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Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

PCGH-Redaktion

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Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Rundfunkgebühren rechtens sind und es bis auf in einem kleinen Detail keiner Änderung bedarf. Die Deutschen müssen also weiter Gebühren zahlen, genauso wie es bisher auch schon ist.

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G

Gast201808102

Guest
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

sehr gut. :daumen: nur etwas günstiger dürfte es gern werden.
 
D

DesinformierterLoser

Guest
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

da den Menschen ganz konkrete Vorteile durch die Vielfalt der Anbieter entstehen würden, die nach Ansicht der Richter ""authentische, sorgfältig recherchierte Informationen" Orientierungshilfe böten.
Na, sicher doch. :lol:
Danke für die Erheiterung.
 

blu3fire

Komplett-PC-Aufrüster(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

sehr gut. :daumen: nur etwas günstiger dürfte es gern werden.

Was soll daran bitte gut sein? Rundfunkgebühren sind nicht mehr Zeitgemäß. Sie waren mal dafür angedacht eine unabhängige Berichterstattung sicherzustellen. Öffentlich-rechtliche sind mittlerweile alles andere als unparteiisch, merkt man ja schon wer bei den polit Talkshows eingeladen werden und wer nicht. Zu dem gerenerienen diese öffentlich rechtlichen mittlerweile nicht einen unerheblichen Anteil finanzieller Mittel aus werbe Einnahmen.

Zu dem ist heutezutage es einfacher den je aus Nachrichten und co aus aller Welt zu gelangen.
 
G

Gast201808102

Guest
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

um mode gehts hier aber nicht....
 

Holindarn

Freizeitschrauber(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

für die ist der Abakus vermutlich wohl noch ein gängiges Recheninstrument... ziemlich rückständig...
 

empy

Volt-Modder(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Die Änderung muss bis zum 30. Juni 2020 in den Staatsvertrag aufgenommen werden. Wer Zweitwohnungen hat, wird künftig entlastet werden Das dürfte aber keine besonders große Gruppe an Menschen treffen. Die allerdings dürften mit dem Urteil mehr als zufrieden sein, denn zweimal für die gleiche Leistung zahlen zu dürfen, ist nur schwer zu vermitteln.

Ich bin auch immer voll zufrieden, wenn mir nach X Jahren, die ich so einen eigentlich unhaltbaren Zustand ertragen habe, gesagt wird, dass es ja in 2 Jahren doch schon ausgebessert wird.

Insbesondere Single-Haushalte haben hier einmal mehr das Nachsehen. Die Richter begründen das mit dem im Grundgesetz verankerten besonderen Schutz der Familie und der laut ihnen nicht relevanten Höhe des Entgelts.

Der Schutz der Familie also. Naja, wir als Studenten-WG haben damals auch davon profitiert. Wenn der Betrag keine relevante Höhe hat, kann ich ihn dann nicht auch einfach behalten? Spielt doch keine Rolle, oder?
 

Cobar

Software-Overclocker(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Auch die Höhe des Preises von aktuell 17,50 Euro monatlich sei angemessen, wenn man das gebotene Angebot bedenkt.
und ich dachte immer, dass Angebote auch wirklich "Angebote" wären und kein Zwang... so kann man sich täuschen... O.o

Naja, generell habe ich nicht wirklich etwas gegen die Rundfunkgebühren , weil ich z.B. viel Radio höre im Auto oder auch zuhause mal. Fernsehen nutze ich vielleicht einmal im Monat, aber da beides nicht getrennt voneiandner finanziert wird, werde ich wohl beides weiter zahlen müssen. Ist mir dennoch lieber als kein Radio hören zu können oder nur noch bestimmte Sender.
 

Mazrim_Taim

BIOS-Overclocker(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Was soll daran bitte gut sein? Rundfunkgebühren sind nicht mehr Zeitgemäß. Sie waren mal dafür angedacht eine unabhängige Berichterstattung sicherzustellen.
Öffentlich-rechtliche sind mittlerweile alles andere als unparteiisch, merkt man ja schon wer bei den polit Talkshows eingeladen werden und wer nicht.
Zu dem gerenerienen diese öffentlich rechtlichen mittlerweile nicht einen unerheblichen Anteil finanzieller Mittel aus werbe Einnahmen.

Zu dem ist heutezutage es einfacher den je aus Nachrichten und co aus aller Welt zu gelangen.

Sie waren NIE unabhäng.
Auch wenn ich ein paar Sender (TV und Radio) gut finde wäre ich bereit für diese zu zahlen.
Aber generell eine Steuer zu erheben ist falsch.
 

Bevier

Volt-Modder(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

An den Rundfunkgebühren stört mich eher die Höhe, als deren Existenz. Denn wenn ich schon Mal fernsehe, dann eh nur öffentlich-rechtliche(3sat, Arte, ZDFinfo, One) die privaten bieten nur noch Müll...
Aber leider geht mittlerweile das meiste Geld für die Pensionen ehemaliger Mitarbeiter drauf, fürs eigentliche Programm bleibt nach Kauf der Rechte für überteuerte Sportevents kaum etwas übrig...
 

facehugger

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Denn wenn ich schon Mal fernsehe, dann eh nur öffentlich-rechtliche(3sat, Arte, ZDFinfo, One) die privaten bieten nur noch Müll...
Stimmt, die privaten bieten Volksverdummung der grauen Masse vom feinsten. Ist aber eigentlich genau das was die mächtigen der Welt wollen. Denn wer sich Gedanken macht, hinterfragt das System. Und wer das tut wird für die "Strippenzieher" gefährlich und wird im besten Fall mundtot gemacht...

Aber... den meisten geht es eben noch zu gut. Mich eingeschlossen:ugly:

Gruß
 

Palmdale

BIOS-Overclocker(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Die privaten kann ich aber kostenfrei ignorieren, sprich wer den Müll sehen will soll dies in freier Wahl tun (und ganz ehrlich, wenn man das Programm überfliegt wird der Qualitätsunterschied von Jahr zu Jahr kleiner). Die ÖR sind aber gerade nicht in der Finanzierung frei, sondern laufen über eine Zwangsabgabe mit zweifelhafter Adressdatenbank inkl regelmäßigem Abgleich mit den Melderegister.

Davon ab könnte man grundsätzlich über eine Basisversorgung sprechen, die über eine solche Gebühr abgewickelt wird, doch sind die ÖR weder unabhängig noch durchweg seriös, hegen keinerlei Ambitionen auch nur irgendwie die Ausgaben zu reduzieren geschweige zu deckeln. Die Schweizer hatten das wenigstens als Anlass genommen, die deutschen ÖR kriegen den Hals nicht voll. Wir brauchen keine 22 TV Sender und 67 Radiosender!
 

empy

Volt-Modder(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Das gebotene Angebot? Wenn ich will finde ich alles für mich essentielle im Internet. Da kann ich auf die öffentlich rechtlichen und ihren aufgezwungenen Beitrag gern verzichten...

Nicht vergessen: Auch die Internetangebote der Öffentlich-rechtlichen sind gebührenfinanziert. Das gilt von der Tagesschau-Website bis zu ZDF-Mitschnitten bei Youtube.

Ich bin auch kein Fan von der Art der Finanzierung (umständlich) oder der Höhe des Beitrags, aber bin prinzipiell kein Gegner von öffentlich-rechtlichen Medien. Das kannst du natürlich anders sehen und du nutzt vielleicht wirklich keine Angebote der Öffentlich-rechtlichen, aber prinzipiell heißt "im Internet" nicht automatisch "kein Angebot der Öffentlich-rechtlichen".
 

floppyexe

Software-Overclocker(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Paul Kirchhof, ehemaliger Bundesverfassungsrichter, schrieb das Gutachten, das als Grundlage für das 2013 eingeführte Gebührenmodell gilt. Sein Bruder, Ferdinand Kirchhof segnet heute alles nochmal ab.

Hallo, sind wir hier in Italien?
 

crooper

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Gebühren, Beiträge und Steuern sind drei Abgabeformen die rechtlich zu trennen sind. Es heißt ja nicht umsonst Rundfunkbeitrag und nicht mehr Rundfunkgebühr. Gebühr setzt eine direkte Gegenleistung voraus, zB. Parkgebühren. Beiträg die Möglichkeit eine Gegenleistung abzurufen, zB. ADAC Mitgliedsbeiträge. Steuereinnahmen hingegen sind keiner direkten Gegenleistung gebunden, auch wenn die Namen es vermuten lassen.
 
N

NoltschM

Guest
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Sonntag 16Uhr auf RadioEins "Die blaue Stunde" und jeden morgen StarFM zum aufwachen.
Zusammen komme ich, somit auf ca. 10h Konsum von öffentlichrechtlichen Medien pro Monat.

Nebenbei bezahle ich für einen MusikStreamDienst und Netflix.

Die Rundfunkgebühr gehört abgeschafft. Ich möchte gezielt für Inhalte bezahlen, welche ich auch nutze.
Ob die öffentlicherechtlichen zur freien Meinungsbildung beitragen oder nicht ist mir einerlei.
Ich nutze sie schlicht weg nicht.
 

Rage1988

Software-Overclocker(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Die Rundfunkgebühr gehört abgeschafft. Ich möchte gezielt für Inhalte bezahlen, welche ich auch nutze.
Ob die öffentlicherechtlichen zur freien Meinungsbildung beitragen oder nicht ist mir einerlei.
Ich nutze sie schlicht weg nicht.

Naja, es zählen ja nicht nur die öffentlich rechtlichen Sender dazu, sondern auch Radio und Internet.

Trotzdem ist diese Zwangsgebühr veraltet und sollte nicht mehr eingetrieben werden.
Wenn sie abgeschafft wird, dann bitte auch den Solidaritätszuschlag, den ich auch immer noch zahle.
Denn der ist mittlerweile auch überflüssig.

Tja, beides wird immer wieder in den Medien und der Politik diskutiert und dann ist wieder Ruhe. Nie ändert sich was.
Wie immer in diesem Land. Stattdessen diskutiert man darüber, wie man den normalen Bürger wegen Dieselfahrzeugen ausnehmen kann, während die 15!!!!! größten Schiffe so viel in die Luft blasen, wie alle Autos auf der Welt.
 

facehugger

Trockeneisprofi (m/w)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Nicht vergessen: Auch die Internetangebote der Öffentlich-rechtlichen sind gebührenfinanziert. Das gilt von der Tagesschau-Website bis zu ZDF-Mitschnitten bei Youtube.

Ich bin auch kein Fan von der Art der Finanzierung (umständlich) oder der Höhe des Beitrags, aber bin prinzipiell kein Gegner von öffentlich-rechtlichen Medien. Das kannst du natürlich anders sehen und du nutzt vielleicht wirklich keine Angebote der Öffentlich-rechtlichen, aber prinzipiell heißt "im Internet" nicht automatisch "kein Angebot der Öffentlich-rechtlichen".
Insofern gebe ich dir natürlich recht. Ich mag es nur nicht für etwas zu zahlen, was ich im vollem Umfang gar nicht nutze. Und dies quasi noch als Zwangsabgabe abführen zu müssen. Nunja, wann kommt die Sauerstoffnutzungsgebühr. Irgendwann sicherlich...:schief:

Gruß
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Hallo, sind wir hier in Italien?
Sieht ganz so aus, ragazzi.
Ich hab für meine berufsbedingten Zweitwohnungen über 20 Jahre extra Rundfunkbetrag gezahlt.

Gut, daß das wenigstens gekappt wurde.

Das Programm der ÖR bietet mir ein gar nichts, meine Musikrichtung (Rock) kommt im Programm nicht vor.
Stattdessen knallt man mir am Samstag lieber die besten Hits der Schlagerdödel um die Ohren, statt Rockpalast.

Es muß endlich reinen Tisch gemacht werden.
Jeder bekommt das Kärtchen, 5 Sender in Full-HD sind frei (auch die privaten) - für 5.- EUR /Monat.

Dazu kann man seine Lieblingssender in freischalten - pro Sender 1 EUR und komplett ohne Werbung.
Für's Radio noch 2,50 und mit 17,50 EUR hat man ein maximal auf seinen persönlichen Geschmack angepaßtes Programm mit Inhalten, die ICH sehen WILL.

Das SD-Gerümpel ist natürlich frei, falls noch vorhanden. ;)
 

bschicht86

Volt-Modder(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Ich denke, dass sie mittlerweile so festgefahren sind, dass sich das Gebührenmodell schwer ändern bzw. anpassen lässt. Stichwort dicke Gehälter (über dem Schnitt) und aufgeblähte Pensionen.

Vermutlich wollte man ein negatives Urteil verhindern, weil es dem Staat dann ein fettes Haushaltsloch gerissen hätte, wenn von heute auf morgen 90% der Bürger die Abgabe eingestellt hätten. :ugly:
 

empy

Volt-Modder(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Nunja, wann kommt die Sauerstoffnutzungsgebühr. Irgendwann sicherlich...:schief:

Je nach Sichtweise zahlen wir die schon. Zumindest zahlen wir die auf den Kunden umgelegten Mehrkosten, die durch Auflagen für Umweltschutz entstehen. Vielleicht nicht direkt eine Sauerstoffnutzungsgebühr, aber immerhin ein Frei-verfügbaren-Sauerstoff-atembar-halten-Beitrag. ;)
 

-Shorty-

Volt-Modder(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten



exakt, wir stützen mit unseren Beiträgen fragwürdigen Content auf Youtube a la Funk und Co.

Diesen Umstand allein muss man sich nur mal auf der Zunge zergehen lassen. Da sind mir die Inhalte im Radio und TV schon wieder völlig egal, indirekt finanziert und stärkt jeder "Gebührenzahlen" die Plattform Youtube als solche, sprich Google.

Wie wird sowas denn gerechtfertigt? Da werden immerhin Inhalte generiert, die nie für TV oder Radio gedacht waren.
 
Zuletzt bearbeitet:

Oberst Klink

Lötkolbengott/-göttin
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Da hat das BVG wohl nicht weit genug gedacht. Die größten Ungerechtigkeiten bleiben erhalten, auch die Annahme dass eine Gebühr schon bei der theoretischen Möglichkeit des Empfangs gerechtfertigt ist.
Da die Zwangsgebühr erhalten bleibt, wird es selbstredend auch weiterhin Gegner und Leute geben, die sich weigern die Gebühr zu bezahlen.
Möglichkeiten Schwarzseher auszuschließen gäbe es genug, bei Sky funktioniert es ja auch mit der Smartcard.
Der Unwille der Öffentlich Rechtlichen kommt jedoch von anderer Stelle. Mit den Gebühren werden zum Großteil Pensionen von Angestellten der Öffentlich Rechtlichen bezahlt. Das sind Altersbezüge, die sie zusätzlich zur gesetzlichen Rente obendrauf erhalten.
Und die Punkte Neutralität und Bildungsauftrag sind bei den Öffentlich Rechtlichen auch nur noch ein Witz. Die Öffentliche Rechtlichen berichten meist gar nicht mehr neutral oder lügen durch Weglassen von Informationen, z.B. beim Fall Maria L. mit der Begründung, der Fall hätte nur regionale Bedeutung.
Im Endeffekt mehrt sowas nur die Zweifel der Bürger und treibt sie denen in die Arme, wo sie die Öffentlichk Rechtlichen am wenigsten sehen wollen.
 

EchoeZ

Freizeitschrauber(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Es ist also ganz gleich, ob man die angebotenen Inhalte nutzt oder nicht: Gezahlt werden muss trotzdem, da den Menschen ganz konkrete Vorteile durch die Vielfalt der Anbieter entstehen würden, die nach Ansicht der Richter "authentische, sorgfältig recherchierte Informationen" Orientierungshilfe böten.
Also wenn ich die 'Angebote' nicht nutze, habe ich trotzdem ganz konkrete Vorteile? Wenn ich also das Futter nicht esse, werde ich trotzdem satt? Juhuu:rollen:

Wie dem auch sei, seit 10 Jahren gucke ich weder fern, noch höre ich Radio. Alles was ich sehen, hören oder wissen will, finde ich in anderen Quellen.
Schallplatten, CDs, Blurays oder Streams....

Selbst wenn ich wollte, könnte ich nicht... ich müsste mir erstmal entsprechenden Geräte kaufen (Sat-, Kabel- DVBT-Receiver, (Auto-)Radio.. besitze ich alles nicht)


Die GEZ bekommt auch schon so lange kein Geld von mir, und solange bekomme ich ein-,zweimal im Jahr ein entsprechendes Schreiben und die eine entsprechende Antwort!
 

-Shorty-

Volt-Modder(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Selbst wenn ich wollte, könnte ich nicht...

Das ist ja der Witz, sobald du ein Smartphone besitzt, bist du auch in der Lage bspw. die ZDF-Mediathek aufzurufen.
Wegen solchen konstruierten Fällen wird am Ende jeder zur Kasse gebeten. Jeder private Anbieter installiert dazu eine Paywall und fertig. Aber der umgekehrte Fall, in dem sich meine Großeltern ihr Senderpaket online von Hand selbst zusammenstellen birgt auch so einige Probleme.
 

Desrupt0r

Software-Overclocker(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Ich habe seit 6 Jahren keinen Fernseher mehr angemacht und höre auch seltenst Radio - und dort kann ich mir auch nur einen Sender wirklich geben, das wäre bigFM. Da wäre ich sogar bereit für die 2-10 Stunden monatlich 5€ zu bezahlen, die Leute liefern ein gutes Programm ab und fertig. Das ich aber die anderen 15 unnötigen Server mitfinanzieren muss die ich nicht einmal in 20 Jahren freiwillig anhöre und die zig Fernsehsender die mich nicht interessieren ist nervig.

Bei meinem Spotify, Amazon, Soundcloud und Netflix Abo weiß ich genau was ich dafür bekomme. Spotify nutze ich monatlich 60-200+ Stunden, Netflix ungefähr 10-20 Stunden und Amazon wie ich mal Lust habe. Das habe ich eigentlich hauptsächlich für den Versand.

Spoitfy>Soundcloud>Radio
Youtube>Netflix>Fernseher
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Ich bin wirklich kein Verschwörungstheoretiker aber diese Suppe die Rund um das Thema gekocht wird schmeckt wirklich widerlich. Ich bin auch für ÖR aber sehe das Programmangebot sehr kritisch. M. M. n. darf Unterhaltung nicht zwangsläufig ein Bestandteil des Bildungsauftrages sein. Man muss klar zwischen bildenden Unterhaltungsprogrammen wie pol. Satiresendungen und reinen Unterhaltungsprogrammen wie Fußball und Musikantenstadl unterscheiden. Auch die Effizienz muss verbessert werden. Es kann nicht sein das mehrere teure Übertragunseinheiten bezahlt vom Rundfunkbeitrag über das gleiche eine Thema berichten. Da reicht dann ein Team. Unterm Strich sollte der Beitrag und das Programm um die Hälfte reduziert werden, wenn nicht sogar mehr. Alternativ kann man dann ja gerne noch Programmpakete dazu buchen, dann aber auf Senderrisiko, welches sie ja durch die Werbung die sie dennoch zeigen finanzieren können.

MfG
 

Bevier

Volt-Modder(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Das Programm der ÖR bietet mir ein gar nichts, meine Musikrichtung (Rock) kommt im Programm nicht vor.
Stattdessen knallt man mir am Samstag lieber die besten Hits der Schlagerdödel um die Ohren, statt Rockpalast.

Auf 3sat werden regelmäßig Rockkonzerte übertragen, auf z. B. Steve 'n' Seagulls bin ich auch erst durch diesen Sender aufmerksam geworden... ^^
Da sind die privaten aktuell sogar wesentlich schlechter.
Aber, dass mit 5 Sendern inklusive, würde für meine Zwecke schon reichen.
 

Adi1

Lötkolbengott/-göttin
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Hier treffen jetzt zwei Welten aufeinander ;)

Ich als Ü40-Konsument, möchte die öffentlich-rechtlichen

Sender nicht vermissen wollen, das sind doch die einzigen, welche verhindern,

dass das Niveau der privaten noch weiter absinkt :D

Ich ziehe mir gerne abends mal die News rein, oder

eine Reportage

Sicherlich wird die Berichterstattung etwas beeinflußt,

aber immer noch um Welten besser als bei den Privaten,

dafür drücke ich auch gerne meinen Obolus ab :daumen:

Wenn sowas auf dem Markt ist:

TIER.TV - Das Magazin rund ums Tier

Dann sage ich nur :stupid:
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Ich habe seit 6 Jahren keinen Fernseher mehr angemacht und höre auch seltenst Radio - und dort kann ich mir auch nur einen Sender wirklich geben, das wäre bigFM. Da wäre ich sogar bereit für die 2-10 Stunden monatlich 5€ zu bezahlen, die Leute liefern ein gutes Programm ab und fertig. Das ich aber die anderen 15 unnötigen Server mitfinanzieren muss die ich nicht einmal in 20 Jahren freiwillig anhöre und die zig Fernsehsender die mich nicht interessieren ist nervig.

Genau das. Ich habe einen Fernseher der nur dazu da ist Netflix und vergleichbares abzuspielen (da ist keine Antenne/Kabel dran!) und ich besitze gar kein Radio außer das Ding in meinem Auto wo die Radiofunktion noch nie genutzt wurde (USB-Stick rein beim Kauf und fertig).

Ich verstehe, dass es einen staatlichen Bildungsrundfunk wie auch immer der aussieht geben sollte (über Inhalte lässt sich sicherlich streiten, die Medien sind mMn bis auf seltene Ausnahmen viel mehr stumpfe Meinungsmache als informativ) aber das aktuelle Ausmaß an Stumpfsinn und Verschwendung ist grotesk. Noch nicht so schlimm wie beim privaten Hirnverflüssigungstv aber man nähert sich kontinuierlich.

Wenn man sowas sinnvoll eindampfen würde und tatsächlich die Gelder effektiv für wichtige Berichterstattung nutzen würde (und da gehört nicht dazu wann Özil das letzte mal gefurzt hat) würden es auch 2€ im Monat locker tun.
 

Thoddeleru

Freizeitschrauber(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Das Prinzip des öffentlich-rechtlichen Rundfunks stört mich nicht und die Gebühren grds. auch nicht. Mich stört aber der verschwenderische Umgang damit. Für den entsprechenden öffentlich-rechtlichen Auftrag braucht es doch wohl keine drei Dutzend Fernseh- und Radiosender. Auch ist das Angebot über die Maßen schwachsinnig. Die Sender sollten sich auf reine Information beschränken und sämtliche Talkshows, Serien, Krimis etc. aus dem Programm entfernen. Dann bräuchte es auch keinen Beitrag i.H.v. 17,50€, sondern da würden auch 10€ weniger reichen.
 

Eckism

Volt-Modder(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Hauptwohnsitz bei nem Familienmitglied angeben und am Zweitwohnsitz wohnen...die Gebühren teilen und fertig.
 

micha34

Freizeitschrauber(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Die ÖR bekommen nichtmal eine neutrale Berichterstattung hin denn dann würde ich gerne entsprechend Zahlen.
Dieser "Staatsfunk" ist mir aber nichts wert.
 

wuselsurfer

Kokü-Junkie (m/w)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

Ich verstehe, dass es einen staatlichen Bildungsrundfunk wie auch immer der aussieht geben sollte
Ich sehe aber gar keine bis null Bildungssendungen.

Wo sind das Telekolleg, die PC-Sendungen (Computerclub, c't-TV, ...) hin?

Rockmusik kommt nur noch manchmal vom WDR3 samstags (echte Classic-Rocker (Deep Purple, Led Zeppelin, Jethro Tull, Pinkfloyd, ...) hab ich da auch lange nicht mehr gesehen, un bei 3sat ist es auch selten.

Wenn man sowas sinnvoll eindampfen würde und tatsächlich die Gelder effektiv für wichtige Berichterstattung nutzen würde (und da gehört nicht dazu wann Özil das letzte mal gefurzt hat) würden es auch 2€ im Monat locker tun.
Ganz meiner Meinung.
 

ChrisMK72

PCGH-Community-Veteran(in)
AW: Bundesverfassungsgericht: Rundfunkgebühren bleiben erhalten

nur etwas günstiger dürfte es gern werden.

Ja, vor allem weil dieses Pay-TV(200€+ pro Jahr finde ich teuer und Luxus) mir zu wenig American Football überträgt.

Ich meine, wozu bezahle ich denn ?

Dafür muss ich dann zu privaten Sendern, die sich über Werbung finanzieren, wechseln. Da gibt's dann auch american football. Die kommen wenigstens ihrem Auftrag nach, den Leuten das zu bieten, was sie sehen wollen.

ARD+ZDF nicht.
 
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