News Core Ultra 9: Intel bricht laut Leak mit langer Tradition

Haben die Raptor Lakes nicht eine deutliche höhere Leistung als Alder Lake? Wenn ich mich nicht irre, war der Cache höher.
Mehr L2-Cache, durch mehr Kerne auch mehr L3-Cache, insgesamt höherer Takt. Das macht Raptor Cove besser. Bei der IPC gabs dagegen ggü. Golden so gut wie keine Fortschritte. Das kommt dann erst mit Arrow Lake.
 
Mehr L2-Cache, durch mehr Kerne auch mehr L3-Cache, insgesamt höherer Takt. Das macht Raptor Cove besser. Bei der IPC gabs dagegen ggü. Golden so gut wie keine Fortschritte. Das kommt dann erst mit Arrow Lake.
Der 13600K war eine der wenigen CPU´s auf dem dem Sockel LGA 1700, welche leistungsmäßig und preislich herausragte. Sehr gute 1% Frames und eine insgesamt ordentliche Leistungssteigerung in Spiele gegenüber Alder Lake (20%?). Die Anzahl der E-Cores waren auch ausreichen. Die CPU ist/wird sehr gut altern. Noch heute eine Empfehlung wert.

Den Prozessor gibt es aktuell für 231€ bei Mindfactory. Gibt es bei dem Preis überhaupt einen guten Konkurrenten?

Ich war jedenfalls damals sehr zufrieden.
 
Was ich bei dir ja immer wieder infrage stelle: Offenbar warst du nicht zufrieden genug ^^ Vom 13600K auf den 7800X3D lohnt sich nicht, das hätte ich niemandem empfohlen. Ansonsten, ja, meine Rede, jetzt umso mehr, wo es die KF-Version für ~240 Euro gibt. No Brainer.

Ich warte daher vor allem gespannt auf den Lunar Lake i5.
 
wow, das ist wirklich billig. ich hatte da damals deulich mehr bezeahlt für den 13600k. damit kann man dann ja schon recht günstige und leistungfähige rechner bauen, cool!
 
Vermissen, Nein, es gibt doch bis jetzt genug, kann sich jeder was draus bauen oder nicht!
Ich hab noch ein KF in Betrieb, der wir durch die neuen ersetzt.
Erst schau ich mir aber die Tests an.
 
Warum würde man so etwas tun? :huh:
Ich kaufe auch immer 4 TB SSDs und erstelle nur eine 3 TB Partition.
Lies meinen Beitrag. Ich habe geschrieben für's Gaming, nicht generell. Bringt nicht mehr FPS auf die Straße bzw. angesichts des doppelten Preises vom 12400F (stock) nur absolut unwesentlich mehr. Außerdem kann man den 12400F auf einem Brot- und Butter B660-Board wie dem ASRock B660M Rptide PG BCLK-OCen, den 14400F aber nicht, da Intel hier einen Riegel vorgeschoben hat. Für Produktivitätsaufgaben würde ich die E-Cores freilich nicht deaktivieren. Dann würde ich aber auch direkt 30€ mehr ausgeben und einen 13600KF statt eines 14400F nehmen, um Raptor Cove statt Golden Cove Kerne zu erhalten.

Ansonsten ziemlich dämlicher Vergleich.
 
wird hier so viel wert auf deaktivierte grakas gelegt? mir ist sowas immer egal und ich nehme sie mit. standart k´s sind doch ok, wenn man mal keine grafikkarte hat funktioniert der rechner trotzdem. für mich ist das super wichtig.
Nutze sogar aktiv die iGPU des i9. An der hängt einer meiner Sekundärmonitore, außerdem übernimmt die komplett das Rendering von Chrome. Hat nur Vorteile die iGPU zu nutzen, wenn man mehrere Monitore verwendet.
 
Nutze sogar aktiv die iGPU des i9. An der hängt einer meiner Sekundärmonitore, außerdem übernimmt die komplett das Rendering von Chrome. Hat nur Vorteile die iGPU zu nutzen, wenn man mehrere Monitore verwendet.
multimonitor ist cool, nutze ich immer wieder schon seit vielen jahrzehnten. mitlerweile habe ich aber nur noch einen monitor im format 32:9. ist jetzt nicht so der vorteil bei spielen, aber das es keine naht gibt und jedes moderne spiel es grundsätzlich unterstützt ist schon cool. allerdings ist die unterstützung nicht immer gut, aber funktioniert in der regel.
 
Seitdem ich vor 10+ Jahren auf einem Lenovo Business Laptop mit integrierter GPU (und für ein Laptop ausgezeichneten DPC Latenz Werten) trotz bester RME ASIO Treiber Probleme beim Audio Playback hatte (viele Audio Aussetzer), bin ich kein Freund mehr von internen GPUen. Die Probleme waren weg, nachdem ich manche der Audioapplikationen über den nVidia Chip des Laptops laufen ließ. Es mag sich in der Zwischenzeit was getan haben, jedoch bin ich grundsätzlich, wenn sich schon mal 2 unterschiedliche Geräte (CPU und interne GPU) den Hauptspeicher teilen. Ich habe den Verdacht, dass da irgendwo der Hase im Pfeffer lag, dass es bei ASIO buffer sizes unter 256 Audio Aussetzer gab und das obwohl der Laptop an für sich nichts zu tun hatte.
Also, irgendwie gefällt mir ein solches Design für den Desktop nicht.
Dafür haben wir doch nun diese kruckeligen AI Beschleuniger und ne anständige Grafikkarte im Desktop.
Was will ich mit solch einer Krücke an interner GPU, die letzten Endes nur die CPU teurer macht und unnötigerweise zusätzlich erwärmt und dann noch das DRAM anknabbert / mitbenutzt?!
 
Es gab Menschen, die die F gekauft haben?
Ja, eine IGPU ist nicht verkehrt. Grafikkartenausfall...Die Möglichkeit einen Hardwaredefekt einzugrenzen...Wiederverkaufswert der CPU...Vielleicht soll die alte CPU mal als Bürorechner oder Zweirechner dienen, so ganz ohne dezidierte Grafikkarte?

Wir reden hier über 20-30€ Mehrkosten. Das lohnt sich.
 
Mit dem Core i5-12400F hat Intel überhaupt die letzte interessante F-CPU am Start gehabt. Alles was danach kam, 13400F, 14400F usw. war und ist überteuert, beschnitten, lässt sich nicht mehr übertakten... geht denen wohl gegen den Strich, man soll ja schließlich das "unlocked" Modell kaufen.

Ob Intel attraktive Preise macht oder, in den meisten Generationen, eher nicht, ist ein eigenes Thema. Aber dass sie ihr Portfolio nicht mehr durch "F"-Versionen verdoppeln kann man wohl nur begrüßen. Auch der 12400F war nur wenige Euro günstiger als der 12400_ und somit praktisch überflüssig neben diesem. Aber braucht es wirklich Rankings mit 13900K, 13900KF, 13900KS, 13900 und 13900F oder kann man das mal vereinfachen?

Was ist denn anders?

Für uns Hardwarefetisischten ganz ganz viel, aber wir dürften gerade marketingtechnisch eher die Randgruppe sein. Der Normalnutzer sieht was? Richtig, ein bigLittle Prinzip mit 8/16 Kernen, so wie beim Vorgänger auch, eine absurd hohe TDP und mal wieder ein neuer Sockel. Wirklich innovativ ist das für den Endkunden nicht. Auch wenn technisch sicherlich ganz viel neues einfließen wird, für 99% der Nutzer ändert sich der Name!

99 Prozent der Nutzer war es auch vollkommen egal, dass sich von 1979 bis 2005 nichts an der Kernanzahl geändert hat. Und 99 Prozent der Nutzer ist es weiterhin egal, dass z.B. AMD seit 2019 immer nur 8+8 Kerne verkauft, "ohne" dass es irgendwelche Innovationen gibt, aber erst brauchte man einen neuen I/O-Hub und dann auch noch einen Sockel und dazu auch noch zwingend neuen Speicher... etc.

Das ist eine Blickweise, die weder etwas mit Hardware-Fetischsten noch mit Normal-Usern zu tun hat. Wer sich für Technik interessiert, der weiß, dass sich innerhalb der Designs viel mehr ändert und kümmert sich nicht um Oberflächlichkeiten wie reine Kernzahlen. Wer sich nicht für Technik interessiert, der sieht nur den Namen und der signalisiert jetzt halt: "Ganz viel neu!" Mit etwas Glück wird vor einem Kauf nochmal in Tests geguckt, um herauszufinden, ob "Neu" auch "besser" ist, aber das ist auch das Maximum des denkbaren Aufwands. Nur in der Mitte zwischen diesen beiden Gruppen jammert eine verschwindend geringe Zahl von Leuten, die eigentlich keine Ahnung haben, aber mit etwas aufgeschnappten Technobabbel angeben wollen. Die haben dann mal was von Kernzahlen gehört, verstehen aber nicht wie wichtig Architekturen und das Zusammenspiel verschiedener Komponenten und Parameter sind, sondern regen sich über neue Namen für CPUs auf, bei denen ein paar Eckdaten (und nur die) gleich geblieben sind.

Das sind die gleiche Leute, für die ein neues Auto "6 Zylinder" oder "8 Zylinder" haben muss (je nach Budget), die aber noch nie etwas Drehmomentverlauf gehört haben und "Leistungsgewicht" für ein Body-Building-Thema halten. Für die ist dann vermutlich auch ein Ryzen 8500 gegenüber einem Pentium D 830 kein Fortschritt, weil beide nur zwei vollwertige Kerne haben.
 
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Aus welchem Grund? Bin ich sehr gespannt, auf die Antwort :)
Ich mag die Flexibilität durch den freien Multiplikator gepaart mit der Möglichkeit im Notfall bei einem Graka-Defekt auf die iGPU zurückgreifen zu können. Die K-Modelle die ich die letzten Jahre genutzt habe, haben für mich einfach immer optimal funktioniert, ohne dass da zu viel Brechstange ab Werk im Spiel war. Zudem hatte ich seit ich sie nutze noch nie eine defekte CPU und konnte diese trotz hoher Taktraten mit entsprechender Kühlung selbst nach 5 Jahren+ immer noch voll funktionsfähig wieder für gutes Geld weiterverkaufen. Sowas spricht für mich einerseits für Qualität und führt zu "Never change a running system." Von daher bleibe ich dieser Linie weiterhin treu, da mich Intel dabei noch nie enttäuscht hat.
 
Ich mag die Flexibilität durch den freien Multiplikator gepaart mit der Möglichkeit im Notfall bei einem Graka-Defekt auf die iGPU zurückgreifen zu können. Die K-Modelle die ich die letzten Jahre genutzt habe, haben für mich einfach immer optimal funktioniert, ohne dass da zu viel Brechstange ab Werk im Spiel war. Zudem hatte ich seit ich sie nutze noch nie eine defekte CPU und konnte diese trotz hoher Taktraten mit entsprechender Kühlung selbst nach 5 Jahren+ immer noch voll funktionsfähig wieder für gutes Geld weiterverkaufen. Sowas spricht für mich einerseits für Qualität und führt zu "Never change a running system." Von daher bleibe ich dieser Linie weiterhin treu, da mich Intel dabei noch nie enttäuscht hat.
Mein 5960X hat 6 Jahre mit OC unter Wasser das Zeitliche gesegnet und ist nun ein etwas groß geratener Schlüsselanhänger mit offenem DIE.
Eine gebrauchte K CPU auf Ebay zu kaufen ist daher eher wie wenn Du einen gebrauchten RS4 von einem Tuner kaufst. Weißt genau Cipgetuned, immer kalt hergefxxkt. :D
 
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