Chipsatz für Bürorechner egal?

Kuhprah

Software-Overclocker(in)
Chipsatz für Bürorechner egal?

Ich muss grad meiner Frau nen neuen Rechner basteln und ich denke mal dass für ihre Aufgaben eigentlich auch ein beliebiger H- oder B-Chipsatz locker ausreichen sollte. Oder sehe ich da das falsch?

Als CPU wurde ne i3 gewählt, gemacht wird mir dem Rechner:
- Büroarbeiten
- Internet
- Bildbeareitung (nix professionelles, einfach das was man so mit der Kamera macht bissle verschönern)

Ansonsten hat das übliche, 8 GB Speicher, eventuell ne eigene Graphikkarte (noch nedd ganz sicher) und das wars im grossen und Ganzen schon :)
 
AW: Chipsatz für Bürorechner egal?

Ja, der Chipsatz ist für einen Bürorechner in der Regel völlig nebensächlich.

Auf die eigene Grafikkarte würde ich auch verzichten, die IGP des i3 reicht für einen Bürorechner völlig aus, eine dedizierte Grafikkarte verbraucht nur unnötig Strom und macht Lärm.
 
AW: Chipsatz für Bürorechner egal?

Das dachte ich eben auch. Bis jetzt wars nen Q660 mit ner Geforce 9500GS Karte und 4 GB Speicher... da is nen i3 eigentlich in jeder Situation schneller und leiser. Dazu ne kleinere SSD und ne 1TB Green HDD und der Rechner is fertig :)

Wobei die Datenfestplatte könnte man zwecks Mobilität eventuell sogar als externe USB 3.0 Platte machen, der Rechner rennt im Schnitt 5 - 6 Stunden im Monat :D
 
AW: Chipsatz für Bürorechner egal?

Würde da nicht sogar ein AM1-System reichen?
 
AW: Chipsatz für Bürorechner egal?

Wüsst auch gerad nicht, was hier gegen 'nen AM1 sprechen würde, mit Antec ISK110...
 
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