Die Nachteile eines großen Publishers werden im Interview doch genannt. Grob geschätzt spart Roberts 30 bis 40 % an overhead und marketing Kosten, er hat jetzt freie Hand zu maximaler Kreativität; ein Traum jedes Entwicklers würde ich wetten. Starlancer wurde so weit ich weiß hauptsächlich von Erin Roberts produziert und konnte nicht ganz an den Erfolg der Wing Commander Serie anknüpfen. Freelancer war ein gutes Spiel aber Chris Roberts hat mal gesagt, es wurde nicht mal die Hälfte von dem umgesetzt, was er wollte. Auf drängen von EA wurde es dann "unfertig" veröffentlicht. (Und hatte trotzdem keine bugs!)
Sicher ist es von Vorteil keine Publisher zu haben, aber EA hat damals genug investiert, ok der Zeitdruck war hoch, dafür hat man ihm ja auch mit ausreichend finanziellen Mitteln unterstützt, EA war ja auch damals noch ganz anders wie heute.
deswegen sagte ich ja;
Starlancer = Squadron 42 da man gewisse Parallelen ziehen kann, man beginnt seine Laufbahn beim Militär , und ja, so habe ich es auch noch in Erinnerung, das Erin dieses Game mit entwickelte, und genau dieser Erin Roberts, ja jetzt den Singleplayer Modus Squadron 42 entwickelt.
Aber bei Star- und Freelancer war nicht der Publisher EA sondern Microsoft, aber ja das habe ich auch mal gelesen, das die nicht alles umsetzten konnten, aber dafür war schon sehr gut.
EA hat nur die Rechte an der Wing Commander Reihe
Zum Glück hat Origin damals darauf bestanden das es Wing Commander heißt und nicht wie es damals Chris Roberts wollte, so kann Chris Roberts, nach all den Jahren endlich seinen Traum verwirklichen, sonst wären die Namensrechte auch bei irgendeinen Publisher
Roberts könnte sich eine Konsolenversion vorstellen, wenn er keine Abstriche gegenüber der PC-Version machen muss. Das wird also nie geschehen.
Das weiss ich nicht, aber man sollte nie, nie sagen, und wie gesagt mir persönlich egal, obwohl auch dann die Konsolenbesitzer in den Genus kommen könnten, aber im Vordergrund sollte der PC stehen