Beyerdynamic mmx 300 - Einige Fragen

Der Begriff Soundkarte bezieht sich eigentlich auf Karten (Wie Grafikkarten), die im PC stecken. Im Stile von ASUS Xonar STX und Konsorten. Also intern, Anschluss am Mainboard (Oder OnBoard)
Da wir hier aber in nem PC-Forum sind, reden wir halt auch bei externen Geräten von "Soundkarte". Weil egal, ob intern oder extern per USB, im Endeffekt haben sie alle die gleiche Funktion: Klang umwandeln und ihn dabei möglichst gut klingen zu lassen.
Alle haben gewisse Komponenten gemein, so wie z.B. Ausgang (der kann in vers. Varianten vorhanden sein), ggf. Kopfhörerverstärker, und, das Herzstück: Wandler, auch Digital-Analog-Codierer, oder kurz: DAC

Der FiiO ist, korrekt bezeichnet ein externer Kopfhörerverstärker mit DAC, Soundkarte bezieht sich, wie oben erwähnt nur auf intern.
Wieso der FiiO so günstig ist, ist, weil a) weniger Marge drin ist b) Sachen wie PCIe-Chip (kostet) wegfallen und c) FiiO auch keine Treiber und Gaming-Features programmieren und beilegen muss, weil das Ding nicht für die Gamer-Zielgruppe und PnP ist.
 
Was genau beim E10K anders ist weiß ich leider nicht, aber wahrscheinlich wurde das Platinenlayout verbessert, bessere/andere Bauteile verbaut, und ein besseres Netzteil verbaut.

Berichte dann mal ob du noch Zollkosten oder Steuern nachzahlen musstest, ich will mir den auch baldmöglichst bestellen. Und wie hoch waren die Versandkosten?
 
Junge, Junge; wie immer subjektiv etwas empfohlen wird. Eine vernünftige Soundkarte hat auch einen vernünftigen DAC alá Burr Brown und Co. Zumindest hat man mit einer Soundkarte ein ordentliches Sorglospaket und wenn ich lese, dass du zu 80% Spiele damit abdecken willst, solltest du dich kaum mit Zwischenlösungen zufrieden geben. Neben dem Beyerdynamics machen die besten Mikrofone, nur mal so am Rande, auch noch Sennheiser. 50 – 16.000 Hz als Frequenzgang beim Sennheiser 360er und 30 - 18.000 Hz beim Beyerdynamics MMX300 sind schon sehr ordentlich und sollten für deine Ansprüche auf jeden Fall genügen.
 
Junge, Junge; wie immer subjektiv etwas empfohlen wird. Eine vernünftige Soundkarte hat auch einen vernünftigen DAC alá Burr Brown und Co. Zumindest hat man mit einer Soundkarte ein ordentliches Sorglospaket und wenn ich lese, dass du zu 80% Spiele damit abdecken willst, solltest du dich kaum mit Zwischenlösungen zufrieden geben. Neben dem Beyerdynamics machen die besten Mikrofone, nur mal so am Rande, auch noch Sennheiser. 50 – 16.000 Hz als Frequenzgang beim Sennheiser 360er und 30 - 18.000 Hz beim Beyerdynamics MMX300 sind schon sehr ordentlich und sollten für deine Ansprüche auf jeden Fall genügen.

Also hälst du den Fiio e10k für eine Zwischenlösung? Ist jetzt eh schon zu spät, ist bestellt^^
 
50 – 16.000 Hz als Frequenzgang beim Sennheiser 360er und 30 - 18.000 Hz beim Beyerdynamics MMX300 sind schon sehr ordentlich und sollten für deine Ansprüche auf jeden Fall genügen.
Der Frequenzgang sagt Null komma garnix über die Aufnahmequalität aus ;)

Genau so wie er bei Kopfhörern/Headsets null komma garnix über die soundqualität aussagt.

Warum sollte der Fiio eine zwischenlösung sein zum Gamen? Der ist beim gamen kein deut schlechter als "Soundkarten". Eher besser, weil er besser klingt und mehr Power hat als gleich teures.
 
Was ich jetzt hier nicht verstehe ist, dass der Fiio E10 empfohlen wird, obwohl klar ist, dass der TE auch sein Mikrofon anschließen und betreiben möchte. Kann mir einer sagen, wo man das Mic an den Fiio anschließt? :huh:
 
Der Frequenzgang sagt Null komma garnix über die Aufnahmequalität aus ;)

Genau so wie er bei Kopfhörern/Headsets null komma garnix über die soundqualität aussagt.

Warum sollte der Fiio eine zwischenlösung sein zum Gamen? Der ist beim gamen kein deut schlechter als "Soundkarten". Eher besser, weil er besser klingt und mehr Power hat als gleich teures.

Dann sage mir, was denn eine Aussage wäre, welche auf die Aufnahme- und Wiedergabequalität schließen lässt. Bei Mikrofonen ist es sehr wohl eine Aussage, da ein breiter Frequenzgang auch eine natürlich Aufnahme gewährleistet, es sei, es sind die absoluten Billigkomponenten verbaut, was bei Sennheiser und Beyerdynamics wohl eher nicht der Fall sein wird. Es ist wohl auch relativ logisch, dass wenn ein Mikro ab 15kHz die Frequenzen nicht mehr mitnimmt, entsprechend eine Kappung erfolgt und die Aufnahme dumpf klingen wird, da die hohen Frequenzen fehlen. Schaue dir doch mal die guten Kondensatormikrofone an, was die abdecken, das sagt doch wohl alles, oder? Schaue dir nur, als Beispiel, den Frequenzgang beim Samson Meteor Mic (20 - 20kHz) und den von einem x-beliebigen Headset, zum Beispiel dem sehr beliebten Creative Fatal1ty Pro Series-Headset mit 100 - 15kHz. Klar spielt die Richtcharakteristik usw. auch eine Rolle, trotzdem lasse ich die Aussage nicht stehen, dass der Frequenzgang keine Aussagekraft hätte. ;)

Zum Fiio: was macht das Gerät, nur den Kopfhörer speisen - was macht eine Soundkarte --> alles, von der Signalverarbeitung, über Kopfhörerverstärkung, über Softwareeinstellung, über DAC, über EAX-Verarbeitung, über Mikrofonverarbeitung, über Unterstützung für DTS, 5.1 bla, bla, bla... Jede vernünftige Soundkarte macht das nebenbei, was der Fiio macht und hat dabei wahrscheinlich noch den besseren DAC.

EDIT:

Wie ich vermutet habe, hat als Beispiel die Asus ROG Xonar Phoebus Solo den besseren DAC:

http://www.ti.com/product/pcm1796

der Fiio hat diesen hier:

http://www.ti.com/product/pcm5102

Eine Soundkarte wäre mit Sicherheit die bessere Lösung gewesen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann sage mir, was denn eine Aussage wäre, welche auf die Aufnahme- und Wiedergabequalität schließen lässt.

Man kann Klang nicht nach technischen Daten beurteilen, das weiß jeder der sich mal 5 Minuten mit dem Thema auseinandergesetzt hat.

Bei Mikrofonen ist es sehr wohl eine Aussage, da ein breiter Frequenzgang auch eine natürlich Aufnahme gewährleistet, es sei, es sind die absoluten Billigkomponenten verbaut, was bei Sennheiser und Beyerdynamics wohl eher nicht der Fall sein wird.

Auch falsch, denn auch bei Mikros kommt es auf Bauteilqualität, Richtcharakteristik, Empfindlichkeit, etc. an. Der Aufnahmebereich ist hier eines der unwichtigsten Parameter.

trotzdem lasse ich die Aussage nicht stehen, dass der Frequenzgang keine Aussagekraft hätte. ;)

Tja, das ist halt so.

Zum Fiio: was macht das Gerät, nur den Kopfhörer speisen - was macht eine Soundkarte --> alles, von der Signalverarbeitung, über Kopfhörerverstärkung, über Softwareeinstellung, über DAC, über EAX-Verarbeitung, über Mikrofonverarbeitung, über Unterstützung für DTS, 5.1 bla, bla, bla...

Also ist es absolut logisch dass der FiiO besser klingt bei selbem Preis, da weniger Bauteile und Entwicklungskosten entstehen. Do kann man sich 100% auf den Klang konzentrieren.

Jede vernünftige Soundkarte macht das nebenbei, was der Fiio macht und hat dabei wahrscheinlich noch den besseren DAC.

Und die reine Qualität des Wandlers sagt was aus? Genau, GAR NICHTS. Es kommt auf Platinenlayout, Schaltungsdesign, Bauteilqualität (besonders die Qualität der analogen Ausgangsstufe), Stromversorgung und weitere Faktoren an wie gut ein Gerät ist.

Du kannst ein Auto auch nicht nur nach Zylinderzahl bewerten, sonst wäre ein 4-Zylinder VW Polo ja auch besser als ein 3-Zylinder BMW i8 oder ne Bugatti Veyron mit ihren 16-Zyoindern schneller als ein Koenigsegg One:1 mit afaik 8-Zylindern.Der BMW hat noch nen Elektromotor und mehr Leistung, der Koenigsegg wiegt deutlich weniger als die Bugatti UND hat mehr Leistung ;)

Eine Soundkarte wäre mit Sicherheit die bessere Lösung gewesen. ;)

Jemand der so wenig Ahnung wie du hat sollte sich erst mal Wissen anlesen, bevor er solchen Blödsinn postet. Eine Soundkarte hat als einzigen Vorteil nen Mikrofoneingang und dafür kann man auch einfach den Onboard-Eingang benutzen.
 
Na da habe ich ja wieder einen Hifi-Voodoo-Priester vor mir, der von der Materie keine Ahnung hat und das nachplappert, was andere vorgeben. Das Argument mit dem Vorhandensein von weniger Bauteilen und Entwicklungskosten spricht nicht gerade für eine objektive Auseinandersetzung mit dem Thema; von der Aussage, dass der DAC, als zentrales Bauteil, auch faktisch keine Rolle spielt, ist nur der Punkt des Satzes, der einseitig ein Produkt verteidigt und sachliche Argumentation nicht zulässt, sondern noch Beleidigungen von sich gibt, um seine dünnen Aussagen zu unterstreichen. Das Hifi-Forum wäre der geeignetere Platz für dich; dort wird auch immer so schön undifferenziert debattiert und Subjektivität groß geschrieben. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bevor das hier in eine Diskussion zwischen euch ausartet bedenkt, dass es hier um die Beratung vom Threadersteller geht und nicht um euren Disput!
Wenn gewünscht, kann ich eure beiden letzten Beiträge in den Diskussions-Thread verschieben und ihr macht dort weiter.

Back to Topic!
 
Für mich ist die Diskussion beendet, das führt ohnehin zu nichts. Meine Aussage sie oben bleibt bestehen, eine vernünftige Soundkarte wäre sinnvoller gewesen, zumal es ja primär um die Aufnahme ging und die Speisung des Kopfhörers nur ein "Nebenprodukt" dieses Threads, welches ohne weiteres von einer guten (Asus, Auzentech, die neue Creative) Soundkarte gestemmt werden kann. Das MMX300 ist definitiv für Aufnahmen geeignet und darauf hat sich der Ersteller ja schon festgelegt.
 
Erst mal danke an alle, die mir geholfen haben, ich denke ich bin gut bedient mit dem FiiO. Wegen des Kopfhörereingangs braucht ihr euch keine Sorgen machen, ich habe eine externe Soka von Beyerdynamic (war kostenlos dabei) und dann stecke ich einfach das Mikro in die Beyerdynamic Soka und die Kopfhörer in den FiiO
 
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