Wird dann net die Energie der Netze abgeschwächt? Hab gehört in Westberlin hätten se auch die Energie der Verbindugssender zum Westen benutzt, um ihre Wohnungen zu beleuchten, worauf die Funksignale stark abgeschwächt wurden.
Stellt euch ma vor, in der nähe von em WiFi hotspot laden 10-20 Leute ihre Handys auf un die die ins inet wollen ham keinen Empfang mehr^^
Wenn das ganze in großem Maßstab betrieben wird, schwächt es die Sendestärke - wie jeder "Empfänger". Aber (fast) nur in der Richtung, in der dieser liegt, die anderen bleiben weitesgehend unbeeinflusst. D.h. wenn jemand ein Funksignal aus der Mitte Berlins nach Hessen schicken will und neben dem Sendemast steht ein Haus, in dem Leute mehr Lust auf kostenlosen Strom denn auf kostenlose Verstrahlung haben, dann wird der Empfang in Hessen schlechter sein, als geplant.
Der in Polen ist aber weiterhin gut
Da WiFi-Netze nur auf kurze Entfernungen betrieben werden und Sende und Empfänger sowie der gesamte Bereich dazwischen oft unter Kontrolle der gleichen Person sind, sollte es sich also vermeiden, dass das Signal da geschwächt wird, wo es genutzt werden soll - und in den anderen Richtungen ist es ja egal.
(Ich für meinen Teil hätte das ganze gern als Tapete, denn weder hab ich Interesse am Wlan meiner Nachbarn noch sollen die was von meinem haben

)
Aber auf die Leistungsfähigkeit bin ich echt mal gespannt. Moderne Handys verbrauchen ja nur sehr wenig im Stand-By und 99% der Zeit sind sie in eben solchem, damit man "erreichbar" ist (nur um die Anrufe dann wegzudrücken

). Wenn das mit den 1,5 Stunden nicht auf nem Tag vorladen basierte, könnten Handys in Innenstädten in Zukunft unendlich lang rumidlen

(Der ganze große Durchbruch wird dann der Tablet-Nettop, der gleich ganz auf den Akku verzichtet da man für "net" ja eh ne Funkverbindung braucht

. Dann noch mit Stream-Computing gekreuzt - und fertig ist das PADD

)