News CPUs bei Mindfactory: 9800X3D und 5800X3D dominieren

Also noch mal.
Das Unternehmen war in einer laufenden Insolvenz.
Und Dir ist nichts passiert, rein gar nichts. Absolut nichts.
Weder hast Du einen finanziellen, noch sonstigen Schaden erlitten.
Da wird nichts "relativiert", sondern es ist offensichtlich einfach nicht verstanden was
Insolvenz heißt und was das für ein Unternehmen und/oder die Mitarbeiter bedeutet.

Oder demjenigen offensichtlich egal, weil man ja selbst nicht betroffen ist.



Eventuell ist es Dir in Deiner selbstbezogenen Art ja entgangen,
aber noch mal, das Unternehmen befand sich mitten in einer Insolvenz.

Die aus dem amerikanischen BC Chapter 11 übernommene "Insolvenz in Eigenverantwortung"
lässt die Möglichkeit zur Sanierung eines Unternehmens unter Aufsicht zu.

Dazu muss aber die Wettbewerbsfähigkeit nachgewiesen und evtl. Investoren
transparent aufgezeigt werden.

Das bedeutet, ab Stichtag der Anmeldung einer Insolvenz müssen neue Kunden,
Bestellungen, Umsätze, usw. sauber ausgewiesen werden.

Das geht bei einigen Hunderttausend Bestellungen , die sich über 10 Jahren
angesammelt haben nur durch einen Cut.

Sauber ausgewiesenen Neukunden und Bestellungen.



Natürlich ist da nichts "weg".
Für Rechnungen und abrechnungsrelevante Belege gilt in Deutschland
eine Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren.

Aber auch hier, noch mal, das Unternehmen MUSSTE einen Neustart durchmachen.



Wirklich, keine Ahnung, was manche Menschen denken, ehrlich nicht.
Doch, es wird alles relativiert und von mir angesprochenem Thema abgelehnt.
Insolvenz, arme Mitarbeiter, keine Wahl, mussten es tun, usw...

Mindfactory hätte vor oder nach dem Löschen der Konten die betroffenen Kunden anschreiben und auf den Umstand hinweisen können. Es wurde aber nichts getan. Null Informationen auch nach der Aktionen. Von Seite des Unternehmens. Nur durch den Druck der Presse wurden nach und nach Informationen bekannt.

Warum man sich für die Löschung der zehntausenden Konten entschieden hat, wurde nie detailliert und glaubwürdig erklärt. Genau so wie beim Datendiebstahl 2011. Auch damals wurden mehrere zehntausend Kunden nicht aktiv darüber informiert, dass die deren Datensätze, die neben dem Vor- und Nachnamen auch die Anschrift sowie die E-Mail-Adresse und Telefonnummer enthalten, gestohlen wurden.

Folgerung: Die Kunden sind dem Unternehmen egal, diese Firma kann jede Zeit ähnliche Aktion ohne Vorwarnung durchführen und deswegen sollte man die Firma meiden.

Alles andere ist irrelevant, da für den betroffenen Kunden nicht von Bedeutung.
 
Warum man sich für die Löschung der zehntausenden Konten entschieden hat, wurde nie detailliert und glaubwürdig erklärt.

Weil nichts gelöscht wurde. Die Daten sind da, wo sie schon immer waren: Bei der insolventen Mindfactory GmbH.

Jetzt muss die neue "heise mindfactory GmbH" halt jedes Mal die insolvente "Mindfactory GmbH" datenschutzrechtlich sauber fragen, wer du Dude (ehemaliger Kunde der Mindfactory GmbH) eigentlich bist und ob die "heise Mindfactory GmbH" zum Zwecke der Kommunikation mit dir Dude die Daten nutzen darf.

Wer das nicht versteht, hat halt nichts im Insolvenz- und Datenschutzrecht verloren.
 
Verstehe die ganze Aufregung nicht 😕 Ich war seit 2012 Kunde bei MF und klar mußte ich mich neu anmelden und authentifizieren. What matters? Für Probleme mit RMA o.ä. gibt es doch Anwälte? Da wird dann oft sehr schnell reagiert.
Gruß T.
 
Weil nichts gelöscht wurde. Die Daten sind da, wo sie schon immer waren: Bei der insolventen Mindfactory GmbH.

Jetzt muss die neue "heise mindfactory GmbH" halt jedes Mal die insolvente "Mindfactory GmbH" datenschutzrechtlich sauber fragen, wer du Dude (ehemaliger Kunde der Mindfactory GmbH) eigentlich bist und ob die "heise Mindfactory GmbH" zum Zwecke der Kommunikation mit dir Dude die Daten nutzen darf.
Vom Prinzip her richtig, zeitlich passt es aber nicht.
Löschung der Konten am 17-18. März 2025
Übernahme durch heise erst am 30. Juni 2025.
Somit hat man die Konten schon 3,5 Monate vor der Übernahme durch heise gelöscht.
Ein gewisser Pokerclock hat im März 2025 einige Informationen in diesem Forum geteilt.
Wer das nicht versteht, hat halt nichts im Insolvenz- und Datenschutzrecht verloren.
Falsche Adresse, ich habe mich nie dahin bewegt oder behauptet mich darin auszukennen
 
Noch einmal, es wurde nichts "gelöscht".

Das Datum der Übernahme, wie du es bezeichnest, war das Datum der Übernahme der Assets, welche die heise mindfactory GmbH von der Mindfactory GmbH haben wollte. Deine wertvollen Daten waren offensichtlich nicht darunter.

Dieses Datum hindert die heise mindfactory GmbH (die damals noch anders hieß) nicht schon vorher wirtschaftlich tätig zu werden über den Onlineshop. Offenkundig gab es diesbezüglich Absprachen zwischen den Beteiligten.

So, jetzt ist damit auch Schluss mit der Zeitverschwendung. Wenn du was zu klären hast, dann tue das mit denen persönlich und nicht hier anonym wie der hinterletzte Datenschutz-Schwurbler aus dem Kurs für angehende Datenschutzbeauftragte mit Multiple-Choice-Kästchen-Geklicke-Abschluss.
 
Doch, es wird alles relativiert und von mir angesprochenem Thema abgelehnt.
Insolvenz, arme Mitarbeiter, keine Wahl, mussten es tun, usw...

Ja, mussten, um die Firma zu retten war ein Reboot notwendig.

Mindfactory hätte vor oder nach dem Löschen der Konten die betroffenen Kunden anschreiben und auf den Umstand hinweisen können. Es wurde aber nichts getan. Null Informationen auch nach der Aktionen. Von Seite des Unternehmens. Nur durch den Druck der Presse wurden nach und nach Informationen bekannt.

Noch mal, es wurde nichts "gelöscht", dürfen sie auch nicht und haben sie auch nicht,
das Unternehmen wurde nur mit einem neuen Set-Up rebootet.

Darf man, muss man unter Umständen sogar, wenn das alte Unternehmen
in der Form in Zukunft nicht mehr weitergeführt wird.

Warum man sich für die Löschung der zehntausenden Konten entschieden hat, wurde nie detailliert und glaubwürdig erklärt.

Auch hier:

1. Es wurde nichts gelöscht.
2. Das Unternehmen hat mit einem neuen Set-Up bei Null gestartet.
3. Wem sollen sie was erklären und warum? Es wurde kein Verstoß gegen irgendwas begangen.

Ein Unternehmen ist nicht verpflichtet Kundenkonten bis in die Unendlichkeit zu betreiben,
Du bestehst wahrscheinlich auch heute noch auf Deine AOL Email-Adresse.

Genau so wie beim Datendiebstahl 2011. Auch damals wurden mehrere zehntausend Kunden nicht aktiv darüber informiert, dass die deren Datensätze, die neben dem Vor- und Nachnamen auch die Anschrift sowie die E-Mail-Adresse und Telefonnummer enthalten, gestohlen wurden.

Genauso wie bei Sony, booking.com, Telekom, Samsung, Westfield, Steam......
Alles Unternehmen die Opfer von Datendiebstahl wurden.

Opfer von Diebstahl.

Keine Ahnung wozu Vorwürfe gegenüber Opfern eines Verbrechens nützen sollen. und was das mit der Insolvenz zu tun hat, eigentlich gar nichts.

Folgerung: Die Kunden sind dem Unternehmen egal, diese Firma kann jede Zeit ähnliche Aktion ohne Vorwarnung durchführen und deswegen sollte man die Firma meiden.

Bitte, denk doch mal kurz nach:

1. Das Unternehmen ist nicht zum Spaß in die Pleite gerutscht.
2. Nach Reboot wurden Deine Daten nicht in das neue System übernommen.
Im Gegenteil, hätte man Deine Daten, nach dem geplanten Reboot im neuen System einpflegen wollen,
hätte man Dich und zigtausende andere vorher um Erlaubnis bitten müssen.
3. Am Ende wurde Dir nichts entwendet, Dir wurde nicht geschadet.


Alles andere ist irrelevant, da für den betroffenen Kunden nicht von Bedeutung.

Betroffen wovon?

Das Du Deine Date n in einem neuen System einpflegen musstest , um als Kunde angelegt zu werden?
 
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