Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

H IV bekommen nur diejenigen, die kein Vermögen haben und das Geld wirklich zum Überleben brauchen.

Das BGE würde allen zustehen.
 
H IV bekommen nur diejenigen, die kein Vermögen haben und das Geld wirklich zum Überleben brauchen. .
Alle anderen bekommen erstmal 6 Wochen Lohnfortzahlung, dann Krankengeld und Arbeitslosengeld. Alles verbunden mit viel Verwaltungsaufwand, Gängelung etc.
Es fällt so vieles weg, Arbeitslosengeld, Krankenkassen Anteil für das Krankengeld, Berufsunfähigkeitversicherung. Das kostet mich in Summe 300,-€, jeden Monat.
Wer sind denn die größten Bremser gegen das BGE? Natürlich jene, die ihren Job verlieren, vor allem Versicherungen würden massive Einbußen bekommen. Das
sind heute alles völlig "unnütze" Berufe, die nur Geld von der linken Tasche ich die rechte Schaufeln und sich dabei einen Anteil nehmen. Wenn diese Menschen alle
etwas "sinnvolles" machen würden, ..., ein Traum
 
Naja, zunächst wären all diese Leute auf der Straße.

Wie gesagt, ich glaube nicht, dass es funktioniert und finanzierbar ist. Andere Länder wollen es probieren, lasst uns erstmal zusehen, wie die scheitern...

a) Der Mensch ist nun mal im Grundsatz kein soziales Wesen sondern Egoist
b) Die Ressourcen sind endlich und wir befinden uns im Wettstreit um diese.

Ist nicht sonderlich romantisch, aber Realität ist selten romantisch.
 
Es gibt keine "sozialen Wesen", nach der Definition. Und nach Mutter Natur kann sowas auch gar nicht existieren.

Nimm einem Menschen alles, setze ihn mit anderen in der Wildnis aus und sieh an, was passiert. Bis zum niedrigst mögichem Grad an Lebensumstand werden mehr oder weniger alle Menschen gleich agieren und bisherige Annahmen aufgeben.
Vegetarier werden irgendwann zu Fleischessern, Pazifisten irgendwann zu Mördern.
Das erste Gebot der Natur: Selbsterhaltung.:rollen:

Geht es nur ums Überleben, so kommt die wahre Natur des Menschen heraus.
Um dessen Indvidualität festzustellen, ist das aber die verkehrte Annahme.;)
Willst du die individuellen Eigenschaften eines jeden Menschen feststellen, so müsstest du das genaue Gegenteil machen, nämlich ihm die Freiheit geben, alles zu tun.
Erst dann kannst du den Trottel vom Genie unterscheiden, den Egoist vom Altruist, den Zurückgebliebenen vom Vorrausschauenden...

Das wird auch das sein, was Threshold mit der Entfaltung und Individualität in der Entwicklung eines Menschen gemeint hat.
 
Es gibt keine "sozialen Wesen", nach der Definition. Und nach Mutter Natur kann sowas auch gar nicht existieren..
Der Mensch ist nun mal im Grundsatz kein soziales Wesen sondern Egoist
Da muss ich Euch leider widersprechen. Genau das Unterscheidet den Menschen vom Tier. Wir sind kooperativ.
Menschen teilen freiwillig, Je nach Kultur und wirtschaftlicher Situation wird ihm das aber aberzogen. Je reicher,
umso unkooperativer. Ich verfolge das Thema und Studien dazu seit über vierzig Jahren und es deutet sich immer
mehr an, dass Kinder genau wissen, was "gerecht" ist.

pro: Gemeinsame Beute - Schon Kinder teilen gerecht - Alltagsforschung
Contra: Hirnforschung: Die Kunst des Teilens | ZEIT ONLINE
Es gibt dazu tausende Studien, ich wollte jetzt nicht alle suchen und bewerten.


Die Ressourcen sind endlich und wir befinden uns im Wettstreit um diese.
Farum sollten sie sinnvoll und gerecht eingesetzt werden und nicht bedingungslos dem stärksten gegeben werden
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ändert nichts an der Grundaussage meines Posts.;)

Wenn du einen Menschen einschränkst, wie willst du ihm Raum zur Entfaltung geben?:schief:
 
b) Die Ressourcen sind endlich und wir befinden uns im Wettstreit um diese.
Nimm einem Menschen alles, setze ihn mit anderen in der Wildnis aus und sieh an, was passiert. Bis zum niedrigst mögichem Grad an Lebensumstand werden mehr oder weniger alle Menschen gleich agieren und bisherige Annahmen aufgeben.
Vegetarier werden irgendwann zu Fleischessern, Pazifisten irgendwann zu Mördern.
Das erste Gebot der Natur: Selbsterhaltung.

Wobei auch das ein Problem ist.

Wir waren heute Abend bei Freunden, die uns ihren Hof gezeigt haben. Dabei kam dann auch das Thema Selbstversorgung auf, was ja dann auch noch möglich ist, wenn das ganze System zusammenbricht.
Also Obst und Gemüse aus dem Garten. Eier von den Hühnern, Wasser aus dem Brunnen. Strom von der PV-Anlage und wenn das Gas abgestellt oder nicht mehr bezahlbar ist, wird mit Holz bzw. Solarthermie geheizt.
Was recht schnell alle ist, ist der Diesel, also spannt man dann ein Pferd vor die Landtechnik. 1-2 andere Pferde werden wohl so wie die Schweine nach und nach im Topf landen.

Nun zum Hauptproblem, nach spätestens einer Woche werden die Städter, die ja schon lange nichts mehr im Supermarkt kaufen können, über die Dörfer herfallen und die Höfe plündern. Den Hof bekommt man da nicht verteidigt und man hat Szenen wie in Hamburg.
Die Polizei hat dabei ganz andere Probleme und die Leute schauen selber, wo sie was zu Essen herbekommen.

Das Szenario kennt man ja so ähnlich aus "The Division".
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun zum Hauptproblem, nach spätestens einer Woche werden die Städter, die ja schon lange nichts mehr im Supermarkt kaufen können, über die Dörfer herfallen und die Höfe plündern. Den Hof bekommt man da nicht verteidigt und man hat Szenen wie in Hamburg.

Viele Landwirte sind auch Jäger. Die sind also entsprechend bewaffnet.
Außerdem -- was soll das für ein Szenario sein, wo die Leute über die Höfe herfallen und alles plündern?
So schnell bricht bei uns keine Anarchie aus. Auch nach dem zweiten Weltkrieg, als es hier nichts gab, zog man nicht plündernd über die Höfe.
Man hielt zusammen und das wenige, was es gab, wurde geteilt.

Aber ich glaube, dass wir arg abschweifen. :ugly:
 
Sehr schöner Artikel, ich zitiere:
"...Aufgrund der Tatsache, dass das Vermummungsverbot bei Versammlungen – und nur bei Versammlungen, ansonsten können Sie sich um den Kopf wickeln was immer Sie wollen – als Vergehen, also als Straftat ausgestaltet wurde, hat der Gesetzgeber vielleicht unabsichtlich der Polizei eine böse Falle gestellt...."

Heißt, sobald die Versammlung aufgelöst wurde, ist die Vermummung erlaubt. Dieses ganze Vermummungsverbot ist eine Farce. Z.B. dieser Demonstrationszug war komplett vermummt, wurde eingegriffen?
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Das Vermummungsverbot ist absolut notwendig. Wer für oder gegen etwas demonstriert, sollte soviel Mut haben, sein Gesicht zu zeigen. Außerdem vermummen sich die LInksautonomen doch nur, damit sie hinterher schwer zu identifizieren sind. Und dabei soll ihnen auch noch geholfen werden?

Die brauche keine Hilfe, die brauchen Knast. Für lange Zeit und mit richtiger Arbeit. Wäre bei manche vermutlich das erste Mal im Leben.
 
Für lange Zeit und mit richtiger Arbeit. Wäre bei manche vermutlich das erste Mal im Leben.
Was macht dich da so sicher? Ich verweise dazu mal auf Hooligans:
"Die soziale Spannbreite ist sehr weit. Es gibt auch Ärzte unter den Hooligans. Man glaubt es kaum", sagt Karl Mollenhauer, Chefpsychologe der Berliner Polizei. In Deutschland suchen vor allem in den alten Bundesländern auch viele Akademiker den Kick der Massenschlägereien, wie der Fan-Forscher Gunter Pilz sagt. In Ostdeutschland dagegen kämen Hooligans mehrheitlich aus den unteren Schichten.
'Es gibt auch Arzte unter den Hooligans!'

Und es gibt noch mehr solcher Auswertung über den sozialen und beruflichen Hintergrund von Hooligans. Wäre interessant, wenn das mal bei Hamburg und Co. gemacht würde.
 
Rechte randalieren nicht. Das tun nur Linke. Immer. Auch Hogesa, Pegida & Co. werden insgeheim von den Gruenen finanziert und aus der Roten Flora gesteuert. Hast Du den Thread nicht gelesen?!
 
Rechte randalieren nicht. Das tun nur Linke. Immer. Auch Hogesa, Pegida & Co. werden insgeheim von den Gruenen finanziert und aus der Roten Flora gesteuert. Hast Du den Thread nicht gelesen?!

Stimmt, wer kennt sie nicht die Bilder von der brennenden Dresdner Innentstadt, wenn Pegida marschiert :stupid:

Das einzige, was man hier im Thread lernt, ist das Linke quasi Heilige sind und die Polizei nur ein gewaltbereiter Mob, der bei der ersten Gelegenheit "friedliche" Demos zusammenschlägt.
 
Stimmt, wer kennt sie nicht die Bilder von der brennenden Dresdner Innentstadt, wenn Pegida marschiert :stupid:

Wo hat denn jemals was gebrannt als diese Idioten aufmarschiert sind?
Ich wohne in dieser Stadt seit 44 Jahren,
und bin auch stolz darauf, das wir offen und tolerant sind

Schwachköpfe rennen leider überall rum, das ist aber kein alleiniges "ostdeutsches" Problem
 
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