BMW stellt ab 2024 keine Verbrennungsmotoren in München her

Es heulen immer alle über teure E-Autos, aber es muss natürlich immer auch nen VW, Tesla oder BMW sein. Seit Jahren (vielen Jahren) gibts sehr gute E-Autos von anderen Herstellern, die deutlich günstiger und wesentlich bezahlbarer sind (Renault Zoe, Nissan Pulsar, Kia Name-weiß-ich-grad-nicht usw...). Oftmals auch mit Miet-Akku.

Wenn ich natürlich nur Premium-Autos von Premium-Herstellern anschaue kann ich schnell sagen, das E-Autos viel zu teuer seien.

Das größere praktische Problem ist eher, dass nicht jeder nen eigenen Stellplatz geschweige denn ne Lade-Möglichkeit für ein E-Auto hat (in unserer Tiefgarage gibts das z.B. nicht).

ÖPNV ist leider auch in vielen Städten - abseits der "Haupt-Routen" natürlich - oft auch ne Katastrophe bzw. viel viel langsamer als mit einem PKW.
 
Nissan Pulsar ist kein Stromer, soweit mir bekannt.
Der Zoe ist genauso wie zB. der Honda-E ein Klein(st)wagen, nett um alleine oder zu zweit zum Einkaufen/Arbeit zu fahren, für mehr allerdings nicht wirklich zu gebrauchen, gleichzeitig aber sinnvolle E-Auto-Konzepte. Und vermutlich für 90% der "*** u Greta ich fahre stolz meinen 4,8L Turbo-Diesel"-Fraktion ausreichend.

Wenn man die SUV-Schlachtschiffe wie BMW elektrifizieren will, macht das aber mMn wenig sinn.
Eine Limo oder Coupé ist da schon vernünftiger.
 
Die Codierer werden sich freuen und BMW wird Unmengen an Zeit und Geld investieren müssen um eben diesen Codierern das Leben schwer zu machen.



Aus wirtschaftlicher Sicht ist das aber absolut nachvollziehbar. Gerade andere Marken außerhalb der deutschen Hersteller machen das schon seit Jahren so. Die Hardware im Auto ist immer gleich. Du buchst höchstens ein Paket dazu.

In Zukunft ist dann jedes Auto gleich ausgestattet und das spart in der Produktion massiv kosten. Und da Neuwagen eh immer mehr nur noch für Leasing interessant sind, kann der Kunde sich ein Auto suchen welches die Farbe hat die er möchte und den Rest bucht er sich dann im Shop dazu.

Am Ende kommts drauf an was der Spaß kostet. Heute zahlst du bei BMW für die besagte Sitzheizung vorne 350-400€ einmalig.

Wenn das zukünftig dann 200€ im Jahr kostet, ist das sicherlich einen Aufreger Wert. Wenn das hingegen wie bspw. RTTI auch monatlich buchen kann, könnte man hier sogar Geld sparen wenn man die Sitzheizung nur im Winter bucht.

Es muss also nicht zwingend was schlechtes für den Kunden sein.
Ich verstehe es bei Kabelbäumen, Motorblöcken, etc.
Die grenze sehe ich wenns um "kann es, geht aber nicht" geht.
zB könnte man ja auch bei deinem Handy Wlan und Bluetooth deaktivieren. Geht zwar, aber um es zu nutzen musst du halt ein Abo zahlen (wie bei bmw für 1 oder 3 Jahre). Wlan wird von den meisten eh nur zuhause benutzt. Wenn man also minütlich abrechnen würde, könnte man sich sogar Geld sparen wenn man nicht zuhause ist.
 
ÖPNV ist leider auch in vielen Städten - abseits der "Haupt-Routen" natürlich - oft auch ne Katastrophe bzw. viel viel langsamer als mit einem PKW.

Abgesehen davon ist der ÖPNV (Stoßzeiten morgens/nachmittags ausgenommen) bei uns auch als Freakshow bekannt.
Daher darf individuelle Mobilität kein Privileg werden, weder durch zu hohe Benzinpreise, Verbote oder teure, nur eingeschränkt nutzbare E-Kisten.
 
Ich weiß ja nicht, wie sich das BMW so in Zukunft vorstellt? Ca. 80% der Welt werden weiter Verbrenner fahren müssen, weil schlicht die nötige Infrastruktur fehlt.
Und dieses ganze Softwaregelaber macht mich ganz wuschich. Ich soll in einem KFZ verdammt noch mal Autofahren und nicht rumgoogeln. Navi und Notrufassistent funktionieren auch ohne diesen ganzen Schmonzes.
Dadurch vorprogrammierte Softeareprobleme werden die Unterhaltskosten drastisch in die Höhe treiben. Und das alles für NICHTS.
Die sollten lieber die ganzen Entwicklungskosten in einen vernünftigen Wasserstoffantrieb inverstieren.
Aus der ehemals sportlichen Automarke wird eine proletisch, angeberischer, weichgespülter Stoffteddy (nichts gegen Teddys).
Gruß T.
 
Anhang anzeigen 1378073

... und die steuern dürfen gern weiter hoch. für verbrenner. im gegenzug müssen die alternativen aber endlich auch mal ebensolche werden - auch klar.
Ich warte eigentlich auch auf diverse Autotypen und eine ausgereifteren Technik, dann steige ich um.
Solaranlage aufs Dach und ich lad mir das Auto außerdem selbst.
Ich weiß ja nicht, wie sich das BMW so in Zukunft vorstellt? Ca. 80% der Welt werden weiter Verbrenner fahren müssen, weil schlicht die nötige Infrastruktur fehlt.
Warum BMW. BMW ist ein vergleichsweise kleiner Hersteller und folgt nur den wirklich großen, die sowas schon länger planen.
Außerdem: dort wo Geld zu machen ist, wird sich Veränderung auftun. Die Infrastruktur wird man schon schaffen, wenn sie Geld bringt.
Na ja, das übliche Totschlagargument.
BMW kann in münchen ja Batterien ´herstellen oder elektromotoren. Da findet sich sicher was.
Ist wohl billiger dies im Ausland zu tun.
Zumal Elektromotoren ziemlich primitiv sind im Vergleich bei der Herstellung, das wird wohl schon der Roboter können, da spart man sich auch gleich die Angestellten
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich warte eigentlich auch auf diverse Autotypen und eine ausgereifteren Technik, dann steige ich um.
Solaranlage aufs Dach und ich lad mir das Auto außerdem selbst.

Warum BMW. BMW ist ein vergleichsweise kleiner Hersteller und folgt nur den wirklich großen, die sowas schon länger planen.
Außerdem: dort wo Geld zu machen ist, wird sich Veränderung auftun. Die Infrastruktur wird man schon schaffen, wenn sie Geld bringt.
Du bist witzig.
Warst Du mal in Zentralafrika, Südamerika oder Zentralasien?
Klar gibts da Infrastruktur, aber erst 2089 :lol:
Zuerst müssen da die Energieprobleme gelöst werden.
Gruß T.
 
Also wegen der Software Entwicklung ist die News PCGH Relevant. Naja wenn du das sagst. Ich sehe den Zusammenhang trotzdem nicht. Finde aber das solche News gerne hier kommen dürfen. Nur halt nicht zu oft.

Ich habe mal einen I4 zusammengestellt um zu schauen was die Karre dann wirklich kosten würde. Ich war bei über 80000 € und ich finde das viel viel zu teuer.
Das ist ein Auto für Reiche. Und ob die Lust auf E Autos haben wird sich zeigen.

Oh wunder, ein i4 M50 ist nicht billiger als ein vergleichbarer M440i (und wenn du auf 80k beim i4 kommst hast Du den M50 gewählt und die Hütte voll gemacht) ;)

Als hätte BMW jemals günstige Autos gebaut.
Mein 2er hat 69.000€ gekostet, da ist der i4 ja quasi ein Schnäppchen :P Zumindest ist ein 5er, A6, E-Klasse nicht billiger.
Und wenn ich so auf die Straße schaue muss es ziemlich viele "Reiche" geben.
Wenn Du Dir von BMW Autos für die Unterschicht erwartest wirst Du wohl enttäuscht werden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nissan Pulsar ist kein Stromer, soweit mir bekannt.
Der Zoe ist genauso wie zB. der Honda-E ein Klein(st)wagen, nett um alleine oder zu zweit zum Einkaufen/Arbeit zu fahren, für mehr allerdings nicht wirklich zu gebrauchen, gleichzeitig aber sinnvolle E-Auto-Konzepte. Und vermutlich für 90% der "************ u Greta ich fahre stolz meinen 4,8L Turbo-Diesel"-Fraktion ausreichend.

Wenn man die SUV-Schlachtschiffe wie BMW elektrifizieren will, macht das aber mMn wenig sinn.
Eine Limo oder Coupé ist da schon vernünftiger.
Sorry ich meinte den Nissan Leaf
 
Mit unserer Energieversorgung die gerade Herrscht ist ein umstieg so früh, zu nur elektrischen Autos, Wahnsinn. Die Versorgung wird nur auf Kraftwerke abgeschoben und im Endeffekt spart das dann auch kein CO2. Wir hätten keinen Nuklearausstieg durchführen sollen. Auch die Briten sehen es ein und Planen jetzt Nuklearkraftwerke. Wind und Sonne ist viel zu unzuverlässig besonders in den kalten dunklen Monaten, besonders wenn es keinen Zwischenspeicher gibt und halb Deutschland mit Solar voll zu bauen damit die Versorgung gesichert werden kann ist ein anderer Wahnsinn. Ich meine das Wortwörtlich das extrem große Flächen zugebaut werden müssten und nach 20 Jahren das nächste Problem mit den ganzen Panneln wenn sie ihr Lebensende erreichen
 
Du bist witzig.
Warst Du mal in Zentralafrika, Südamerika oder Zentralasien?
Klar gibts da Infrastruktur, aber erst 2089 :lol:
Zuerst müssen da die Energieprobleme gelöst werden.
Gruß T.
Ja ok, die sind jetzt momentan auch nicht unbedingt die Kernabsatzmärkte für teure BMWs.


Ich gehe davon aus, das in den Nächsten 15 Jahren unsere Autobauer stark an Bedeutung verlieren werden. Zu lange wurde sich als Kernkompetenz nur noch auf Design, Motor und Markenimage verlassen und so ziemlich alles andere Outgesourced. Jetzt wo die Bedeutung der Kernkompetenz Motor Schwindet wird man Schwierigkeiten haben die Premium/Fortschrittsboni weiter einzufahren.
Wenn Fahrleistungen bei fast allen Fahrzeugen ähnlich ausfallen und es in ein paar Jahren dutzende Hersteller geben wird die mit eigenen Designs und Ideen auf Basis von Baukästen z.B. von Bosch oder Foxconn Autos bauen wird es sehr schwer für die "alten" werden.

Jetzt wird händeringend nach alternativen verdienst Konzepten geschaut, aber so richtig überzeugen konnte meines Erachtens noch keines der Auto as a Service Konzepte.
Die von BMW(und anderen) angestrebten Bezahlmodelle mit denen kontinuierlich und auch im weiteren Lebensverlauf eines Fahrzeugs Geld verdient werden soll, sind nur eine Strategie um den vermutlich deutlich kleineren Ersatzteilhandel zu kompensieren, und Geld von 2. und 3. Besitzern zu Kassieren. Das lässt sich jedoch nur durchdrücken solange man die Marktmacht gegenüber Konkurrenten hat.

Ich glaube nicht das sie verschwinden werden, mit Marke und Werbung wird man weiter mit den eigenen Autos gutes Geld verdienen, aber eben nicht mehr wie früher.
 
Du bist witzig.
Warst Du mal in Zentralafrika, Südamerika oder Zentralasien?
Klar gibts da Infrastruktur, aber erst 2089 :lol:
Zuerst müssen da die Energieprobleme gelöst werden.
Gruß T.
Die fahren dort auch alle BMWs, Mercedes, Jaguar, Bentley, Ferrari, Porsche, Bughatti...
Oh no... anyway...
Ja ok, die sind jetzt momentan auch nicht unbedingt die Kernabsatzmärkte für teure BMWs.
Richtig. Und außerdem würde es dort auch Problemlösungen geben: Verbrenner bzw. Motoren verschwinden ja nicht vom Markt nur weil ein Luxushersteller aufhört diese zu bauen.
Mercedes baut auch seit Jahren keine 3-Zylinder, die werden eingekauft. Genauso werden andere Dinge dann wohl ausgelagert oder man setzt halt auf 20 Jahre alte gebrauchte im Jahr 2050.
 
Also dann... Ich schreibe ja eigentlich nichts zu so Themen, sonst würde ich sowieso die halbe Zeit gebannt sein.

Zum Thema Autos bei PCGH:
Ok, der zuständige Redakteur mag sich auskennen. Das ist nicht das Problem. Wäre es anders, hätte man sich den Artikel komplett sparen können. Das Problem ist aber, dass Autos einfach nichts mit dem PCs, Gaming und Hardware im Verbund zu tun haben. Was ich mir ins Wohnzimmer oder in die Zockerbude stellen kann, das hat was mit dem Thema zu tun. Was bei mir vor der Haustür steht, nicht. Auch wenn da Software drin ist. Als ob Autos vorher keine Steuergeräte gehabt hätten. So degeneriert PCGH nur zu einer Seite wie Golem oder Heise, wo nur noch politische, Öko- und Elektroautothemen angeklickt werden. Punkt. Aus. Ende.

Und jetzt zum Thema BMW:
Freude am Fahren. Ich habe welche mit dem E90. Darum sollte es bei BMW auch gehen, und nicht darum, dass die Karre möglichst besch****n aussieht. Weg mit der Schrottniere und den lächerlichen Scheinwerfern, zurück zur ordentlichen Niere und den runden Scheinwerfern, die die Front von BMW seit Jahrzehnten prägen. Dazu eine ordentliche, klare Linienführung. Ok, abgeschweift zur Optik, zurück zu Freude am Fahren. Beschleunigung, Fahrverhalten, Kurvenlage,..., alles wichtige Punkte dabei. Wie fährt sich das Auto und was sagen die wichtigen Werte? An Unterhaltung reicht Bluetooth und paar Knöpfe. Handy verbinden und übers Auto bedienen. Irgendwelche Bildschirme? Wozu denn? Ich soll Auto fahren und auf die Straße glotzen. Da brauchts nen Tacho, paar andere Anzeigen und fertig. Wenn sich das Auto dann angenehm fährt, bin ich zufrieden. Und das tut meiner, spätestens sobald er warm ist und ich ihm auch auf der Autobahnauffahrt mal ordentlich Drehzahl gebe. Mehr brauchts nicht. Ob das Ding dann elektrisch oder per 3l Turbodiesel angetrieben wird, wäre mir noch nicht mal so wichtig. Auch wenn die Charakteristik und der Sound ab 3000 Touren schon nett sind.

Und jetzt Sprit und Öko und all das:
Der Diesel lag letzten Sommer bei unter einem Euro. Gestern habe ich mit halb vollem Tank direkt bei der Tanke angehalten, weil 1,51 auf dem Schild stand. Und nicht 1,57 wie letzte Woche. Weiß der Geier, was nächste Woche, geschweige denn nächstes Jahr auf dem Schild steht.
Auch wenn ich Freude am Fahren habe, mach ich das ja nicht zum Spaß. Der Unterschied zwischen spaßiger und entspannter Fahrweise ist im Verbrauch nicht groß. Entspannt kann ich die angegebenen 6,5l/100km locker halten, sportlich bin ich halt bei 8. Ein vertretbarer Mehrverbrauch für gute Laune, würde ich sagen. Trotzdem müssen die 73km Arbeitsweg (eine Fahrt) erledigt werden, egal was der Sprit kostet.
E-Auto? Welches denn? Entweder kosten die 100.000€ oder sind Schrottkarren, die auf der Autobahn nix taugen. Bedauere, dass ich eine Fahrgemeinschaft haben und je nach Dienst 2-4 Männer über 1,80 im Auto sitzen müssen.
ÖPNV? Was ist das? Der Schulbus morgens und mittags, das war´s. So komme ich nicht morgens bis 6:30 zur Arbeit und auch nicht nachmittags ab 16:15 nach hause.
Jetzt mal genug von mir selbst, allgemein. Ich finde es ja immer lustig, wie jemand sich darüber beschwert, dass manche Leute 1km zum Bäcker fahren. Ich hatte eine Zeit lang 5km Arbeitsweg, sprich 10km am Tag. Tanken musste ich nicht mal 1 mal im Monat, aber auch nur, weil ich da wirklich öfters mal das Auto ne Stunde warm gefahren habe, wenn das Wetter gut war. Sonst hätte ich wohl locker 2-3 Monate mit einer Tankfüllung auskommen können. Wenn ich ohne Fahrgemeinschaft 5x die Woche zur Arbeit fahren würde, wäre jede Woche der Tank leer. Sprit wird halt nur verbraucht, wenn das Auto auch gefahren wird. Und wenn das nur Kurzstrecke ist, ist das so gut wie nichts.
Und noch ein letztes Wort zu Forderungen für abartige Spritpreise und all das: Ihr seid auch erst dann zufrieden, wenn alle Menschen arm sind, in einer städtischen 20qm-Mietwohnung gammeln und zu Fuß gehen müssen, oder? Der Eindruck mag mitunter entstehen.
Kann sich jeder selbst aussuchen, ob er sich deswegen angegriffen fühlt. Durch ewige Forderungen, Leuten den Wohlstand wegzunehmen, kann man es auch. Und deren Folgen gehen Autofahren in etwa so sehr auf den Geist wie den Stadtbewohnern ein V8 auf 6000 Touren um 3:00 morgens. Aber man sieht ja immer nur die eigene Perspektive und nie die der anderen, ne? Hab ich mal genauso gehalten.
 
Mein CLC (Bj 2008) gehört halt allmählich mal ausgetauscht.
Ein reiner E-Flitzer kommt nicht in Frage. Ein Hybrid wäre eine Überlegung, aber auch hier bin ich noch skeptisch.
Ich wohne in einer Kleinstadt mit ca 4k Einwohnern. Die Ladestationen hier kann ich im ganzen Ort an einer Hand abzählen.
Zuhause wäre laden auch kompliziert. Da müsste ich bis zu meinem Parkplatz ein xx meter langes Kabel legen.
Ich sehe da in den nächsten Jahren keine zufriedenstellende Lösung was das Laden angeht.
Daher Verbrenner, oder maximal ein Hybrid welcher kaum als E genutzt werden würde.
Ohne Möglichkeit daheim zu laden ist ein E-Auto schwierig und nicht zu empfehlen. Ich hoffe das sehr schnell die Lösung über Anschlüsse in den Straßenlaternen kommt. Theoretisch schon möglich, aber noch zu selten im Einsatz. Am Besten ist eine Wallbox daheim, aber das scheint ja bei dir anscheinend nicht möglich.

Wenn du den Hybrid kaum als E benutzt, würde ich dir davon abraten. Ein Hybrid ist schwerer als ein vergleichbarer Verbrenner und hat mehr Teile, die evtl. Reparaturen teurer machen können. Wenn dann maximal ein PlugIn Hybrid.

Bezüglich E-Auto kannst du wahrscheinlich nur hoffen, dass ein Ladepark oder einige 22 KW Lader bei dir in der Nähe kommen. Vorrang haben diesbezüglich aber anscheinend eher Großstädte.
22 KW Lader gibt es häufiger aber auch in Kleinstädten. Mit einem 22 KW Lader lassen sich die meisten E-Autos in ca. drei Stunden zwischen 50-80 Prozent aufladen. Das ist für den täglichen Gebrauch in der Regel ausreichend.

Ich würde an deiner Stelle wahrscheinlich einen jungen Gebrauchten suchen.
 
Ach und der Hund meines Nachbarn hat schon wieder in meinen Vorgarten geschi***n! Berichtet doch da mal!
Tiefer, primitiver und niveauloser gehts wohhl kaum noch.
(Da kann sogar ich noch etwas lernen von Dir.)

Über das Thema und dein Kommentar ist bereits alles gesagt.

Rülps. Furz. Kotz. Oink. Kreisch.
(Um es auf dem Level zu form ulieren.)
 
-Satire on-
"Wil fleuen uns sehl, daß unsele deutschen Fleunde dem Velblennel abschwölen.
Wil welden natülich weitelhin Velblennel entwickeln und mit E-Fuels betanken.
Wenn dann alle E-Auto fahlen und beim Velblennel technologisch komplett hintelhelhinken ändeln wil schlagaltig unsele momentan ausgeglichen Földelung komplett auf E-Fuels.
Seltene Elden fül E-Autos welden dann nicht mehl expoltielt wegen del unglaublich schlechten Ökobilanz.
Ein E-Auto Velbot steht dann auch im Laum.
Da sich alle nach uns lichten, haben wil dann die komplette technologische Fühlelschaft und wil welden natülich den klisengebeutelten westlichen Autokonzelnen untel die Alme gleifen, in dem wil sie alle aufkaufen.
Alles zum Wohle del Paltei!

-Satire off-
Auf der anderen Seite des Planeten, kugeln die sich doch vor Lachen am Boden, ob unserer Blödheit. :rolleyes:
 
Zum Thema Autos bei PCGH:
Ok, der zuständige Redakteur mag sich auskennen. Das ist nicht das Problem. Wäre es anders, hätte man sich den Artikel komplett sparen können. Das Problem ist aber, dass Autos einfach nichts mit dem PCs, Gaming und Hardware im Verbund zu tun haben. Was ich mir ins Wohnzimmer oder in die Zockerbude stellen kann, das hat was mit dem Thema zu tun. Was bei mir vor der Haustür steht, nicht.

Oder die Berichterstattung über Autos ist einfach zu verschieden von der Berichterstattung über CPUs oder GPUs und müsste entsprechend angepasst werden. Mehr Details die Gamer ansprechen am Auto und weniger den typischen Autokäufer.

Vielleicht muss einer einfach mal einen Autotest schreiben der auf typsiche PC Hardwaretestklischees eingeht. Wie laut sind die Lüfter? Welche Schalter sind verbaut, sind sie mechanisch? Kann man das Auto Overclocken? Wie sieht es mit der Erweiterbarkeit aus und ganz wichtig, viele Balkengrafiken.
 
Ich weiß ja nicht, wie sich das BMW so in Zukunft vorstellt? Ca. 80% der Welt werden weiter Verbrenner fahren müssen, weil schlicht die nötige Infrastruktur fehlt.
Und dieses ganze Softwaregelaber macht mich ganz wuschich. Ich soll in einem KFZ verdammt noch mal Autofahren und nicht rumgoogeln. Navi und Notrufassistent funktionieren auch ohne diesen ganzen Schmonzes.
Dadurch vorprogrammierte Softeareprobleme werden die Unterhaltskosten drastisch in die Höhe treiben. Und das alles für NICHTS.
Die sollten lieber die ganzen Entwicklungskosten in einen vernünftigen Wasserstoffantrieb inverstieren.
Aus der ehemals sportlichen Automarke wird eine proletisch, angeberischer, weichgespülter Stoffteddy (nichts gegen Teddys).
Gruß T.

Ich glaub das haben wir auch unter anderem Marken wie Tesla zu verdanken. BMW steht aktuell in der Kritik, weil sie im Innenraum sehr altbacken wirken. Selbst die aktuellen Modelle. Gerne wird dann Tesla oder Mercedes herangezogen. Tesla mit ihren riesen Bildschirmen und Mercedes die auf jedes verfügbare Fläche einen Monitor klatschen. Dazu Funktionen die man halt früher per Knopf bedient hat, die man jetzt natürlich in schicken animierten Menüs im Touch bedienen muss.

In neuen VWs die Softtouch Knöpfe sind eine Katastrophe. Aber hey, sie gehen mit dem Trend.

BMW hingegen hatte bisher noch das eher klassische Konzept. Ein Dashboard was dem Fahrer zugeneigt ist, Knöpfe für alle wichtigen Funktionen und die wichtigsten Dinge am Lenkrad mit richtigen Knöpfen untergebracht. Ein Navi was komplett per iDrive bedient werden kann oder per Touch usw. Ne Sprachsteuerung die für die wichtigsten Befehle komplett ausgereicht hat, aber mir eben nicht das Plätzchen Rezept vorlesen kann. :)

Leider holt man damit aber die neuen Generationen nicht mehr ab. Die wollen große Display, Touch, die Karre fährt am besten selbst und wir können Filme gucken oder bei Insta die Follower checken. Deswegen ist Tesla auch so erfolgreich. Weil sie voll diese Social Media Blase ansprechen mit ihren Produkten und das macht vor allem deren Software aus.

Dazu kommt, dass es eigentlich heute kein Hersteller mehr gibt der wirklich schlechte Autos baut. Das Angebot ist riesig und gerade die Asiaten stehen den deutschen Herstellern heute kaum noch in was nach. Also muss man sich was anderes suchen bei dem man sich abheben kann. BMW versucht es dann wohl im Bereich Software. Irgendwie müssen die Aufpreise für einen BMW, Audi, Mercedes etc. ja noch gerechtfertigt werden.
 
Was hat diese "News" auf "PC-Games-Hardware" zu suchen???
Kann mich nicht erinnern, auf Auto Motor Sport jemals gelesen zu haben,
dass bsw AMD von 14 auf 12 nm umgestellt hat... Schuster bleib bei Deinen Leisten!
Diese Seite hier "verkommt" immer mehr zum Tante-Emma-Laden, schlimm.
Zum Glück steht ´son Shit nicht in der Print....
 
Zurück