieder an die Arbeit
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit was argumentiert man dann?

Mit den aufgebauschten Echokammern einer AfD?
Oder deiner "fachmännischen" Meinung, obwohl ich überhaupt nicht weiß, welche Expertise du hast?

Als normaler Bürger schaue ich mir die öffentlichen Statisken an, wenn du andere belegbare statistische Zahlen und Fakten hast, dann präsentiere sie, andernfalls argumetiere ich mit den öffentlichen Statistiken wie jeder andere auch.
Das der rechten Ecke die Statisken nicht passen ist mir klar, nur dann hätte ich gerne was anderes BELGBARES und keine subjektiven Wahrnehmungen!
Sonst ist das mit der PKS nichts anderes, als die nächste Alu Hut Theorie.
 
Das ist ja gerade der Witz an dieser Nummer: es gibt nichts mehr außer der PKS. Es wird nichts mehr ausgegeben. Und selbst bei der Drückt man sich so gut es geht:
NRW: Minister Jaeger warnt: Panikmache mit Kriminal-Statistik nutzt nur den Populisten

Es kann niemand anderes verlässliche Daten ausgeben, weil sie nur der Staat sammeln kann (Geh halt mal in die Staatsanwaltschaften und Polizeireviere und frag an, ob du alle Fälle 2017 zählen darfst. Viel Spaß. Erst zeigen sie dir den Vogel, dann die Augangstür.). Nur er hat Zugriff auf die tatsächlichen und ungefilterten Fallzahlen.
Und du darfst dich jetzt mal fragen, warum das so läuft.
a) weil die Zahlen noch viel besser sind und man nicht angeben möchte
b) weil die Zahlen katastrophal sind und "den Falschen" in die Hände spielen könnten.

Es braucht für diese Ableitung echt nicht viel.
Ich meine, ich kann verstehen, dass es unangenehm ist, offen über dieses Thema zu reden. Aber diese Art der (nennen wir sie mal liebevoll) Verschleierung ist einfach nur eines Rechtsstaats unwürdig.


P.S.: Wenn du tatsächlich annimmst, dass Spiegel Online "rechte" Alu-Hut-Artikel verfasst, bspw der BDK selbst recht allergisch auf die PKS reagiert und sogar Beamte vortreten und laut Kritik äußern... Well...
Bist du überhaupt noch mit etwas zu erreichen, das deinem Weltbild widerspricht?
Wach halt endlich mal auf. Das hat absolut nichts mit "rechter Ecke" zu tun.

/so, wirklich arbeiten. Viel zu viel Ablenkung hier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Auch hier wieder nichts als Propaganda, Merkel hat überhaupt niemand eingeladen, die türkischen Beamten, haben die Flüchtlingswelle schon vor Merkels Öffnung mit allen Mitteln angefeuert, den Flüchtlingen wuden die Schlauchboote besorgt und eigenhändig von den türkischen Grenzschützern zum Wasser getragen. Erst als die EU und Deutschland Geld versprochen haben, hat es in der Türkei wieder so etwas wie Grenzschutz in Richtung EU gegeben! Wie schon in meinem oberen Post dargelegt, wasr das einzig und alleine eine pro EU und hauptsächlich eine pro Griechenlandentscheidung nach den Eurokrisen Verhandlungen. Ohne die Entscheidung Merkels im Sommer 2015 wäre das völlige Chaos ausgebrochen, jedenfalls in Griechenland, auf dem Balkan und teilweise in Italien.
Bleiben wir mal dabei, dass es zum Zeitpunkt der so genannten Grenzöffnung keine Alternative mehr gab. Seh ich vollkommen ein.
Aber die Hauptsache ist doch, dass es bis zu diesem Zeitpunkt keine Vorbereitung gab. Aus eigener Erfahrung, wir waren hier vollkommen überrascht und unvorbereitet.
Es ist doch keine Lüge, das man vor Ort die Hilfen zurück gefahren hat und sich nicht ausreichend gekümmert hat.

Merkel hätte einfach vor 2015 unpopulär handeln müssen, deswegen hat sie es ausgesessen und gehofft, dass das was eingetreten ist nicht eintritt.
Sie ist weder Verräterin, noch sonstwas. Es ist schlicht ein Charakterzug, der uns geschadet hat.

Einsprüche zu dieser Einschätzung? Wenn ja, dann bitte fundiert.
 
Ich sage gar nichts grundsätzliches dagegen, nur schaue dir mal die Stimmungslage in der CDU, SPD, FDP und in Europa an!
Die CDU und auch andere waren sehr glücklich mit Dublin, was scheren uns die Asylsuchenden, sind doch in Griechenland und in Italien, das sahen die Mehrzahl der EU Staaten genauso, dazu kam die aufgeheizte Stimmung in der deutschen Bevölkerung bzgl. Eurokrise, Griechenland, "wir" sind Zahlmeister von Europa. Keiner hat irgend etwas gemacht, ganz im Gegenteil die EU wurde massiv 2010-2015 von allen in den Dreck gezogen, auch von Teilen der deutschen Bevölkerung, um die Hilferufe aus vornehmlich Italien bezgl EU Außengrenze und Asylproblematik hat sich keiner geschert.

Auch konnte niemand vorrausahnen das die Türkei/Erdogan die Flüchtlinge massiv zur politischen Erpressung nutzt, in dem er einfach die Grenzen sperangelweit aufgemacht hat und den Flüchtlingen noch beim übersetzen nach Griechenland mit Material geholfen wurde

Klar hätte sie anders handeln können, aber weder gab es dafür eine Mehrheit der EU Staaten, noch in der deutschen Bevölkerung/Politik und dann setze dich mal dagegen durch mit dem Hinweis, es "könnte" etwas passieren, nachdem sowieso die ganzen Südländer Deutschland nur noch als Spassbremse mit Hang zum Sparen gesehen haben und in Deutschland so getan wurde, als finanzieren wir die ganze EU, ohne irgenwelche Vorteile (siehe Binnemarkt).
 
Zuletzt bearbeitet:
Klar hätte sie anders handeln können, aber weder gab es dafür eine Mehrheit der EU Staaten, noch in der deutschen Bevölkerung/Politik und dann setze dich mal dagegen durch mit dem Hinweis, es "könnte" etwas passieren, nachdem sowieso die ganzen Südländer Deutschland nur noch als Spassbremse mit Hang zum Sparen gesehen haben und in Deutschland so getan wurde, als finanzieren wir die ganze EU, ohne irgenwelche Vorteile (siehe Binnemarkt).

Ein guter Politiker ist aber rauch kein Fähnchen im Wind und ich kenne wirklich keinen, grundsätzlich ernst zunehmenden, Politiker in der Position die sich so wie eine Fahne im Wind bewegt wie diese Kanzlerin.
Die Bankenkrise ist überstanden, die Schäden sind aber nicht repariert und neue Risiken sind nicht ausgeschlossen. Der Hickhack bei der Atompolitik etc

Das ist die Ära Merkel, schlechte gesichtslose Politik und das mit oder ohne Flüchtlingskrise.

Ich war 2013 übrigens pro SPD.
 
P.S.: Wenn du tatsächlich annimmst, dass Spiegel Online "rechte" Alu-Hut-Artikel verfasst, bspw der BDK selbst recht allergisch auf die PKS reagiert und sogar Beamte vortreten und laut Kritik äußern... Well...
Bist du überhaupt noch mit etwas zu erreichen, das deinem Weltbild widerspricht?
Wach halt endlich mal auf. Das hat absolut nichts mit "rechter Ecke" zu tun.

Ich sehe deine Kritik an der PKS nicht vornehmlich als Alu Hut Theorie, aber ich als rational denkender Mensch, brauche sachliche Fakten und auch wenn die PKS, Anlass zur Kritik gibt, kann man sich nicht einfach hinstellen und sagen es wäre wesentlich, zehnmal, hunderfach schlimmer, ohne irgendwelche Belege. Die Statisken die ich gepostet habe sind ja über einen Zeitraum von fast 20 Jahren und jetzt behauptet die rechte Ecke, alles gefälschte Statisken, es ist x fach schlimmer, gefühlt befinden wir uns sowieso im Ausnahmezustand, Belege und Fakten dazu haben wir aber nicht, außer das die PKS Anlass zur Kritik bietet. Darauf kann kein Mensch eine sachliche Diskussion und Fakten aufbauen und wer das befördert, will m.M. nach auch keine faktenorientierte Diskussion.

Dazu habe ich meine Zweifel, dass nun Politik, Justiz und Polizeiapparat, alle daran ein Interesse haben, Statisken massiv zu fälschen, wie gesagt ich will die PKS nicht unter allen Umständen verteidigen und sie bietet Anlass zur Kritik, dass was aber daraus in der rechten Ecke und auch teilweise mit deinen Anspielungen bzgl. Aufkündigung der Mitte 2015 und der Deal zwischen Staat und Bevölkerung bzgl. Rechsstaat, halte ich für extrem übertrieben, bis pure Propaganda. Wir leben hier nicht in einer Bananenrepublik, wenn du das doch so siehst, hätte ich gerne belegbare Beweise dafür.

Wir können sofort darüber reden, dass es politischen Druck gibt, dass die PKS oder offizielle Statisken "neutraler/ pragmatischer" geführt werden.

Und nochmal, nach meiner subjektiven Einschätzung und eigenem Erleben, war die "Sicherheitslage auf deutschlen Straßen" zum Zeitpunkt der Balkanflüchtlinge und der gleichzeitigen größten Einwanderungswelle von Russlanddeutschen, genauso "gefährlich oder gefährlicher". Davon ausgenommen sind natürlich islamistisch motivierte Anschläge.
Nur hat damals kein Hahn danach gekräht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Bankenkrise ist überstanden, die Schäden sind aber nicht repariert und neue Risiken sind nicht ausgeschlossen. Der Hickhack bei der Atompolitik etc

Gab letztens eine Doku über die Banken im ZDF. Die Banken haben inzwischen mehr Mistpapiere gesammelt als vor der Krise 2007. Wenn der Karton aufgeht, geht einiges unter. Und Trump und Konsorten verschärfen das noch, weil sie die Regulierungen wieder abgeschafft haben.
Die Bankenblase wird also irgendwann platzen und dann wirt der Knall größer sein als jemals zuvor.
 
Ich gehe jetzt mal auf den letzten Absatz ein. Nein, ich muss es als Gesellschaft nicht aushalten, wenn man Milliarden für Leute ausgibt, die sich nicht benehmen können und das Aeguemnt ich muss nur Ist, sind halt hier geboren.

Hartz IV würde auch von CDU und FDP begrüßt und über eine Baschaffung denkt man nicht nach. Das die Vermögen extrem ungleich verteilt sind, ist auch keine Linke Propaganda. Das die Steuern unter Kohl für die Reicheren auch höher waren, nun auch nicht.
 
Es gab ja in Chemnitz ein Konzert und der Sänger von den Toten Hosen, Campino hatte unsere Deutsche Sängerin Helene Fisher aufgefordert sich zu äussern.

Sie sagte, Sie äussert sich nicht zu politischen Themen, ihre Sprache ist die Musik - ganz nach dem Motto es ist Krieg und NIEMAND geht hin. Chapeau Helene, wow.

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@ Threshold

Das hast du jetzt aber sehr pauschaliert, ich habe die Doku auch gesehen.
Es gibt schon einige zielführende Maßnahmen, aber wie so oft haben Lobbyisten die wirksamsten wieder verhindert.

Ich sehe zumindestens Deutschland besser aufgestellt, da die Landesbanken plus ihrer subsidiären Institute, doch wesentlich besser kontrolliert werden, also eine Hypo Real Estate wird es nicht mehr geben, aber einige deutsche Banken sitzen immer noch auf einem Haufen fauler Kredite, ob uns das hift wird man sehen.

@ Oi!Olli

Auf was bezieht sich dein Post? (Welches andere Posting)
Die Steuern unter Kohl waren ERST nach der Wiedervereinigung so hoch, wie du es beschreibst, genau auf Grund dieser Ausnahmesituation, vor der Wiedervereinigung waren die Steuern wesentlich niedriger, auch der Spitzensteuersatz.
 
Gab letztens eine Doku über die Banken im ZDF. Die Banken haben inzwischen mehr Mistpapiere gesammelt als vor der Krise 2007. Wenn der Karton aufgeht, geht einiges unter. Und Trump und Konsorten verschärfen das noch, weil sie die Regulierungen wieder abgeschafft haben.
Die Bankenblase wird also irgendwann platzen und dann wirt der Knall größer sein als jemals zuvor.
Das war mit neue Risiken sind nicht ausgeschlossen gemeint. Ich war 2013 auch total davon überzeugt, dass der Euro am Arsch ist und zwar total. Hab mich geirrt, deswegen will ich auch jetzt nicht darauf wetten, dass das Kartenhaus wieder zusammen fällt. Aber die Gefahr sehe ich.
Ich gehe jetzt mal auf den letzten Absatz ein. Nein, ich muss es als Gesellschaft nicht aushalten, wenn man Milliarden für Leute ausgibt, die sich nicht benehmen können und das Argument ich muss nur Ist, sind halt hier geboren.

Was willst du sonst mit denen machen die von hier kommen. Staatenlos machen geht nicht, ergo dein Problem.
 
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