@ was das angeht hab ich auch so meine Erfahrungen beim Bund

. Wobei das beim Bund dann meiner MEinung doch besser war denn man konnte knallen und dann nochmal knallen.. Ansonsten hast du aber keinen Kriegsdienst verweigert, auch wenn der dementsprechende Antrag so heißt. Sondern den Wehrdienst hast du verweigert. Den Kriegsdienst zu verweigern wäre EXTREM schwer. Nicht falsch verstehen, hab absolut Respekt vor deiner Meinung\Einstellung allerdings werden so manche Fakten von "deiner" Fraktion romantisch verklärt. Jeder Wehrdienstverweigerer bekam sein Geld beim Zivildienst von der Bundeswehr. Er hat sogar zwei Beförderungen welche den Sold steigern (wie die Soldaten auch), und das hat auch einen Grund

.
Angenommen Deutschland wäre tatsächlich ernsthaft angegriffen geworden (Verteidigungsfall) -du kennst doch die Typen die in den Filmen immer die verwundeten wegtragen und die auch ne Uniform anhaben allerdings mit Rotkreuz binde. Das wärst du gewesen

. Die Anträge die in so einer Zeit gestellt worden wären , wären alle an einen Ort gekommen , die Toilette

. Im Übrigen hast du aber alles richtig gemacht und den Antrag VOR der Einberufung gestellt.
In Deutschland hatten wir bei der Spezialgrundausbildung einen Punk im Zug. Der war leider zu faul zu verweigern *Zitat*. Aber er hörte das man den KDV Antrag auch noch nachträglich stellen kann, was er dann auch tat. Und tatsächlich, der Antrag ging durch. Aber als er erfuhr das damit keineswegs gemeint war das er jetzt heim darf, sondern schön die 10 Monate abreisst wurde das Gesicht immer dümmer. Vor allem weil er gezwungen wurde mit einem Holzgewehr schön die widerlichsten Übungen mitzumachen die wir auch machten. Und sogar beim schiessen war er dabei. Und lol sie haben ihn gezwungen "Peng" zu rufen wenn er "schiesst" oh man ich piss mir gleich in die Hose nur vom wiederdrandenken

*PENG*
@ Aerni ich war noch mal bei Kfor damals. Ich weis der Afghanistan Einsatz war nochmal ne andere Hausnummer. Aber ich war ,it dem Eurokorps dort , meinem Battailon. Du hast ja auch schon ne ganze Menge Waffen geschossen. Auf das M16 wäre ich noch neugierig gewesen. Da hatte ich nie die Gelegenheit zu. Auch das Barrett, ich glaube ich kann so in ungefähr nachfühlen wie der Rückschlag war da ich in Frankreich die LRAC (französische Panzerfaust) scharf geschossen hab. Wobei da ist es eher eine Druckwelle vom Raketenantrieb des Gefechtskopfes. Aber meine Armbanduhr war das Glas gesprungen danach. Und ich hatte am rechten Arm keine Haare mehr
Ansonsten kann ich auch wie du auf ne Menge "normaler" Waffen verweisen. Die Anzahl ergab sich aber dadurch daß das Eurokorps ein multinationales Battailon ist, und man spätesten auf Übungen zu allerhand Erfahrungen kommt.
Also da wären: G3, G36, Uzi, P1, P8, MG3, Handflampatrone ÜB das waren die deutschen Waffen. Dann gabs ja noch die französichen

: Da waren es Famas (das Sturmgewehr aus der Hölle), das FRF2 (EffErEffDöö franz. Scharfschützengewehr), GP eig. belg. Pistole und dann natürlich der Oberknüller die LRAC. Ist nicht ganz so stark wie die deutsche Panzerfaust 3. Hat aber gereicht. War ungefähr so : Du löst aus und dann in (sehr) rascher Folge hörst du *wusch* *bumm* (Zündung Raketenmotor) und *BUMM* - Panzer kaputt...
Achja auf ner Übung in Belgien kamen auf einmal Luxemburger mit ihren Humvees angerast. Alle mit Handbremse nen Slide im belg. Sand getan und kamen lässig anspaziert. Stellte sich herraus das sie in der Nähe waren und ihnen zu Ohren kam das Deutsche mit MG3s nebenan sind. Da wollten sie unbedingt mal mit ballern.
Und da sie Steyr AUGs hatten und wir DIE unbedingt mal haben wollten kam es das wir sie einfach mit eingereiht hatten. Dafür wurden noch zwei Plätze mit AUGs vorbereitet. Also die Luxemburger hatten echt leuchtende Augen nach ihrem Schießen mit dem MG3. Die AUG war auch cool. Enorm präzise, leicht wie das G36, hat sich aber "wertiger" angefühlt.