Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

OMG :D

Wenn ich das schon höre:
mir gehts genauso !
mag am alter liegen (21) mag auch aber an sinkenden qualität der spiele liegen....
Ich bin (immer noch) der Meinung, dass ihr selbst Schuld seid, wenn ihr euch nicht mehr auf ein Spiel einlassen könnt. :P

Als ich mein Studium Anfang 20 begann, habe ich auch nur noch alle paar Monate gezockt, aber ich kam NIE auf die Idee, zu behaupten, dass Spiele schlechter geworden sind oder ich durch mein "Alter" die Lust am zocken verloren hab.

NEIN, es ist alles eine Frage der Einstellung.
Bester Beweis ist jetzt unser Threadersteller!:
eine fesselnde story
charaktere mit denen man sich anfreundet da sie profil zeigen !
eine passende atmosphere die ins spiel hineinzieht
auf "normal" ein so hoher schwierigkeitsgrad wie casual games auf "hardcore"
aktuelle technik die den pc fordert
Zum letzten Punkt: Wenn ihr die heutige Technik eben nicht ausnutzt, dann seid ihr wiederrum selbst Schuld. :P
Ich habe mir, wie schon erwähnt, noch zusätzlich zwei Monitore angeschafft und glaubt mir, MEIN PC IST GEFORDERT!
Egal, welches Spiel ich reinmache.


Es gibt bei Gott nicht nur Metro 2033 mit diesen Kriterien, aber man muss auch "wollen".
Du wirst auch in Zukunft immer Spiele finden, die dich genauso faszinieren wie Metro 2033.
Es gibt wahrscheinlich zur Zeit etliche Spiele auf den Markt, die du nicht mal vom Namen her kennst, aber dich genauso in den Bann ziehen würden wie Metro.
(Wenn ihr euch "schlecht fühlt" beim zocken, dann lasst es doch einfach für ein paar Monate. Irgendwann kommt die Lust wieder und wenn nicht, dann war's auch nie ein richtiges Hobby von euch, sondern nur Zeitverschwendung.)

Früher waren die Spiele besser?
Mein ALLERERSTES Computerspiel war Pac-Man und Moon Partol auf dem Atari 2600 oder 2800 (weiss nicht mehr).
Danach ging's weiter auf dem C64 und das fast ein Jahrzehnt. (Habe ich. glaub. auch schon in diesem Thread hier erwähnt :D )

Und ihr kommt mir mit "Früher war alles besser".

Für mich persönlich wird es spieletechnisch immer besser in der Zukunft. Durch die bessere Grafik (und ja - ich finde, dass Grafik auch eine gewisse Rolle spielt im Gesamtpacket) wird man viel "leichter" in ein Spiel und dessen Story reingezogen und mitgerissen.

"Heute ist IMHO alles besser!" :P

Ich muss aber auch dazusagen, dass z.B. Half-Life 2 für mich genauso "neu" ist, wie Crysis 2 und Co.
Hier fangt ihr schon an, zeitlich zu unterscheiden. Wenn also ein Spiel aus dem Jahre 2001 für euch das allererste war, dann kann ich sogar euren "Frust" verstehen, wenn ihr diese "alten" Spiele mit den heuteigen vergleichen müsst.
Ich vergleiche halt alles mit den Jahren VOR 2000 und da kann mir keiner kommen, dass es "damals besser war".

Nur soviel: Habe ganz früher Elite gespielt UND vor ca. drei Jahren X3 - Reunion. Elite habe ich gefühlt dreimal solange gespielt (aber so "Gefühle" können trügen von früher) und ich fand X3 - Reunion VIEL intensiver. Bei Elite habe ich eher mein Kopfkino in Erinnerung. Aber da war ich auch noch kleiner und hatte "mehr/eine andere Fantasie". :)

Wir sollten zuerst mal "früher" definieren.

Wegen dem Alter kann man sagen, dass zwischen 16 und 26 die Zocklust sehr abnehmen kann, da dann Frauen und Partys normalerweise mehr interessieren. Sowas ist ja logisch und klar. War bei mir nicht anders.
Aber das sollte man dann auch erkennen. ;)

Gruss und viel Spass beim Zocken! :D
 
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Also ich bin ein Ü30-Gamer und würde nicht sagen, dass Spiele schlechter geworden sind.
Ich finde sogar, die sind besser geworden - was Technik und Optik angeht. Die Story war und ist halt immer so ne Sache. Entweder es packt dich oder nicht und das ist eben sehr subjektiv.
Vielleicht stumpft man mit den Jahren ab, was die Begeisterung für Games angeht, man hat eben schon einige Games gesehen und da muss dann schon was geboten werden um das zu toppen.

Mich persönlich hat zB nie die Online-Ballerei begeistert, andere zu fraggen - wo liegt da der Reiz? Es wird keine Geschichte erzählt und spannend finde ich es auch nicht. Ich verstehs nicht. Ich habs schon ausprobiert mit irgendsoeinem Unreal Tournament (2000?) Teil, Battlefield 1942 und dann 21xx, ET: Quake Wars, aber nach wenigen Wochen verlor es für mich immer den Reiz.

Gamen ist halt auch Geschmackssache.

Z.Zt. erfreue ich mich übrigens an DukeNukem Forever und Bulletstorm. Besonders letzteres bietet imho beste Action.


Btw. Games-Zeitschriften lese ich schon länger nicht mehr, weil ich der Zielgruppe dieser Zeitungen altersmäßig entwachsen bin.
 
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Hi,

ich hab mit 42 das zocken angefangen. :)
Das war 1998 als Halflife rauskam.
Kein Spiel danach hat mich jemals wieder so beschäftigt und in Atem gehalten.
Man muss bedenken vorher gab es sowas noch nicht!

Wir (i.d.R. zu zweit oder dritt) haben Monate daran rumgespielt. Öfter mal haben wir nach Stunden aufgehört, weil wir nicht herausgefunden haben, wie es weiterging.
Am nächsten Tag hat es dann i.d.R. geklappt.
Einmal haben wir fast ne Woche vergeblich jeden Zentimeter unseres Abschnitts durchsucht, um herauszufinden wo es weitergeht.
Dann kam ein Patch (Patch?? Was war das denn jetzt schon wieder??), der dafür sorgte, das man wieder Leitern hochklettern konnte. Dann ging es weiter.
Das werde ich nie vergessen. :ugly:

Heute zocke ich immer noch ganz gerne zur Entspannung ne Stunde.
Spiele gibt es haufenweise. Die Bandbreite von umpf bis super wird je nach Spiel komplett ausgeschöpft.
Am längsten hab ich in den letzten Jahren wohl an X3-Terran Conflict gezockt. Auf den Nachfolger, der noch dieses Jahr erscheinen wird freue ich mich schon.

Aktuell fand ich Metro 2033 und Crysis 2 gut. Auch die Anno-Reihe hab ich immer mal gerne gespielt.
Als nächstes (mit neuem Zocker-PC! :devil: ) steht Deus EX Human..... auf dem Programm.

Bei den neueren Spielen stört mich das die Zeit zum Durchspielen doch schon arg kurz geworden ist.
Homefront ist da mit etwas mehr als vier Stunden ein besonders übler Vertreter.
 
AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

Bei den neueren Spielen stört mich das die Zeit zum Durchspielen doch schon arg kurz geworden ist.
Homefront ist da mit etwas mehr als vier Stunden ein besonders übler Vertreter.


muss ich dir (leider) rechtgeben. Portal2 vor paar tagen durchgespielt, in steam steht "6 Stunden gespielt"
Bei Portal1 waren es sogar nur 2 Stunden :daumen2:
auch wenns beide sau geile spiele sind, die 30 euro hätte ich mir gespart wenn ich das gewusst hätte dass ich nach 8 stunden fertig bin

ich hätte gerne mal wieder ein spiel dass mich 50, 100 oder noch mehr stunden fesselt
 
AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

ich hätte gerne mal wieder ein spiel dass mich 50, 100 oder noch mehr stunden fesselt
Ich wüsste gar nicht, wann ich für sowas Zeit haben sollte neben Job und Familie...
Früher habe ich auch stundenlang SimCity 2000, Theme Park, Black & White gespielt, aber jetzt habe ich gar keine Zeit mehr, mich erst lange in solche Games einzuarbeiten. Mal schnell ne halbe Stunde zocken, wenn man grad Zeit hat, das geht - und da sind Shooter ideal, finde ich.
 
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das wär für mich der zockertot. ich kann garnich unter 2 3 stunden am stück zocken ^^ 8+ wie früher sinds zwar au ned mehr, aber für ne halbe stunde schmeiss ich nen spiel garnich erst an. da hat man sich ja noch garnich eingespielt, da muss man wieder aufhören. würd mich viel zu sehr deprimieren. daher grauts mir auch vor dem studienende xD
 
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Zitat von EnergyCross
ich hätte gerne mal wieder ein spiel dass mich 50, 100 oder noch mehr stunden fesselt
Ich wüsste gar nicht, wann ich für sowas Zeit haben sollte neben Job und Familie...

das wär für mich der zockertot. ich kann garnich unter 2 3 stunden am stück zocken ^^

Also ich handhabe es so, dass ich mich nach der Arbeit, anstatt den ganzen Abend in die Glotze zu gucken, lieber an den PC setze und mir ein Spiel gebe.
Sowas geht zwar nicht jeden Tag, aber wenn doch, dann sind es auch so zwei bis drei Stunden, wenn ich mich abends hinsetze.
Muss zugeben, dass ich jetzt noch keine Familie habe (mit Kindern),
aber ich wohne mit meiner Freundin zusammen und die Hälfte der Woche guckt sie ihre Sendungen im Fernseher und ich sitz am PC.
Die andere Hälfte der Woche unternehmen wir was zusammen oder chillen vorm Fernseher.

Alles eine Frage der Einteilung. Da geht die Leidenschaft am Zocken auch nicht flöten.

Nur nebenbei: Hatte vor über fünf Jahren eine Freundin, die irgendwie "allergisch" auf den PC reagierte. Egal wann - sobald ich nur den Anschein machte, mich vor dem Computer zu sitzen, kam schon irgendein Satz:"Der PC... immer der PC ... *maul*maul*". Ich habe zu der Zeit so gut wie gar kein Spiel gezockt. Da gab's dann nur mal 10-20 Minuten eine Map Wolfenstein ET online. Aber selbst saß sie dann JEDE Woche vor "Frauentausch" und ich musste mitgucken. Habe ich während der Sendung den Laptop aufgemacht, wurde gemault. Solche "Freundinnen" verderben einem gaaaanz schnell die Lust am Hobby "Zocken". Egal, welches Alter man hat! Zum Glück ist jetzt alles normal!! :D
 
AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

mag sein das man evtl abgestumpft ist oder zu sehr verwöhnt von der super optik ist ... trotzdem bin ich der meinung das es sowas wie inflation gibt in der spieleindustrie ! :)
es wird abgeguckt und nachgemacht , das is net mehr heilig ... schaut man sich heutzutage hack'N'slay s an da hat man mit jedem spiel einfach kaum neues sondern es wird von berühmten spielen wie "god of war" abgekupfert..das lässt sich für den größten teil in diesem branche sagen !

weiter gibt es viele solche games die dem kommerz gnadenlos verfallen dank solchen großern publishern wie EA und co. ... als beispiel Call of Duty .. oder andere spiele wie Need for Speed... und dabei leidet die Qualität meiner Meinung nach stark....

€: ich merk das vor allem bei CoD ... black ops ist derart miss kodiert....es stört unglaublich im MP und von mw2 will ich garnicht erst anfangen...

mag sein das ich mich nicht darauf einlassen kann weil ich meinen pc net ausschöpfe oder abstumpfe , aber meiner meinung nach muss hinter guter optik auch mehr stecken. klar für jmd der nicht schon sehr lange zockt wie lucky+devil ^^ der empfindet das anders ... für mich war half life 2 damals auch der hammer !
 
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Ich bin auch der Meinung, dass es am Alter liegt.
Counter-Strike, Command and Conquer Red Alert 1, Age of Empires, Battlefield 2, WoW... das war alles noch richtig geil. Ich muss sagen, die neuen Spiele kann man bis auf ein paar ausnahmen in die Tonne kloppen.
 
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ich denke mal schlicht und einfach: ist das rad erstmal erfunden, wirds schwer es neu zu erfinden ^^ runder als rund is halt schwer.
 
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Ich wüsste gar nicht, wann ich für sowas Zeit haben sollte neben Job und Familie...


hast du schon recht. ich hock auch nicht jeden tag 6-8 stunden am pc, arbeit und schuleist halt in letzter zeit doch wichtiger geworden :D

aber wie -Lucky+Devil- schon so schön gesagt hat, am pc (egal ob office oder zocken) ist man meiner meinung nach mehr gefordert als beim TV gucken. ich find dort verblödet (sorry) man nur noch mehr als am spielen, da man seine hand-augen koordination steigert (meine ausrede bei mutter :ugly:)

und ein spiel das über 100 stunden spielzeit erfordert macht man auch nicht "schnell mal" , da muss man schon richtig drauf eingehen und sich in die (hoffendlich gute) story einlassen. das spiel geht dann auch mal ein paar monate lang.

ich kann mich noch erinnern als ich für meine alte PS2 Champions of Norrath (RPG) bekommen hab. war beim ersten durchspielen bestimmt 2 monate dran beschäftigt, abends immer wieder mal 2-3 stunden und am wochenende mal ein wenig mehr ;)
 
AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

Hi,

Spiele auch seit ca. 1993 Computer.
Ich selber kann mit Ballerspielen nichts Anfangen.
Leider wird heute der Action teil bei der Entwickung immer größer und die Art von Spielen die mir zusagen einfach kleiner!
Gute Spiele die mich lange fesseln bzw die ich mir Kaufe werden einfach seltener!

Mir fehlen einfach so geniale Spiele wie z.B Wingcommander 3 und 4. Neben einer Weltraum Action Sim. hatte man dort zubeispiel auch ein Riesen Kino.
SC2 zum Beispiel ist ein Strategie Spiel was seit langem mal wieder eine Storry hat was mit erzählungen unterstütz wurde(Vids).

Freu mich auch auf X4! Und mann muss sagen das z.B X3 Terran Conflict 100 mal besser ist als X1

Aber leider kommen viel zu wenige Titel neben dem Actionbereich raus wie früher.

Ist zumindest meine Meinung.
 
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Hallo,

warum spielen wir alle nicht mehr Pacman ? (rhetorische frage)

also ich finde nicht das spiele immer schlechter werden sondern das gegenteil, meines errachtens werden die immer besser. Ich bin jetzt 41 jahre alt und ich spiele seit 1985. Zuerst habe ich mein ganzes taschengeld in den automaten gesteckt und seit 1996 auch am PC. Es ist in der natur des menschen zu denken das früher immer alles besser war, Filme, musik, errinerungen, alte freundinnen usw, und somit auch spiele. Natürlich hat man in jungen jahren sehr wenig geld und somit hat man sich seine titel viel sorgfältiger gewählt und sie bis zum erbrechen durchgespielt, und man denkt oft nostalgisch an die alten tage und nächte. Die motivation war hoch und man hatte mehr freizeit um sich die nächte um die ohren zu schlagen, ich sag nur Civ1, Panzergeneral, Age of empires und die andere klassiker eben, angefangen von Phönix, Gosts and Goblins, 1942 etc.. Irgentwie ist der kampfgeist stärker geprägt wenn man noch unter dreissig oder zwanzig ist.

Ferner werden mängel an spielen deutlich überbewertet, angefangen von der grafik, menueführung, handbuch, alle faktoren wierden bis zum detail durchleuchtet, und wehe etwas stimmt nicht. Lange zeit habe ich eigentliche top titel nicht gekauft da ich auch dieser mentalität verfallen war und ich kann sagen ich habe einiges verpasst.

Beispiel: Ich habe letztes jahr nach einigen jahren gaming-abstinenz ganz wertefrei CoD Black Ops gekauft obwohl es irgentwie von vielen seiten zerrissen worden ist, ich habe es mir gekauft um zu schauen ob es wirklich so schlecht ist wie es immer erzählt wird. Mir ist echt nichts negatives an den spiel aufgefallen und ich verstehe nicht warum es ständig mit anderen CoD titel verglichen wird wo es doch eine ganz andere story ist ? Also ich finde es klasse. War MW1 wirklich besser oder nur halt anders ?. Jedenfalls wurde ich durch BO dazu animiert mir einen neuen PC anzuschaffen und mir eine neue sammlung zuzulegen, und ich habe keinen kauf bereut.

Ein anderes thema ist das, wenn man älter wird und einen gescheiten job hat das geld etwas lockerer in die tasche sitzt mehr spiele kauft als ein jugendlicher der die 50€ erstmal zusammensparen muss, somit kauft man sich mehr spiele und entsprechend tut man sich nicht mehr den aufwand ein spiel zig mal durchzuspielen um noch die letzte trophäe zu erobern, man geht halt zum regal und holt sie das andere von der warteschlange, und sobald etwas neues auf den markt kommt holt man sich halt das nächste. Somit ist die langzeitmotivation nicht mehr gegeben.

Und glaubt mir die alten spiele hatten auch ihre bugs aber es hat sich niemand grossartig daran gestört und es hat einem nichts ausgemacht nochmal zu starten, mei das hatte man halt hingenommen, so ist halt software. Es ist wie mit jedem program und mit anderen komplexen produkten auch so das wenn man sie bis ins detail bugfrei machen will die kosten explodieren und es somit das dreifache kosten würde. Ich kanns verstehen.

Mann muss aber auch verstehen das moderne entwickler und publisher kommerziele unternehmen sind die erstmal an ihren profit und überleben interessiert sind. Vor 10-20 jahren konnten entwickler sehr kleine teams parallel arbeiten lassen und öfters neue spiele auf den markt werfen konnten, war eines davon ein flop, war es kein problem, war es top, konnte es alle andere teams finanzieren, heutzutage sind die anforderungen gewachsen. Riesen teams arbeiten jahrelang an einen titel, wird es ein flop dann ist die existenz dieser firma nicht mehr gesichert, wird es ein top, dann wird alles dafür gemacht um das beste rauszuholen um das nächste projekt zu finanzieren, egal wie ärgerlich bezahl DLCs und andere massnahmen sind, mann ist ja nicht gezwungen sie zu kaufen :-).

So das waren jetzt meine gedanken zum thema :-)

Schönes Wochenende

Eftilon
 
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AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

also ich finde nicht das spiele immer schlechter werden sondern das gegenteil, meines errachtens werden die immer besser. Ich bin jetzt 41 jahre alt und ich spiele seit 1985. Zuerst habe ich mein ganzes taschengeld in den automaten gesteckt und seit 1996 auch am PC. Es ist in der natur des menschen zu denken das früher immer alles besser war, Filme, musik, errinerungen, alte freundinnen usw, und somit auch spiele. Natürlich hat man in jungen jahren sehr wenig geld und somit hat man sich seine titel viel sorgfältiger gewählt und sie bis zum erbrechen durchgespielt, und man denkt oft nostalgisch an die alten tage und nächte. Die motivation war hoch und man hatte mehr freizeit um sich die nächte um die ohren zu schlagen....


....Ein anderes thema ist das, wenn man älter wird und einen gescheiten job hat das geld etwas lockerer in die tasche sitzt mehr spiele kauft als ein jugendlicher der die 50€ erstmal zusammensparen muss, somit kauft man sich mehr spiele und entsprechend tut man sich nicht mehr den aufwand ein spiel zig mal durchzuspielen um noch die letzte trophäe zu erobern, man geht halt zum regal und holt sie das andere von der warteschlange, und sobald etwas neues auf den markt kommt holt man sich halt das nächste. Somit ist die langzeitmotivation nicht mehr gegeben.


du triffst es mit beiden aussagen genau auf den punkt :daumen:
 
AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

....also ich finde nicht das spiele immer schlechter werden sondern das gegenteil, meines errachtens werden die immer besser. ....

Würde ja gerne zwei "Danke" für deine/ihre super Post geben, aber da das leider nicht geht, schreibe ich halt dieses Sätzchen hier! :D

:daumen::daumen:

Wie ich schon geschrieben habe in einer Post hier, aber immer wieder gerne daran denke: Wie genial wird erst mal dann das Altersheim in 20 bis 30 Jahren. Wir werden da alle einen PC im Zimmer haben und vernetzt gegeneinander zocken, anstatt im Fernsehsessel in die (dumme) Glotze zu gucken. Wahrscheinlich noch mit Gedanken steuern, anstatt mit Maus und Tastatur, was dann meiner Gicht oder Arthritis, die ich vielleicht haben werde, wer weiss, sehr entgegen kommen wird. :D

Da tun mir dann schon die Leute leid, die dann nur noch das Hobby "Fernseher" haben, was ja bei den meisten der Fall ist und bei manchen Postern hier der Fall sein wird. :P

Gruss Lucky
 
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AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

falls ihr mal lust auf ein richtig tolles game (meiner meinung nach) habt kann ich euch Just Cause 2 einfach nur empfehlen.

hab mir das vor 2 tagen in steam gekauft für 20 euro und es ist wirklich jeden cent wert!

hab endlich mal wieder ein spiel gefunden, andem ich mal länger als 5 stunden dran bin bis ich es durch hab (momentan 7 stunden gespielt und nichtmal 10% geschafft :ugly:)
story ist auch richtig cool und allgemein das gameplay einfach nur top :daumen: die grafik kann sich auch sehen lassen ;)
 
AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?
Ja,heutzutage müssen die Games nur gute Grafiken besitzen und für jeder mann leicht spielbar sein.
 
So ist die Gesellschaft von heute schnell weg und neu.

Ich kann mich noch an meine Anfangszeiten vor über 20 Jahren erinnern. Da habe ich Spiele wie Bobby geht allein nach Hause oder Frogs gedaddelt.

Mit dem ersten PC dann Spiele wie Civilization 1 oder Monkey Island. Die Sprüche aus MI sind heute noch legendär.

Bis heute spiele ich diese Spiele.

Aber natürlich sind auch ein paar Grafikkracher dabei ala Crysis oder Batman.

Ich spiele aktuell SWToR, da ist auch keine Supergrafik vorhanden, aber ich finde es klasse. Endlich mal wieder ein bisschen Story.
 
AW: Bin ich zu alt geworden oder hat sich die Spieleindustrie einfach nur verändert ?

Ich hatte früher ein Hauptgame -CS 1.6- und nebenbei halt die BF-Reihe.
Heute hab ich immernoch die selben Games plus ein paar neuere aber nicht viele, weis nicht, irgendwie sind die MPs auch viel kurzlebiger gewurden. Klar BF-BC2 macht mir Spass und ist, bis jetzt, immer wieder schön, jedoch spiele ich viel mehr CS1.6.

Aber ich glaub das liegt auch an der heutigen Zeit und dem allgemeinen Ansichten.
Als bei mir das alles angefangen hat und ich zeitgleich auch mit den LAN anfing war die Community etwas anders.
Wir haben uns zusammen getroffen (auch auf 80-Mannlans), kannten uns irgendwann alle und waren da wegen dem beisammensein und uns zu messen. Später veranstaltete ich selber auch größere Partys hörte ab dem Moment auf, als ich sah, wie Gäste sich verabschiedeten, weil sie keine Chance mehr auf die Preise hatte und demzufolge auch nicht mehr am Turnier teilnehmen möchten.

Das und auch der Grafikwahn beschreibt glaube ich das heutige Denken.

MFG Watchy
 
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