Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

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Ja, genau das. Lieber eine Zwischenlösung mit der viele Menschen das erste Mal überhaupt schnelles Internet bekommen und alles was das Internet bietet das erste Mal in ihrem Leben nutzen zu können, als diese Menschen noch Jahre warten zu lassen. Das ist meine feste Überzeugung und von der wird mich niemand abbringen.

Will ich dich mal sehen wenn bei dir solche "Zwischenlösungen" durchgesetzt werden. Von deinem Automechaniker, deinem Artzt, bei einer Baustelle in deiner Straße... Die kosten mehr, helfen nur kurzzeitig und sind auch noch aufwendig.
Würdest du dich freuen wenn dein Automechaniker das Problem für 5.000km Laufleistung löst, anstatt für 100.000km? Wo du in recht kurzer Zeit wieder in die Werkstatt darfst und zur Kasse gebeten wirst?
Das ist das was die Telekom gerade macht...
 
Breitbandausbau: Telekom resümiert und beklagt teure Glasfaserverlegung

Nein, das ist nicht das, was die Telekom gerade macht, und diese Beispiele sind ehrlich gesagt auch ziemlich sinnfrei.
Ich halte es für wesentlich wichtiger, dass - mit welchem Weg auch immer - zeitnah eine Grundversorgung mit flächendeckend mindestens 50 MBit geschaffen wird. So einfach ist das. Denn es wird noch lange dauern, bis Politik und Wirtschaft die Modalitäten für einen flächendeckenden FTTH Ausbau geklärt haben.
 
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Wenn man wirklich wollen würde könnte man den FTTH Vollausbau in weniger als 10 Jahren abschließen. Dann bräuchte man keine Übergangslösung.

Und man hätte schon viel früher damit anfangen sollen.
 
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Und man hätte schon viel früher damit anfangen sollen.

Da stimme ich dir ohne wenn und aber zu. Vor rund zehn Jahren haben die Kabelnetzbetreiber in Deutschland begonnen, ihre Netze Internet-fähig zu machen. Das wäre der Zeitpunkt gewesen, an dem alle anderen auch ein gesamtdeutsches Glasfasernetz hätten auf den Weg bringen müssen. Aber das hat man komplett verschlafen und steht jetzt quasi immer noch bei null.
Und es gibt noch viel zu klären:
Wer bezahlt wie viel? Was bezahlt der Bund, was die Länder, was die Städte? Was die Unternehmen und was die Hausbesitzer?
Wer baut es bzw. wer beauftragt den Bau? Politik oder Wirtschaft?
Und, ganz wichtig und sehr kompliziert: Wie wird es reguliert? Kein Unternehmen möchte ein milliardenschweres Netz bauen, das es später wegen Auflagen der Bundesnetzagentur für einen Selbstkostenbeitrag an die Konkurrenz vermieten muss.
All das hätte schon längst geklärt sein müssen, ist es aber nicht :(
 
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Nein, das ist nicht das, was die Telekom gerade macht, und diese Beispiele sind ehrlich gesagt auch ziemlich sinnfrei.
Ich halte es für wesentlich wichtiger, dass - mit welchem Weg auch immer - zeitnah eine Grundversorgung mit flächendeckend mindestens 50 MBit geschaffen wird. So einfach ist das. Denn es wird noch lange dauern, bis Politik und Wirtschaft die Modalitäten für einen flächendeckenden FTTH Ausbau geklärt haben.

Wie gesagt, flächendeckend 50mbit/s kriegt man auch mit Vectoring nicht ganz so hin wie man will. Und bis das fertig ist, sind die 50mbit/s schon an der Grenze dessen was für 1 Person (nicht für einen Haushalt!) ausreicht. 4K-Glotzen werden immer billiger, neue 4K 60FPS Kameras werden immer billiger, Monitore und Grafikkarten kommen zügig. Was denkste was passiert wenn einer 4K 60FPS streamt und der andere nebenbei mit der Leitung was saugen will im Haus? Richtig, reicht nicht.

Hätte die Telekom wirklich gewollt, hätten wir schon den Ausbau zu 90% fertig und nur kleine Ortschaften wie deine würden auf FTTH warten und müssten sich noch mit 16e6 DSL oder LTE zufriedengeben.
Dein Weg ist der falsche - der ist teuer, bald überholt, die Technik draussen (DSLAM) - bald nutzlos und wirklich schnell ist die auch nicht. Symptome bekämpfen statt die Ursache zu beseitigen ist immer schlecht. Nur hier gehts um ein ganzes Land, um Milliarden die verpulvert werden und Jahre die mit einer nutzlosen Technologie verschwendet werden. Nur damit einige wenige Leute kurzzeitig "schnelles" Internet genießen können? Das gar nicht so schnell ist? Und unnötig, da Kabelanbieter die aktuellen Löcher stopfen, die Telekom überall hinterlassen hat.
 
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Nein, mein Weg ist nicht der falsche und die Telekom ist auch bei weitem nicht alleine Schuld an der Misere. Die anderen Unternehmen sind genauso schuld. Und auch die Politik.
50 MBit reichen für einiges. Damit kann man problemlos zwei 4K Streams von Netflix parallel schauen. Außerdem sind bekanntlich bei Vectoring bis zu 100, später vielleicht sogar bis zu 300 MBit drin. Als Übergang bis wir flächendeckend FTTH haben reicht das für einen Großteil der Anwender.
Besser, als noch 5-10 Jahre mit 1Mbit rum zu krebsen.
 
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Nein, mein Weg ist nicht der falsche und die Telekom ist auch bei weitem nicht alleine Schuld an der Misere. Die anderen Unternehmen sind genauso schuld. Und auch die Politik.
50 MBit reichen für einiges. Damit kann man problemlos zwei 4K Streams von Netflix parallel schauen. Außerdem sind bekanntlich bei Vectoring bis zu 100, später vielleicht sogar bis zu 300 MBit drin. Als Übergang bis wir flächendeckend FTTH haben reicht das für einen Großteil der Anwender.

Trotzdem werden Unsummen in eine Technologie gepumpt, die jetzt schon überholt ist.
Jemand bricht sich das Bein, du klebst nen Pflaster drauf und sagst: das geht schon, warte mal 10 Jahre, dann machen wir das richtig.
Ich halte den Weg für absolut falsch, die Anforderungen an die Bandbreite werden mit neuen Technologien explodieren. 2008 hätte man das noch sagen können - jo ist OK, wir haben nix besseres als 1080p, 60FPS waren das sinnvolle Limit damals weil 99% der Leute ihre Geräte mit 60Hz hatten.
8K kommen, 16K auch (das ist zwar schon zu viel, wird aber durchgesetzt). Die Bandbreiten die dafür nötig sind, kannste dir noch gar nicht vorstellen :-) Mit FTTH wären wir dafür sehr gut gerüstet und könnten sagen - wir sind die Speerspitze, gehören zu den wenigen Ländern die es schaffen. Und an Geld dafür mangelt es uns hier bestimmt nicht.
 
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Dafür ist es aber zu spät und jetzt müssen Zwischenlösungen her. Das ist nun mal so. Man kann Millionen von Kunden nicht noch Jahre mit unter 10 MBit da stehen lassen. Deswegen müssen schnelle Lösungen her, egal ob die Vectoring, FTTH oder Hybrid heißen. Der Glasfaserausbau ist halt verpennt worden, nun entstehen deswegen zusätzliche Kosten, die sich aber nicht vermeiden lassen, wenn man nicht möchte, dass Teile der Bevölkerung noch Steinzeitbandbreiten haben.

Aber, um das Ganze abzuschließen:
Du hast deine Ansichten, ich meine. Auf einen gemeinsamen Nenner werden wir beide nicht kommen, also sollten wir das auf sich beruhen lassen.
 
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Das die Politik die Hauptschuld trägt ist jedenfalls festzuhalten. In diversen Ländern klappt es ja bekanntlich besser- ob nun die Privatwirtschaft oder eine staatliche Telco den Ausbau durchführt. Die Politik hat einfach Rahmenbedingungen geschaffen in denen die wirtschaftlichen Anreize für einen Ausbau durch die Privatwirtschaft unzureichend sind und trägt gleichzeitig nichts selbst zum Ausbau bei da sie sich seit der Privatisierung der Telekom nicht mehr verantwortlich fühlt. Dabei gibt es viele Hemmschuhe auf vielen Ebenen.
 
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Die Bürokratie ist ein ganz großes Problem in Deutschland. Ich bekomme das häufig bei unserer Stadtverwaltung mit. Wenn ein Bauprojekt ansteht, sei es Neubau oder Instandsetzung, dann wird zunächst sehr gerne ein externer Berater bestellt, der sich mit der "Machbarkeit" beschäftigt und natürlich ein fettes Beraterhonorar einsackt. Für die Planung werden gerne - obwohl im Hoch-/Tiefbauamt Ingenieure sitzen - externe Architekturbüros eingesetzt. Nur für die Baupläne (!). Die Ausschreibungen erledigen dann wiederum oftmals andere, ebenfalls externe Ingenieurbüros, die sich auf Ausschreibungen spezialisiert haben. Man möchte als Beamter ja nicht zu viel arbeiten. Bevor also überhaupt der erste Spatenstich getan wird, ist schon ein Haufen Geld verpulvert worden, der eigentlich für die Bauleistung gedacht war, und es ist viel Zeit vertrödelt worden. Manchmal vergehen so Jahre, von der ersten Idee bis zum Baubeginn. Und so geschieht das im Kleinen (den Städten), wie auch im Großen (dem Bund). Und daran krankt mMn auch der Breitbandausbau.
 
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8K kommen, 16K auch (das ist zwar schon zu viel, wird aber durchgesetzt). Die Bandbreiten die dafür nötig sind, kannste dir noch gar nicht vorstellen :-) Mit FTTH wären wir dafür sehr gut gerüstet und könnten sagen - wir sind die Speerspitze, gehören zu den wenigen Ländern die es schaffen. Und an Geld dafür mangelt es uns hier bestimmt nicht.
Aber die Telekom macht es nicht, weil sie an ihren alten, ausgelutschten Kupferkabeln fest halten wollen. Ganz einfach, da muss man sie schon zu zwingen. Wird aber nicht getan, weil die Telekom massivst Lobbying betreibt. Sieht dann so aus:

Lobbyismus: Wie die Telekom die Politik im Griff hat

Im Grunde ist die Taktik genial. Die Telekom bekommt Milliarden vom Staat, dass sie eigentlich selbst investieren müssten. Und das nicht nur 1x für den FTTH-Ausbau, sondern mehrfach. Erst heute für den FTTC-Ausbau und wenn Vectoring in 5 oder 10 Jahren einfach zu lahm ist, dann wird wieder Kohle kassiert für den FTTH-Ausbau.


Für die Telekom großartig, für uns total bescheuert.
 
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Die Bürokratie ist ein ganz großes Problem in Deutschland. Ich bekomme das häufig bei unserer Stadtverwaltung mit. Wenn ein Bauprojekt ansteht, sei es Neubau oder Instandsetzung, dann wird zunächst sehr gerne ein externer Berater bestellt, der sich mit der "Machbarkeit" beschäftigt und natürlich ein fettes Beraterhonorar einsackt. Für die Planung werden gerne - obwohl im Hoch-/Tiefbauamt Ingenieure sitzen - externe Architekturbüros eingesetzt. Nur für die Baupläne (!). Die Ausschreibungen erledigen dann wiederum oftmals andere, ebenfalls externe Ingenieurbüros, die sich auf Ausschreibungen spezialisiert haben. Man möchte als Beamter ja nicht zu viel arbeiten. Bevor also überhaupt der erste Spatenstich getan wird, ist schon ein Haufen Geld verpulvert worden, der eigentlich für die Bauleistung gedacht war, und es ist viel Zeit vertrödelt worden. Manchmal vergehen so Jahre, von der ersten Idee bis zum Baubeginn. Und so geschieht das im Kleinen (den Städten), wie auch im Großen (dem Bund). Und daran krankt mMn auch der Breitbandausbau.

Das stimmt. Diese Bürokratie führt auch dazu das nicht einfach kleinere Firmen, Vereine, Privatpersonen den Ausbau selbst in die Hand nehmen können. Nur große Telekommunikationsunternehmen können den bürokratischen Aufwand stemmen.
 
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Aber die Telekom macht es nicht, weil sie an ihren alten, ausgelutschten Kupferkabeln fest halten wollen. Ganz einfach, da muss man sie schon zu zwingen. Wird aber nicht getan, weil die Telekom massivst Lobbying betreibt. Sieht dann so aus:

Lobbyismus: Wie die Telekom die Politik im Griff hat

Im Grunde ist die Taktik genial. Die Telekom bekommt Milliarden vom Staat, dass sie eigentlich selbst investieren müssten. Und das nicht nur 1x für den FTTH-Ausbau, sondern mehrfach. Erst heute für den FTTC-Ausbau und wenn Vectoring in 5 oder 10 Jahren einfach zu lahm ist, dann wird wieder Kohle kassiert für den FTTH-Ausbau.


Für die Telekom großartig, für uns total bescheuert.

[emoji3]
Die anderen Anbieter die selber auch ausbauen ( gibt ja nicht nur die böse Telekom ) bauen auch FTTC aus und ach soooo , ja genau , die bekommen auch Milliarden Subventionen. Und jetzt ? Was soll diese Diskussion hier eigentlich ? Ist ja albern was hier zum Teil vorgetragen wird.
 
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Die anderen Anbieter die selber auch ausbauen ( gibt ja nicht nur die böse Telekom ) bauen auch FTTC aus und ach soooo , ja genau , die bekommen auch Milliarden Subventionen. Und jetzt ? Was soll diese Diskussion hier eigentlich ? Ist ja albern was hier zum Teil vorgetragen wird.
Nö, viele bauen ohne Subventionen aus und noch dazu FTTH/FTTB. Deutsche Glasfaser, M-Net, NetAachen, NetCologne usw. usf.

Gerade Stadtwerke bauen, ohne jede Subvention vom Staat, ein Glasfasernetz aus. Ich bin gespannt, wie in 10 Jahren die Telekom heulen wird, wenn niemand ihre tolle Doppelkupferader mit SuperMegaHyperVectoring und LTE nicht mehr haben will.
 
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Immerhin hat die Tcom ja noch keinen DDoS abbekommen oder?

Drecks DDoS Kids, haben die nix besseres zu tun als mich zu ärgern bzw. meinen Anbieter
 
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Netcologne/netaachen ( ein Laden ) baut sehr wohl mit Subventionen aus. Sprichst über Dinge von denen du keine Ahnung hast . Zu dem werden Neubaugebiete ebenfalls von der Telekom über ftth erfasst . Netcologne hat fttb in Köln recht dicht bebaut, in Bonn/ Sankt Augustin und Menden punktuell. Viel FTTC wurde ausgebaut was netcologne aber definitiv nicht aus eigenen Mitteln finanziert hat. Wie die Telekom auch nur Teil eigenfinanziert.

Außerdem ist es bei netcologne/netaachen fttb, nicht das ach so geforderte ftth. Das Glas endet im Keller wobei kleiner zyxel minidslam hängt . Der Rest geht dann wieder über Kupfer .
 
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Warum sollte die Telekom auch ausbauen wenn die Leute alle sagen dass ihnen 16 MBit reichen? Hatte letzt noch die Diskussion als ich mich über meine 16er Leitung aufgeregt habe. Da hat mir ein Kumpel doch glatt gesagt dass das doch reicht wenn ein Steam Download in 8 Stunden fertig ist! Und es sind genug Leute da die das genau so sehen! Da würde ich als Unternehmer auch sagen "Wieso soll ich teure Glasfaser verlegen wenn ich mit meinen alten Strippen die Leute auch zufrieden stellen kann".
 
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Ja, das ist so eine Sache, die erfahrungsgemäß hier in unserem kleinen Forum vergessen wird. Wir hier sind nicht der Nabel der Welt. "Die Welt da draußen" hat oftmals ganz andere Anforderungen/Bedürfnisse/Ansichten. Vielen ist es vollkommen egal, ob sie Internet per Glasfaser oder Kupferkabel bekommen. Und sie sind mit deutlich weniger Bandbreite zufrieden. Ein bisschen Surfen, ein paar E-Mails, etwas Social Networking, der ein oder andere Full-HD Stream und hier und da ein paar Updates. Das, was Millionen von Standard-User so machen. Und schon sind sogar nur 50 MBit auf Jahre hinweg genug.
Besonders witzig ist dann immer, wenn ausgerechnet unsere Tech-Freaks einem vorwerfen, man solle doch mal über den Tellerrand schauen. Etwas, das sie selber in solchen Diskussion aber nie tun :ugly:
 
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Ganz im Ernst, ich kann's auch nicht nachvollziehen. An meinem Wohnort bekomme ich ja eh nichts, aber auch wenn ich in Städten gewohnt, oder wie so oft in Hotels war, Bandbreite brauche ich nicht.
Letsplays finde ich albern, ich spiele lieber selbst. Filme streame ich auch nicht, die gibt's in der Videothek in 1A Qualität. Musik gibt's auch auf Scheiben und das was ich lade, Kann auch mal nen Tag dauern, wurscht. Wenn ich mir was bestelle dauert der versandt ja auch.
Jetzt kann man zwar sagen, dass die Spiele Downloads ja immer größer werden und so, aber!!! Hätte man sich nicht selbst Steam, origin und Co. unterworfen, wären die games noch immer vollständig im Regal und es könnte einem wurscht sein wie schnell die Leitung ist.

Hier wird geheult weil 50MBit zu wenig wären und ich frage mich warum? Wenn man jetzt so ein total verklatschter youtuber ist der meint jeden Rotz der Welt präsentieren zu wollen, mag das zwar stimmen, aber dann hat man eh ganz andere Probleme, finde ich.
 
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Naja wir sind vier Personen in Haushalt, da können am abend auch mal 4 Full HD Streams parallel laufen und wenn dann noch ein download dazu kommt kann es mit 50MBit schon sehr eng werden. Es kommt nunmal ganz auf den einzelnen Nutzer an ;)
 
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