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Dazu müsste man den Handknochen Röntgen.
Und einige eurer Politiker (Grüne) haben nach 2015 gesagt, dass das Röntgen der Hand
(zur Altersfeststellung bei Flüchtlingen und illegalen Einwanderern)
Körperverletzung sei.
Also ich habe ja schon so einen neuen Personalausweis auf dem auch mein Fingerabdruck ist.
Nur benutz dessen Funktionen keine S.u wie es scheint, jedenfalls habe ich noch keine sinnvolle Anwendung gefunden.
Ich bin absolut dagegen immer mehr Daten auf Smartphones auzulagern.
Erstens lesen da Google und Apple mit und zweitens ist das Theater ,wenn man das Teil mal verliert, jetzt schon groß genug.
Da müssen jetzt nicht auch noch meine Biometriedaten drauf.
Meiner Meinung nach gehört sogar ein DNA Ausweis mit eingeführt - als veroflichtung für jeden Bürger.
Und bei jeder Sozialleistungen bspw. um Doppelbezüge durch Mehrfachidentitäten gehört das abgeglichen.
Dazu gehört auch die Feststellung des tatsächlichen Alters.
Die einen nennen es Überwachungsstaat und Persönlichkeitsverletzung, ich nenne das soziale Gerechtigkeit gegenüber denen, die es Leid sind Verbrechen zu finanzieren.
Eine zentrale Datenbank sollte es schon sein. Es herrschen sehr rückständige Systeme in den Behörden vor. Mal sehen was der konkrete Gesetzesentwurf vorsieht. Auf dem Smartphone ist es ja wenn eh nur eine Alternative für die Generation Smartphone. ich trenne das dann doch auch lieber. Gegen ein zentrales System hätte ich aber nichts, solange es dann auch bei einem System bleibt und hier in Sachen Security ordentlich gearbeitet wird. Überwachung im weiteren Sinne wittere ich hier nicht.
Wobei das bei manchen Ideen schon fast als Notwehr durchgehen könnte.
Keine Ahnung was die alle so nehmen um auf solche Ideen zu kommen. Bin schon echt froh das ich letztes Jahr mein Perso verlängern musste. Da konnte ich noch selbst ein Foto mitbringen und Abdrücke waren noch optional. Somit haben die nichts wirklich verwertbares von mir. Obwohl die Diskusion hätte lustig werden können warum die denn wenn überhaupt nur den Abdruck meines rechten kleinen Fingers bekommen hätten (bin Linkshänder). Aktuelles vorgehen ist nicht einmal DSGVO-konform.
Vieleicht solltest du besser nach Nordkorea oder China auswandern. Da könnte es dir durchaus gefallen.
Du beschreibst das Problem ja schon selbst. Regierung und IT-Kompetenz passt so gut zusammen wie 3. Reich und Humanismusbewegung.
Wobei das bei manchen Ideen schon fast als Notwehr durchgehen könnte.
Keine Ahnung was die alle so nehmen um auf solche Ideen zu kommen. Bin schon echt froh das ich letztes Jahr mein Perso verlängern musste. Da konnte ich noch selbst ein Foto mitbringen und Abdrücke waren noch optional. Somit haben die nichts wirklich verwertbares von mir. Obwohl die Diskusion hätte lustig werden können warum die denn wenn überhaupt nur den Abdruck meines rechten kleinen Fingers bekommen hätten (bin Linkshänder). Aktuelles vorgehen ist nicht einmal DSGVO-konform.
vielleicjt solltest du mal über deinen grün linken Facebook instagramm tellerrand drüber hinweg schauen und erkennen das es mehr gibt als extreme Meinungen - deine Korea/China Keule kannst dir also sparen.
Nach über 10 Jahren sollte den neuen Ausweis nun jeder haben, der seinen Ausweis fristgerecht verlängert hat.
Im Gegensatz zum Reisepass muss man da aber gar keine Fingerabdrücke abgeben. Und die Onlinefunktion kann man auch gleich deaktiviert lassen.
vielleicjt solltest du mal über deinen grün linken Facebook instagramm tellerrand drüber hinweg schauen und erkennen das es mehr gibt als extreme Meinungen - deine Korea/China Keule kannst dir also sparen.
Und dann in ein paar Wochen hört man: "Russische Hacker haben den Datensatz von allen Bürgern Deutschlands entwendet!" Wenn die es nichtmal geschaft haben das Handy von Merkel zu sichern, dann wird es mit unseren Daten genauso laufen!
Ich bin kein Straftäter um mich in eine Datenbank einzutragen. Die Politik sollte sich lieber um die Leute kümmern, die das Grüne Gewölbe ausgeraubt und die 100Kg Goldmünze gestohlen haben und diese endlich auf den Mond schiessen mit der ganzen Sippe!
Alter die Blitzbirnen die wirklich jeden digitalen Trend um Jahrzehnte verpennt haben planen jetzt sowas? Ich glaube da können wir froh sein das Leute wie der Andy einfach zu doof dafür sind. Das kostet am Ende wieder Milliarden, wird aber nie umgesetzt. Unterschrieben hat er sicher schon. Oder der Horst, der Oppa mit seiner Angst vor den Grünen.
Perso aufm Smartphone? Warum versteh ich nix vom Hacken? Das ist doch Schlaraffenland oder?
Die kriegen nichtmal nen digitalen Impfausweis hin......ich mach mir da keine Sorgen. Am Ende kauft man es beim Ami ein, natürlich im Tausch gegen alle Biometriedaten der eigenen Bürger. Also Verrat am Volk.
Ich sehe irgendwie nicht den Nutzen für mich, wenn ich mal wieder noch mehr Daten von mir irgendwo speichern lassen muss(!!!). Fehlt nur noch, dass die Daten dann irgendwan an Facebook oder andere Firmen verkauft werden, um uns die passende Werbung zu unserer Größe, Geschlecht, Gender, Augenfarbe und passend zur aktuellen Adresse liefern zu können. Natürlich alles im Sinne, dass die Steuern nicht weiter steigen (Spoiler: würden sie selbst bei so einem Szenario trotzdem) und alles im Sinne der Bürger, weil irgendwas böses geht ja sicher gerade vor, vor dem man die Bürger beschützen muss...
Naja, der ganze Zug ist doch sicher sowieso schon wieder abgefahren. Die machen "da oben" sowieso was sie wollen.
Ich kann die Politikverdrossenheit sehr gut verstehen bei so tollen Entscheidungen unserer Top-Politiker.
Hauptsache alles gegen die Bürger und für den eigenen Geldbeutel. Irgendwer würde doch sicher dafür zahlen, wenn jetzt alle Bürgerdaten in einer zentralen Datenbank liegen und man sie nicht alle einzeln zusammen suchen muss und wir wissen doch alle, wie gut sich unsere Politik mit IT auskennt. Da wird sicher nichts von den Datensätzen verloren gehen... natürlich nicht... das wäre ja total abwegig...
1984 und Stasi waren dagegen was Informationen angeht hoffnungslos schon den heutigen Sozialen Netzwerkkonzernen unterlegen... Also ist 1984 längst überholt und für viele schlimmer..
Was die technische Informationsbeschaffung angeht, hast du Recht. Mein Aussage war auch eher auf die damit einhergehende Veränderung der Gesellschaft bezogen. Und das ist in 1984 "noch" sehr viel extremer als in der Realität.
Befremdlich finde ich vor allem die Begründung: Wir haben bereits die Ausweisdaten zentral gespeichert. Weil die zuständige Behörde aus berechtigten Gründen diese Informationen nur auf Anfrage und nur in Kopie und (aus vermutlich eher technischen Gründen) nur in schwer verbreitbarer Form weitergibt, schaffen wir künftig anderthalb dutzend Kopien der Daten, welche leicht zugänglich sind? Das ist nicht nur aus Sicht des Datenschutzes eine Katrastophe, sondern auch maximale Ressourcenverschwendung. Entweder die Daten sollen frei zugänglich sein, dann reicht es die gesetztlichen Regeln für Zugriffe auf die Ausweisdatenbanken zu lockern (und sich den damit verbundenen, hohen rechtlichen Hürden zu stellen), oder diese Daten gelten weiterhin als besonders schützenswert. Dann haben sie diesen Schutz überall verdient und gemäß DSGVO/Datensparsamkeit gehört zu so einem Schutz auch, dass man keine überflüssigen Kopien der Datenbank anlegt.
+1
Da hab ich mir gestern auch den Kopf gekratzt. Denn wie du schon gesagt hast, wiederspricht das geplante Vorhaben den DSGVO-Grundsätzen.
Interessant wird es dann wenn eine dieser Datenbanken wirklich gehackt wird. Denn spätestens dann werden sie von den Bürgern mit der Keule eine drauf bekommen. Art. 5 1 (f) und Art. 5 2 DSGVO lassen grüßen.
Man hat ja am Bundestag-Hack gesehen, wie gut die IT-Systeme unseres Staats abgesichert sind. Aber immerhin wurden dort die Sicherheitsmaßnahmen bereits ordentlich verbessert: Der Serverraum des Bundestages hat jetzt ein zweites Schloss.
Ich bin grundsätzlich nicht gegen zentrale Datenbanken von Bürgerdaten für Ämter/Behörden etc.
Es muss "nur" sichergestellt sein, dass:
- Die Ämter/Mitarbeiter in den einzelnen Ämtern nur die Daten einsehen können, die sie dürfen
- Eine starke Kontrolle durch unabhängige Gremien und Ausschüsse, sowie durch die Justiz gegeben und gewährleistet ist
- Ausweitung von Befugnissen von Ämtern/Behörden in Bezug auf die Daten erst dann erfolgt, wenn keine signifikante Rechtsstreitigkeiten mehr anhängig sind
- Natürlich der maximal mögliche Schutz der Daten sowohl auf digitaler als auch analoger Ebene gewährleistet wird, kontrolliert durch besagte Gremien und Ausschüsse, sowie Experten.
- Bei Verstößen massive Konsequenzen für die Verantwortlichen (sowohl derjenige ,der den Verstoß begangen hat, als auch für Vorgesetzte, falls sie ihre Aufsichtspflicht vernachlässigt haben) folgen.
- Weitere Punkte die mir in den 5 Minuten, in denen ich das hier hingeschmiert habe, nicht eingefallen sind
Wichtig ist vor allem, dass Zugriffe protokolliert, begründet und nach auffälligen Mustern überwacht werden. So etwas wie bei der hessischen Polizei, dass Privatdaten geschützter Personen von bis heute unbekannten Personen abgerufen und weitergegeben werden, obwohl eigentlich niemand und erst recht kein "unbekannt" einen Anlass hat, mit diesen Daten zu arbeiten, muss direkt die Alarmglocken auslösen. Ebenso wenn jemand dutzende Zugriffe in kurzer Zeit tätigt, obwohl er eigentlich nur eine Handvoll Personen am Tag bearbeiten kann oder wenn umgekehrt dutzende Zugriffe auf die Daten einer (prominenten) Person erfolgen, obwohl gar nicht so viele Beamte etwas mit ihr zu tun haben können.
Aber genau solche Sicherheitsmechanismen funktionieren bislang nachweislich nicht einmal bei den vorhandenen, kleinen Datenbanken der Sicherheitsbehörden und die neuen Systeme scheinen direkt mit Big Data im Hintergrund geplant zu sein. Nimmt man hinzu, dass zum Beispiel erste Polizeibehörden schon mit Algorithmen zur Verbrechensvorhersage experimentieren, wie sie in den USA durch diskriminierende Muster negativ aufgefallen sind ... .
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Nimmt man hinzu, dass zum Beispiel erste Polizeibehörden schon mit Algorithmen zur Verbrechensvorhersage experimentieren, wie sie in den USA durch diskriminierende Muster negativ aufgefallen sind ... .
Das ist mindestens genauso schlimm und ich bin mir sicher, dass da noch der eine oder andere Klotz den falschen Leuten auf den Fuß fallen wird. Oder den richtigen Leuten, je nachdem ...
Meiner Meinung nach gehört sogar ein DNA Ausweis mit eingeführt - als veroflichtung für jeden Bürger.
Und bei jeder Sozialleistungen bspw. um Doppelbezüge durch Mehrfachidentitäten gehört das abgeglichen.
Dazu gehört auch die Feststellung des tatsächlichen Alters.
Die einen nennen es Überwachungsstaat und Persönlichkeitsverletzung, ich nenne das soziale Gerechtigkeit gegenüber denen, die es Leid sind Verbrechen zu finanzieren.
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Digitaler Impfausweiß, Biometrische Daten bla... etc. pp ... und keiner will was gewusst haben.
Aber genau solche Sicherheitsmechanismen funktionieren bislang nachweislich nicht einmal bei den vorhandenen, kleinen Datenbanken der Sicherheitsbehörden und die neuen Systeme scheinen direkt mit Big Data im Hintergrund geplant zu sein. Nimmt man hinzu, dass zum Beispiel erste Polizeibehörden schon mit Algorithmen zur Verbrechensvorhersage experimentieren, wie sie in den USA durch diskriminierende Muster negativ aufgefallen sind ... .
Spätestens nach diesen Vorfällen sollte es dann auch dem letzten dämmern, das Daten die Währung der Zukunft sein werden. Den sozialen Netzwerken gelingt es bereits, das die Menschen ihnen die Daten freiwillig geben. Auto-Versicherungen wiederum locken mit Vergünstigungen durch Telematik. Amazon Alexa, Siri, Cortana, Google Assistant und Co. sitzen bereits in Haus/Wohnung/Smartphone/PC. Firmen wie Bitsaboutme reden erst gar nicht um den heißen Brei herum und zeigen wie man selbst mit Daten handeln kann. Datenbroker verdienen sich dusslig an dem Ganzen. Egal in welche Bereiche du schaust, überall werden Daten gesammelt. Mal mehr, mal weniger gut getarnt. Beliebte Tarnbezeichungen zum Datenerheben und Sammeln: Digitalisierung, Industrie 4.0, aus Sicherheitszwecken / nationale Sicherheit, Gefahrenabwehr, Verbrechensprävention, Vereinheitlichung, Smart Home, Verbesserung von Diensten/Angeboten, E-Government, etc etc..
Aber so ist das eben. Der Mensch lässt sich scheinbar gerne melken. Die Gründe dafür mögen so vielfälltig wie die Menschen selbst sein. Fakt ist, uns entgleitet die Kontrolle über unsere Daten bzw. sie ist uns stellenweise schon entglitten. Für Vorhaben wie ebendiese Biometriedatenbanken würde ich mir einen Bürgerentscheid wünschen. Denn ich habe die Berfürchtung, das die Boulevardpresse sonst nur am Rande und Unvollständig über das ganze Vorhaben berichtet. Ähnliches haben wir ja bei Artikel 13 schon erlebt.
Wichtig ist vor allem, dass Zugriffe protokolliert, begründet und nach auffälligen Mustern überwacht werden. So etwas wie bei der hessischen Polizei, dass Privatdaten geschützter Personen von bis heute unbekannten Personen abgerufen und weitergegeben werden, obwohl eigentlich niemand und erst recht kein "unbekannt" einen Anlass hat, mit diesen Daten zu arbeiten, muss direkt die Alarmglocken auslösen. Ebenso wenn jemand dutzende Zugriffe in kurzer Zeit tätigt, obwohl er eigentlich nur eine Handvoll Personen am Tag bearbeiten kann oder wenn umgekehrt dutzende Zugriffe auf die Daten einer (prominenten) Person erfolgen, obwohl gar nicht so viele Beamte etwas mit ihr zu tun haben können.
Wobei sich der Datenschutz bei Abfragen an Telemedienanbieter durchaus verbessert hat mit der Reform des TMG vor kurzem.
1.) Nutzungsdaten (meist IP-Logs) dürfen in Ermittlungsverfahren nur noch mit Genehmigung der zuständigen Staatsanwaltschaft im Rahmen von Bestandsdatenanfragen angefragt werden.
Ohne diese Genehmigung darf nur eine in den Bestandsdaten enthaltene Registrierungs-IP, die womöglich schon Jahre alt ist, übermittelt werden.
2.) Bei Bestandatenanfragen an Internetprovider mit einer IP ist nach Abschluss der Ermittlungen (oder nach 6 Monaten) der Betroffene zu benachrichtigen, wenn dies nicht eine Gefahr für das Ermittlungsverfahren darstellt.
(§ 100j Abs. 4 i.V.m. § 100j Abs. 2)
Wobei das eh nur möglich ist, wenn überhaupt eine frische IP (maximal 7 Tage alt) vorhanden ist, die sich abfragen lässt.
Denn länger speichern die Provider nicht.
Wobei sich der Datenschutz bei Abfragen an Telemedienanbieter durchaus verbessert hat mit der Reform des TMG vor kurzem.
1.) Nutzungsdaten (meist IP-Logs) dürfen in Ermittlungsverfahren nur noch mit Genehmigung der zuständigen Staatsanwaltschaft im Rahmen von Bestandsdatenanfragen angefragt werden.
Ohne diese Genehmigung darf nur eine in den Bestandsdaten enthaltene Registrierungs-IP, die womöglich schon Jahre alt ist, übermittelt werden.
2.) Bei Bestandatenanfragen an Internetprovider mit einer IP ist nach Abschluss der Ermittlungen (oder nach 6 Monaten) der Betroffene zu benachrichtigen, wenn dies nicht eine Gefahr für das Ermittlungsverfahren darstellt.
(§ 100j Abs. 4 i.V.m. § 100j Abs. 2)
Wobei das eh nur möglich ist, wenn überhaupt eine frische IP (maximal 7 Tage alt) vorhanden ist, die sich abfragen lässt.
Denn länger speichern die Provider nicht.
Nö den Freunden zieht man mit Art. 83 IV bis IX EU-DSGVO eine über! Mit dieser Rechtsgrundlage vergeht unserem Big Brother das Ansinnen ganz schnell! Wird nämlich sehr schnell sehr teuer!