News Dark and Darker: Verkäufe allein reichen zur Finanzierung nicht aus

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Einer der Entwickler von Dark and Darker spricht in einem Q&A auf Discord über die Finanzierung des Projekts. Ironmace sei nicht in der Lage, das Spiel allein durch den Verkauf zu finanzieren. Daher werden wohl Modelle wie ein Battle Pass oder der Verkauf von Skins notwendig sein. Pay-to-Win-Strategien wurden klar zurückgewiesen.

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Ein gutes Spiel verkauft sich über Jahre auch zu einem hohen Preis (Witcher 3, als Beispiel). Wenn man ein Spiel nicht über den Verkauf finanzieren kann, dann ist bei der Planung des Projekts erheblich ins Klo gegriffen worden. Aber so kann man sich auch herausreden und als "Entschuldigung" einen Battle Pass bringen :fresse:
 
Ein gutes Spiel verkauft sich über Jahre auch zu einem hohen Preis (Witcher 3, als Beispiel). Wenn man ein Spiel nicht über den Verkauf finanzieren kann, dann ist bei der Planung des Projekts erheblich ins Klo gegriffen worden. Aber so kann man sich auch herausreden und als "Entschuldigung" einen Battle Pass bringen :fresse:
Ich bin ja hin- und hergerissen was die Themen Battlepass, DLCs, Cosmetics , Microtransactions usw. angeht und bewerte das mittlerweile von Spiel zu Spiel.
Es macht für mich schon einen Unterschied ob es ein langlebiges Online Spiel mit ständig neuen Inhalten und Infrastrukturkosten ist oder eben ein Single Player Spiel wie Witcher3. Hinzu kommt die Größe des Studios bzw. Publishers und die Bekanntheit der Marke.

Gerade Indie Entwickler haben es schwer zwischen den großen AAA Publishern, laufenden Kosten, Reichweite und Langlebigkeit. z.B. glaube ich nicht das Dark and Darker so erfolgreich wäre wenn es 60€ kosten würde.

Zusammen gefasst kann man sagen ich verteufle die neue Art der Spiele Monetarisierung nicht mehr , bin aber bei AAA Vollpreisspielen selten dazu bereit etwas zuzahlen. Bei 20€ Indie Games sieht die Sache wieder anders aus.
 
War es bisher überhaupt möglich Geld für das Spiel auszugeben (Preorder, Microstransaktionen, etc. ?). Habe bei zwei Playtests mitgespielt und nichts dergleichen gesehen. Storepage auf Steam ebenfalls nüx. Wie dann Aussagen wie in der News zustande kommen sollen, erschließt sich mir nicht.

Habe auch mal fix auf dem Discord geguggt und die Aussagen nicht gefunden. Das mag aber entweder daran liegen, dass diese gegebenenfalls gelöscht wurden, oder ich sie schlicht nicht gefunden habe. Die einzige Aussage die von sdf getroffen wurde iirc ist, dass die Serverkosten nicht für immer von den Verkäufen gedeckt werden können. *Edit: Das sollte bei einem Live-Service Game mit dedizierten Servern aber auch wirklich niemanden überraschen. Quasi jedes dieser Games heutzutage bietet Battlepasses/Microstransaktionen an. Dedizierte Server waren früher nur möglich, weil diese von der Community gehostet wurden (BF1942, CS1.6 usw).

Von den Projektkosten/Fehlplanung (wie der Artikel suggeriert) war da keine Rede :

1678439912472.png


Schlussendlich ist auf dem DnD-Subreddit nix von falscher Projektplanung o.Ä. gepostet und man kann wohl davon ausgehen, dass sowas sofort Frontpage wäre.


dachte die sitzen im knast?
Häh?

Quellen? Komm jetzt bitte nicht mit dem Nexonquark.
Ein gutes Spiel verkauft sich über Jahre auch zu einem hohen Preis (Witcher 3, als Beispiel). Wenn man ein Spiel nicht über den Verkauf finanzieren kann, dann ist bei der Planung des Projekts erheblich ins Klo gegriffen worden. Aber so kann man sich auch herausreden und als "Entschuldigung" einen Battle Pass bringen :fresse:
Bitte lieber Quellen liefern als süffisante Kommentare
 
Ein gutes Spiel verkauft sich über Jahre auch zu einem hohen Preis (Witcher 3, als Beispiel). Wenn man ein Spiel nicht über den Verkauf finanzieren kann, dann ist bei der Planung des Projekts erheblich ins Klo gegriffen worden. Aber so kann man sich auch herausreden und als "Entschuldigung" einen Battle Pass bringen :fresse:

Du kannst die laufenden Kosten eines Singleplayer-Titels, bei dem man das Bugfixing und etwaige Gratis-Features bei schlechten Verkaufszahlen einfach weglässt, nicht mit denen eines Multiplayer-Spiels vergleichen. Wenn letzteres keinen LAN-Modus und Möglichkeit bietet, selbst Server zu hosten, dann muss der Publisher zwingend eine eigene Plattform unterhalten, Support für diese bereitstellen, User-Management, etc.. Das kostet halt.

Stellt sich noch die Frage: Warum ist das "wenn" immmer erfüllt?
 
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