wuselsurfer
Kokü-Junkie (m/w)
Ja, das kommt raus, wenn sich im Oberstübchen nur bunte Knete befindet:
Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler hat von folgenden Sachen keinerlei Kenntnisse:
- Biologie,
- Chemie,
- Biochemie,
- Drogen,
- Sucht,
- Physik,
- Elektronik,
- Spiele,
kann fast endlos fortgesetzt werden,
... .
Sie ist gelernte Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft.
Also kann sie theoretisch einen Schweinebraten zubereiten.
Von Ihrem Bundesamt hat sie gar keine Ahnung und das Kleinhirn scheint direkt mit dem Mund gekoppelt zu sein.
Das muß die Sprache nicht den lästigen Umweg über die Großhirnrinde (Denken) nehmen.
Aufgrund dieses Schweinebratenverstandes wurde ihr schon mal nahegelegt, woanders die Steuern zu verplempern:
Leider hatte da wohl jemand eine schützende Hand über ihr, warum auch immer.
Die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler hat von folgenden Sachen keinerlei Kenntnisse:
- Biologie,
- Chemie,
- Biochemie,
- Drogen,
- Sucht,
- Physik,
- Elektronik,
- Spiele,
kann fast endlos fortgesetzt werden,
... .
Sie ist gelernte Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft.
Also kann sie theoretisch einen Schweinebraten zubereiten.
Von Ihrem Bundesamt hat sie gar keine Ahnung und das Kleinhirn scheint direkt mit dem Mund gekoppelt zu sein.
Das muß die Sprache nicht den lästigen Umweg über die Großhirnrinde (Denken) nehmen.
Aufgrund dieses Schweinebratenverstandes wurde ihr schon mal nahegelegt, woanders die Steuern zu verplempern:
.Anfang 2015 geriet Mortler unter heftige Kritik in Sachen Cannabis. Besonders lautstark kam dabei die Kritik aus den sozialen Medien: unter dem Twitter-Hashtag #Mortler[SUP][4][/SUP] und auf Facebook meldeten sich viele Organisationen und Betroffene zu Wort. Auch eine Petition für den Rücktritt Mortlers wurde eingerichtet und erhielt innerhalb weniger Tage über 14.000 Stimmen.[SUP][5][/SUP] Unter den Kritikern befanden sich auch die Piratenpartei[SUP][6][/SUP] und Georg Wurth vom Deutschen Hanf Verband.[SUP][7][/SUP] Vorgeworfen wurde ihr dabei vor allem Inkompetenz, als "Meisterin der Ländlichen Hauswirtschaft"[SUP][8][/SUP][SUP][9][/SUP] eine unzureichende Qualifizierung, Inkonsequenz (aufgrund ihrer positiven Darstellung des Alkoholkonsums[SUP][10][/SUP][SUP][6][/SUP][SUP][11][/SUP][SUP][12][/SUP]) sowie eine Voreingenommenheit gegenüber Vorschlägen zur Legalisierung von Cannabis. Ein häufig kritisierter Punkt sind dabei ihre Begründungen auf die Frage, wieso Alkohol legal und Cannabis illegal sei, etwa: „Alkohol gehört im Gegensatz zu Cannabis zu unserer Kultur“[SUP][6][/SUP] und „Weil Cannabis eine illegale Droge ist. Punkt.
Leider hatte da wohl jemand eine schützende Hand über ihr, warum auch immer.
