Also wenn ich richtig in Pysik aufgepasst habe, dann sind das was empfangen werden sind Ladungen und keine Elektronen - sprich Quanten (wie das licht auch). Diese haben eine bestimmte energie die dafür sorgen das ein strom fließt der ist aber so gering, dass er verstärkt werden muss. Quanten können elektronen beeinflussen. Sie von einer Schale in die nächste bringen oder wenn sie frei sind einen stoß verpassen oder gar aus dem material herauslösen.
Sorry, hab' mich wohl falsch ausgedrückt.
Die Feldtheorie besagt, daß Felder durch Teilchenaustausch ent- und bestehen.
Die Feldstärke wird mit der auf einen Probekörper wirkenden Kraft gemessen.
Ein
Photon hat KEINE Ladung, kann aber Elektronen zwischen den Orbitalen ("Bahnen" im klassischen Sinn) verschieben, wenn die Energiedifferenz durch die Photonenenergie (hf) überwunden werden kann.
Da in Metallen quasi freie Elektronen vorhanden sind, werden diese bei Resonanz mit Photonen der passenden Frequenz (in einer Antenne) zu Wechselstom-Schwingungen angeregt.
Ich wohne in der Nähe eines Fernsehsenders und kann die genannten Effekte bestätigen.
Wenn man an einen nicht geerdeten, der Wellenlänge entsprechenden Metallstab im Sendernahfeld faßt, kribbelt es ganz ordentlich.
Auf Grund des Skin-Effektes bei der hohen Frequenz dringt der Strom allerdings nicht in den Körper ein, sondern wandert über die Oberfläche.
Mit einem alten Kupferkessel kann man eine sehr schwache Glühbirne etwas zum Leuchten bringen.
Aber kurz darauf gibt es Besuch von der Post.
Die können durch Feldverzerrungen den genauen Energieabfluß feststellen.
Früher war das absolut verboten, die heutige Rechtslage kenne ich nicht.
@ topic
Es wäre also durchaus möglich, die Akkus mit dieser Technik aufzuladen - bei einer elektrischen Zahnbürste geht es ja auch berührungslos.
Allerdings klappt das mit üblichen der WLAN-Feldstärke sicher nicht.
Die Empfangsfläche für das Feld ist mit Sicherheit auch zu klein.
Und wenn man etwas weiter weg wohnt, geht es sicher gar nicht.