Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Mit BGE könnte ich dann weniger arbeiten und wäre weniger kaputt vom Altenpflege Alltag.

Wer weiß..vlt kommen auch viele Leute in die Altenpflege oder bleiben auch und hören nicht auf.

Aber glaub net das sowas kommen wird

Dafür sind die Menschen so sehr egoistisch..und wollen anderen nixs gönnen
 
Naja, wer sich über die grundlegenden Lebenssicherung hinaus etwas leisten können will wird auch mit dem BGE weiterhin einer Arbeit nachgehen. ;)
Immerhin heißt es nicht ohne Grund bedingungsloses Grundeinkommen und nicht bedingungsloses Einkommen.

Aber es würde halt endlich dafür sorgen das die Menschen sich nicht mehr für Mindestlohn, der dann noch durch rechtliche Trickserein gedrückt wird, irgendwo kaputtschuften müssen um am Ende dann doch kaum mehr als ALG II als Lohn zu bekommen, oder beim Amt aufstocken gehen zu müssen.

Das die Wirtschaft von so einen Vorschlag natürlich nicht gerne sieht verwundert wohl kaum, weil die Wirtschaft dann gerade in Bereichen attraktive Arbeitsbedingungen schaffen müsste wo sie jetzt einfach durch die Zwangslage der Arbeitnehmer für einen "Hungerlohn" arbeiten gehen zu müssen ausnutzt.
Außerdem würde das BGE natürlich erfordern das auch die Steuerlasten weniger einseitig auf Geringverdiener und den Mittelstand verteilt werden, sondern das man auch hohe "Einkommen" vernünftig besteuert.

Von daher habe ich leider auch im Moment wenig Hoffnung das man von politischer Seite den Mut aufbringen wird einen Feldversuch für das BGE in Angriff zu nehmen, leider.

Es geht um ein Grundeinkommen. Das in etwa dem Einkommen des Mindestlohns entspricht oder darüber angesiedelt ist. Ich rede nicht von Hartz 4 für alle.
Mit dem Einkommen kann man dann leben. Niemand ist mehr gezwungen für sein Leben arbeiten zu müssen, denn gerade der Zwang wird ja von den Unternehmen gnadenlos ausgenutzt.
Entfernst du diese Ausnutzung, kann der Mensch sein Leben flexibler gestallten.
Natürlich kann er weiterhin arbeiten und die meisten werden auch arbeiten wollen. Nur ist der Zwang eben weg und das ist der Vorteil.
Der eine kann nur ein paar Stunden am Tag arbeiten. Der andere arbeitet 60 Stunden die Woche -- es gibt hier eben auch keine Grenzen. Der nächste geht mit 50 in Rente -- er kriegt ja weiterhin das gleiche Geld wie vorher -- der andere arbeitet noch mit 70, weils im Spaß bringt.
Diese Individualität hast du heute nicht.
Und dass du dafür ein völlig anderes Wirtschaftssystem aufbauen musst, ist doch logisch. Aber wenn niemand anfängt, das mal umzusetzen, wirst du ewig in diesem Trott hängen, in dem sich kapitalistische Blasen bilden, die irgendwann platzen, wie in den 2000ern die Dot Com Blase, 2008 die Immobilienblase. Ständig platzen Blasen, ständig muss der Steuerzahler dafür aufkommen.
Das Problem des Kapitalismus heute ist, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.
Es muss endlich mal wieder klar sein, dass Kapitalismus auch ein Risiko ist. Wenn meine Geldanlage für den Arsch ist und das Geld weg ist, dann ist eben das Geld weg.
 
und das bedingungslose Grundeinkommen wäre nur eine weitere. ;-)

Nein. Warum sollte es das?
Du musst dich fragen, wieso im Kapitalismus überhaupt solche Blasen entstehen können?
Es geht immer nur um Gier und um noch mehr Gewinn.
Dieses Streben nach Gier und Reichtum könnte man durch das bedingungslose Grundeinkommen entgegen wirken.
Denn niemand müsste sich dann Reichtümer mehr anhäufen, da niemand mehr Angst vor Armut haben müsste.
 
Na weil es zwangsläufig in einem finanziellen Fiasko für den Staat enden würde.

Nope. Wieso sollte es das?
Du musst es mal so sehen. In einem Wirtschaftssystem mit bedingungslosem Grundeinkommen gibt es keine Subventionen mehr. Man braucht sie nicht.
Ebenso wenig gibt es Bevorteilung von wenigen Industriezweigen.
Der Automobilwirtschaft hofiert man bis tief ins Rektum. Das fällt dann auch weg. Abgesehen davon, dass der Individualverkehr sowieso völlig aussehen wird als heute.
 
Es geht um ein Grundeinkommen. Das in etwa dem Einkommen des Mindestlohns entspricht oder darüber angesiedelt ist. Ich rede nicht von Hartz 4 für alle.

Nana, nicht übertreiben. Es sollte für Miete (1-Zimmer Wohnung) plus Leben reichen. Grundeinkommen, nicht Mittelstandsleben. Wer mehr will, soll weiterhin arbeiten.

Mit dem Einkommen kann man dann leben. Niemand ist mehr gezwungen für sein Leben arbeiten zu müssen, denn gerade der Zwang wird ja von den Unternehmen gnadenlos ausgenutzt.
Entfernst du diese Ausnutzung, kann der Mensch sein Leben flexibler gestallten.

Gehts vielleicht noch Spur martialischer?

Wo genau arbeitest du, dass du dort "gnadenlos ausgenutzt wirst"?

Natürlich kann er weiterhin arbeiten und die meisten werden auch arbeiten wollen. Nur ist der Zwang eben weg und das ist der Vorteil.
Der eine kann nur ein paar Stunden am Tag arbeiten. Der andere arbeitet 60 Stunden die Woche -- es gibt hier eben auch keine Grenzen. Der nächste geht mit 50 in Rente -- er kriegt ja weiterhin das gleiche Geld wie vorher -- der andere arbeitet noch mit 70, weils im Spaß bringt.
Diese Individualität hast du heute nicht.

Klar, nur musst du dafür Abstriche machen.

Und dass du dafür ein völlig anderes Wirtschaftssystem aufbauen musst, ist doch logisch. Aber wenn niemand anfängt, das mal umzusetzen, wirst du ewig in diesem Trott hängen, in dem sich kapitalistische Blasen bilden, die irgendwann platzen, wie in den 2000ern die Dot Com Blase, 2008 die Immobilienblase. Ständig platzen Blasen, ständig muss der Steuerzahler dafür aufkommen.

Und nach jeder Blase geht es wieder aufwärts. Wo ist jetzt das Problem? Man müsste einfach nur aufhören, denn Steuerzahlen dafür aufkommen zu lassen. Pleitefirmen mit staatlichen Mitteln fördern, dass hindert den Wettbewerb. Wer nicht wettbewerbsfähig ist, muss halt untergehen. Alles andere ist falsch.

Das Problem des Kapitalismus heute ist, dass Gewinne privatisiert und Verluste sozialisiert werden.

Das stimmt. Wir sollte aufhören, Pleitefirmen zu stützen und diese auch pleite gehen lassen. GIlt übrigens auhc für Länder.

Wie soll da sonst je Eigenverantwortung entstehen?

Es muss endlich mal wieder klar sein, dass Kapitalismus auch ein Risiko ist. Wenn meine Geldanlage für den Arsch ist und das Geld weg ist, dann ist eben das Geld weg.

Genau.
 
Nana, nicht übertreiben. Es sollte für Miete (1-Zimmer Wohnung) plus Leben reichen. Grundeinkommen, nicht Mittelstandsleben. Wer mehr will, soll weiterhin arbeiten.

Threshold redet von Leben da gehört auch ein Sozialleben dazu das heißt mehr als einen vollen Bauch, also auch mehr als Hartz4 dafür gibt es aber auch keine "Subventionen" mehr zu Hartz4 gehört ja mehr als nur das was auf dem Konto/ der Hand landet.
Ich weiß das widerstrebt wieder vielen wenn man auch ohne Arbeit leben kann weil die böse Jugend und der Nachbar dann sofort nur noch faul herumsitzen :D
 
Also ich habe keine Lust die Folgen von diesem Vorstufenkommunismus ausbaden zu müssen. Wie stellt ihr euch eigentlich vor soll das mit den offenen Grenzen und einem bedingungslosen Grundeinkommen funktionieren? Alleine dieser Punkt würde dem System das Genick brechen.
 
Threshold redet von Leben da gehört auch ein Sozialleben dazu das heißt mehr als einen vollen Bauch, also auch mehr als Hartz4 dafür gibt es aber auch keine "Subventionen" mehr zu Hartz4 gehört ja mehr als nur das was auf dem Konto/ der Hand landet.
Ich weiß das widerstrebt wieder vielen wenn man auch ohne Arbeit leben kann weil die böse Jugend und der Nachbar dann sofort nur noch faul herumsitzen :D

Ja und für das Sozialleben muss man dann halt arbeiten gehen. Muss ja nicht viel sein, weil die Grundbedürfnisse (Wohnung + Nahrung) bereits bedient sind.

Grundbedürfnisse sind gesichert, für mehr muss man arbeiten. Was ist daran verkehrt?

Also ich habe keine Lust die Folgen von diesem Vorstufenkommunismus ausbaden zu müssen. Wie stellt ihr euch eigentlich vor soll das mit den offenen Grenzen und einem bedingungslosen Grundeinkommen funktionieren? Alleine dieser Punkt würde dem System das Genick brechen.

Das stimmt natürlich. BGE nur für Staatsbürger. Und die Möglichkeit zum Erwerb der Staatsbürgerschaft wird erst nach 10 Jahren weißer Weste in Deutschland gegeben.

Sozialstaat für alle und offene Grenzen funktionern natürlich nicht. Das sollte jedem klar sein.
 
Nana, nicht übertreiben. Es sollte für Miete (1-Zimmer Wohnung) plus Leben reichen. Grundeinkommen, nicht Mittelstandsleben. Wer mehr will, soll weiterhin arbeiten.

Versuch mal eine 1-2 Zimmer Wohnung in München für weniger als 800€ im Monat zu bekommen.
Der Staat hat wie immer das schnelle Geld gesehen und seine Sozialwohnungen verkauft, die er hatte und jetzt steigen dort die Mieten.
Wie immer geht es dabei um reinen Gewinn für die Unternehmen. Ergo Ausnutzen von Not.
Es geht darum, dass du ein Einkommen hast, bei dem du eben nicht mehr gezwungen bist arbeiten zu müssen. Wie hoch das im Endeffekt sein muss, kann man heute eh noch nicht beantworten. Können 1000€ sein, können 1500€ sein. Keine Ahnung.

Gehts vielleicht noch Spur martialischer?

Wo genau arbeitest du, dass du dort "gnadenlos ausgenutzt wirst"?

Frag mal ein paar Leute, die bei Amazon arbeiten.

Und nach jeder Blase geht es wieder aufwärts. Wo ist jetzt das Problem? Man müsste einfach nur aufhören, denn Steuerzahlen dafür aufkommen zu lassen. Pleitefirmen mit staatlichen Mitteln fördern, dass hindert den Wettbewerb. Wer nicht wettbewerbsfähig ist, muss halt untergehen. Alles andere ist falsch.

Ja, Aufwärts. Haben wir alle gesehen. Wie viele Menschen leben heute auf der Straße als in ihren Wohnungen, weil die Banken ihnen das Blaue vom Himmel vorgelogen haben?
 
Ja und für das Sozialleben muss man dann halt arbeiten gehen. Muss ja nicht viel sein, weil die Grundbedürfnisse (Wohnung + Nahrung) bereits bedient sind.

Grundbedürfnisse sind gesichert, für mehr muss man arbeiten. Was ist daran verkehrt?

Muss ich kaaruzo recht geben und wer mehr will geht bestimmt arbeiten sei es nur 80 Stunden in Monat und kann Rest seine Zeit fortbilden was auch immer

Ich wäre zubsp. Nicht kaputt wegen mein Job als altenpfleger

Oder denkst du ernsthaft, ich Pack das bis zu mein 67 Lebensjahr in Vollzeit?

Wo mehr alte geben wird und weniger Pfleger

Und außerdem entfallen die ganze Verwaltungskosten für hartz4 und andere Sozialleistungen
 
Versuch mal eine 1-2 Zimmer Wohnung in München für weniger als 800€ im Monat zu bekommen.
Der Staat hat wie immer das schnelle Geld gesehen und seine Sozialwohnungen verkauft, die er hatte und jetzt steigen dort die Mieten. Wie immer geht es dabei um reinen Gewinn für die Unternehmen. Ergo Ausnutzen von Not.

In München zu leben, ist halt Luxus und kein Grundbedürfnis. Dafür muss man dann halt arbeiten.

Es geht darum, dass du ein Einkommen hast, bei dem du eben nicht mehr gezwungen bist arbeiten zu müssen. Wie hoch das im Endeffekt sein muss, kann man heute eh noch nicht beantworten. Können 1000€ sein, können 1500€ sein. Keine Ahnung.

Wäre bei meinem Beispiel gegeben. Wer seine Wohnung + Lebensmittel bezahlen kann, muss nicht arbeiten.

Und dafür reicht auch weniger als 1000 Euro.

Frag mal ein paar Leute, die bei Amazon arbeiten.

Job wechseln.

Ja, Aufwärts. Haben wir alle gesehen. Wie viele Menschen leben heute auf der Straße als in ihren Wohnungen, weil die Banken ihnen das Blaue vom Himmel vorgelogen haben?

Stimmt, wer kennt es nicht. Deutschland, ein Land voller Menschen auf der Straße.

Und ja, nach dem Abschwung, kommt irgendwann wieder der Aufschwung. Selbst nach der Hyperinflation in den 20er Jahren ging es irgendwann wieder aufwärts. Selbst nach dem 2 Weltkrieg, ging es irgendwann wieder aufwärts.

Und du willst mir doch nicht weißmachen, dass die Bankenkriese schlimmer ist, als der 2 Weltkrieg?
 
Und du willst mir doch nicht weißmachen, dass die Bankenkriese schlimmer ist, als der 2 Weltkrieg?

Die Bankenkrise ist ja keine Bankenkrise sondern eine Kapitalismuskrise.
Das muss man schon mal begreifen. ;)
Der Kapitalismus ist in seiner heutigen Form am Ende.
Aber es gibt eben immer noch genug Leute, die weiterhin daran festhalten.
 
Die Bankenkrise ist ja keine Bankenkrise sondern eine Kapitalismuskrise.
Das muss man schon mal begreifen. ;)
Der Kapitalismus ist in seiner heutigen Form am Ende.
Aber es gibt eben immer noch genug Leute, die weiterhin daran festhalten.

Weil es nicht so ist. Es gab schon immer Krisen im Kapitalismus. Und danach ging es auch wieder. Selbst die Weltwirtschaftskrise 1929 wurde überstanden.
 
In München zu leben, ist halt Luxus und kein Grundbedürfnis. Dafür muss man dann halt arbeiten.
Wohnen ist allgemein verdammt teuer geworden. Egal ob Mieten, Haltungskosten, Bauplatz oder überhaupt Sanierungskosten.
Die Gründe, warum besonders in Städten das Wohnen so verammt teuer geworden ist, ist weil eben der Platz ausgeht und man dort lieber Geld für irgend' einen Schmarrn ausgibt oder teure Apartments für Urlauber bereitstellt, die sich es leisten können, anstelle neue Wohnungen zu bauen.

Ich persönlich wäre ja der Ansicht, dass alleine bessere Bezahlung in fast allen Bereichen schon ein Fortschritt wäre.:schief:
 
Wäre auf jeden Fall gut für die Binnennachfrage und würde unsere immensen Handelsüberschüsse bekämpfen. Da würden auch die übrigen Länder von profitieren.

Du weißt ja, wie super sich die Politiker in den Talkshows immer finden, wenn sie davon reden, dass Deutschland Exportweltmeister ist und sich dafür feiern lassen.
Dass ein anderes Land deswegen ein Handelsbilanzdefizit haben muss, spielt keine Rolle.
Und das ist eben das Klein Klein im Kapitalismus, das man beenden muss.
 
Ja und für das Sozialleben muss man dann halt arbeiten gehen. Muss ja nicht viel sein, weil die Grundbedürfnisse (Wohnung + Nahrung) bereits bedient sind.
Das sehen Grundgesetz, Bundesverfassungsgericht und Sozialgerichtsbarkeit aber anders. Denn Grundsicherung soll nicht nur das blanke Überleben sichern, sondern auch noch ein Mindestmaß an gesellschaftlicher, politischer und kultureller Teilhabe ermöglichen und die Leute nicht in die komplette Isolation treiben.

In München zu leben, ist halt Luxus und kein Grundbedürfnis. Dafür muss man dann halt arbeiten.
Nein, es ist kein Luxus. Zumal es Threeshold nicht um irgendwelche Luxuswohnungen in bester Lage geht, sondern um "normale" Wohnungen, die auch für Leute mit niedrigen Einkommen, Aufstocker oder Empfängern von Grundsicherungsleistung bezahlbar sein müssen. Sprich bezahlbarer Wohnraum und sozialer Wohnungsbau. Also genau das, was im Zuge des Privatisierungswahn und "Hauptsache die schwarze Null steht, egal wie", eingestampft wurde.

Als ob das so einfach wäre, mal ruckzuck den Job zu wechseln. Dazu kommt dann noch z.B. sowas: Union Busting in Deutschland. (Darin ist übrigens auch Amazon ganz groß.)

Stimmt, wer kennt es nicht. Deutschland, ein Land voller Menschen auf der Straße.
Nach Auskunft der Bundesregierung ist die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland auf rund 335.000 gestiegen - ein Plus von 35 Prozent im Vergleich zum Jahr 2010. Unter ihnen sind 29.000 Kinder.
Sozialstatistik - Immer mehr Obdachlose in Deutschland
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sehen Grundgesetz, Bundesverfassungsgericht und Sozialgerichtsbarkeit aber anders. Denn Grundsicherung soll nicht nur das blanke Überleben sichern, sondern auch noch ein Mindestmaß an gesellschaftlicher, politischer und kultureller Teilhabe ermöglichen und die Leute nicht in die komplette Isolation treiben.

Dann schlägt man halt 100 Euro drauf.

Nein, es ist kein Luxus. Zumal es Threeshold nicht um irgendwelche Luxuswohnungen in bester Lage geht, sondern um "normale" Wohnungen, die auch für Leute mit niedrigen Einkommen, Aufstocker oder Empfängern von Grundsicherungsleistung bezahlbar sein müssen. Sprich bezahlbarer Wohnraum und sozialer Wohnungsbau. Also genau das, was im Zuge des Privatisierungswahn und "Hauptsache die schwarze Null steht, egal wie", eingestampft wurde.

Weil es unrentabel ist.

Als ob das so einfach wäre, mal ruckzuck den Job zu wechseln.

Habe es bisher 2 Mal gemacht. Sehe das Problem nicht


A) Schätzungen.
B) Wäre ja mal interessant zu wissen, in weit diese Zahl durch Neubürger verzerrt wird.
 
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