Ich habe mich bisher immer aus dieser Diskussion der "Killer"-Spiele heraus gehalten und dieses von Unwissenheit strotzende Verbindung von Amok-Läufen in Kombination mit Gewaltspielen.
Oft wird die Diskussion von Menschen geführt, die sich sowohl mit den Spielen nicht intensiv auseinander gesetzt haben und die selbst wohl noch nie eine Waffe abgefeuert haben.
Egal wie realistisch Computerspiele eine Situation darstellen oder simulieren, selbst in Kombination mit dem sozialen Aspekt eines gesellschaftlichen Gefüges die einem die gewünschte Anerkennung für das Leben durch das Spiel liefert ist der menschliche Geist doch jederzeit in der Lage eine klare Trennung zwischen virtueller Spielwelt und Realität zu ziehen. Die angeblichen hoch wissenschaftlichen Analysen die eine Verwischung der Grenzen aufzeigen und scheinbar beweisen, zeigen sich innerhalb kürzester Zeit als nichts anderes als auf den Medienrummeln aufgesetzte Schlagzeilen die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, da diese Studien nicht unter entsprechend notwendigen Voraussetzungen durchgeführt wurden.
Zu der Differenz der Scheinwelt kommt nun auch noch der Aspekt des praktischen. Es ist ein riesiger Unterschied eine Maustaste zu drücken oder eine Waffe in der Hand zu halten. Geschweige denn diese auch zu benutzen. Auf die Situation bei einem realen Schuss, kann einen kein Spiel, kein Film und keine Schulung wirklich vorbereiten. Auf das Gefühl, den Rückschlag, das Geräusch, den Geruch, das Gewicht.... Und zu der Situation einen Schuss auf eine reale Person zu führen gehört das überwinden einer natürlichen Hemmschwelle die man auch durch Mausorgien nicht abbauen kann.
Bedingt durch meinen beruflichen Werdegang habe ich schon beide Situationen erlebt und kann den vergleich ziehen. Sowohl eben die Shooter-Welt auf dem Computer und auch im Gegensatz reale Schüsse in Gefechtssituationen. Aus dieser Sichtweise ist jede Diskussion über "Killer"-Spiele und ihren Zusammenhang mit Amokläufen obsolet.
Die Ursachen für Amokläufe sind in anderen Bereich zu suchen.
Es kam hier auch die Frage auf was so Spaß an Blut und Gewalt machen würde in einem Spiel. Das ist recht einfach zu erklären.
Ein Computerspiel findet ja in einer sicheren Umgebung statt in der man an sich nichts zu befürchten hat. Man schafft sich das Umfeld was man als "seins" bezeichnen kann. Um nun Spaß und damit verbundene Glücksgefühle auszulösen bedarf es auch eines gewissen Maßes an Nervenkitzel. Dabei ist das Erfolgsprinzip nicht die Spannung des Spiels an sich sondern die Möglichkeit, das Gefühl zu bekommen eine Situation "gut" überstanden zu haben. Das System der Belohnung was das Glücksgefühl erzeugt. Also ist es nicht die Spannung an sich, die uns an ein Spiel bindet, sondern der Erfolg eine Situation bewältigt zu haben.
Bei Shootern ist es eben der Punkt eine für die Spielfigur gefährliche Situation bewältigt zu haben. Und um das wiederspiegeln zu können bedarf es eben dieser visuellen Eindrücke. Bei dem einen nur stärker als bei dem anderen. Das hat aber nichts damit zu tun dass man sich an dem Blut anderer ergötzt.
Oft wird die Diskussion von Menschen geführt, die sich sowohl mit den Spielen nicht intensiv auseinander gesetzt haben und die selbst wohl noch nie eine Waffe abgefeuert haben.
Egal wie realistisch Computerspiele eine Situation darstellen oder simulieren, selbst in Kombination mit dem sozialen Aspekt eines gesellschaftlichen Gefüges die einem die gewünschte Anerkennung für das Leben durch das Spiel liefert ist der menschliche Geist doch jederzeit in der Lage eine klare Trennung zwischen virtueller Spielwelt und Realität zu ziehen. Die angeblichen hoch wissenschaftlichen Analysen die eine Verwischung der Grenzen aufzeigen und scheinbar beweisen, zeigen sich innerhalb kürzester Zeit als nichts anderes als auf den Medienrummeln aufgesetzte Schlagzeilen die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, da diese Studien nicht unter entsprechend notwendigen Voraussetzungen durchgeführt wurden.
Zu der Differenz der Scheinwelt kommt nun auch noch der Aspekt des praktischen. Es ist ein riesiger Unterschied eine Maustaste zu drücken oder eine Waffe in der Hand zu halten. Geschweige denn diese auch zu benutzen. Auf die Situation bei einem realen Schuss, kann einen kein Spiel, kein Film und keine Schulung wirklich vorbereiten. Auf das Gefühl, den Rückschlag, das Geräusch, den Geruch, das Gewicht.... Und zu der Situation einen Schuss auf eine reale Person zu führen gehört das überwinden einer natürlichen Hemmschwelle die man auch durch Mausorgien nicht abbauen kann.
Bedingt durch meinen beruflichen Werdegang habe ich schon beide Situationen erlebt und kann den vergleich ziehen. Sowohl eben die Shooter-Welt auf dem Computer und auch im Gegensatz reale Schüsse in Gefechtssituationen. Aus dieser Sichtweise ist jede Diskussion über "Killer"-Spiele und ihren Zusammenhang mit Amokläufen obsolet.
Die Ursachen für Amokläufe sind in anderen Bereich zu suchen.
Es kam hier auch die Frage auf was so Spaß an Blut und Gewalt machen würde in einem Spiel. Das ist recht einfach zu erklären.
Ein Computerspiel findet ja in einer sicheren Umgebung statt in der man an sich nichts zu befürchten hat. Man schafft sich das Umfeld was man als "seins" bezeichnen kann. Um nun Spaß und damit verbundene Glücksgefühle auszulösen bedarf es auch eines gewissen Maßes an Nervenkitzel. Dabei ist das Erfolgsprinzip nicht die Spannung des Spiels an sich sondern die Möglichkeit, das Gefühl zu bekommen eine Situation "gut" überstanden zu haben. Das System der Belohnung was das Glücksgefühl erzeugt. Also ist es nicht die Spannung an sich, die uns an ein Spiel bindet, sondern der Erfolg eine Situation bewältigt zu haben.
Bei Shootern ist es eben der Punkt eine für die Spielfigur gefährliche Situation bewältigt zu haben. Und um das wiederspiegeln zu können bedarf es eben dieser visuellen Eindrücke. Bei dem einen nur stärker als bei dem anderen. Das hat aber nichts damit zu tun dass man sich an dem Blut anderer ergötzt.



