Der Asylstreit oder auch der Konflikt der Union

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Kretschmann ist sicherlich der konservativsten MP, den die Union je nicht-hervorgebracht hat :ugly:

Aber jetzt änderst du deine Aussage doch ganz schön massiv ab: Von "die etablierten Parteien verhalten sich saudumm" (nö bzw. zumindest hirnvoller als die AFD) zu "Regierungen machen Realpolitik und können nicht überall unvereinbare Maximalforderungen stellen" (stimmt und umfasst logischer weise die AFD genausowenig, wie die Violetten oder die APPD. Sollten Oppositionsparteien aber auch nicht, wenn sie von mir ernstgenommen werden wollen.)
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hat der Satz "Der Ministerpräsident von Baden Württemberg fährt einen Benz und Basta" im Zuge des Dieselskandals mit Realpolitik zu tun?

Außerdem kann sich die AfD in dem Sinne nichts falsch machen da ich mich auf Fehler bezogen habe die man als Teil der Exekutive macht.
 
Wie hoch wäre denn "Vernünftig"?

Ist denn nicht sogar zuviel Geld vorhanden wenn riesige Mengen nutzlos verschenkt werden?
Könnten nicht sogar sämtliche Steuern und Abgaben gesenkt werden?
Haben wir eine Steuer oder Abgabe für Asylanten,Migranten oder sonstige Flüchtlinge?(um wieder ins Thema zu kommen)

Einen Soli für Griechenland und sonstiges?

Wo kommen Gelder her, für deren Verwendung keinerlei Abgaben vorgesehen sind?
 
Wie hoch wäre denn "Vernünftig"?
Ist denn nicht sogar zuviel Geld vorhanden wenn riesige Mengen nutzlos verschenkt werden?

Meinst du es wird besser wenn man da noch die Erbschaftssteuer senkt, damit noch mehr "nutzloses" Geld durch Erbschaft verschenkt werden kann, das dann auch wieder nur noch mehr "leistungsloses Geld" erwirtschaft und somit noch mehr "nutzloses" Geld wird und wieder vererbt wird, usw?

Wenn es nach mir ginge würde man bis 100.000 Euro Barvermögen pro Person und einem Grundstück (ggf. mit Haus) und kleine Familienbetriebe bis zu einem bestimmten Jahresumsatz frei vererben können und alles darüber hinaus mit bis zu 100% besteuern, bei Betrieben nach Umsatz linear steigend beginnend bei 0% aufwärts.

Wieso musst du als vererbende Person überhaupt 10 Villen, Millionen / Millardenvermögen, Aktienpakete, usw. vererben können und das auch mit geringer steuerliche Belastung?
Was hast du als Erbe geleistet um darauf ein Anrecht zu haben etwas zu ererben was andere, vor dir, ohne deine eigene Leistung erwirtschaftet haben, außer das Glück gehabt zu haben dort hineingeboren zu werden, was ja wohl keine Leistung ist?

Wo ist das eine Leistung und wo unngerecht das man es massiv besteuern sollte?
Viele reden hier immer etwas von Leistung und heulen förmlich, das der Staat ihnen etwas wegnimmt wenn das Erbe besteuert wird, aber im Grunde haben sie doch für das Erbe nichts geleistet und mindestens 18 Jahre ihres Lebens davon leistungslos profitiert.

Erklär es mir, was ist nicht vernünftig daran Erbschaften stark zu besteuern?
Wo beklaut dich der Staat dafür das andere Vermögen erwirtschaftet haben das du leistungslos erbst?

Vergleichbares bei Kapitalerträgen aus Zinsen und Renditen, Dividenten und realisierten Kursgewinnen.
Da wird ohne zutun Geld verdient, nur indem man etwas Geld verschiebt, ohne reale eigene Leistung, wieso muss man Erträge daraus dann nur mit 25%, bzw 28% mit Solidaritätszuschlag, versteuern?

Es muss doch mal auffallen das wir hier eine massive Schieflage in der Besteuerung und Entlohnung von Arbeit mit realer Leistung haben und der Besteuerung von Vermögen und Renditen aus Erbschaften und Geschäften die nichts an eigener Leistung vorraussetzen, außer Geld zu investieren.
Nicht umsonst steigen die Vermögen derer die ohne eigene Leistung Geld verdienen immer massiver an, während die die Leistung erbringen sollen immer mehr abgehängt werden.
Es ist heute noch wesentlich einfacher geworden Geld ohne Leistung zu verdienen, als wie es sowieso schon immer war, wenn man Geld hat, oder erbt, als wenn man Geld durch Leistung verdienen soll.
Und das Risiko dabei war noch nie so niedrig wie heute.

Umsonst öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich nicht immer weiter und die AfD wird einen "Fliegenschiss" dafür tun das sich daran was ändern wird.
Im Gegenteil, die AfD will das sogar noch verschärfen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Erbschaften und die dazugehörige Steuer sind stets Problem der Gerechtigkeit.
Wenn jemand nix zu erben hat, wird er garantiert dafür sein, dass Wohlhabende auf die Erbschaft eine möglichst hohe Stuer zahlen müssen,
umgekehrt hat jeder, der ein größeres Erbe erwarten kann, auch kaum Interesse, eine Steuer darauf zu zahlen.

Ein derzeitiges Hauptproblem ist, dass der untere Mittelstand in D. bewußt davon abgehalten wird, gesellschaftlich "aufzusteigen".
Warum?
Die Eltern, die derzeit 50-60 Jahre alt sind (Babyboomer) und sich beruflich in den Mittelstand gearbeitet haben,
haben in der Regel Wohneigentum (über 50%) und zwei Kinder.
Ein Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung in urbaner Lage, im Anschaffungswert von 300.000-500.000 € hat i. d. R. einen heutigen Verkehrswert von 600.000 - 2.000.000 €.
Kinder haben 400.000 € Freibetrag = Steuer von mind. 7% fällig.
Erbschaftsteuer in Deutschland – Wikipedia
Somit entfällt auf das durchschnittliche Kind ein derzeitiger Betrag von 100.000 bis 200.000 € an Erbschaftssteuer.

Das können oder wollen sich die meisten Erben nicht leisten und der Besitz wird lt. Statistik zu 90% vertickt, meist an sehr Wohlhabende, die das Ganze noch ertragsreicher weiterveräußern oder die Grundstücke besser vermarkten können.
Resultat ist, dass die Erben eben dieser "Babyboomer" in der unteren Mittelschicht hängen bleiben und der gesellschaftliche Aufstieg verwehrt bleibt.

Meiner Meinung nach sollte das Erbschaftsrecht dergestalt umgeändert werden, dass Erbschaften von Privatvermögen/Besitz bis (Vorschlag) 1,5 Mio. steuerfrei sein sollte,
während "Firmenbesitz" im weitestgehenden Sinne stärker besteuert werden sollte, da eine Firma diese steuerlichen Belastungen deutlich besser "abarbeiten" kann, als ein Privatmann.
 
Was hat der Satz "Der Ministerpräsident von Baden Württemberg fährt einen Benz und Basta" im Zuge des Dieselskandals mit Realpolitik zu tun?

Außerdem kann sich die AfD in dem Sinne nichts falsch machen da ich mich auf Fehler bezogen habe die man als Teil der Exekutive macht.

Nichts? Weil er nicht im Zuge des Dieselskandals gefallen ist, sondern deutlich vorher? Und weil du nicht von Sprüchen Kretschmanns, sondern von "Umweltschutz" im Kontrast zu "sich vor die Konzerne stellen" geredet hast? Also von Realpolitik?
Ebensowenig hast du bis zu deinem letzten Post übrigens von "Fehlern" geredet, sondern von "saudumm". Das sind ebenfalls zwei verschiedene Dinge und nur weil du jedes zweite Post zu einer neuen Aussage springst, haben Einwände gegen deine vorhergehende Aussage trotzdem Bestand.


Erbschaften und die dazugehörige Steuer sind stets Problem der Gerechtigkeit.
Wenn jemand nix zu erben hat, wird er garantiert dafür sein, dass Wohlhabende auf die Erbschaft eine möglichst hohe Stuer zahlen müssen,
umgekehrt hat jeder, der ein größeres Erbe erwarten kann, auch kaum Interesse, eine Steuer darauf zu zahlen.

Ein derzeitiges Hauptproblem ist, dass der untere Mittelstand in D. bewußt davon abgehalten wird, gesellschaftlich "aufzusteigen".
Warum?
Die Eltern, die derzeit 50-60 Jahre alt sind (Babyboomer) und sich beruflich in den Mittelstand gearbeitet haben,
haben in der Regel Wohneigentum (über 50%) und zwei Kinder.
Ein Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung in urbaner Lage, im Anschaffungswert von 300.000-500.000 € hat i. d. R. einen heutigen Verkehrswert von 600.000 - 2.000.000 €.
Kinder haben 400.000 € Freibetrag = Steuer von mind. 7% fällig.
Erbschaftsteuer in Deutschland – Wikipedia
Somit entfällt auf das durchschnittliche Kind ein derzeitiger Betrag von 100.000 bis 200.000 € an Erbschaftssteuer.

Das können oder wollen sich die meisten Erben nicht leisten und der Besitz wird lt. Statistik zu 90% vertickt, meist an sehr Wohlhabende, die das Ganze noch ertragsreicher weiterveräußern oder die Grundstücke besser vermarkten können.
Resultat ist, dass die Erben eben dieser "Babyboomer" in der unteren Mittelschicht hängen bleiben und der gesellschaftliche Aufstieg verwehrt bleibt.

Meiner Meinung nach sollte das Erbschaftsrecht dergestalt umgeändert werden, dass Erbschaften von Privatvermögen/Besitz bis (Vorschlag) 1,5 Mio. steuerfrei sein sollte,
während "Firmenbesitz" im weitestgehenden Sinne stärker besteuert werden sollte, da eine Firma diese steuerlichen Belastungen deutlich besser "abarbeiten" kann, als ein Privatmann.

Sehr egoistische Sichtweise, meinst du nicht? Die Mehrheit in Deutschland hat kein Wohneigentum, du forderst eine Gesetzeslage die selektiv so abschneidet, die Wohneigentümer bis mittlerem Besitztum fördert, im Gegenzug aber zum Beispiel die Besitzer von Handwerksbetrieben der gleichen Vermögensgruppe benachteiligt - und natürlich die große Mehrheit der Leute, die weniger hat. Nein, Eigentum im Wert von 2 Millionen ist nicht "untere Mittelschicht". Davon können sehr viele nicht einmal träumen.

Wo ich dir aber recht geben muss: Die Erbschaftssteuerdebatte in Deutschland wird viel zu stark von "dann muss XY verkaufen" dominiert. Davon profitieren tatsächlich tendentiell diejenigen mit noch mehr Geld, denn es muss eben überhaupt erstmal jemand kaufen können. Sinnvoller wären hier entsprechende Kredit/Miteigentümerregelungen über die Bundesbank mit langen Abzahlfristen. Wer zusätzlich zu einem Bearbeitungs-Freibetrag (GERECHT ist kein Erbe über 0 €! Allenfalls so wenig ungerecht, dass staatlicher Aufwand nicht lohnt) von 50-100000 € etwas erbt, der sollte nicht gezwungen werden, an private Investoren zu verkaufen. Sondern einen Teil des Wertes an die Gemeinschaft übertragen, also z.B. die Erbschaftssteuer von einem Kredit auf die Erbsache bezahlen und diesen dann nach und nach aus den Einnahmen/Vorteilen der Erbsache abstottern. Langfristig hat er dann selbst das ganze Erbe, die Gesellschaft hat ihren gerechten Anteil und Investoren haben so viel, wie sie verdienen: Nichts.



Aber wo wir gerade bei "Nichts" sind:
Was hat das alles eigentlich mit dem Asylstreit und dem Konflikt in der Union zu tun? Beim erben sind die sich sehr, sehr einig. Bei der detuschen Autoindustrie übrigens auch.
 
Ein zu vererbendes Gut wurde ja schon besteuert.
Denach wäre ein Erbe,was später weitervererbt wird irgendwann weg,ohne je was davon ausgegeben zu haben.
Man muss ersteinmal dran Arbeiten,das Steuern und Abgaben dem vorgesehenen Verwendungszweck erfüllen.
Dazu gehören auch Versicherungsleistungen.

Übertrag auf artfremde Ausgaben müssen unterbunden werden.Dafür sind dann allgemeine Steuern und Abgaben da.

Man könnte viele Steuern massiv senken und damit Geringverdienende Unterstützen.
Steuern z.B auf Kraftstoffe könnte man Einkommensabhängig oder nach Ökologischen Gesichtspunkten staffeln.
Möglich ist eine ganze Menge um auch sozialer Gerechtigkeit bzw Ausgleich zu dienen.
Angeblich ist dazu ja nie Geld vorhanden,aber wenn Banken gerettet und Griechenland nebst vielen anderen gesponsort werden ist alles im Überfluss vorhanden?
Nebenher sind private Spareinlagen mittlerweile auch verpfändet.

Besser verdienende mit hohen Steuern zu überziehen ist nicht der richtige Weg.
Steuern massiv senken für Geringverdienende sorgt für den Ausgleich in die richtige Richtung.

Grundvoraussetzung ist aber ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld,seitens einer Regierung.Daran mangelt es gewaltig.
Wir brauchen also eine Steuerreform vom allergemeinsten.
Ausserdem eine bessere Regierung.
 
Wird aber meistens schwierig dieses Vorhaben.

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Wieso? Man muss sich halt nur mit den Sitten in den VAE anfreunden, oder in Kuwait, oder in Katar. Dort zahlt man jeweils weniger als 2,5% Steuern.

Ein zu vererbendes Gut wurde ja schon besteuert.
Denach wäre ein Erbe,was später weitervererbt wird irgendwann weg,ohne je was davon ausgegeben zu haben.
Man muss ersteinmal dran Arbeiten,das Steuern und Abgaben dem vorgesehenen Verwendungszweck erfüllen.
Dazu gehören auch Versicherungsleistungen.
Komisch, die Wirtschaft will ja dass das Geld nicht irgendwo am Sparbuch verrottet. Wer über Generationen auf dem Erbe sitzen bleibt, der hat es anscheinend ohnehin nicht nötig.
Und wenn das Erbe durch die bösen Steuern immer weniger wird, wird auch der Prozentsatz niedriger, ergo kannst du lange warten bis das Erbe "weg" ist.

Übertrag auf artfremde Ausgaben müssen unterbunden werden.Dafür sind dann allgemeine Steuern und Abgaben da.
Man könnte viele Steuern massiv senken und damit Geringverdienende Unterstützen.
Steuern z.B auf Kraftstoffe könnte man Einkommensabhängig oder nach Ökologischen Gesichtspunkten staffeln.
Möglich ist eine ganze Menge um auch sozialer Gerechtigkeit bzw Ausgleich zu dienen.
Angeblich ist dazu ja nie Geld vorhanden,aber wenn Banken gerettet und Griechenland nebst vielen anderen gesponsort werden ist alles im Überfluss vorhanden?
Nebenher sind private Spareinlagen mittlerweile auch verpfändet.
Wenn es so einfach wäre, hätte man es schon längst gemacht. Woher nimmst du die jetzt fehlenden Steuern? Und sparst du ein?
Die Banken in Griechenland sind deswegen gerettet worden, damit das ganze Konstrukt nicht zusammenbricht. Ist halt in dem Fall blöd für die die ohnehin wenig haben, denn eine Lösung ist nicht in Sicht, und gelernt wurde auch nicht daraus.

Besser verdienende mit hohen Steuern zu überziehen ist nicht der richtige Weg.
Steuern massiv senken für Geringverdienende sorgt für den Ausgleich in die richtige Richtung.
So sehr ich es auch begrüßen würde, leider lässt es sich nicht so leicht umsetzen. Du musst die Steuereinnahmen ersetzen. Natürlich kann man auch verantwortungsvoller mit den Steuergeldern umgehen, aber letzteres wird nicht einfach so geschehen. Welche Partei wäre denn dafür? Die Linke vermutlich, aber dann wäre schon Ebbe.

Grundvoraussetzung ist aber ein verantwortungsvoller Umgang mit Geld,seitens einer Regierung.Daran mangelt es gewaltig.
Wir brauchen also eine Steuerreform vom allergemeinsten.
Ausserdem eine bessere Regierung.
10% der Deutschen besitzen 60% des Geldes.
Ein Ansatz von mir, ganz grob, wäre halt einfach das Lohnniveau zu heben. Aber das geht ja nicht, Deutschland muss ja "Exportweltmeister" bleiben.
45 Deutsche besitzen insgesamt so viel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung. Sorry, wer das Ungleichgewicht nicht sieht ist blind. Und ewig kann es so nicht weitergehen.
Deutschland: 45 Superreiche besitzen so viel wie die halbe Bevolkerung - SPIEGEL ONLINE
 
Und ein vernünftiges Sozialsystem finanziert sich von ganz alleine?
Es gibt kein "Vernünftiges Sozialsystem". Es geht nur darum über Steuern die Menschen zu beklauen und das verkauft man ihnen Sozial. Das ganze funktioniert deshalb so gut weil der Mensch ein soziales Wesen ist und so merkt er das nicht das er eigentlich verarscht wird ;)

Eine andere frage ist wer wurde überhaupt gefragt und wer und wieviele haben dafür gestimmt für dieses "Vernünftige Sozialsystem". Oder wurde es einfach von oben herrab bestimmt?!

Hartz IV Teilhabechancengesetz: Die Zwangsarbeit fuer ALG II-Bezieher kommt dazu das video: Hier kommt Hartz 5 - Jetzt mit Arbeitszwang ?
Die zwangsarbeit kommt. So viel zu "Sozial". Ist zwar noch nicht durch das ganze aber das klappt schon bei dem Parteiblock den wir haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die "Linke" als Verantwortungsvoll,ich weiss nicht.
Zumindest sitzen die noch und halten sich auch durch die vorhandenen Teile des SED Vermögen welches bislang von einem EX SED Mann verwaltet wurde.

Da höre ich wieder die Worte "Zwangsarbeit" und gemeint ist wohl,das die soziale Hängematte für die eher Nichtbedürftigen ungemütlicher wird.

Arbeit ist immer Zwangsarbeit,so wird auch oft argumentiert.
Muss nicht unbedingt sein aber wenn es nach der SPD geht,wird das ein unsauberes und unfaires Geschäft und da kann ich Vorwürfe verstehen.
Grundsätzlich kann man aus einer Arbeitspflicht für Arbeitsfähige auch etwas positives machen.
 
Ein zu vererbendes Gut wurde ja schon besteuert.

Ein Auto wird waehrend seines Zussamenbaus auch x-mal besteuert, trotzdem gibt es eine Kfz-Steuer. Auch abschaffen?

Man muss ersteinmal dran Arbeiten,das Steuern und Abgaben dem vorgesehenen Verwendungszweck erfüllen.(...)Übertrag auf artfremde Ausgaben müssen unterbunden werden.Dafür sind dann allgemeine Steuern und Abgaben da.

Das Non-Affektationsprinzip kennst Du?

Man könnte viele Steuern massiv senken und damit Geringverdienende Unterstützen.

Einkommen ist die Gegenleistung fuer Arbeit. Ab wann ist ein Einkommen fuer Dich gering und warum sollten Steuermittel zur Kompensation aufgewendet werden?

Steuern z.B auf Kraftstoffe könnte man Einkommensabhängig oder nach Ökologischen Gesichtspunkten staffeln.

Soll ich an der Tankstelle einen Einkommensnachweis vorlegen? Was macht ein Selbstaendiger - fahrradfahren? Oekologisch? Soll der Tankwart am Auspuff schnueffeln?

Angeblich ist dazu ja nie Geld vorhanden,aber wenn Banken gerettet und Griechenland nebst vielen anderen gesponsort werden ist alles im Überfluss vorhanden?

Eigentlich haben wir an Griechenland gut verdient. Und damit meine ich nicht die Handelsbilanzen - die sowieso -, sondern ausdruecklich die griechischen Schulden.
 
Ohje.
Kfz-Steuern sind eigentlich für die entsprechende Infrastruktur.
Die anderen Fragestellungen könntest du mit Nachdenken auch selbst beantworten aber ist lese aus deinem Text heraus,das du das nicht möchtest.
Deutschland verdient an griechischen Schulden? Hört sich nach Merkel an.
Wenn ein Staat Geld bekommt damit es einen Teil seiner Verpflichtung nachkommen kann ist logischerweise danach weniger als vorher da.
Gutes Geld dem schlechten hinterhergeworfen.
 
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