News Börsen-Aus: Electronic Arts gerät für etwa 55 Mrd. USD in die Hände eines Investorenkonsortiums

let's be real:

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Ein Teil vom Unternehmenswert kommt von der Vielzahl an Mobile-Spielen, darunter beliebte Titel wie EA SPORTS FC™ Mobile, Madden NFL Mobile, The Sims FreePlay, Plants vs. Zombies und Star Wars™: Galaxy of Heroes

Da gibt es genug "Glücksspielsüchtige" die ihr Geld rein buttern wie in die Automaten.... :fresse:

Im Mai 2025 war der angegebene Wert noch bei 32 Mrd. da habe die wohl einen guten Zeitpunkt erwischt.
 
Mal so aus Neugierde an die Leute die hier schreiben, sie würden jetzt erst Recht keine EA Titel mehr kaufen:
Wieso?
Was ist jetzt anders, bzw. noch schlechter als vorher?
KI = langweilige synthetische Massenware... also eine direkte Steigerung von eh schon langweiliger gamingindustrieller rein gewinnoptimierter Massenware, die zuletzt auch schon nicht mehr gekauft wurde.
Games waren cool, solange sie von überschaubaren leidenschaftlichen Teams, die für ihr "Baby" gelebt haben, entwickelt wurden und es nicht rein ums Geld ging. Heute sind die meisten Spiele der großen Publisher so wie Hollywoods blutleere CGI-Filme: Füllfilme ohne echt Inhalt oder irgendwas, was einem etwas bringt ... wie Inspiration, eine neue Perspektive, durch die man was dazulernt. Schade um die Lebenszeit, die man damit verschwendet. Und mit diesem KI-Rotz wird diese Hochglanzleere nur noch potenziert. :(
 
:D
Ich kauf schon seit 14 Jahren keine EA Spiele mehr... oder sogar noch länger.
Seit EA halt mit dem DRM Schwachfug um die Ecke gekommen ist.
Wie halt alle andere auch, bis auf sehr wenige Ausnahmen.

Was den Verkauf angeht... tscha... nach so vielen Jahren kann das durchaus auch sein
gutes haben. Ich bin so alt das ich mich noch erinner das EA nicht die bösen Jungs
per se waren... tscha. Ne Spielefirma die NICHT mehr an Investoren der Börse und der
Verplfichtung für IMMER HÖHERE Gewinne einzufahren gebunden ist.
Das ist durchaus positiv, nicht das ich denke das EA jetzt plötzlich besser wird heheheh

CD Projekt RED is da ein ziemlich gutes Beispiel, oder jedes andere Entwicklerstudio
das "public" gegangen ist. Plötzlich stehen nur die Gewinne der Investoren im Vordergrund.
Nichts anderes zählt mehr, Kreativität, Optimierung, Spiel FERTIG bei Release und so vieles
andere mehr sind da Symptome von.

Im Gegensatz zu privaten Firmen, da kommst dann halt auf den Eigentümer drauf an.
 
@ThirdLife ich frage mich ja ernsthaft, wie die auf 55mrd Unternehmenswert bei EA kommen, bei dem Mist was da rauskommt die letzten Jahre.. :ugly:
Dir mags um gute Spiele gehen. Den Käufern gehts darum eine Bude zu kaufen deren Games eine hervorragende Grundlage für exzessive Monetarisierung haben (FIFA und Co). :D

Es betrachtet doch keiner die Firma nach guten Games, es geht darum viel Cash zu generieren egal wie. Babys mit vergifteter Milch töten ? Why not ? MURICA YEEEHAW !:lol:
 
:D
Ich kauf schon seit 14 Jahren keine EA Spiele mehr... oder sogar noch länger.
Seit EA halt mit dem DRM Schwachfug um die Ecke gekommen ist.
Wie halt alle andere auch, bis auf sehr wenige Ausnahmen.

Was den Verkauf angeht... tscha... nach so vielen Jahren kann das durchaus auch sein
gutes haben. Ich bin so alt das ich mich noch erinner das EA nicht die bösen Jungs
per se waren... tscha. Ne Spielefirma die NICHT mehr an Investoren der Börse und der
Verplfichtung für IMMER HÖHERE Gewinne einzufahren gebunden ist.
Das ist durchaus positiv, nicht das ich denke das EA jetzt plötzlich besser wird heheheh

CD Projekt RED is da ein ziemlich gutes Beispiel, oder jedes andere Entwicklerstudio
das "public" gegangen ist. Plötzlich stehen nur die Gewinne der Investoren im Vordergrund.
Nichts anderes zählt mehr, Kreativität, Optimierung, Spiel FERTIG bei Release und so vieles
andere mehr sind da Symptome von.

Im Gegensatz zu privaten Firmen, da kommst dann halt auf den Eigentümer drauf an.
Ja, es kaum genau hier auf die Eigentümer an!
Da stellt sich die Frage was schlimmer ist. Investoren, oder die vemeintlich neuen Eigentümer.
Das ist als würde man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
 
Ich begrüße diesen Schritt sehr.

Bestenfalls setzen die neuen Eigentümer neue Prioritäten und man kann in 3-4 Jahren wieder Spiele von EA kaufen, schlimmstenfalls ändert sich halt nichts.
 
Ich begrüße diesen Schritt sehr.

Bestenfalls setzen die neuen Eigentümer neue Prioritäten und man kann in 3-4 Jahren wieder Spiele von EA kaufen, schlimmstenfalls ändert sich halt nichts.

Fast hättest du mich mit dem Kommentar beruhigt.
Aber meine Sorge diesbezüglich ist die neue AntiCheat Software die bei BF6 zum Einsatz kommt, die auf Kernel Ebene arbeitet.
Das ist als würde man jemandem den Generalschlüssel zu seinem Haus geben.
Vermutlich haben die neuen Eigentümer jetzt auch schon Aktien von EA.
Aber Investoren sind die Inhalte privater Rechner reichlich egal, so lange die Kohle stimmt.
Bei den kommenden Leuten sieht das vermutlich ganz anders aus.
Das war schon bei Valorant der Grund es nicht zu spielen. Da stehen die Chinesen dahinter.

Aber ja, jetzt werden vermutlich wieder haufenweise Kommentare kommen, wie
"deine Daten sind doch eh nirgendwo sicher".
Das mag sein, aber nirgendwo ist halt anders als bei "bestimmten Orten".
 
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