Bremst der i7 2600k aktuelle Grafikkarten aus?

Da wird es keine Probleme geben.

Ich selbste nutze noch einen "alten" i7 920 @ Stock 2,66Ghz.
Ich habe zwar nur eine GTX 480 verbaut, die schafft BF4 auf "Hoch" mit Standardtakt mit ca. 40-45FPS.
Die CPU Auslastung liegt jedoch während des Gaming unter 50% und die Graka logischerweise bei 100%.
Ich nehme also an, dass mein i7 920 sogar noch eine GTx 780 befeuern könnte.
Wenn ich den i7 übertakten würde, wäre das aufjedenfall kein Problem.
Ich für meinen Teil kann die Leute nicht verstehen, die Teilweise von i7 2600 oder sogar vom i7 3770k auf den 4770k umsteigen.
Für mich ist das die totale Geldverschwendung!
Mein i7 bleibt so lange drin, bis neuere Games ausgebremst werden, bis dahin wird nur die Graka getauscht werden.
 
Das stimmt, vorallem da der 2600k auch sehr gut mit geringeren Spannungen klar kommt. Meiner z.B. 4,2 Ghz @ 1,2 V
Gibt es eigentlich schon etwas neues bezüglich der hohen Temps beim 4770k? Außer selber köpfen und Wlp auftragen.
 
Gibt es eigentlich schon etwas neues bezüglich der hohen Temps beim 4770k? Außer selber köpfen und Wlp auftragen.

Was soll es neues geben:ka:? Intel verbaut immernoch die billige WLP und es hilft nur köpfen um bessere Temp zu haben. Mit einer Wakü kann man ein wenig entgegen wirken. Bei mir hat es gut 7°C gebracht wie ich meine Wakü wieder eigebaut habe.

Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern weil Intel schön blöd wäre und die CPU´s wieder verlöten täte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schade, hätte ja mal seitens Intel verbessert werden können. Für mich schon ein Grund keinen 4770k zu kaufen. Aus Prinzip :daumen2:
 
kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. das teil hat stock noch soviel power für alle games etc. und mit oc erst recht. 4, 5ghz sollte jede cpu schaffen. hab mich auch schon mit aufrüstgedanken geplagt aber es gibt derzeit noch keine cpu die eine merkliche mehrleistung bringt in dem bereich. auf 3770k o. 4770k aufrüsten ist blödsinn, meiner meinung nach verschlechtert man sich sehe Temperaturen und der aufpreis ist auch nicht gerechtfertigt. ne da warte ich auf ddr4 und mal shauen was das bringt so ab nächstes jahr.
 
Man sollte aber keine 1,4v einstellen:ugly::D bzw nit für 24/7. Intel sagt bis 1,35v und auch das täte ich nicht einstellen.
Das ist eine Frage der Kühlung.

Für nen Stabitest der CPU nach "Todgeglaubt" ist dieses Vorgehen legetim ;) Hatte se zum Testen, genau dazu hier...

Für ne 24/7 Befeuerung geb ich dir unter Luft recht, unter Wasser... *piep*-egal...

Spannung bei guten Temps ist da Jacke wie Hose.

Da wird es keine Probleme geben.

Ich selbste nutze noch einen "alten" i7 920 @ Stock 2,66Ghz.
Ich habe zwar nur eine GTX 480 verbaut, die schafft BF4 auf "Hoch" mit Standardtakt mit ca. 40-45FPS.
Die CPU Auslastung liegt jedoch während des Gaming unter 50% und die Graka logischerweise bei 100%.
Ich nehme also an, dass mein i7 920 sogar noch eine GTx 780 befeuern könnte.
Wenn ich den i7 übertakten würde, wäre das aufjedenfall kein Problem.
Ich für meinen Teil kann die Leute nicht verstehen, die Teilweise von i7 2600 oder sogar vom i7 3770k auf den 4770k umsteigen.
Für mich ist das die totale Geldverschwendung!
Mein i7 bleibt so lange drin, bis neuere Games ausgebremst werden, bis dahin wird nur die Graka getauscht werden.

Geb dir da bzgl. Umstieg recht.

Aber OC beim I7 bringt dir leider nur bedingt was.
Spieleleistung kannst du als groben Daumenwert 1-2% pro 200 MHz rechnen, also fast sinnfrei.
Wenn du da nicht 4-4,5 GHz erreicht, kannst es fast gleich lassen...
Den Unterschied zu nem 4770k kann man schon recht deutlich spüren. Da gehts auch um mehr als 30-50% mehr min. Frames... (BF4)
Dazu gabs im HWLuxx erst jemanden, der genau das durch hat...
Trotzdem ist ein 1366-System alles andere als Langsam ;) (wieso sollte ich sonst 2 davon haben ;) )

Anwendungsleistung ist da n bissel anders zu bewerten...
 
Das ist eine Frage der Kühlung.

Für ne 24/7 Befeuerung geb ich dir unter Luft recht, unter Wasser... *piep*-egal...

Spannung bei guten Temps ist da Jacke wie Hose.

Das ist absoluter Quatsch:klatsch::nene:. Der CPU ist es absolut egal ob 1,2v und 80 Grad anliegen. Aber 50 Grad und 1,4v sind viel schädlicher als eine hohe temp. Das es immer noch solche Mythen gibt:nene:.

Hier kannst du das mal nachlesen ein sehr guter Blog:daumen:
http://extreme.pcgameshardware.de/b...blog-19-oc-du-hast-dochn-atom-am-wandern.html
 
Welchen Lebensdauerunterschied macht es aus?
Ich hab noch kaum geschrottete CPUs durch diesen VCore Bereich gesehen...
Meist verhindert sowieso die Temp, dass es da lang geht.

Diese VCore erzeugt im allgemeinen eine Temp von über 75°C unter Last, was natürlich dann stark mit einem Defektrisiko einhergeht.
Und das es gar nicht Schädlicher als 1,2V ist, ist auch nicht Kern meiner Aussage.

Aber 1,35V oder 1,4V machen kaum nen unterschied aus bei deutlich besseren Temps bei höherer Spannung.
Das Risiko was zu schrotten ist in beiden Fällen deutlich erhöht gegenüber Stock.

Nebenbei, bei Wakü ist das Defektrisiko durch einen Schaden der Kühlung deutlich höher als das "Spannungsableben" der CPU. (Ausfall und Leckage zusammengenommen, beides kann ja passieren...)

Und deine Quelle...
Habs erst mal nur grob überflogen, ist auch schön geschrieben... werd eda ssicher mal langsam udn genau lesen (vielen Dank dafür)
Wie man aber auch dort lesen kann, sind die Infos alle nicht durch entsprechende Belege der Hersteller bestätigt.
Die Realität zeigt aber eher ganz andere Probleme defekter CPUs. Von mechanisch (fallen gelassen, oder beim Köpfen zerstört) bis elektrisch...
Letzteres kenne ich aber deutlich häufiger von Spannungsbreichen wie man Sie für "Benchsessions" nutzt, und da sind 1,4V n Witz ;) oder eben von Netzteildefekten, wo dann aber meist mehr als nur die CPU gegrillt ist ;)

Die Frage ist halt auch, braucht man wirklich 4,8 oder gar 5GHz? Oder tuns auch 4,5GHz bei 1,3v?
Der Leistungsunterschied ist ja nicht 1:1 zur Taktsteigerung zu sehen, so dass man da eben sowieso die Frage nach Sinn oder Unsinn stellen muss. (Das ist ja das Thema SweetSpot)

Wie gesagt, es geht gerade bei OC auch extrem um den Ansatz... wir schweifen aber zu weit ab.
Wer OC mit Wakü Verbindet, der weiß ziehmlich genau worauf er sich einlässt.. daher ist es da "*piep*-egal...
Wer OC unter Luft betreibt, wird diese Grenze wohl aus Temperatursicht schon nicht erriechen...

Und zu guter letzt:
CPUs werden bzgl. der Anfälligkeit in sich zu sehr "mystifizziert".
Ich kenne deutlich emhr Probleme mit dem restlichen umfeld als die CPU selbst, und das sowohl bei OC als auch bei Stock...

CPUs halten schon massiv was aus.
 
Wenn man sich so manche Kommentare anguckt, limitiert da wohl eher was anderes...die CPU ist zu langsam ...lachhaft
Ich glaube, das war eher die Hardcore-Troll-Variante von "Dein FX-8350 limitiert deine GT 630 in Crysis 3". :ugly:

Wenn du da nicht 4-4,5 GHz erreicht, kannst es fast gleich lassen...
Ich erlaube mir einfach mal, das anders zu sehen. Selbst, wenn er nur 20% mehr Takt rausholt, werden die meisten Spiele das in CPU-limitierten Szenarien (BF4 anyone?) relativ locker in 10-15% mehr Leistung umsetzen können, im besten Fall skaliert es 1:1. Und ausgehend von dem Basistakt sind 20% ein Witz.

Und für Anwendungsleistung ist jedes zusätzliche MHz gut.
 
ich hab bzgl. bf4 im hwluxx leider, trotz anderer erwartung, durch leon20v das gegenteil erkennen muessen.

sorry, da duerftest du leider auf dem holzweg sein...
das kann aber gameabhaengig natuerlich anders aussehen.

bf4 war jedenfalls ein desaster fuer oc auf 1366.
 
Wow so viele Antworten :daumen:
Danke erstmal!

Klingt doch gut! :)
Wenn ich zu Hause bin werd ich mal schauen welchen CPU-Kühler ich hab (irgendein enermax teil) um OC vlt. td mal in Betracht zu ziehen! :)
Lg
 
Welchen Lebensdauerunterschied macht es aus?
Es kann schon sein das es von der Lebenserwartung nicht soviel ausmacht aber Intel gibt nicht ohne Grund 1,35v an das sind immerhin 0,05v mehr was nicht ohne ist. Ich möchte meine CPU nicht mit soviel Volt betreiben erstrecht nicht für 24/7. Du kannst deine CPU ja mit 1,4 oder mehr Volt betreiben das ist mir eigentlich egal nur täte ich es keinen anderen empfehlen.

Nebenbei, bei Wakü ist das Defektrisiko durch einen Schaden der Kühlung deutlich höher als das "Spannungsableben" der CPU. (Ausfall und Leckage zusammengenommen, beides kann ja passieren...)
Warum redest du immer von einer Wakü:ka:? Der TE hat keine.

Hier nochmal ein ausschnitt vom Blog wo steht das die Temp nicht der Faktor ist das eine CPU schneller kaputt geht:
5.) Die angepeilte Lebensdauer für CPUs liegt in der Literatur meist übereinstimmend bei 10 Jahren für die maximale Arbeitstemperatur, meist angegeben mit 105°C. Letzteres deckt sich auch mit den Tjunction-Temperaturen von Intel, die Abschalttemperatur momentaner Sandys / Ivys liegt ebenfalls üblicherweise bei 105°C Kerntemperatur. Die Temperatur ist also im Gegensatz zur landläufigen Meinung NICHT das Hauptproblem für den Verschleiß von CPUs, eine CPU wird sowohl bei 30°C als auch bei 90°C unter Last länger halten als man sie benutzen will sofern die restlichen Parameter ebenfalls innerhalb der Spezifikation sind (so zu sehen an Laptop-CPUs, die viele Jahre vor sich hin glühen sozusagen ohne mit der Wimper zu zucken).
Quelle: Incredible Alk

Die Frage ist halt auch, braucht man wirklich 4,8 oder gar 5GHz? Oder tuns auch 4,5GHz bei 1,3v?
Natürlich reichen auch 4,5GHz oder auch 4,3GHz. Aber lieber täte ich auf die 4,5GHz verzichten und lieber mit z.b. 4,4GHz und 1,28v fahren. Mit SweetSpot gebe ich dir voll und ganz recht:daumen:. Jede CPU ist da anders und mal sollte nicht mit der Voltkeule versuchen die letzten 100MHz rauszuholen was man außer in Benchmarks sowieso nicht merkt.

Wer OC unter Luft betreibt, wird diese Grenze wohl aus Temperatursicht schon nicht erriechen...
Frage mal Softy:D. 5GHz sind unter Luft kein Problem. Wir haben damals zusammen unsere CPU´s geköpft.
 
Welchen Lebensdauerunterschied macht es aus?
Ich hab noch kaum geschrottete CPUs durch diesen VCore Bereich gesehen...

Das liegt größtenteils daran, dass Leute die ihre CPUs dermaßen quälen sie ohnehin nicht besonders lange behalten.
Ob eine CPU bei 1,4v statt 10 vielleicht nur noch 6 Jahre überlebt ist ja völlig egal wenn der Nerd der sie besitzt sowieso alle ein, zwei Jahre die nächste CPU kauft. ;)

CPUs sind recht robust da hast du völlig Recht. Deswegen liest man auch kaum von durch Spannung getötete CPUs (von extrem-Benchen mal abgesehen wo Spannungen noch viel höher ausfallen - und selbst da ists ziemlich selten dass mal eine drauf geht).
Man muss sich aber vor Augen halten, dass diese Lebensdauern immer statistische Größen und keine Garantien sind!

Das bedeutet auch wenn eine CPU bei 1,5v im Mittel 4 Jahre hält (erfundene Werte!) bedeutet das nicht, dass jede CPU das tut. Da werden welche nach 6 Monaten sterben und welche nach 10 Jahren noch laufen - dummerweise ist die Verteilungskurve was Halbleiterverschleiß angeht immer recht breit.

Es ist also schon ziemlich unwahrscheinlich, dass eine CPU wenn man ihr (im vernünftigen Rahmen) mehr Feuer unter Hintern macht die Grätsche macht... wenn man aber für die letzten 100 oder 200 MHz die in der Praxis wirklich keinen Unterschied mehr machen noch meint, 0,2v mehr auflegen zu müssen sollte man zumindest für den Notfall genug Geld in der Kriegskasse haben um im Fall der Fälle die CPU austauschen zu können.

Für normales Alltags-OC wo man (aktuell) vielleicht mal mit 1,3v unterwegs ist ist die Gefahr eines Defektes tatsächlich verschwindend gering - und die Taktraten die man damit erreichen kann sind bereits sehr ansehnlich und sicherlich völlig ausreichend wenn es nicht um den längsten Benchmarkbalken geht. ;)

Ansonsten wurde ja alles schon zitiert/verlinkt was ich dazu zu sagen habe wie ich sehe ;-)

EDIT achso dazu noch was:
Wie man aber auch dort lesen kann, sind die Infos alle nicht durch entsprechende Belege der Hersteller bestätigt.

Stimmt, die Hersteller selbst machen keine (offiziellen) Angaben über die Lebensdauerdimensionierung ihrer Produkte. Man stößt in der Materie immer wieder mal auf die zitierten "10 Jahre" aber wirklich belastbar ist das tatsächlich nicht.
Am Ende ists aber auch gar nicht so sehr von Belang so lange der Zeitraum deutlich höher liegt als die Zeitspanne die wir unsere CPUs so benutzen und das sollte definitiv der Fall sein, egal obs jetzt 8, 10 oder 15 Jahre im Mittel sind. :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei meinem 2600k kann ich ohne Probleme mit Standardspannung 4,0ghz + erreichen. Man muss nicht immer die Spannung erhöhen. Die Zeiten wo man noch mit einem Bleistift übertakten konnte sind leider vorbei. Wer kennts noch?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das warn die guten alten AthlonXP (ich glaube die Thoroughbreds?) - auch den Bleistift hatte ich schon angesetzt. :D

Klar kann man fast immer 4 GHz ohne Spannungserhöhung erreichen - und auch mit völlig harmlosen Spannungen (1,25v berispielsweise beim 2500K) machen die meisten schon 4,2 oder 4,3 GHz mit was völlig ausreichend ist.

Hierbei aber beachten: Die Standardspannung (genauer die VID - so etwas wie "Standardspannung" gibts streng genommen gar nicht) ist für jeden Multi eine andere! Nur wenn man von Hand nichts an der Spannung verändert bedeutet das NICHT, dass die CPU bei 4 GHz die gleiche Spannung verwendet wie bei 3,8 GHz... ;-)
 
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