Das ist ja wohl der Gipfel: Hamburg, G20 und die Krawalle

Das ist völlig hanebüchend, da ich nie nie nie rechte Gewalt relativiert habe.

Hör bitte endlich auf, das zu behaupten. Das ist Rufmord!

Erst lesen, dann fordern.

Du: Aber anstatt zu versuchen zu verstehen, was ich meine, unterstellst Du mir gleich, rechte Gewalt zu verteidigen.

Ich: Ersetz "rechte" durch "linke" und Du hast Deine Argumentatioskette in einem Satz zusammengefasst.

Meine Kritik zielt darauf ab, dass Du sehr undifferenziert anderen Diskussionsteilnehmern vorwirfst, sich nicht ausreichend von der Gewalt der einen Seite zu distanzieren und dass Du mehr als nur ein Mal angedeutet oder ausgesprochen hast, dass, wer das nicht taete, wuerde sich mit dieser Seite gemein machen (Klick, Klick, Klick, Klick, Klick, Klick). Zu unterstellen, dass jemand, der die Gewalt der einen Seite anprangert, gleichzeitig die der anderen Seite verharmlost, ist inakzeptabel. Du bist entweder nicht willens oder in der Lage, Kritik an veruebter Gewalt zu abstrahieren und tust stattdessen so, dass, wer die Gewalt der einen Seite kritisiere, wohl selbst zwangslaeufig zur anderen gehoert.

Willst Du mir meine Meinung verbieten?

Niemand verbietet Dir Deine Meinung - aber Du etikettierst die Meinungen anderer als gut und schlecht und forderst pausenlos, sich von was-auch-immer zu distanzieren und unterstellst damit implizit Kumpanei. Verlangst Du auch staendig von Katholiken, sich von Kindesmissbrauch zu distanzieren? Und wenn Nein - warum gilt manchmal die Unschuldsvermutung und manchmal nicht?
 
Nach G20: Heiko Maas für Extremisten-Datei | Frankfurter Rundschau

Das wäre ja zumindest mal ein Anfang.

FR schrieb:
Es sei beispielsweise in Hamburg und Berlin normal gewesen, dass „Linksautonome Häuser besetzen und das Recht fortgesetzt brechen“, sagte der CDU-Politiker. Das habe sich jetzt in Hamburg bitter gerächt.

So und nicht anders schaut es aus. Wir können es uns nicht länger leisten, bei linker Gewalt tatenlos zuzugucken. Diese rechtsfreien Räume gehören konsequent bekämpft. Mit aller Härte des Rechtsstaates.
 
Erst lesen, dann fordern.

Du: Aber anstatt zu versuchen zu verstehen, was ich meine, unterstellst Du mir gleich, rechte Gewalt zu verteidigen.

Ich: Ersetz "rechte" durch "linke" und Du hast Deine Argumentatioskette in einem Satz zusammengefasst.

Meine Kritik zielt darauf ab, dass Du sehr undifferenziert anderen Diskussionsteilnehmern vorwirfst, sich nicht ausreichend von der Gewalt der einen Seite zu distanzieren und dass Du mehr als nur ein Mal angedeutet oder ausgesprochen hast, dass, wer das nicht taete, wuerde sich mit dieser Seite gemein machen (Klick, Klick, Klick, Klick, Klick, Klick). Zu unterstellen, dass jemand, der die Gewalt der einen Seite anprangert, gleichzeitig die der anderen Seite verharmlost, ist inakzeptabel. Du bist entweder nicht willens oder in der Lage, Kritik an veruebter Gewalt zu abstrahieren und tust stattdessen so, dass, wer die Gewalt der einen Seite kritisiere, wohl selbst zwangslaeufig zur anderen gehoert.
Erst mal: Undifferenziert schon mal gar nicht.

Wer auch immer Gewalt relativiert, muss dafür einen sehr guten Grund haben (wie z.B. zum Schutz anderer Personen oder auch den Fall Marianne Bachmeier.) Eine Relativierung rechter Gewalt geht ganz genauso wenig wie die linker Gewalt.

Ich kann nicht Gewalt damit entschuldigen, in dem ich sage, "aber die andere Seite macht das doch auch!!!!" .... Nein nein nein nein. Das geht einfach nicht.

Beispiel: Würdest Du es akzeptieren, dass ein Rechter das Anzünden eines Hauses damit rechtfertigt, dass ja in Köln so viele Übergriffe auf Frauen geschehen sind? Nein und nochmals nein!

Ich finde dieses Rechtfertigen und Relativieren von Dingen, die sich einfach nicht rechtfertigen lassen einfach zum Kotzen.

Und wieder hast Du mir übrigens unterstellt, ich würde hier Rechte anders behandeln als Linke. Ich empfinde das als wirklich krasse Beleidigung, verdammt nochmal.

Niemand verbietet Dir Deine Meinung - aber Du etikettierst die Meinungen anderer als gut und schlecht und forderst pausenlos, sich von was-auch-immer zu distanzieren und unterstellst damit implizit Kumpanei.
Du hast recht, genau das tue ich. Ich unterstelle damit eine gewisse Sympathie für die Gewalttäter, sonst müsste man ihr Tun nicht relativieren. Genau das ist der Punkt. Und genau das finde ich so kacke. Dass man sich mit Gewalttätern assoziiert, nur weil man ihrer politischen Meinung nahe steht? Das geht einfach nicht.

Ich habe schon mehrfach gesagt, dass sich die linke politischen Kaste selbst keinen Gefallen tut, wenn sie sich mit den Gewalttätern assoziiert. Sie SCHADEN sich. Ich gebe den Leuten den Tipp, das einfach bleiben zu lassen, wenn sie glaubhaft bleiben wollen. Und jeder, der die Gewalt relativiert, verliert in meinen Augen einfach an Glaubwürdigkeit.

Verlangst Du auch staendig von Katholiken, sich von Kindesmissbrauch zu distanzieren? Und wenn Nein - warum gilt manchmal die Unschuldsvermutung und manchmal nicht?
Natürlich tue ich das, insbesondere würde ich es nie akzeptieren, dass ein Katholik die Missbrauchvorfälle relativiert. Würdest Du das denn?!
 
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Erst mal: Undifferenziert schon mal gar nicht.

Niemand relativiert hier etwas, was du aber forderst ist alles einfach unkritisch als richtig hinzunehmen was von Seiten der Rechtsorgane passiert und alle die nicht nur fokusiert in eine Richtung (Ausschreitungen der "Demonstranten") schauen die Glaubwürdigkeit absprechen da sie eine umfassende Gesamtbetachtung fordern, etwas was du selbst aber bei der Ehe für homosexuelle Paare aber zum Beispiel selbst auch nicht machst. Da forderst du auch umfassende Objektivität für das Thema. ;)

Solche Ausschreitungen sind Mist von Links genauso wie von jeder anderen Richtung, aber das heißt nicht das im Zusammenhang mit Hamburg auch die Aktionen und Taten der Rechtsorgane auf Fehlverhalten überprüft gehören!
Wer nicht alle Fakten betachtet öffent in so einer Sache Tür und Tor für Fehler, Missbrauch und Vertuschung selbiger.

Natürlich tue ich das, insbesondere würde ich es nie akzeptieren, dass ein Katholik die Missbrauchvorfälle relativiert. Würdest Du das denn?!

Aha, dann sind also alle Katholiken automatisch für dich Kinderschänder sofern sie sich nicht immer direkt in der Öffentlichkeit bei jedem Fall automatisch distanzieren nur weil sie katholischen Glaubens sind?
 
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Naja, ich sehe da nach wie vor die Kausalkette. Aktion>Reaktion.

Die Linksautonomen sind mit dem festen Ziel zu Gewalt vorgegangen, die Polizei hat darauf reagiert. Was soll die Polizei denn sonst machen? Stuhlkreise?

Was man der Polizei vorwerfen kann, ist , dass sie nicht noch robuster vorgegangen ist und zu wenig Linksautonome festgenommen hat. Man müsste mal konsequent und mit aller Härte des Rechtsstaates diesen Rechtsbrüchen Einhalt gebieten. Insbesondere solche Keimzellen für linken Terror wie die Rote Flora stürmen und räumen. Das wäre jetzt ein starkes Zeichen des Staates gegen Linksextremismus.

Dann würden die rechtsschaffenden Bürger vielleicht ein Stück Vertrauen in die Politik zurückgewinnen.
 
Niemand relativiert hier etwas, was du aber forderst ist alles einfach unkritisch als richtig hinzunehmen was von Seiten der Rechtsorgane passiert und alle die nicht nur fokusiert in eine Richtung (Ausschreitungen der "Demonstranten" schauen die Glaubwürdigkeit den Perspnen absprechen die eine umfassende Gesamtbetachtung fordern)

Nein, das fordere ich nicht. Aber diese Diskussion muss unabhängig von den Krawallen stattfinden.

Um wieder mein Beispiel zu bemühen: Wenn jemand ein Haus anzündet, das als Quartier für Flüchtlinge dienen soll, und als Grund aufführt, dass es zu viele Flüchtlinge gibt, die nur aus rein wirtschaftlichen Gründen kommen, dann werde ich das nicht akzeptieren und diese Rechtfertigung sofort ablehnen.

Das heißt aber nicht, dass man unabhängig von dieser Tat, in einem anderen Kontext, gerne auch mal die Problematik der Wirtschaftsflüchtlinge diskutieren kann.

etwas was du selbst aber bei der Ehe für homosexuelle Paare aber zum Beispiel selbst auch nicht machst. Da forderst du auch umfassende Objektivität für das Thema. ;)
Bei dem Transfer auf homosexuelle Paare musst Du mir jetzt helfen, wo da die Parallele ist. Es geht hier um unentschuldbare Gewaltexzesse, nichts sonst. Wenn es nur leichte Ausschreitungen gegeben hätte, das übliche halt, dann würde ich ja nichts sagen. Dann kann man meinetwegen auch der Polizei eine Provokation unterstellen (z.B. wenn eingekesselt wird). Aber von so etwas reden wir hier nicht.

Solche Ausschreitungen sind Mist von Links genauso wie von jeder anderen Richtung, aber das heißt nicht das im Zusammenhang mit Hamburg auch die Aktionen und Taten der Rechtsorgane auf Fehlverhalten überprüft gehören!
Wer nicht alle Fakten betachtet öffent in so einer Sache Tür und Tor für Fehler, Missbrauch und Vertuschung selbiger.
Die Exzesse in Hamburg sind aber nicht die Folge von Aktionen und Taten von Rechtsorganen. Sie werden nur damit gerechtfertigt. Das ist etwas ganz anderes! Man muss sich nicht auf diese Rechtfertigung einlassen, und ich verurteile diese Rechtfertigungen klar als unangebracht.

Das heißt, wie gesagt, nicht, dass man nicht auch das Fehlverhalten thematisieren kann. Nur bitte nicht so, dass man ständig den Eindruck bekommt, man wolle die Autonomen damit entschuldigen.

Aha, dann sind also alle Katholiken automatisch für dich Kinderschänder sofern sie sich nicht immer direkt in der Öffentlichkeit bei jedem Fall automatisch distanzieren nur weil sie katholischen Glaubens sind?

Ja, aha. Sorry, aber Dein Leseverständnis ist klar mangelhaft. Habe ich irgendwem unterstellt, er wäre selbst Gewalttäter, weil er die Gewalttaten relativiert? Das unterstellst Du mir hier nämlich indirekt. Dabei ist das einzige, was ich vorgeworfen habe, eine ASSOZIATION und eine RELATIVIERUNG.

Und ja, wenn sich ein Katholik nicht klar von den Missbräuchen distanziert und statt dessen Gründe sucht, die erklären, warum sie passieren, dann werfe ich ihm ganz genauso eine ASSOZIATION mit den missbrauchenden Personen und eine und RELATIVIERUNG ihrer Taten vor - aber natürlich NICHT dass sie selbst Kinderschänder wären.
 
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Naja, ich sehe da nach wie vor die Kausalkette. Aktion>Reaktion.

Die Linksautonomen sind mit dem festen Ziel zu Gewalt vorgegangen, die Polizei hat darauf reagiert. Was soll die Polizei denn sonst machen? Stuhlkreise?

Was man der Polizei vorwerfen kann, ist , dass sie nicht noch robuster vorgegangen ist und zu wenig Linksautonome festgenommen hat. Man müsste mal konsequent und mit aller Härte des Rechtsstaates diesen Rechtsbrüchen Einhalt gebieten. Insbesondere solche Keimzellen für linken Terror wie die Rote Flora stürmen und räumen. Das wäre jetzt ein starkes Zeichen des Staates gegen Linksextremismus.

Dann würden die rechtsschaffenden Bürger vielleicht ein Stück Vertrauen in die Politik zurückgewinnen.

Niemand hat das Vorgehen der Polizei in Schanzenviertel gegen die Plünderungen und Ausschreitungen relativiert, oder in Frage gestellt, was aber gefragt werden muss und das zurecht, warum hat es 3h gedauert bis die Polizei aktiv wurde? Obwohl bereits nach 1h dort die Einsatzkräfte alle vor Ort gewesen scheinen, aber eben noch 2h rumstanden. Warum hat die Polizei da ihren Job nicht schneller gemacht?

Darüber hinaus bestanden die Demos aber eben nicht nur aus dem Schanzenviertel, sondern auch aus relativ friedlichen Demonstrationen wo man mit unnötig rabiater Härte gegen Teilnehmer vorging und das ist kritisch zu hinterfragen!
Egal was du hier rumblockst Kaaruzo...

Und was wäre eigentlich deiner Auffassung nach noch robuster? Da bleibst du immer schwammig und glitschig wie die schleimigen Politiker die du auch gerne kritisiert. ;)
Flammenwerfer? Handgranaten? Granatwerfer? Panzer? Clusterbomben? Biowaffen? Atomwaffen?
Was willst du noch mehr als das die Polizei mit Wasserwerfern, Tränengas, Gummigeschossen und sogar der Erlaubnis scharfe Munition aus Maschinenpistolen und Sturmgewehren gegen Randalierer einzusetzen vorgeht?

Nein, das fordere ich nicht. Aber diese Diskussion muss unabhängig von den Krawallen stattfinden.

...

Das heißt aber nicht, dass man unabhängig von dieser Tat, in einem anderen Kontext gerne die Problematik der Wirtschaftsflüchtlinge diskutieren kann.

Nein muss es nicht das hat der TE dir auch schon gesagt, nur du bist nicht in der Lage das zu akzeptieren und zudem kannst du nunmal nicht alles trennen nur weil du meinst das müsse nach deinem Dünkel so sein.

...

Und um das diskutieren zu dürfen bedarf es eines neuen Threads obwohl es das gleiche Thema nur ein anderer Gesichtspunkt des Themas ist? find the mistake...

Die Exzesse in Hamburg sind aber nicht die Folge von Aktionen und Taten von Rechtsorganen.

Ich habe auch an keiner Stelle behauptet das alle Exzesse die Folge von Handlungen der Polizei wären, aber ich sage man muss auch die Handlungen der Polizei betachten, da kommen aber sofort Leute wie du angeritten und unterstellen: "Ihhhh, der will relativieren, mimimimimi."
Was garnicht das Ziel ist.

Und ja, wenn sich ein Katholik nicht klar von den Missbräuchen distanziert und statt dessen Gründe sucht, die erklären, warum sie passieren, dann WERFE ich ihnen ganz genauso eine ASSOZIATION und RELATIVIERUNG vor - und natürlich NICHT dass sie selbst Kinderschänder wären.

Aha und wie macht er das wen du trotzdem weiter unterstellst er würde relativieren, obwohl er sich von der Tat der Person distanziert, weil er darauf hinweist das nicht alle Katholiken Kinderschänder sind sondern nur eine Minderheit, was nunmal eine Tatsache ist?
 
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Niemand hat das Vorgehen der Polizei in Schanzenviertel gegen die Plünderungen und Ausschreitungen relativiert, oder in Frage gestellt, was aber gefragt werden muss und das zurecht, warum hat es 3h gedauert bis die Polizei aktiv wurde? Obwohl bereits nach 1h dort die Einsatzkräfte alle vor Ort gewesen scheinen, aber eben noch 2h rumstanden. Warum hat die Polizei da ihren Job nicht schneller gemacht?
Diese Diskussion wäre keine Relativierung, da gebe ich Dir recht. Da würde man nur diskutieren, warum die Polizei das nicht schneller in den Griff bekommen hat. Aber lies Dir den Thread nochmal durch, das ist ja nicht das, was primär diskutiert worden ist.

Darüber hinaus bestanden die Demos aber eben nicht nur aus dem Schanzenviertel, sondern auch aus relativ friedlichen Demonstrationen wo man mit unnötig rabiater Härte gegen Teilnehmer vorging und das ist kritisch zu hinterfragen!
Auch das kann man gerne diskutieren, aber dann geht's ja offensichtlich nicht mehr um die Krawalle, oder?

In einem Thread über die Krawalle (siehe Posting des Threadstarters JePe und den Threadtitel) empfinde ich so etwas nur als Ablenkungsmanöver, um die Aufmerksamkeit auf andere Missstände zu schieben, damit keiner mehr so genau auf das tatsächlich krasse Fehlverhalten der Randalierer schaut.

Wieso gehst Du mit keinem Wort auf mein Beispiel mit dem rechten Häuslezündler ein? Siehst Du nicht die Parallelen?

Nein muss es nicht das hat der TE dir auch schon gesagt, nur du bist nicht in der Lage das zu akzeptieren und zudem kannst du nunmal nicht alles trennen nur weil du meinst das müsse so sein.
Doch das muss es.

Oder würdest Du in einem Thread über Gewalttaten gegen Flüchtlinge eine Abschweifung in eine Richtung, dass es Massen an Flüchtlingen gäbe, die aus rein wirtschaftlichen Gründen kommen würden, akzeptieren? Ich nicht.

Und um das diskutieren zu dürfen bedarf es eines neuen Threads obwohl es das gleiche Thema nur ein anderer Gesichtspunkt des Themas ist? find the mistake...
Es ist eben NICHT das gleiche Thema (diese Annahme ist schon ein Fehler!) und there is no mistake in my argument.

Ich habe auch an keiner Stelle behauptet das alle Exzesse die Folge von Handlungen der Polizei wären, aber ich sage man muss auch die Handlungen der Polizei betachten, da kommen aber sofort Leute wie du angeritten und unterstellen: "Ihhhh, der will relativieren, mimimimimi."
Was garnicht das Ziel ist.
Doch, ganz genau das ist das Ziel. Welches Ziel hätte das denn sonst? Sei mal ehrlich zu Dir selbst. Die Verfehlungen der Polizei sind ein scheißdreck verglichen mit den Ungeheuerlichkeiten, die sich die Autonomen geleistet haben. Sie immer und immer wieder im Zusammenhang mit den Krawallen zu betonen ist nichts als ein extrem durchsichtliges Ablenkungsmanöver, weil es ja einfach nicht sein kann, dass einige sog. "linke" von sich aus auf Randale aus sind und einfach Bock auf Gewalt haben, den Staat und die verhassten Spießbürger mal so richtig in den Arsch treten wollen.

Aha und wie macht er das wen du trotzdem weiter unterstellst er würde relativieren, obwohl er sich von der Tat der Person distanziert, weil er darauf hinweist das nicht alle Katholiken Kinderschänder sind sondern nur eine Minderheit, was nunmal eine Tatsache ist?
"Ja es gibt so etwas wie Kindesmissbrauch in der Kirche. Und es ist natürlich nicht entschuldbar. Aber nur eine verschwindend kleine Menge an Priestern verübt so etwas!"

Merkst Du es selbst? Manche Dinge lassen sich einfach nicht mit einem "ABER" rechtfertigen.
 
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Niemand hat das Vorgehen der Polizei in Schanzenviertel gegen die Plünderungen und Ausschreitungen relativiert, oder in Frage gestellt, was aber gefragt werden muss und das zurecht, warum hat es 3h gedauert bis die Polizei aktiv wurde? Obwohl bereits nach 1h dort die Einsatzkräfte alle vor Ort gewesen scheinen, aber eben noch 2h rumstanden. Warum hat die Polizei da ihren Job nicht schneller gemacht?

Sag ich ja, nicht robust genug.

Darüber hinaus bestanden die Demos aber eben nicht nur aus dem Schanzenviertel, sondern auch aus relativ friedlichen Demonstrationen wo man mit unnötig rabiater Härte gegen Teilnehmer vorging und das ist kritisch zu hinterfragen!

Wenn die "friedlichen" Demonstranten weder den Anweisungen Folge leisten und sich dann im Zweifel auch mit den nichtfriedlichen Demonstranten sympathisieren und diese vor dem Zugriff der Polizei schützen, dann sehe ich da keine Problem auch die Härte des Staats walten zu lassen.

Wenn ich der Meinung bin, dass das falsch war, kann ich das im Anschluss klären, aber wer mitten in einer aufgeheizten Stimmung Polizisten provoziert und sich uneinsichtig zeigt, der ist selber Schuld.

Und was wäre eigentlich deiner Auffassung nach noch robuster?

Schneller und härter gegen die Gewalttäter vorgehen. Solange diese ihre Straftaten weiter verüben können, waren die Mittel der Polizei noch nicht robust genug.

Flammenwerfer? Handgranaten? Granatwerfer? Panzer? Clusterbomben? Biowaffen? Atomwaffen?

Das wäre wohl ein bisschen übertrieben, oder?

Was willst du noch mehr als das die Polizei mit Wasserwerfern, Tränengas, Gummigeschossen und sogar der Erlaubnis scharfe Munition aus Maschinenpistolen und Sturmgewehren gegen Randalierer einzusetzen vorgeht?

Hier im Thread wurde einige nicht-tödliche (bzw. weniger-tödliche) Waffen genannt, die man nutzen kann.

Es gäbe genug Möglichkeiten, die man ausschöpfen kann. Auf jeden Fall ist es doch nicht zu viel verlangt, dass die Polizei wirksam Gewalttaten unterbindet. Und das im Zweifel auch mit aller Härte des Rechtsstaates, oder?
 
Auch das kann man gerne diskutieren, aber dann geht's ja offensichtlich nicht mehr um die Krawalle, oder?

In dem Thread geht es aber nicht nur um die Krawalle, das sagt auch die Überschrift wo steht:

"Hamburg: G20 und die Krawalle", da steht nicht "Hamburg: G20, die Krawalle"

Das bedeutet es geht auch um den Rest von G20 und eben nicht nur um die Krawalle während G20!
Und das hat JePe, der hier der TE ist, im Gegensatz zu dir, auch schon direkt gesagt, das es eben nicht nur um die Krawalle geht, aber du berufst dich dauernd darauf das der TE das nicht so sehen würde, obwohl er dir schon deutlich gesagt hat das er es nicht so sieht wie du.
Trotzdem bist du, sorry wen ich das so ausdrücke, aber so sehe ich das, unfähig es zu akzeptieren.
Wen dir das nicht passt mach deinen eigenen Thread auf wo du dann schreiben darfst das es nur um die Krawalle geht und um nichts weiter, aber bitte höre endlich auf den Leuten, inkl. TE vorschreiben zu wollen worum es hier gehen darf und worum nicht!

In einem Thread über die Krawalle (siehe Posting des Threadstarters JePe und den Threadtitel) empfinde ich so etwas nur als Ablenkungsmanöver, um die Aufmerksamkeit auf andere Missstände zu schieben, damit keiner mehr so genau auf das tatsächlich krasse Fehlverhalten der Randalierer schaut.

Und ich empfinde es als Ablenkungsmanöver das du hier dauernd von anderen Themen abzulenken versuchst und jetzt?

Wieso gehst Du mit keinem Wort auf mein Beispiel mit dem rechten Häuslezündler ein? Siehst Du nicht die Parallelen?

Weil es mir nicht wichtig genug erschien darauf in dem Zusammenhang einzugehen, aber bitte.
Natürlich ist Tat verachtenswert und der Typ der das Haus anzündet im besten Fall ein Idiot im schlimmsten Fall von überzeugter rechter Gesinnung. Aber was willst du da in so einem Thread bitte noch mehr disktuieren als das der Typ ein Idiot ist wen du es strikt untersagst über Zusammenhänge und politische Faktoren zu sprechen die für die Zunahme solcher Taten mitverantwortlich sein könnten?
Den es bedeutet ja nicht zwangsläufig, nur weil er dafür ein Haus anzündet das nichts an der Thematik dran sein könnte das zuviele Wirtschaftflüchtlinge kommen würden und das diskutiert gehört.

Eine falsche Ausdrucksweise einer Person zu einem Thema entbindet doch nicht die Zusammenhänge zwischen der Zunahme solcher Taten und der der Ursache für solche zu disktutieren und aus eben jenen Grund bin ich nicht darauf eingegangen.
Weil das ein Beispiel ist das im Zusammenhang mit dem Thema der Ausschreitungen in Hamburg nicht wirklich passt. Beim ersteren geht es um ein konkrett fassbares Problem in Hamburg geht es bestenfalls um die Auslebung politischer Überzeugungen die keine konkreten Ursachen erkennen lassen.

Doch das muss es.
Oder würdest Du in einem Thread über Gewalttaten gegen Flüchtlinge eine Abschweifung in Richtung der Massen an Flüchtlingen, die aus rein wirtschaftlichen Gründen kommen, akzeptieren? Ich nicht.

Dann sag mir doch mal was du neben der Verurteilung der Taten hier noch oberhalt von Stammtischniveau diskutieren willst, ohne dabei andere Aspekte und Zusammenhänge von G20 anzusprechen?
Und ja würde ich weil die Zunahme der Flüchtlinge direkt in einem kausalen Zusammenhang für zunehmende Gewalttaten steht, auch wen es die Gewalttaten nicht besser macht.

Von was sprichst Du jetzt bitte genau? Den Gedankensprung kann ich nicht nachvollziehen.

Von Kaaruzos Forderung das die Polizei noch robuster gegen randalierende Vandalen vorgehen soll, was er schon oft geschrieben hat, aber nie konkretisiert hat wie den noch mehr Robustheit aussehen soll.
 
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In dem Thread geht es aber nicht nur um die Krawalle, das hat die JePe auch schon gesagt und das sagt auch die Überschrift wo steht:

"Hamburg: G20 und die Krawalle", da steht nicht "Hamburg: G20, die Krawalle"

Das bedeutet es geht auch um den Rest von G20 und eben nicht nur um die Krawalle während G20!
Und das hat JePe, der der TE ist auch schon gesagt das es eben nicht nur um die Krawalle geht, aber du berufst dich dauernd darauf das der TE das nicht so sehen würde, obwohl er dir schon deutlich gesagt hat das er es nicht so sieht wie du.

Na, dann lass mich doch nochmal das Einstiegsposting dieses Threads zitieren:

Da es merkwuerdigerweise keinen Thread dazu gibt, hier der Versuch einer Diskussion ueber den Gipfel der G20 in Hamburg und die allseitigen Nachbetrachtungen zu den begleitenden Krawallen. Dazu passend gab es gestern in der ARD bei "Maischberger" einen Talk dazu, der wenn schon nicht wegen eines etwaigen Erkenntnisgewinnes, so doch wegen des Verhaltens einiger Diskutanten sehenswert ist:

Gewalt in Hamburg: Warum versagt der Staat?

"Highlight" ist der Abgang der beleidigten Bosbach-Leberwurst, weil das Gegenueber trotz mehrfacher Ermahnung durch ihn nicht bereit war, seine Meinung als die richtigere zu erkennen. Tiefpunkt ist der darauf folgende Versuch von Frau Maischberger, Frau Ditfurth aus dem Studio zu komplimentieren (was sie ehrenwerter Weise selbst auch als Fehler erkannt hat). Ansonsten war es ein ueberraschend lebhafter Streit - was ja nicht das schlechteste ist.

Meine Meinung zum Thama - es ist jedenfalls richtig, solche Veranstaltungen eben nicht "auf der gruenen Wiese" (was in Heiligendamm auch schon nicht funktioniert hat), sondern in (theoretischer) Hoer- und Sichtweite der Regierten durchzufuehren. Und was Krawalle und Polizeieinsatz angeht, sollte zunaechst eine Aufarbeitung der Geschehnisse abgewartet werden

Und meine direkte Antwort darauf:

Dass Ditfurth die Gewaltexzesse relativiert hat und die populäre Sicht, dass der Staat und die Polizei die "Bösen" sind, offen unterstützt, ist auch kaum zu ertragen.

Man stelle sich einfach mal vor, jeder würde seine Vorstellungen so durchsetzen, wie die Randalierer es machen. Wollt ihr in einer solchen Welt leben?

Das was Ditfurth getan hat, ist genau das, was mich so ankotzt und was dann auch beherrschendes Thema dieses Threads geworden ist. Es geht mir nicht darum, was in dem Thread diskutiert wird (ich weiß, dass ich das so geschrieben habe), es geht mir darum, dass permanent versucht wird, die Krawalle zu relativieren. Ob das hier oder in einem anderen Thread passiert, ist mir egal. Und die Intention des Threadstarters ist mir absolut klar und ja die Wurzel meiner Kritik.


Wen dir das nicht passt mach deinen eigenen Thread auf wo du dann schreiben darfst das es nur um die Krawalle geht und um nichts weiter, aber bitte höre endlich auf den Leuten, inkl. TE vorschreiben zu wollen worum es hier gehen darf und worum nicht!
Es geht nicht um den Thread (der auch niemandem 'gehört', auch nicht dem TE). sonden um den permanenten Versuch das unentschuldbare zu entschuldigen. Egal mit welchen Mitteln.

Natürlich ist Tat verachtenswert und der Typ der das Haus anzündet im besten Fall ein Idiot im schlimmsten Fall von überzeugter rechter Gesinnung. Aber was willst du da in so einem Thread bitte noch mehr disktuieren als das der Typ ein Idiot ist wen du es strikt untersagst über Zusammenhänge und politische Faktoren zu sprechen die für die Zunahme solcher Taten mitverantwortlich sein könnten?
Na, wenn jetzt jemand schreibt (egal ob in dem Thread oder sonst wo, das spielt keine Rolle), "ej, der Typ war ja nur angefressen, weil so viele Flüchtlinge nur ein tolles Leben bei uns haben wollen!" dann würdest Du das sicher unwidersprochen so stehen lassen. Oder etwa doch nicht? Würde Dich das nicht anblähen?

Dann sag mir doch mal was du neben der Verurteilung der Taten hier noch oberhalt von Stammtischniveau diskutieren willst?
Ich persönlich fand Ditfurth, deren Auftritt das Thema dieses Threads ist, unerträglich, und DAS habe ich zum Ausdruck gebracht und gegen den Widerstand vieler hier im Thread immer wieder thematisiert. Und dann feststellen müssen, dass es viele Ditfurths hier im Forum gibt.

Was man diskutieren könnte, wenn man sich wirklich auf die Krawalle konzentrieren möchte, wie man die Aufwiegler identifizieren könnte, wie man so etwas in Zukunft verhindern kann, dass es ein Fluch für die Linke Idee ist, dass sie von radikalen Gewalttätern unterwandert ist... usw.

Von Kaaruzos Forderung das die Polizei noch robuster gegen randalierende Vandalen vorgehen soll, was er schon oft geschrieben hat, aber nie konkretisiert hat wie den noch mehr Robustheit aussehen soll.
Ich hab die Quotes durcheinander gebracht und deswegen diesen Abschnitt aus meinem Posting inzwischen wieder rausgenommen und dafür Deine späteren Edits reingenommen und weiter kommentiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Naja, wenn ich mir diesen Kampf gegen den Kapitalismus angucke, wird der aber auch nicht wirklich konsequent gelebt. Schuhe von Addias und das neues Iphone sind jetzt nicht gerade sehr antikapitalistisch :D

Ja, kommt mir bekannt vor. :D
Hab mal eine Doku über Afrikas Jugend gesehen und dort waren eine Gruppe Jugendliche, die Amerika von Grund auf hassten.
Aber sie trugen Blue Jeans, hatten Nike Schuhe an und tranken Coca Cola -- ich hab schwer gelacht. :haha:
 
Ich persönlich fand Ditfurth, deren Auftritt das Thema dieses Threads ist, unerträglich, und DAS habe ich zum Ausdruck gebracht und gegen den Widerstand vieler hier im Thread immer wieder thematisiert. Und dann feststellen müssen, dass es viele Ditfurths hier im Forum gibt.

Der wohl beste Satz im ganzen Thread. Ich würde deinen Beitrag am liebsten 100x mal dafür liken. Damit ist eigentlich alles gesagt.

Herr Broder bringt es mal wieder super auf den Punkt.

Ein genialer Mann. Schön beißend, schön zynisch. Anders kann man es ja leider nicht mehr ertragen.
 
Ich würde auch nicht bei jedem Thema zustimmen, aber ich mag seine (häufig) zynische und sarkastische Sicht der Dinge. Aber du hast Recht, wir schweifen ab.

Kommen wir zurück zum Thema. Das Problem linksextremer Gewalt und Ihre Verharmlosung.

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Kommen wir zurück zum Thema. Das Problem linksextremer Gewalt und Ihre Verharmlosung.
Muss man wirklich nochmal den TE zitieren?

Naja, wenn ich mir diesen Kampf gegen den Kapitalismus angucke, wird der aber auch nicht wirklich konsequent gelebt. Schuhe von Addias und das neues Iphone sind jetzt nicht gerade sehr antikapitalistisch :D
Für dich ist nur der ein echter Linker, der das Armutsgelübde abgelegt hat?


PS: jungle.world - Wider den Kult um die Armut
 
"Ja es gibt so etwas wie Kindesmissbrauch in der Kirche. Und es ist natürlich nicht entschuldbar. Aber nur eine verschwindend kleine Menge an Priestern verübt so etwas!"

Merkst Du es selbst? Manche Dinge lassen sich einfach nicht mit einem "ABER" rechtfertigen.

Nein, was ich merke ist das du nicht merkst das du mit deiner Äußerung eine Pauschalisierung aufbaust indem du faktisch unterstellst das die gesammte katholische Kirche in deinem Beispiel ein organisiertes Netzwerk aus Kinderschändern wäre!
Wen ein Priester Kinder missbraucht tut er das in der Regel aus einem persöhnlichen Motiv / Grund und nicht weil es eine katholische Kirche Kinderschänder GmbH gäbe die das von ihm direkt verlangen würde.

Das die Institution katholische Kirche darüber hinaus sich bis in die jüngere Vergangenheit bei der Aufklärung solcher Taten nicht gerade mit Ruhm bekläckert hat und lieber über solche Themen schweigt und hinwegsieht ist nochmal eine ganz andere Geschichte heißt aber wohl kaum das es deshalb die Kirche ein Ring aus Kinderschändern wäre.

Distanzieren muss man sich da nur von der Tat eben jener Personen die die Vergewaltigungen begangen haben und kritisieren muss man ggf. die mangelnde Reaktion der Kirche.

Wenn die "friedlichen" Demonstranten weder den Anweisungen Folge leisten

Aha und wen die Demonstranten schon umdrehen um zu gehen muss der Polizist noch nachtreten, schlagen weil das notwendig ist?

Sag ich ja, nicht robust genug.

...

Schneller und härter gegen die Gewalttäter vorgehen. Solange diese ihre Straftaten weiter verüben können, waren die Mittel der Polizei noch nicht robust genug.

Und das forderst du einfach mal ohne zu untersuchen warum man mit den vorhanden Mitteln nicht schneller vorgegangen ist, obwohl ein schnelleres Vorgehen scheinbar möglich gewesen wäre, aber aus unerklärlichen Gründen, über die die Polizei sich ausschweigt, nicht umgesetzt wurde?

Das etwa so als hättest du eine gut ausgebaut Bahnstrecke und gute Züge, wärst trotzdem unfähig Personen innerhalb einer bestimmten Zeit von A nach B zu befördern, wozu die vorhandenen Mittel ausreichen, und forderst im Anschluss dann schnellere Züge und neue Strecken weil das vorhandene nicht reicht.
Die eigentlichen Ursachen warum man aber unfähig ist mit dem vorhandenen den Auftrag zu erfüllen nun ja, uniteressant, nicht. ;)

Das wäre wohl ein bisschen übertrieben, oder?

Ach wieso? Wen die Erlaubnis von der Schusswaffe gebrauch zu machen, Trännengas, gepanzerte Fahrzuge, Wasserwerfer und Gummigeschosse nicht mehr ausreichen, was soll dann noch so ein Spielzeug wie Schallwaffen bringen?
Dann doch gleich Massenvernichtungswaffen, dann hast du alle potenziellen Problemfälle auf einen Schlag beseitigt und die friedlichen Passanten und Bewohner, nun Kolleteralschäden, hätten sich ja nicht in der Stadt aufhalten müssen. :schief:

Es gäbe genug Möglichkeiten, die man ausschöpfen kann. Auf jeden Fall ist es doch nicht zu viel verlangt, dass die Polizei wirksam Gewalttaten unterbindet. Und das im Zweifel auch mit aller Härte des Rechtsstaates, oder?

Nun dann solltest du vieleicht erstmal klären warum die Polizei scheinbar unfähig ist mit den vorhandenen Mitteln, die denen der amerikanischen Polizei kaum nachstehen, scheinbar unfähig ist ihre Arbeit in einer annehmbaren Zeit zu erledigen und lieber 2h rumsteht statt im Schanzenviertel aktiv zu werden!

Das wass Ditfurth getan hat, ist genau das, was mich so ankotzt und was dann auch beherrschendes Thema dieses Threads geworden ist. Es geht mir nicht darum, was in dem Thread diskutiert wird (ich weiß, dass ich das so geschrieben habe), es geht mir darum, dass permanent versucht wird, die Krawalle zu relativieren. Ob das hier oder in einem anderen Thread passiert, ist mir egal. Und die Intention des Threadstarters ist mir absolut klar und ja die Wurzel meiner Kritik.

Und so zimlich jeder hier hat gelesen was du geschrieben hat und es zur Kentnis genommen, das heißt aber noch lange nicht das jeder deshalb sofort auf deinen Zug aufzuspringen hat, oder es relativiert, nur weil er sich deinem Statemant nicht direkt anschließt!
Wen du aber dann permanent im Kreis rotierend das gleiche von dir gibst und rummonierst dann gehst du den Leuten irgendwann auf die Nerven und dem TE scheinbar auch, weil JePe es schon so empfindet das du hier seinen eröffneten Thread für deine Kritikmoserei kaperst.

Es geht nicht um den Thread (der auch niemandem 'gehört', auch nicht dem TE). sonden um den permanenten Versuch das unentschuldbare zu entschuldigen. Egal mit welchen Mitteln.

Er gehört ihm nicht juristisch, aber der TE bestimmt schon worum es hier in dem von ihm erstellten Thread geht und da kann kein Grestorn daherkommen und sagen, "ja ber Polizeigewalt darum geht es jetzt nicht, weil Grestorn hat das jetzt gesagt!"

Na, wenn jetzt jemand schreibt (egal ob in dem Thread oder sonst wo, das spielt keine Rolle), "ej, der Typ war ja nur angefressen, weil so viele Flüchtlinge nur ein tolles Leben bei uns haben wollen!" dann würdest Du das sicher unwidersprochen so stehen lassen. Oder etwa doch nicht? Würde Dich das nicht anblähen?

Nein, aber ich würde auch nicht 10 Seiten später noch wie eine aufgeblähte Klucke echauffieren das die Diskusion inzwischen weitergezogen ist und mit aller Gewalt versuchen es durch Unterstellungen bei einem Thema zu halten das sich permanent im Kreis dreht weil jeder der was anderes diskutieren will automatisch ein Relativierer wird und dadurch faktisch automatisch schon verloren hat.

Ich persönlich fand Ditfurth, deren Auftritt das Thema dieses Threads ist, unerträglich, und DAS habe ich zum Ausdruck gebracht und gegen den Widerstand vieler hier im Thread immer wieder thematisiert. Und dann feststellen müssen, dass es viele Ditfurths hier im Forum gibt.

Also ich hab hier von keinen so einen absurden Schwachsinn gelesen wie ihn die Ditfurth geäußert hat und nur weil die Ditfurth, zu der ich mich auch damals geäußert habe, so einen Müll labert heißt das nicht das man nicht über andere Dinge reden sollte, oder willst du dich über 200 Seiten nur über die Äußerung der Ditfurth "aufgeilen"?

Was man diskutieren könnte, wenn man sich wirklich auf die Krawalle konzentrieren möchte, wie man die Aufwiegler identifizieren könnte, wie man so etwas in Zukunft verhindern kann, dass es ein Fluch für die Linke Idee ist, dass sie von radikalen Gewalttätern unterwandert ist... usw.

Garnicht, oder wie kannst du verhindern das in Zukunft irgendwer 100% sicher keine potenzielle Flüchtlingsunterkünfte anzündet?
Sofern du nicht jedem Menschen einen Chip implantieren willst womit man ihn sicher identifizieren kann und direkt nachverfolgen kann wo er wann gewesen ist wirst du weder das eine noch das andere mit extrem hoher Sicherheit unterbunden bekommen.
Mit bestimmten nicht wirklich abstellbaren Mängeln eines Systems muss man halt leben, die dann von einer kleinen Gruppe von Schwachköpfen ausgenutzt werden um Randale zu machen. Außer man pfeift im Grunde seines Wesen eigentlich auf Freiheit und Demokratie und will eigentlich einen Polizeistaat der seine Bürger kontrolliert und nicht der Bürger den Staat.

Ja, kommt mir bekannt vor. :D
Hab mal eine Doku über Afrikas Jugend gesehen und dort waren eine Gruppe Jugendliche, die Amerika von Grund auf hassten.
Aber sie trugen Blue Jeans, hatten Nike Schuhe an und tranken Coca Cola -- ich hab schwer gelacht. :haha:

Du meinst so wie der Nazi der immer schreit schei ß Ausländer aber dann beim türkischen Dönermann um die Ecke einmal die Woche seinen Döner isst?
Bei den meisten Menschen ist es halt keine wirkliche idiologische Überzeugung, die meisten folgen wirklich nur aus Dummheit, Frust und Armut irgendwelchen Idioten und ihren Idiologien. ;)
 
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