Treibende Kraft bleibt C++, Python ist nur das Frontend. Siehe z.B PyTorch:ob jetzt bei Firmen oder im Uni-Bereich, setzt auf Python als treibende Kraft.
Treibende Kraft bleibt C++, Python ist nur das Frontend. Siehe z.B PyTorch:ob jetzt bei Firmen oder im Uni-Bereich, setzt auf Python als treibende Kraft.
Und wie kommst du auf die Idee, IBM würde nicht C++ und Python einsetzen?Ich möchte ihnen keinesfalls die Innovation absprechen. Allerdings haben sie das typische IBM Problem eine "eigene" Lösung zu machen. Das konnten sie, als sie den Markt dominiert hatten, aber jetzt sind sie nur ein Player von vielen.
So ziemlich alles, was Richtung Machine Learning geht, ob jetzt bei Firmen oder im Uni-Bereich, setzt auf Python als treibende Kraft.
Google: Tensorflow
Facebook: PyTorch
Uber: Pyro (basiert auf PyTorch)
Apache: SINGA, MXnet
Intel: DAAL
Naja ich hatte 2014 etwas Geld übrig und hab es in Tesla und Nvidia, 2016 in AMD investiert. Reich bin ich trotzdem nicht. Koks und Prostitution kosten einfach...Nein. Wer entgegen dem Rat der Investoren vor 4 Jahren AMD-Aktien gekauft hat, also ein halbes Jahr vor Zen 1, der ist heute reich. Wer das macht, was Investoren empfiehlt, schafft in der Regel bestenfalls nicht-arm, aber für die wirklich guten Deals muss man dem Markt halt voraus sein. (Was nicht heißt, dass meine Empfehlung ernst gemeint war. Die Wahrscheinlichkeit sich zu verspekulieren steigt natürlich auch entsprechend.)
Mach's wie ich: Berausche dich mit Alkohol, der ist günstiger. Und bezahl' für nix, was du auch umsonst bekommen kannst.Naja ich hatte 2014 etwas Geld übrig und hab es in Tesla und Nvidia, 2016 in AMD investiert. Reich bin ich trotzdem nicht. Koks und Prostitution kosten einfach...
Intel vs. AMD in 2019
Marktkapitalisierung: 261 vs. 119 Mrd. US$
Revenue: 72,0 vs. 77,1 Mrd. US$
Net Income: 21,0 vs. 9,4 Mrd. US$
Nettoverschuldung: 15,9 vs. 53,9 Mrd. US$
Free Cash Flow: 16,9 vs. 11,9 Mrd. US$
Naja ich hatte 2014 etwas Geld übrig und hab es in Tesla und Nvidia, 2016 in AMD investiert. Reich bin ich trotzdem nicht. Koks und Prostitution kosten einfach...

Eh klar, Python ist mehr Skript- als ProgrammierspracheTreibende Kraft bleibt C++, Python ist nur das Frontend. Siehe z.B PyTorch:
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Weil die Grundstruktur der Eigenbau "DeepQA" ist. Sie bieten mWn zwar eine Python-API, aber es ist halt nicht der Fokus.Und wie kommst du auf die Idee, IBM würde nicht C++ und Python einsetzen?
Ist es nicht. Der Assembler wird von einem Compiler welcher nie genau für dieses Projekt angepasst wurde automatisch erstellt. In den C++ Code ist dagegen eine Menge Schweiß und Blut geflossen um ganz spezifisch, mit viel Fachwissen diese ML-Umgebung performant zum laufen zu bekommen.Im Hintergrund werkeln natürlich hunderte bzw. tausende Zeilen C++ aus Effizienzgründen. Das ist aber ähnlich wie zu sagen am Ende ist alles Assembler-Code.
Und der Compiler ist einfach aus dem Nichts gekommen? Ich betrachte beides als Übersetzung von Sprache A in Sprache B unter bestmöglicher Ausnutzung der Resourcen.Ist es nicht. Der Assembler wird von einem Compiler welcher nie genau für dieses Projekt angepasst wurde automatisch erstellt. In den C++ Code ist dagegen eine Menge Schweiß und Blut geflossen um ganz spezifisch, mit viel Fachwissen diese ML-Umgebung performant zum laufen zu bekommen.
Das Backend als Nebensächlich abzutun ist das Undankbarste was ein Anwender tun kann.
Selbstredend, AMD ist noch meilenweit entfernt von 70+ Mrd. US$ Umsatz, dürfte aber auch schon aus dem Kontext hervorgegangen sein.Du meinst doch mit Sicherheit IBM? Wäre mir neu, dass AMD soviel Umsatz macht.
Ich habs im Post korrigiert/ergänzt. Merci.So ziemlich alles, was Richtung Machine Learning geht, ob jetzt bei Firmen oder im Uni-Bereich, setzt auf Python als treibende Kraft.
ARM ist vom Aufbau her mit Ethernet zu vergleichen. Die Basis ist die v1.0 Kernarchitektur. Auch die aktuellste Version ist kein Superscalar. ARM bietet Lizenzen für Superscalar ähnliche Erweiterungen oder Lizenzen die Eigenentwicklungen erlauben. Man braucht aber nur das Termal - und Powerdesign zu vergleichen, um zu erkennen, das ARM Kerne keine Superskalare sind. Der Energiebedarf ist bei SSk 10-20 mal höher und ebenso die Abwärme bzw. Hotspotbildung.Die meisten ARM Architekturen sind bereits seit längerer Zeit Superskalar(= schaffen mehr als einen Befehl pro Takt). ARM hat allerdings deutlich mehr als eine Architektur, da gibt es vom Microcontroller bis zur Server CPU verschiedene Designs und man darf auch nicht den Verbrauch ersterer mit der Leistung letzterer in einen Topf werfen.
Damit liegst du falsch!ARM ist vom Aufbau her mit Ethernet zu vergleichen. Die Basis ist die v1.0 Kernarchitektur. Auch die aktuellste Version ist kein Superscalar. ARM bietet Lizenzen für Superscalar ähnliche Erweiterungen oder Lizenzen die Eigenentwicklungen erlauben. Man braucht aber nur das Termal - und Powerdesign zu vergleichen, um zu erkennen, das ARM Kerne keine Superskalare sind. Der Energiebedarf ist bei SSk 10-20 mal höher und ebenso die Abwärme bzw. Hotspotbildung.
Wie gesagt, es gibt so was wie Streaming Extentions, die superskalare Funktionen beinhalten aber der Kern selbst ist kein Superskalar.
Ja, hast recht, ich hab die Entwicklung auch schon lange nicht verfolgt. 2014 wurde die ARM v7 M Architektur mit einer mehrstufigen Pipeline vorgestellt. Die Cortex Lizenz, bzw. deren Profile, sind rein für die benutzerspezifische Entwicklung gedacht. Es existiert aber noch immer die Bedingung, dass alle Entwicklungen mit dem ARM Instruction Set compliant sein mmüssen. Ich sag ja, ARM kommt immer näher an Intel. Technisch gesehen ist aktuell der ARM zwar als Superskalar zu verstehen aber tatsächlich liegen Welten zw. Intel u. ARM was die Umsetzung angeht. ARM nutzt vielleicht 5 % des Dies für Verwaltungsaufgaben, wobei Intel bestimmt 70 % des Dies für die Verwaltung benötigt. Die haben seit dem Pentium wie die Irren Codeoptimierung betrieben. Deshalb wird ARM auch diese Prozessoren mit der Zeit aus dem Markt werfen.Der Cortex-A8 ist bereits Superskalar, den gibt es seit 2005.
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ARM Cortex-A8 - Wikipedia
en.m.wikipedia.org