Blizzard: Auch das Ende der Konsolen naht laut WoW-Designer Rob Pardo

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Nicht nur den Singleplayer-Spielen bescheinigt Blizzards Vize-Präsident für Game Design Rob Pardo eine düstere Zukunft, sondern auch den Konsolen, wie sie derzeit von Nintendo, Sony und Microsoft in Form der Wii U, PlayStation 4 respektive Xbox 720 in Planung und durch ihre aktuellen Vorgänger noch immer vertreten sind. Stattdessen stehe den Spielern Cloud-Gaming und Free2Play bevor.

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an manchen stellen mag er ja recht haben, aber ich dachte schon beim letzten artikel über sein äußerungen "ist er frustriert weil wow abonnenten verliert?" :ugly:
 
Wie heist es so schön: Totgesagte leben länger.

Free2play lass ich mir ja noch einreden, aber Cloud-Gaming kann nur schief gehen, da wird wieder alles gehackt und niemand kann mehr spielen, oder schlimmer man verliert Geld durch Diebstahl von virtuelen Gegenständen.
 
Ich finds schön, wenn Leute meinen, sie könnten Aussagen für die Allgemeinheit treffen :). Sicher wird alles irgendwie mehr Richtung online gehen. Die Spieler haben eine um echte Spieler erweiterte Spielerfahrung und die Publisher können sich besser vor "Raubkopien" schützen (nur wer eine legale Lizenz hat, bekommt das volle Paket).

Aber f2p als Allheilmittel, das ist doch Unsinn. Viele Spieler sind auch Sammler, sie wollen etwas (in diesem Fall eben Spiele) besitzen und jeder Zeit uneingeschränkt darauf zugreifen können. Auch wenn es nur virtuell ist (z.B. via Steam). Zu wissen, dass man für seine Spiele immer wieder zur Kasse gebeten wird, wenn man mal weiterzocken, bzw. schneller Fortschritte machen möchte, dürfte viele abschrecken.

Ich persönlich lehne jegliche Abo- und f2p-Spiele eher ab. Es mag sein, dass mich mal irgendwann ein Spiel so sehr reizen wird, dass ich es trotzdem ausprobiere, aber meine Angewohnheit etwas "besitzen" zu wollen, werde ich nicht ablegen. Ich denke mal so geht es vielen Spielern und der anhaltende Erfolg der Konsolen und auch von Plattformen wie Steam scheint dies zu bestätigen...
 
Soll das jetzt von den (für Blizzard-Verhältnisse) miesen MoP-Verkaufszahlen ablenken oder die sogar fördern weil Blizz sich mal wieder ins Gespräch bringt? Man weiß es nicht..
Inhaltlich kann man das auf jeden Fall komplett ignorieren, wie immer bei solchen Aussagen. :)
 
Immer wieder peinlich wenn von irgendeinem Publisher/Entwickler die eigene Meinung als Analyse verbreitet wird. Es mag ja seine Meinung sein, aber fundiert scheint sie mir nicht. Warum sollten denn die PC und die Konsolenspieler auf einmal umsteigen zu F2P und Cloud Gaming? Aktuell gibt es meines Wissens nach kein vernünftiges Cloud Gaming, das wirklich funktioniert und F2P ist die aktuelle Mode der Publisher aber das wars dann auch schon. Ich glaube und hoffe nicht das F2P und Cloud Gaming die Zukunft sind.
 
Das Ende naht!! :evil: Noch so ein Spinner..
Das Ende des Einzelspielers, des PCs und der Konsolen, das Ende aller Tage!
Das Einzige was bald endet ist WoW :P

ja denk ich mir auch immer, aber ich finde es als gamer höchst beunruhigend das anscheinend jeder etwas größere publisher gamen in eine servicedienstleistung umwandeln will, das bisherige system war für den kunden doch super transparent, man wusste die hardware muss man selber mitbringen und ein spiel kostet ~50€. da konnte man sich noch in tests infomieren was man dafür geboten bekommt, spielspass, spielzeit, etc. vor allem war das spielerlebnis vergleichbar, jetzt wollen sie nicht nur pro zeit abrechnen, sondern allen die möglichkeit des cheaten freischalten und berechnen (extra muni bei f2p die kostet und die mehr reinhaut ist für mich nichts anderes), letztendlich weiß ich nie wieviel ich bekomme und wieviel ich bezahlen muss, nur das es am anfang anscheinend kostenlos ist. die geschichten haben wahrscheinlich auch kein ende, ehrlich gesagt da werde ich vom gamen abwenden - so will ich nicht zocken.

p.s. ich denke auch das das langfristig für den multiplayer der tod ist, denn erstens kann bei der art des spielens schon gut zeit draufgehen bis man mit anderen spielern mithalten kann, zweitens vorteile durch bezahlen zerstören das balancing und am ende wird sich keiner mehr fair behandelt fühlen. da wird dann öfter ein neues game rauskommen müssen und sachen wie cs die seit zig jahren immer wieder gezockt werden werden austerben.
 
Das Einzige was bald endet ist WoW :P

Das haben schon viele gesagt.. Grade haben die wieder die 10-Million-Marke geknackt, auch wenn das vielleicht nur am Addon liegt. WoW wird enden wenn Blizzard es enden lassen will (vielleicht mit Titan), und nicht eine Sekunde vorher.. Wobei es dann selbst im "toten" Zustand immer mehr Spieler haben wird als viele, viele andere Spiele seiner Art. ;)

Es ist immer noch ein Milliardengeschäft, selbst nach so langer Zeit. Man kann darüber denken wie man will, aber das sagt alles über das Spiel.
 
Das haben schon viele gesagt.. Grade haben die wieder die 10-Million-Marke geknackt, auch wenn das vielleicht nur am Addon liegt. WoW wird enden wenn Blizzard es enden lassen will (vielleicht mit Titan), und nicht eine Sekunde vorher.. Wobei es dann selbst im "toten" Zustand immer mehr Spieler haben wird als viele, viele andere Spiele seiner Art. ;)

Es ist immer noch ein Milliardengeschäft, selbst nach so langer Zeit. Man kann darüber denken wie man will, aber das sagt alles über das Spiel.
Klar, das ist (aber vorallem war) ein klasse Spiel welches ich auch lange gespielt habe. Mein Kommentar bezog sich auf die eher mittelmäßgen AddOns nach Wotlk und war auch nicht ganz Ernst gemeint. Der große wow! Effekt bei WoW bleibt aber mehr und mehr aus.
 
Der Mann hat teils recht, teils ist es Quark was er von sich gibt.

Ich bezweifle stark das die kommenden Konsolen die letzten klassischen Konsolen ihrer Art sind.
Recht hat er aber sicher damit das F2P Titel in Zukunft stärker von den Publishern ins Auge gefasst werden.

Warum ist das so?

Weil der Markt da ist und es genügend "Spieler" gibt die inzwischen kein Problem damit haben für den letzten Mist Euros hinzublättern um sich einen Vorteil oder einfach eine Skin, ect. zu holen.
DLC's waren halt nur der Anfang von Bezahlpayment in Spielen. Die Leute habens gekauft also kann man jetzt von den Publishern her schauen wie weit man noch gehen kann.

EA hatte es schon einmal treffend gesagt. Man könne sich gut vorstellen das die Spieler bereit sind in einem Shooter, wie Battlefield 3, Geld pro Waffenmagazin zu zahlen, ich teile diese Ansicht. Es gibt inzwischen sicher genügend Leute die soetwas mitmachen würden.
Die Hemschwele ab wo Leute bereit sind Geld für etwas zu zahlen, was vor einigen Jahren noch ganz selbstverständlich in einem Spiel kostenlos angeboten wurde oder bereits im Spiel vorhanden war und nicht erst als Bezahl-DLC gekauft werden musste, ist ganz klar enorm gesunken.

Die logische Schlussfolgerung als Publisher ist da ganz klar das da noch mehr gehen muss!

Für Konsolen bedeutet dies sicher das man auch dort in Zukunft häufiger auf F2P Titel stoßen wird, man munkelt ja Accountbindung von Konsolentiteln wird es mit den kommenden Konsolengenerationen schon geben. Klassische Spielmodelle wie bisher wird es aber sicher auch in Zukunft geben.

Wie man es auch dreht und wendet, betrachtet man die Entwicklung auf dem PC und Konsolenmarkt in den letzten 7 Jahren kann man nur das heulen kriegen und mit dem Kopf schütteln. :(
 
ich kanns nicht mehr hören, vor 3 Jahren war der SpielePC am Ende, jetzt sind die Konsolen...


bla bla bla sollens mal die Lottozahlen vorraussagen.
 
Der Mann hat teils recht, teils ist es Quark was er von sich gibt.

Ich bezweifle stark das die kommenden Konsolen die letzten klassischen Konsolen ihrer Art sind.
Recht hat er aber sicher damit das F2P Titel in Zukunft stärker von den Publishern ins Auge gefasst werden.

Warum ist das so?

Weil der Markt da ist und es genügend "Spieler" gibt die inzwischen kein Problem damit haben für den letzten Mist Euros hinzublättern um sich einen Vorteil oder einfach eine Skin, ect. zu holen.
DLC's waren halt nur der Anfang von Bezahlpayment in Spielen. Die Leute habens gekauft also kann man jetzt von den Publishern her schauen wie weit man noch gehen kann.

Ich glaube nicht mal, das man unbedingt mehr Geld vom Einzelnen raus quetschen will. Ich vermute viel mehr, das man mehr Kunden erreichen will. Mit F2P schauen sich schon mal viel mehr Spieler das Spiel an (da der Schnupperkurs nichts kostet), und investieren dann vielleicht 10€ in das Spiel, bis sie es dann doch bleiben lassen. Gäbe es diese Möglichkeit nicht, hätte derjenige das Spiel nie getestet, da ihm die ~40€ zum testen viel zu teuer wären.
 
Na klar und ich sage das Ende von Blizzard voraus;) seit Jahren haben die nix mehr neues rausgebracht, nur alte Kamellen warm gebacken...

Ich liebe diese pseudo Wahrsager^^
 
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