@ThirdLife ich frage mich ja ernsthaft, wie die auf 55mrd Unternehmenswert bei EA kommen, bei dem Mist was da rauskommt die letzten Jahre.. 



Solange wer Mist kauft wird Mist halt bekommen.@ThirdLife ich frage mich ja ernsthaft, wie die auf 55mrd Unternehmenswert bei EA kommen, bei dem Mist was da rauskommt die letzten Jahre..![]()
KI = langweilige synthetische Massenware... also eine direkte Steigerung von eh schon langweiliger gamingindustrieller rein gewinnoptimierter Massenware, die zuletzt auch schon nicht mehr gekauft wurde.Mal so aus Neugierde an die Leute die hier schreiben, sie würden jetzt erst Recht keine EA Titel mehr kaufen:
Wieso?
Was ist jetzt anders, bzw. noch schlechter als vorher?

Dir mags um gute Spiele gehen. Den Käufern gehts darum eine Bude zu kaufen deren Games eine hervorragende Grundlage für exzessive Monetarisierung haben (FIFA und Co).@ThirdLife ich frage mich ja ernsthaft, wie die auf 55mrd Unternehmenswert bei EA kommen, bei dem Mist was da rauskommt die letzten Jahre..![]()


Ja, es kaum genau hier auf die Eigentümer an!
Ich kauf schon seit 14 Jahren keine EA Spiele mehr... oder sogar noch länger.
Seit EA halt mit dem DRM Schwachfug um die Ecke gekommen ist.
Wie halt alle andere auch, bis auf sehr wenige Ausnahmen.
Was den Verkauf angeht... tscha... nach so vielen Jahren kann das durchaus auch sein
gutes haben. Ich bin so alt das ich mich noch erinner das EA nicht die bösen Jungs
per se waren... tscha. Ne Spielefirma die NICHT mehr an Investoren der Börse und der
Verplfichtung für IMMER HÖHERE Gewinne einzufahren gebunden ist.
Das ist durchaus positiv, nicht das ich denke das EA jetzt plötzlich besser wird heheheh
CD Projekt RED is da ein ziemlich gutes Beispiel, oder jedes andere Entwicklerstudio
das "public" gegangen ist. Plötzlich stehen nur die Gewinne der Investoren im Vordergrund.
Nichts anderes zählt mehr, Kreativität, Optimierung, Spiel FERTIG bei Release und so vieles
andere mehr sind da Symptome von.
Im Gegensatz zu privaten Firmen, da kommst dann halt auf den Eigentümer drauf an.
Ich begrüße diesen Schritt sehr.
Bestenfalls setzen die neuen Eigentümer neue Prioritäten und man kann in 3-4 Jahren wieder Spiele von EA kaufen, schlimmstenfalls ändert sich halt nichts.