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Crysis story wie geht´s weiter?

Homer

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Crysis story wie geht´s weiter?

Moin wie glaubt ihr geht Crysis weiter oder habt ihr irgendwelche Quellen im netzt wie die story weiter geht?
 

der_schnitter

Freizeitschrauber(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

Alle Nanoanzüge werden böse,beißen sich mit Widerhaken an ihren Trägern fest und flößen eben jenen Literweise Kaffee ein,bis sie sterben und die Anzüge sämtliche Hemden und Röcke vernichten können.
 

robben89

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

Alle Nanoanzüge werden böse,beißen sich mit Widerhaken an ihren Trägern fest und flößen eben jenen Literweise Kaffee ein,bis sie sterben und die Anzüge sämtliche Hemden und Röcke vernichten können.
was soll das jetzt heißen?:ugly::ugly:

wahrscheinlich gehen nomad und psycho zurück auf die Insel und geraten plötzlich in Schwierigkeiten und da taucht auf einmal Prophet auf und rettet die beiden. Und später erfahren sie das sie nur die Alien besiegen können wenn sie die schwachstelle finden und die soll dann im Raumschiff(im All) bzw auf derAalienplanet sein, sie machen sich dann auf dem weg dorthin. weiter weiß ich leider nicht, ich denke mal das so ein art independence day noch wird.:haha::haha:
 

Brzeczek

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

was soll das jetzt heißen?:ugly::ugly:

wahrscheinlich gehen nomad und psycho zurück auf die Insel und geraten plötzlich in Schwierigkeiten und da taucht auf einmal Prophet auf und rettet die beiden. Und später erfahren sie das sie nur die Alien besiegen können wenn sie die schwachstelle finden und die soll dann im Raumschiff(im All) bzw auf derAalienplanet sein, sie machen sich dann auf dem weg dorthin. weiter weiß ich leider nicht, ich denke mal das so ein art independence day noch wird.:haha::haha:



Das Wird so enden wie in HL2 mit etlichen Episoden und neune Engins usw :sabber:
 

oc--H2OKopf

Kabelverknoter(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

3 Teile soll Crysis haben.


Eigentlich kanns ja nur so weiter gehen das die wieder auf die insel fliegen und dann wieder diese komich, hässlichen Aliens besiegen. Was anderes könnte ich mir net vorstellen.

Wobei das mit dem kaffee wäre auch net schlecht :haha::haha:
 

schmodel

PC-Selbstbauer(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

vielicht freunden sie sich doch noch mit den Koreanern an und dieselben würden dann schon wie im ersten(jetzigen) Teil angekündigt entsprechend darauf reagiern.:lol:
 

Jack Carver

PC-Selbstbauer(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

Cool wäre -> Die Aliens haben sich verpisst, weil sie eingesehen haben, dass sie gegen Nano & Co chancenlos sind, haben aber auf ihrer Flucht irgendein wichtiges Artefakt oder ne Waffe, die von herausragender Bedeutung, ist liegengelassen.
Die Koreaner sind wieder feindlich und als zweite Truppe hat sich ne paramilitärische Söldnereinheit dort breitgemacht, die von irgendwelchen Verbrechersyndikaten bezahlt wird. Beide auf der Suche nach diesem Artefakt, was die Amis nat aber auch haben wollen. Also Auftrag zurück auf die Insel und nach dem Artefakt suchen, dabei is noch nicht klar wo sich das befindet, dem kommt man in der Story mittels Einzelaufträgen aber langsam auf die Spur.

Zum Lachen wäre -> Die Aliens haben endlich die langgesuchte Ölquelle auf der Insel gefunden, die sie so dringend zum Schmieren ihrer Eisenteile brauchen und so lange gesucht haben. Die Amis drehen halb durch als sie von dem Öl Wind bekommen und wollen die Quelle um alles auf der Welt haben...
Die CIA ermittelt, dass das Oberalien ein böser Diktator ist, der die Tier und Pflanzenwelt auf der Insel unterdrückt und außerdem im Besitz von Rasenvernichtungswaffen ist.
Also zurück auf die Insel, die Aliens plattmachen und Ölquelle sichern. Die Aliens haben sich ihrem Gegner aber angepasst und spritzen nun Schokoladeneis und Hamburger...

Wahrscheinlich ist -> Zurück auf die Insel, die blöden Aliens sind immer noch da und vereisen was die Spritze hergibt. Prophet gefangen, verwundet oder im Guerillakampf. Auftrag die Aliens teilplattmachen, denn es soll ja 3 Teile geben und Prophet suchen.
 

der_schnitter

Freizeitschrauber(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

Oder was ich mir für die CryEngine III gut vorstellen kann wäre ein Kampf im Alienraumschiff.Mit dieser Engine lässt sich sowas hoffentlich vernünftig darstellen...
 

darksplinter

Freizeitschrauber(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

also ich glaube dass die nano anzüge zu aliens mutieren und dann muss man als mutierter anzug-alien versuchen die weltproduktion an keksen zu stopppen^^
 

tobyan

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

mir egal... ich bin ja noch nich mal mitm hauptspiel durch... zweite mission, soll ich so ne geisel in nem dorf finden... die is aber irgendwie nich da... blödes spiel... ich zock wieder CoD4 -.-
 

Masher

Freizeitschrauber(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

naja du musst nur in die schule in dem 2ten stock vor die verschlossene tür gehen,dann startet eine zw. sequenz....^^
Aber wie sie noch einen 3ten machen wollen wird mich interessieren und wenn der 2te auch nur auf der Insel mit eisüberzogen spielt kauf ich ihn mir nicht, aber vll kommen auch noch so heiße aliens die dann alles wieda auftauen und dann kocht das wasser...und dann verbünden sich die amis mit dem roten und besiegen die blauen und dann kommen im 3ten teil die grünen und machen die roten platt und dann....xD
 

tobyan

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

Danke, ich habs gefunden... endlich weiterzocken!!!
 

J@ke the Ripp3r

Kabelverknoter(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

So krank das es fast möglich wäre ===> Vermutlich findet das CIA raus das die Aliens Kommunisten sind, und daraufhin launchen ultranationalistische amerikanische Terroristen (sowas gibbet nämlich auch) eine so gigantische Zahl an Atomwaffen, dass man dafür 3mal die afganische,irakische und iranische Bevölkerung "besuchen" müsste um die zu finden. (Hierin steckt eine Kritik an der Tatsache, dass ein Staatenverbund mit nur einem Freak an der Spitze ganze Völker vernichten könnte ohne das mal einer fragt, wer sie findet darf sie behalten.)
Daraufhin macht sich ein Verbund der UNO, Greenpeace und der Mecklenburgvorpommerschen-Schrebergärtenbesitzer auf, um die Aliens zu retten, da sie immerhin intelligent genug sind um nicht mit Springerstiefeln und Glatze rumzulaufen (kleine Andeutung). Man selber spielt einen blonden, blauäugigen Helden im Nano-Korsett, der mit einer Gravity- und einer Minigun ungeheure Blutbäder unter der Bevölkerung von Nigeria erstellt, und das MIT RAGDOLL!!!
Das spiel kommt in den USA ohne Altersbeschränkung raus, als ein volltrunkener Programmierer jedoch von einem Cheat erzählt, bei dem man seine Opfer KÜSSEN kann ohne sie vorher getötet zu haben, überall Blumen sprießen und überhaupt keine Gewalt vorhanden ist, wird das Spiel in Amiland indiziert, und ich mein das is ja auch zu sexistisch!

So nun so etwas "offiziellem":
Steven Bender hat verlauten lassen, das die Story sich bei Crysis2 wieder um Koreaner und Amerika ranken wird, aber auch die Grafik wirdaufgebessert, z.b. die Gesichts- und Bewegungsanimationen (stichwort Motioncapturing. Das kann ja heiter wrden für meine 88GT^^ Im Rahmen dieser Informationen hieß es auch, das Crytek auch noch an anderen Games arbeitet.

Aber für die obigen Infos kann ich nicht garantieren...
 

y33H@

BIOS-Overclocker(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

Storyzusammenfassung :D

14. August 2020, chinesisches Hoheitsgebiet. Hier spricht Dr. Helena Rosenthal von der IAS Forschungsstation auf den Lingshan Inseln ... die Nordkoreaner haben die Kontrolle übernommen ... sie treiben die Zivilisten zusammen ... wir haben etwas gefunden ... eingebettet im Felsen ... diese Entdeckung könnte die Zukunft unseres Planeten für immer ändern ... die Koreaner haben keine Ahnung was ihnen da in die Hände fällt ... bitte ... Eine harte koreanische Stimme ertönt - Funkstille.
Sieben Tage später: Wir finden uns in einem Flugzeug über dem chinesischen Meer wieder, ein Gesicht schwebt direkt vor dem unsrigen. Hey, Nomad, weilst du noch unter uns?, werden wir gefragt. US-Elitesoldaten tragen natürlich keine zivilen Namen, dafür aber ein optisch imposantes Exoskelett, den so genannten Nanosuit. Doch wir haben keine Zeit zum Staunen, Anführer Prophet erläutert uns mit knappen, klaren Worten die bevorstehende Mission: Okay. Hört zu Jungs. Unsere Satteliten melden eine starke militärische Präsenz auf der Insel. Wir haben den Überraschungseffekt auf unserer Seite, lasst ihn uns nutzen! Die Nordkoreaner haben keine Ahnung, dass wir hier sind. Die werden nicht mal wissen, was sie erwischt. Höhnisches Lachen von links. Könnten sie doch. Pass gefälligst auf, Psycho! Das ist eine geheime Mission. Unser Auftrag ist es, zu lokalisieren und zu evakuieren. Wir befinden uns nicht im Krieg. Noch nicht. Psycho grinst überheblich. Prophet verzieht bereits ärgerlich das Gesicht, da meldet sich Jester zu Wort. Wir wissen doch gar nicht, ob diese Leute überhaupt noch am Leben sind? Deswegen sind wir hier. Der Kontakt zu Dr. Rosenthal brach vor einer Woche ab, als die nordkoreanische Armee die Insel abriegelte. Zwei Tage später erreichte uns ein beunruhigendes Signal vom Forschungsschiff des Teams. Irgendjemand da unten will gefunden werden. Die Stimme des Piloten ertönt, wir nähern uns unserem Ziel. Letzte Instruktionen von Prophet, alle setzen ihre Maske auf, es folgt das Go! Go! Go! und wir springen! Während wir auf das Atoll unter uns zufliegen, kracht Nomad plötzlich eine leuchtende Gestalt voll in die Seite und unser Fallschirm öffnet sich, um keine zwei Sekunden später ganz abzureißen. Hilflos rasen wir panisch Richtung unvermeintlichem Exitus, während Prophet per Funkt lapidar mitteilt: Bleib ruhig, Kleiner. Du bist über Wasser, dein Anzug sollte den Aufschlag abfangen. Sollte?! Wir haben keine Möglichkeit über den Sinn des Wortes sollte nachzudenken, da schlagen wir auch schon auf dem Wasser auf. Mit einem Mal ist alles ruhig, nur dank des konstanten Atemgeräuschs wissen wir, dass Nomad überhaupt noch lebt - der Nanosuit hat den Aufprall tatsächlich abgefangen und versorgt uns nun mit lebensnotwendigem Sauerstoff. Auch ohne Prophets Aufforderung bewegen wir unseren Hintern an Land. Ein Treffen mit Jester, zwei tote Gegner und wir müssen über Funk Aztecs Tod mithören, nur um wenig später seine Leiche und die mehrerer übel zugerichteter Nordkoreaner zu finden. Eines ist klar, die haben sich nicht gegenseitig ins Jenseits befördert, irgendetwas anderes hatte hier seine Finger im Spiel. Einige Zeit später und viele koreanische Söldner später finden wir endlich das Forschungsschiff, komplett eingefroren und stark beschädigt liegt es auf einem hohen Berg hunderte Meter vom Wasser entfernt! Du bist spät dran ... kannst du glauben, was du da siehst? Können wir ebenso wenig wie Jester. Sieht aus, als hätte jemand ein paar Problemchen beim Parken seines Boots gehabt. Man könnte meinen, Prophet resigniere: Wir scheinen wohl in eine Sackgasse geraten zu sein und obendrein steht der abhörsichere Kanal zu JSOC nicht mehr. Zu große elektrische Störungen auf der Insel. Psycho erlöst ihn aus seiner misslichen Lage, er hat eine Karte samt markiertem Gebiet gefunden Er wirft sie Prophet zu, welcher sie kurz studiert. In diesem Tal muss die Ausgrabungsstätte sein. Wie kannst du dir da so sicher sein? Unser Boss wischt Psychos Zweifel beiseite. Bin ich nicht. Aber das ist alles was wir haben. Wir müssen weiter. Doch der gibt sich nicht geschlagen und wird laut: Ich gehe nirgendwo hin, bevor du mir nicht ein paar Antworten gegeben hast! Ich glaube diesen finden und evakuieren Scheiß nicht länger! Jester nickt und fügt mit harschem Ton hinzu: Genau, seit wann haben die Nordkoreaner so einen beschissen Eis-Strahler?! Verdammt, so siehts aus. Ich fühle mich, als ob ich in einem blutigen Comic gelandet wäre! Ich habe euch alles gesagt, was ihr wissen müsst. Das ist Schwachsinn und das weißt du! Aztec ist tot und wir haben nicht die leiseste Ahnung was ihn umgebracht hat. Ich habe ihn aus der Nähe gesehen Boss, er war total verstümmelt, in zwei Teile zerfetzt. Ich meine, mit was haben wir es hier zu tun - sicherlich nicht mit den Koreanern. Jester hat Recht, wenn dieser Rosenthal Spinner keinen Mist gebaut hätte, wären wir jetzt nicht hier! Da platzt Prophet der Kragen und er fährt ihn an: Schnauze, Psycho! Ihr seid alle umfassend informiert worden. Unser Job ist es, diese Leute zu finden und genau das werden wir jetzt tun! In diesem Moment bricht ein riesiges blaues krakenartiges Ungetüm mitten durch das Schiff und packt mit einem seiner Fangarme den verdutzten Jester, der nur noch ein Verdammte *******! hervorbringt bevor ihn das Mistvieh mit sich mitreißt. Wir müssen hier weg ... JETZT! Prophet packt uns grob am Arm und drängt zur Verfolgung.
Unser verbleibendes Team findet Jesters zerschmetterten Körper, er ist tot. Wir schlucken einmal, Psycho flucht gotteslästerlich, aber wir sind ein Elitesoldat, wir machen weiter. Also sucht unser Alter Ego die restlichen Überlebenden der Forschungsstation, so retten Nomad und Psycho eine hübsche junge Frau, die von einem koreanischen Offizier bedroht wird. Psycho nietet ihn mit dem Kolben um und schießt noch mal drauf nur gut, dass der Typ auf unserer Seite steht. Leider finden wir auch Tote, wie einen Mann, bei dem es kein Wunder ist, dass er dahin geschieden ist, schließlich stecken in seinem blutigen, offenen Rücken locker ein Dutzend Eissplitter.
Wir kämpfen uns weiter durch den Dschungel und Söldnercamps bis wir den Arbeitsplatz von Dr. Rosenthal finden. Der Doktor steht neben einem Gebilde, welches dem Vieh, das Jester auf dem Gewissen hat, verdammt ähnlich sieh. Über dem Forscher hängt ein riesiger LCD-Monitor, darauf erkennen wir einen Koreaner und eine junge Frau. Wir verstecken uns und lauschen. General Kyong, hören sie mir zu. Ich habe einige sehr seltsame Messergebnisse erhalten, wir müssen erst wissen mit was wir es hier zu tun haben, bevor sie weitermachen ... Ich will nichts mehr von irgendwelchen Verzögerungen hören! Sie sind mit den anderen Fossilien auch nicht so behutsam umgegangen ... Ich weiß, was am Hindu Kush geschehen ist, Doktor. Das war etwas anderes ... die anderen Proben, die Artefakte in Afghanistan, die in Sibirien sie alle waren nur Fragmente, Bruchstücke. Dies hier ist die erste vollständige Spezies, die wir jemals gefunden haben. Alles Weitere sollte mit der nötigen Vorsicht und Ruhe angegangen werden. Für so etwas haben wir keine Zeit, die Amerikaner sind bereits auf der hier. Ich habe keinerlei Interesse an ihren politischen Aktivitäten, General. Sollten sie aber. Ihr Pentagon will die Sache dem Militär überantworten, glauben sie etwa, die lassen ihnen den gleichen Spielraum wie ich? Ich verstehe, ich brauche nur noch ein wenig Zeit, meine Überprüfung ist fast fertig. Dieser Tempel ist unsere einzige Möglichkeit ... für ihr Fossil habe ich nichts übrig, Doktor. Das ist kein gewöhnliches Fossil, das ist eine fossile, auf Karbon basierende Maschine! Eine Maschine, welche auf zwei Millionen Jahre vor der Menschheit datiert ist! Das ist nicht mehr von Bedeutung, der Tempel ist die Quelle ... Tempel?! General, wir wissen doch nicht einmal, was das überhaupt ist! Niemand kann sagen, was passiert, wenn Sie es öffnen - warten sie, die ersten Bilder sind fertig. Was zur ... ! Das kann nicht sein ... etwas bewegt sich ... das ist unmöglich. Mein Gott! Kyong! Hören Sie auf damit! Es ist zu gefährlich. Sie wissen nicht, was da drin ist! Vater?! Was ist los? Helena. Du musst ihn stoppen! Ihr müsst sofort von dort weg, sie leben noch! Wer lebt noch? Wovon redest du? Das Fossil, es lebt noch! Ein Dröhnen erschüttert die Grube, Blitze zucken aus dem Fossil. Oh mein Gott! Vater, wir empfangen Übertragungsfehler von deinem Standort. Was hast du getan? Raus dort, sofort! Auf einmal zucken Blitze quer durch den Raum, treffen Nomad und wir stehen ohne Tarnung vor dem erschrockenen Dr. Rosenthal. Wer zur Hölle sind sie? U.S. Special Kräfte. Wir müssen hier raus. Gott sei Dank. Kyong hat mein Team, meine Tochter ... in der Mine in den Bergen - Sie müssen zu ihnen ... Wir haben einen schrecklichen Fehler begangen. Weiter kommt er nicht, denn das angebliche Fossil beginnt blau zu leuchten und explodiert förmlich in einem Schauer aus elektrischen Entladungen und Nomad wird kurz schwarz vor Augen. Als er wieder zu sich kommt, ist die ganze Grube eingefroren, Rosenthal dummerweise auch - dem ist wohl nicht mehr zu helfen. Wir geben der Basis Bescheid und machen uns auf den Weg zur Landungszone, dort bekommen wir weitere Instruktionen. Bevor wir jedoch in den rettenden VTOL steigen können, werden wir mit vier Koreanern im Nanosuit konfrontiert - wo haben die bloß unsere Technologie her?! Was solls, ob mit Anzug oder ohne, Koreaner bleibt Koreaner und unsere Schrotflinte tut ihr übriges, hart im Nehmen sind die Jungs aber allemal. Ab in den Senkrechtstarter, der Krieg ruft!
Mittlerweile ist nämlich eben dieser zwischen US Marines und der Korean Peoples Army ausgebrochen, unsere Jungs befinden sich mitten in einem Großangriff auf einen von den Koreanern besetzten Hafen. Schon während dem Anflug hören wir, dass da draußen mächtig die Post abgeht, dröhnende Explosionen erschüttern unser Transportmittel. Das ist also der berühmte Nanosuit, von dem wir so viel gehört haben! Mann, ich wünschte ich hätte auch einen. Psycho spöttelt: Na klar, als würde Uncle Sam Millionen von Dollar spenden nur um deinen dürren Arsch zu beschützen, Johnson. Pah, du würdest dein Maul nicht so weit aufreißen, wenn ich so einen Super-Anzug hätte. Ich würde dir in den Arsch treten! Das würde ich nur zu gerne sehen. Psycho lehnt sich grinsend zurück und schweigt, um den Piloten zu verstehen. Okay, Jungs. Wir nähern uns dem Kampfgeschehen. Da sind eine Menge SAMs in der Luft, ich werde ein paar Runden drehen und Gegenmaßnahmen abfeuern bevor ich euch runter bringe. Die KPA schüttelt uns kräftig durch. Diese Bastarde da draußen schießen alles kurz und klein. Haltet eure Köpfe unten wenn ihr sie behalten wollt. Und warum zur Hölle landen wir dann gerade hier?! Psycho zuckt mit den Schultern und beugt sich zu uns herüber. Es ist scheiß egal, ob Kugel oder SAMs. Kugel verfehlen nur häufiger. Weiter kann ich euch nicht ran bringen, Gentleman. Der Hafen ist zu gefährlich. Viel Glück da draußen. *********************, ich wünschte, ich hätte jetzt so einen Anzug! Recht hatte der Marine, ihn zerreißt nämlich keine Sekunde später mit voller Wucht die gegnerische Artillerie. Pech gehabt, wir müssen unsere eigene Haut retten. Raus aus der Kiste Um uns herum tobt es, überall regnen Granaten herab und mit ohrenbetäubendem Lärm jagen einige F16 über uns hinweg. Ein Marine winkt, wir sollen zu Leutnant Bradley auf den nahe gelegenen Hügel - wir treffen diesen beim Funken. Unsere Situation ist beschissen. Wir werden vom Hafen aus unter schweres Artilleriefeuer genommen! Leutnant, ich gebe einen Scheiß auf ihre Problemchen, schalten sie gefälligst diese Flaks aus und sichern sie die Straße! Kapiert? Bradley knurrt ein leises Hurensohn. Verstanden, Major. Im gleichen Moment jagt ein Kampfjet über uns hinweg, er wird vom koreanischen Sperrfeuer getroffen und detoniert in einer gewaltigen Explosion nur hundert Meter von uns entfernt, beißender schwarzer Qualm steigt auf. Verdammte *******! Die haben schon wieder einen erwischt! Nomad! Wir verrecken hier noch. Die Koreaner haben Flaks im Hafen und unsere Jets können kein Ziel anvisieren, irgendetwas blockiert unser Radar. Wir müssen die Dinger ausschalten, damit die schweren VTOLs landen können. Wir können über so Probleme nur müde lächeln. Kann doch nicht so schwer sein, oder? Bradley schaut uns tief in die Augen. Du willst den Job?! Da hast du ihn! Wer hätte das gedacht, also machen wir uns auf den Weg. Ein paar Sprengladungen entsorgen die Flaks auf den vorgelagerten Landzungen, ein Hind-Helikopter muss auch dran glauben, dann entdecken wir, was unser Radar stört - ein Schlachtschiff der KPA. Psycho gibt uns von einem Kran aus mit seiner Präzisionswumme Deckung, wir infiltrieren das Schiff und stoppen das störende Signal. Als Belohnung dürfen wir das Schiff für die F16s markieren - die nachfolgenden Explosionen lassen uns fast vom Kran fallen, aber von hier aus lässt sich der Untergang der schrottreifen Fregatte am besten bewundern. Was für eine fette Detonation! Nachdem wir Strickland somit zufrieden gestellt haben, können die schweren VTOLs einige Panzer einfliegen, die vor unserer Nase abgesetzt werden und wir schwingen uns natürlich sogleich hinters Steuer. Auf zur Mine!
Unserer Zerstörungskraft sind kaum Grenzen gesetzt, wird walzen Soldaten, Humvees und Wälder platt, gegnerische Panzer zerbersten in einem hausgroßen Feuerball und Hubschrauber schießen wir ab, als wären sie Fliegen. Zusammen mit unseren Kumpels durchbrechen wir die koreanischen Blockaden und gelangen schließlich zu einem wahrlich riesigen Tagebau.
Darin finden wir den Eingang zu den Minen. Wir kämpfen uns den Weg frei, weichen herabstürzenden Felsbrocken aus und überspringen gähnende Abgründe. Dann endlich hören wir Helenas Stimme, dummerweise auch die von Kyong. Wir schleichen uns an den Rand einer geräumigen Höhle. Die Struktur ist zu instabil, das ganze Teil könnte kollabieren. Ich habe keine Lust mehr, meine Zeit zu verschwenden. Die Sprengladungen sind bereits platziert, wir können fortfahren. Können wir nicht, die seismischen Aktivitäten, die Energieschübe ... das Alles kommt aus dem Inneren dieser Struktur ... Sie haben gehört was mein Vater gesagt hat ... er hat versucht uns zu warnen. Wir dürfen es nicht mehr weiter vor uns her schieben. Warten Sie ... ich glaube wir haben etwas. Wurde ja auch Zeit. Ich sehe gerade einige abnormale elektrische Impulse in der Struktur. Die Energie schwankt. Irgendwas geht definitiv in dem Ding vor. Mehr bekommen wir nicht mit, in diesem Moment enttarnt sich ein Koreaner mit Nanosuit neben uns und schlägt Nomad KO. Hören sie zu. Bevor der Kontakt abbrach, empfingen wir ein Signal von der Ausgrabungsstätte. Egal. General. Etwas überträgt Signale in diese Struktur, wir sollten herausfinden was ... Genug! Wir sehen Licht und kommen langsam wieder zu uns und erblicken General Kyong, der uns hämisch mustert. So, du bist also der Meuchelmörder, der meine Männer dahingemetzelt hat. Nett von dir, dich zu uns zu gesellen. Die beiden Schergen links und rechts zerren uns grob auf die Beine, Kyong holt aus und hämmert uns seine Faust ins Antlitz! Spar dir deinen Atem, dein Nanosuit würde deaktiviert. Deine Mission ist zu Ende. Tatsächlich, der Mistkerl hat Recht, wir haben keinen Saft mehr. Immerhin lässt er von uns ab um Helena zuzuhören. General, die elektromagnetische Aktivität im Tempel steigt immer mehr. Mir können sie nichts vor machen, Doktor. Wir beide wissen, dass das mehr als ein Tempel ist. Wäre die CIA an einem simplen Tempel interessiert? Wäre das U.S. Militär an einem Tempel interessiert? ... Er zeigt anklagend mit dem Zeigefinger auf uns. Wäre ER an einem Tempel interessiert? Wovon reden sie überhaupt?! Kyong hebt beschwörend die Arme. Wir haben die vielleicht größte Energiequelle der ganzen Welt entdeckt. Die Möglichkeiten sind unendlich. Ihre eigene Regierung will genauso in das Innere wie wir ... das kann ich nicht zulassen! Der Techniker neben uns flucht. Mist, wir verlieren Energie! Es wird Zeit. Bitte ... Sie wissen nicht, was Sie tun. Wir machen weiter wie geplant! Sie hat Recht. Ihr müsst damit aufhören. Kyong dreht sich wutschnaubend um, setzt dem Techniker die Pistole an die Stirn und drückt ab! Ruhe! Er springt eine Etage höher und stellt sich mit ausgebreiteten Armen vor das blaue Tor im Fels. ZÜNDEN! Ein berstender Knall, gefolgt von einem durchdringenden Sirren, Blitze zucken und alles erstrahlt in blauem Licht. Ehe wir uns versehen, haben wir wieder Saft und Helena kreischt Bring ihn um! Hätten wir sowieso gemacht. Kyong wirft seinen Nanosuit an und hält uns die Minigun mit 500 Schuss im Magazin entgegen. Aber wir wissen ja, Koreaner bleibt Koreaner - viel Spaß im Jenseits. Der Kerl hat die längste Zeit sein Unwesen getrieben. Zusammen mit der hübschen Helena machen wir uns im Aufzug aus dem Staub, dort erklären wir ihr, wer wir sind und das wir ihrem Vater leider nicht mehr helfen konnten. Natürlich bleibt der Aufzug stecken und wir sind darin gefangen. Felsbrocken hageln bereits auf uns herunter, da erscheint ein VTOL, ein Marine seilt sich ab und fordert Miss Rosenthal auf, zu springen. Ladies first. Die Kleine springt, der Aufzug gibt den Geist auf und landet zusammen mit uns scheppernd auf dem Boden der Höhle. Perfekt., sagen wir. War ja klar. Da wir keine Lust haben, tagelang auf die Suchtruppen zu warten und das blaue Tor einladend im Berg gähnt, raffen wir alles zusammen, womit man ballern kann und rein da.
Das Innere kommt uns irgendwie bekannt vor, ein ehemaliger Kollege von uns, ein Cherokee namens Tommy, hat mal so was ähnliches erlebt und seine Geschichte kennt jeder Marine. Wir wissen also was uns erwartet. Aliens und Barrieren aus Licht erschweren Nomads Flucht aus dem organisch angehauchten Raumschiff oder was auch immer dieses elende Teil ist. Erstere bekommen ein paar blaue Bohnen ab, bei letzteren reicht es zu warten. Mit einem Mal steht auch wieder der Kanal zu Major Strickland, wir kommen wohl endlich raus hier. Und so ist es.
Vor uns öffnet sich ein Tor und unsere Rettung in Form des VTOLs schwebt in der Luft. Wir wollen schon jubeln, da tut es einen Schlag hinter uns und wir sehen eine Explosion von Energie auf uns zurasen, werden nach draußen geschleudert gerade noch kann sich Nomad an einer Klippe festhalten. Entsetzt sehen wir mit an, wie mehrere Mörderkraken aus dem Tor fliegen und den VTOL attackieren! Nachdem das Viehzeug verschwunden ist, meldet sich Strickland wieder. Nomad, bist du noch am Leben? Ja Sir, aber ich weiß nicht für wie lange ... Was ist da passiert? Ich will eine brauchbare Einschätzung der Lage. Ich wünschte, ich könnte ihnen eine geben, Major, aber ich null Ahnung, was ich hier gerade sehe, was auch immer es ist ... ich befinde mich direkt im Auge des Sturms. Der ganze Berg ist von einer Art elektrischer Sphäre umgeben, es ist ein Wunder, dass du überhaupt noch lebst ... Wir holen alle von der Insel runter. Ich habe den Kontakt zu einem Squad Marines ganz in deiner Nähe verloren, ich übermittle dir die Daten ihrer letzten bekannten Position. Erkunde die Umgebung. Werde ich. Aber bezweifle, dass irgendjemand diese Kälte überlebt. Wir stehen an einem Abhang, unser Visier ist zugefroren, es schneit und alles was wir sehen ist mit Schnee bedeckt. Wir haben ein Sammellager am Fuße des Tals errichtet, wenn du Überlebende findest, bring sie her. Nomad kratzt sich das Eis ab, damit er freie Sicht hat und marschiert los. Zum Glück finden wir unterwegs eine Kalaschnikow, die Teile funktionieren nämlich immer, und brauchen werden wir sie bestimmt. Die Konversation mit Strickland ist noch keine fünf Minuten alt, da fliegt ein blaues Krakenalien über uns hinweg und koppelt von seinen sechs Fangarmen mehrere kleine Aliens ab. Die sind flink und wenig, rammen uns und schießen mit Eissplittern, obendrauf explodieren sie noch bei ihrem Ableben - knackige Gegner. Aber wir wären nicht Nomad, wenn wir ihnen nicht den eisigen Hintern versohlen würden und da eine Kalaschnikow etwas mehr Schaden verursacht als ein Teppichklopfer, schickt unser Elitesoldat die Viecher zurück in die Eisfabrik. Nach einigen Kämpfen finden wir die vermissten Soldaten. Strickland, hier ist Nomad. Ich habe ihre Marines gefunden. Irgendwelche Überlebenden, mein Sohn? Negativ Sir, keine Überlebenden. Kein Wunder, alles ist mitten in der Bewegung eingefroren worden, Soldaten wie Fahrzeuge. Verdammt, ich habe zwei Trupps auf diesem Berg verloren. Wir müssen hier weg. Kämpf dich durch bis an den Rand der Sphäre, ich besorge dir einen fahrbaren Untersatz. Wir kommen keine drei Meter weit, da erscheint eine Horde von kleinen Aliens. Sie umkreisen Nomad und eins setzt zum Sprung an, wir zu perplex um zu reagieren - das wars dann wohl. Den vermeintlichen Tod nur eine Handbreit von uns entfernt, hämmert von links oben ein Projektil das Vieh in Stücke, die Überreste klatschen satt neben uns in den Schnee. Prophet! Lass uns diese widerlichen Bastarde mit ihren eigenen Waffen schlagen, hilfst du mir, mein Sohn? Unsere hämmernde AK reicht ihm als Antwort. Wir dachten du bist tot. Prophet lacht. Als ob ich so leicht draufgehen würde! Aber selbst Prophet kann nichts dagegen tun, dass der letzte Gegner seinen Nanosuit derart ramponiert, dass er nicht mehr richtig funktioniert - die lebenswichtige Wärmezufuhr ist defekt. Dafür hat er einem Alien den Arm abgerissen und drückt uns diesen in die Hand - das gute Stück verschießt unendlich viele Eisbolzen, Schnee gibts hier ja genug. Mit seinem Boss im Schlepptau macht sich Nomad auf den Weg zum Sammellager, zwischendurch stoppen wir an brennenden Wracks, damit Prophet Wärme tanken kann und liefern uns heftige Schießereien mit großen wie kleinen Aliens. Mit knapper Not erreichen wir das rettende Lager. Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Unsere extraterrestrischen Freunde haben uns verfolgt! Nachdem die Marines den ersten Schock überwunden haben (Verdammte *******, was zur Hölle sind das für Drecksviecher?!) treten wir vereint dem Feind entgegen. Wir halten uns wacker, dann allgemeiner Rückzug ins Tal, wir decken diesen als Bord-Schütze eines Humvees. Mehrere Karbontentakler fallen dem MG zum Opfer, aber Nomad kann nicht verhindern, dass der VTOL mit Helena an Board attackiert wird und notlanden muss. Da die Bergung von Zivilisten oberste Priorität hat, macht sich unser Trupp auf dem Weg zur Absturzstelle. Dort angekommen, klemmen wir uns hinter eine Flak und säubern den Luftraum, während Prophet Helena aus dem Wrack befreit. Beide steigen in einen zweiten Senkrechtstarter und fliegen zum Flugzeugträger, wir bleiben. Schlechte Idee, denn mit einem Mal hagelt es Steine, eine ganze Felswand bricht zusammen und ein gigantisches vierbeiniges Alien bricht hervor! Mit seinen Armen und seinem Eisstrahl zerlegt es in Sekundenschnelle die Flak. Raketenwerfer und Gewehrfeuer prallen an dem haushohen Ungetüm ab, als wären es Wattebällchen. Verdammte *******, wir können diesen Bastard nicht erledigen!, schreit ein Marine bevor er zermatscht wird. Und deswegen nehmen wir die Beine in die Hand und jagen panisch zu dem Plateau, wo sich die Evakuierungszone befindet. Gleiches Problem, gleiche Lösung. Die fliegenden Viecher dort werden mit allen verfügbaren Mitteln vom Himmel geholt, damit die VTOLs uns abholen können, der fette Brocken wird durch Raketen und MG-Stellungen daran gehindert, die Anhöhe zu erklimmen. Da, die Flieger! Endlich weg hier, aber zuvor machen wir noch die Bekanntschaft mit Major Strickland persönlich, er erwartet uns an der Einstiegsrampe des Senkrechtstarters. Was ist im Namen von General Patton ist das für ein Ding? - Macht, dass ihr fort kommt, dieser Bastard gehört mir! Was ist mit ihnen, Major?! Ich bin ein Marine, mein Sohn! Ich würde über Wasser gehen, wenn es nicht anders geht! - Und jetzt verpisst euch von meiner beschissenen Insel, während ich sein Feuer auf mich lenke! Mit diesen Worten hechtet er an das MG eines Jeeps und feuert wie ein Wahnsinniger brüllend auf das Monster. Unserem überladenen VTOL gelingt es gerade noch abzuheben, der neben uns detoniert in einer gewaltigen Kerosinwolke. Auch für den Major kommt alle Hoffnung zu spät, sein Leben endet unter dem zermalmenden Fuß des Kolosses. Unser verzweifeltes Strickland! verhallt ungehört ...
Das wir auch im VTOL nicht in Sicherheit sind, ist das Eine, das der Pilot von Eissplittern getötet wird und Nomad das Baby fliegen müssen, das Andere. Aber wir können auch das und landen sicher auf der USS Constitution.
Direkt nach der Landung steht die niedlich anzuschauende Helena vor uns, hinter ihr sehen wie einen unserer blauen Bekannten auf einer schwenkbaren Plattform. Nomad, Gott sei Dank, du hast es geschafft. Guck dir das an - einer der Piloten hat es mitgebracht. Psycho sitzt auf einer Kiste neben dem Alien und winkt uns zu. Hey Nomad, ist das nicht ein hässlicher Bastard? Yeah, Psychos kleine Trophäe ... Plötzlich regt sich das Mitbringsel und spuckt Blitze, Psycho reagiert als Erster, er jagt einige Schüsse in das Vieh und übertönt damit eines der Crewmitglieder. Du hast gesagt, es wäre tot. Psycho schießt noch einmal und kommentiert trocken. Jetzt ist es tot. Kurzes Aufatmen, dann erläutert Helena, dass sie so ein Ding schon einmal gesehen hat. Diese Kreaturen beziehen Energie von nahe gelegen Stromquellen, ich ... Nomad, der Admiral will dich im CDC sehen, das von dir übertragene Video hat für Aufregung gesorgt, wir sollten gehen. Ohne sich umzusehen, marschiert unser Mitstreiter los. Freut mich, dass du es auch geschafft hast, Psycho. Wo bist du gewesen? Er schüttelt den Kopf. Ich habe mit Prophet gesprochen, ich glaube er dreht durch. Das was in der Sphäre passiert ist, muss ihn echt geschockt haben. Er redet davon, auf das Eiland zurück zu kehren. Helena glaubt herausgefunden zu haben, wie diese Dinger kommunizieren. Elektrische Signale oder so. Sie geht davon aus, dass es machbar ist, deren Kommunikationen imitieren, so dass wir ihnen die Schaltkreise grillen können. Klingt nach ner langwierigen Sache, wenn du mich fragst. Mittlerweile sind wir beim CDC angelangt und Psycho verabschiedet sich. Ich suche Prophet, bevor etwas Dummes unternimmt, wir sehen uns nachher. Wir finden Admiral Morrison über eine Karte gebeugt, neben ihm Helena. Es ist eine Plage Ah, Nomad. Du hast einen guten Job gemacht, da draußen. Danke für das Video, meine Vorgesetzten haben einen Atomschlag veranlasst. Sobald wir das OK vom Weißen Haus haben, werden wir diese Bastarde zu Staub pulverisieren! Helena kann es nicht fassen. Admiral, wir sollten jetzt nichts Überstürztes oder Unüberlegtes tun! Wir benötigen Zeit, um Alternativen zu erforschen ... Ich bin mir nicht sicher, ob sie die Tragweite dieser Situation erfassen können, Doktor ... Vor gut einer Woche lokalisierten unsere Satelliten ungewöhnliche Hitzefelder auf dieser Insel. Zuerst verdächtigten wir die Koreaner, wir dachten, sie testen Atomwaffen. CIA und NSA wurden informiert. Vor vier Tagen dann ortete die NASA ein Signal aus dem Berg. Dessen Ziel war ein Stern irgendwo in der Galaxis M33 - fast vier Millionen Lichtjahre von uns entfernt. Es könnte ein Notruf sein! Sie haben gesagt, die Exemplare, die sie gefunden haben, seien Millionen von Jahren alt? Das stimmt. Aber diese Technologie ist so fortschrittlich, sie kann nicht von der Erde stammen. Was, wenn sie hier notlanden mussten? Wer auch immer Die sind, wo auch immer Die her kommen, wir sind verpflichtet, schnell zu handeln! Kampfjets mit Nuklearsprengköpfen stehen auf Abruf. Bei allem Respekt, Sir, es gibt keine Garantie, dass es einer Rakete überhaupt gelingt, ihre Verteidigungslinien zu durchbrechen. Morrison wird zynisch. Wenn Sie eine Garantie wollen, kaufen Sie sich einen Toaster! Ich werde hier nicht herumsitzen und Hypothesen aufstellen, während das Schicksal unseres Planeten auf dem Spiel steht! Das ist lächerlich. Bisher haben diese Dinger jegliche Energie aufgesaugt, mit der sie in Kontakt gekommen sind. Der ganze Berg ähnelt einem gigantischen Abfluss! Sehen Sie sich doch nur die Karte an. Die Energiequelle durchzieht den kompletten Berg. Vergleichen sie die Form mit der der Kreatur, die wir an Bord gebracht haben - ich sage Ihnen, das Teil ist biologisch, ein lebendiges Wesen, welches sich von Energie ernährt. Wir können nicht abschätzen, was passiert, wenn wir Atomwaffen gegen Es einsetzten! Können Sie mir sagen, wie es weiter geht, wenn wir keine benutzen?! Ich bin sicher, es gibt einen anderen Weg ... geben Sie mir mehr Zeit. Die haben wir nicht, Doktor - und jetzt verlassen bitte alle Personen diesen Raum, die hier nichts zu suchen haben. Entnervt verlässt Helena den Kontrollraum, nicht ohne uns noch leise zuzuraunen. Ich bin in der Ausrüstungskammer, komm vorbei, wenn du mit diesem Arschloch hier fertig bist. Sind wir, denn der Admiral komplimentiert auch Nomad hinaus. Das gilt auch für sie, Leutnant. Da kann man nichts machen, wir begeben uns also zu unserer Hübschen. Dort treffen wir Prophet, einen Wissenschaftler und Psycho. Letzterer schraubt an der Eiswumme herum, die wir von Prophet erhalten haben. Mir ist es immer noch ein Rätsel, wie du diese Waffe zum laufen gebracht hast, Boss. Wir können es uns auch nicht erklären, der Feuermechanismus ist einfach zu kompliziert. Wir müssten Wochen daran arbeiten, ihn nachzubauen, und er, er schnappt sich das Teil und kombiniert es auch noch mit seinem Nanosuit - bemerkenswert. Prophet grinst. Ich bin eben ein Naturtalent. Gelinde gesagt, ja. Okay, Ihr Anzug ist wieder voll funktionstüchtig, inklusive ein paar kleinen Extras. Sie können gehen, Major. Wir sind als nächster an der Reihe und nehmen Platz. Prophet greift sich derweil die Alienwaffe und will die Kammer verlassen, doch Psycho verstellt ihm den Weg. Hey, Boss. Wo willst du hin? Ich bringe es zu Ende. Ich würde sagen, die Insel ist sowieso schon bald Geschichte. Was Admiral Morrison tut, ist seine Angelegenheit, nicht meine - seine Atomrakete wird nicht mal einen Kratzer verursachen. Mit diesen Worten schiebt er Psycho grob beiseite. Prophet, warte! Und auch Psycho ist weg. Nach einer peinlichen Pause widmet sich die allgemeine Aufmerksamkeit wieder uns. Was kann ich für sie tun, Doktor? Ich habe ein Art Rasseln identifiziert, welches diese Kreaturen beim aufladen von sich geben. Ich bin sicher, sie sind anfällig für energetische Überladungen. Existiert die Möglichkeit, eines ihrer Signale mit Hilfe des Nanosuits zu übermitteln? Das sollte kein Problem sein, lassen sie mich mal schauen. Was ist, wenn ich die Frequenz manuell justieren muss? Ziemlich simpel. Sie können Signale von jedem drahtlos vernetzten Computer aus senden. Das sollte ihnen Raum für Experimente lassen. So langsam wollen wir auch mal wissen, worum es überhaupt geht. Was genau macht ihr beiden denn mit mir? Wenn meine Theorie korrekt ist, bist du eine Waffe auf Beinen, und kannst gegen diese Dinger kämpfen. Und wenn deine Theorie sich als falsch erweist?! Dann beten wir besser, dass Morrison weiß, was er tut. Eine Durchsage halt durch den Raum. Dr. Rosenthal, bitte auf der Brücke melden. Sie sollten den Admiral nicht warten lassen, Doktor. Ich komme alleine klar. Nomad, triff mich auf der Brücke, sobald du fertig bist. Der Wissenschaftler blickt ihr gedankenverloren hinterher. Niedlich, die Kleine ... von der Sorte gibts nicht allzu viele. Wenn ich zehn Jahre jünger wäre, ich würde ... Weiter kommt der arme Kerl nicht, denn ein Marine betritt den Raum, in den Händen hält er eine Knarre, die aussieht, als könnte man damit ganze Landstriche einebnen. Helenas Verehrer hält uns sogleich einen Vortrag. Ah, da ist sie ja. Verschließt sie da drüben im Waffenschrank. Ein Prototyp des TAC, entwickelt als Ergänzung zum Nanosuit. Wir sind noch am experimentieren ... er wurde noch nicht außerhalb des Labors getestet. Er feuert ein taktisches, atomares Projektil, ungefähr so wie ein Granatwerfer, nur mit mehr Bumms versteht sich. Was die sich wohl noch alles ausdenken? Kann ich das Teil mal testen? Unser Gegenüber lacht ungläubig. Nein. Wers glaubt. So, ich denke, wir sind fertig, Leutnant. Ich überlasse die Feinabstimmung Dr. Rosenthal. Danke. Sie sollten sich jetzt besser auf die Brücke begeben, der Admiral ist nicht gerade für seine Geduld bekannt. Wir stehen auf und wollen gehen, da ergreift er noch mal das Wort. Wenn Ihr Helena seht, könnten Sie ihr sagen ... ähm ... ach egal. Dann eben nicht. Wir müssen ohnehin auf die Brücke, unterwegs dröhnt Morrisons Ansprache aus den Boxen. Männer, hier spricht Admiral Morrison. Vor wenigen Augenblicken habe ich die Autorisierung des Präsidenten erhalten einen Atomschlag gegen die feindlichen Kräfte auf dem Eiland zu initialisieren. Es ist offensichtlich, dass diese Entscheidung eine sehr ernste ist. Wir sind uns noch immer im Unklaren darüber, von welcher Natur unsere Opponenten sind, doch die vorliegenden Daten lassen keinen Zweifel daran, dass unser Planet einer drohenden, sehr realen Gefahr ausgesetzt ist. Was in den folgenden Minuten auch vorfallen mag, ich bin sicher, jeder einzelne von Ihnen wird seiner Pflicht mit Ehre nachkommen. Und jetzt geht jeder auf seine Position, bereitet euch auf das Gefecht vor, Jungs. Wir haben mittlerweile die Brücke erreicht und sehen einen VTOL starten, der Admiral funkt ihn an. Major Barnes, hier spricht Admiral Morrison, landen sie unverzüglich wieder! ... Major Barnes? Was hat er vor? Der Offizier neben ihm fragt, ob er die Maschine aufhalten soll. Lasst Sie ihn ...der Bastard unterschreibt gerade sein eigenes Todesurteil. Wir treten an Morrison heran und salutieren. Sie sind zu spät, Leutnant. Der Start ist fast schon vollzogen. Ihr Major hat sich in einen VTOL gesetzt und fliegt geradewegs in Richtung Insel. Prophet geht zurück?! Sie müssen den Start verzögern! Er hat seine Wahl getroffen, Leutnant. Helena eilt uns zu Hilfe. Admiral, ich bitte Sie, überdenken Sie die Sache noch ein Mal. Das Risiko ist einfach zu groß! Was genau ist es, was Die wollen? Was, wenn ihr denen in die Hände spielen? Ich habe keine Zeit für Ihre was wäre wenn, Doktor. Das Pentagon hat den Einsatz von Atomwaffen autorisiert. Ich habe meine Befehle. Hier Marauder One. Ziel erfasst. Nähern uns kritischer Entfernung. Over. Sir, wir sind so weit. Helena startet einen letzten Versuch. Was, wenn Ihr falsch liegt, Admiral? Können Sie mit den Konsequenzen leben? Feuer frei. Roger. Ich hoffe, Sie wissen, was Sie da tun. Sie, ich und der Rest der Welt. Wir alle starren auf die blaue Kugel, dann verstummt das Piepsen der Rakete und mit einem Mal gleißt ein blendend weißes Licht auf, gefolgt von einem gigantischen Atompilz. Wir haben noch nicht einmal realisiert, was wir da gerade mit ansehen mussten, da ertönen rings um Stimmen. Die Sphäre ... sie wird größer! Was im Namen ... Wir haben es nur stärker gemacht ... Sir, wir haben mehrere Kontakte auf dem Radar - acht, nein zwölf, *******! Plötzlich ist der Himmel übersät mit fliegenden Tentakelaliens, das Schiff steht unter massivem Beschuss und eine der Kreaturen kracht ungebremst auf die Brücke. Wir werden nach hinten geschleudert und krachen mit voller Wucht an ein Schaltpult, uns schwinden die Sinne. Stehen Sie auf Nomad, das ganze Schiff geht vor die Hunde. Raus da und kämpfen sie. Wir können das Schiff NICHT verlieren! Morrison lebt (leider) noch, aber Helena auch! Mühsam rappeln wir uns hoch, greifen nach einer Pistole und stolpern in den Gang. Auf dem Weg zum Deck steigen wir über Leichen und Waffen und hören den Lärm der Schlacht toben - nichts wie raus hier! Auf dem Deck wird alles verpulvert was wir in die Finger, um die fliegenden Angreifer zu zerbröseln. Was für ein Gemetzel! Einige Minuten später sind alle attackierenden Aliens den Marines zum Opfer gefallen, doch es ist noch nicht überstanden. Unser Reaktor wird getroffen und wir sollen ihn herunterfahren, damit wir nicht mit samt dem Flugzeugträger in die Luft fliegen. Unten angekommen leiten wir die Sequenz ein, doch ein paar Aliens brechen durch den Schiffsrumpf und beginnen den Reaktor als Energiequelle zu missbrauchen. Zeit um Helenas Theorie in der Praxis zu erproben - es funktioniert tatsächlich, die Miststücke haut es in Stücke! Dafür hat die Abschaltung nicht ganz geklappt und wir müssen uns radioaktiver Strahlung aussetzen um den Reaktor manuell herunter zu fahren, nur gut, dass wir den Nanosuit haben. Kurze Verschnaufpause, dann meldet sich der Admiral wieder. Leutnant, holen sie die TAC und bewegen sie ihren Arsch hier hoch, und beeilen sie sich, da oben ist etwas ... etwas Großes! Das Schiff erbebt fürchterlich, dann hören wir eine zweite Stimme. Admiral, auf dem Deck wartet ein VTOL auf Sie, wir müssen hier weg! Ich verlasse dieses Schiff auf KEINEN Fall! Sir, wir haben den Befehl ... Verdammt noch mal, ich gebe hier die Befehle, niemand geht. Wir bleiben und kämpfen! Verbockter Kerl! Wir sprinten in die Ausrüstungkammer, greifen die TAC und jetzt nichts wie hoch zu ihm. Unser Alter Ego hechtet bereits die Treppen hoch, da ertönt eine bekannte Stimme. Nomad, hier Psycho. Helena ist bei mir, wir schnappen uns einen VTOL und holen dich da raus, komm aufs Deck! Eine letzte Tür und wir betreten die Brücke. Dem Admiral entfährt ein grausiger Schrei, ein Alien schleudert in unser Blickfeld, Karbonklingen schlitzen Morrisons Bauch auf, er sinkt tödlich verletzt zu Boden. Reflexartig drückt Nomad den Abzug, ein Magazin Blei beendet das Leben des Angreifers. Röcheln. Nomad ... retten Sie diese Leute, auf Deck mit Ihnen... los! Sein Kopf neigt sich auf die Brust, die Pistole entgleitet seiner Hand - Admiral Morrison ist tot! Psychos Stimme durchbricht unsere Fassungslosigkeit. Nomad, bist du noch am Leben? Mehr oder weniger ... der Admiral hat es nicht geschafft. Wo bist du? In einem VTOL mit Helena, der Flugzeugträger ist überrannt worden. Alle sind tot oder über Bord gesprungen. Halte durch, wir holen dich! Wir stürzen nach draußen und erstarren. Das riesige Monster, das Stricklands Tod verschuldet hat, thront auf dem Deck und zerlegt alles was es erreichen kann. Mann, ist das ein fetter Brocken! Nomad, ich fliege keinen Meter näher an das Vieh ran, du musst es platt machen! Warum habe ich nur gewusst, dass du das sagen würdest? Wir liefern dem Ungetüm einen spektakulären Kampf - Raketenwerfer und Minigun beginnen schon zu glühen, die letzte Rakete schlägt ein - und es bricht zusammen. Woohoo, du hast den Bastard! Bleib wo du bist, wir kommen runter. Psycho setzt bereits zur Landung an, wir rennen los und uns stockt das Blut in den Adern. Aus den Fluten erhebt sich ein Schlachtschiff der Aliens, wogegen der Gigant von eben aussieht wie ein Zwerg! Lasst mich allein. Verschwindet von hier - JETZT!
Niemals Kumpel! Wir gehen nicht ohne dich. Haut ab! Ich mach den alleine kalt! Nicht ohne unsere Hilfe! Seid ihr wahnsinnig?! Macht, dass ihr wegkommt! - *******, der packt die schweren Kaliber aus! Wir sehen nur eine leuchtende Kugel vorbei zischen, dann explodieren sämtliche Deckaufbauten. Nomad, schalte die Geschütze aus es muss einen Schild haben, bring uns näher ran, Psycho, ich übertrage das Signal auf den Nanosuit! Der Schild flackert! Wichs das Vieh um! Dachte mir schon, dass das kommt. Wir zücken die TAC, das Monster öffnet seinen Schlund um uns zu erledigen. Du oder ich! Ich! Treffer! Der VTOL schwebt heran, ein beherzter Sprung und mit Helenas Hilfe gelingt es uns gerade noch ins Innere. Die sterblichen Überreste des Alienschlachiffes schlittern übers Deck auf unseren Senkrechtstarter zu. Los, Psycho, los, LOS! Wir heben ab und starren gebannt nach unten. Die finale Explosion schmerzt gleißend auf unserer Netzhaut, die Druckwelle rast heran, ein Schrei. NOMAD!. Unsere Hand schnellt hervor, wir packen Helena und ziehen sie wieder zurück. Langsam versinken die Reste der beiden Schiffe in einem Strudel, wir können unseren Blick kaum lösen. Da ist eine Flotte der Japaner, sie werden in einer Stunde hier sein. Gut, ich gehe auf Kurs. Wir haben aber auch noch ein Wörtchen mit zu reden. Nein. Wir wissen jetzt, wie wir sie treffen können. Wir müssen weiterkämpfen. Warte, ich erhalte ein Signal. Was genau? Du wirst es nicht glauben, Kumpel... es ist Prophet! Er lebt?! Peil ihn an. Wir kehren um. Die Tür schließt sich, der Nachbrenner zündet. Prophet, wir kommen!
 

X_SXPS07

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

Stimm dir voll zu :D Man soviel Text :wow: Die Kurzform: EndeGutAllesGut oder auch HAPPYEND auf Crysich :D
 
TE
Homer

Homer

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

y33h@ wo hast du das den her?:-)
finde ich toll so ne Zusammenfassung
 

Menschma Schine

Schraubenverwechsler(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

Ich hab zwar keine Antworten, aber ein paar Fragen zur Story, die mich interessieren: Was geschah mit Prophet zwischen dem Zeitpunkt seiner Entführung und seinem Wiederauftauchen? Wo hat er die Waffe der Aliens her und wie hat er es geschafft, diese mit dem Nanosuit zu verbinden, wo das doch angeblich so kompliziert sein soll? Und wieso ist er so besessen, auf die Insel zurückzukehren, während eine Atomrakete unterwegs dorthin ist?
 

y33H@

BIOS-Overclocker(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

@ Homer

Habe ich selbst geschrieben, das ist der einzige fertig gestellte Teil meines aus Zeitgründen nie erschienenen Crysis Reviews.

@ Menschma Schine

Du keine Antworten und ich auch nicht :D
Warten wir auf Episode1^^

cYa
 

AndreB

Schraubenverwechsler(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

vielleicht geht es so weiter das high end grafik karten auf sli modus akzeptiert werden? heh..
 
B

boss3D

Guest
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

Crysis 2:
Ich glaube, dass Helena, Psycho und Nomad erstmal Prophet von der Insel holen und dann Richtung Festland aufbrechen. Dort wird dann der Kampf zwischen Aliens und Menschheit voll entbrennen! Amis und Koreaner sind dann wahrscheinlich schon Verbündete und stellen eine Spezialeinheit zusammen, die sich den Aliens entgegenstellen soll.

Crysis 3:
Im dritten Teil geht es dann wahrscheinlich schon zu, wie in Half Life 2 (+ Episoden): Die Aliens haben den blauen Planeten erobert und die menschliche Bevölkerung auf ein Minimum geschrumpft. Die letzten Überlebenden formieren sich zum Widerstand und versuchen die Erde mit Hilfe von futuristischen Waffen zu retten.

Schließlich gewinnen dann die Menschen. Happy End!
 

klefreak

BIOS-Overclocker(in)
AW: Crysis story wie geht´s weiter?

weis jemand wann der CRYSIS Film storytechnisch ansetzuen soll??

lg Klem
 
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