News Bericht: Erneute Preiserhöhungen bei Mainboards stehen bevor

Wir haben ein B850M-X in der Redaktion. Soll mal einen Auftritt in Billig-Tuning-Artikeln kommen, aber an regulären Mainboard-Marktübersichten kann es nicht ein mal teilnehmen: Hard-Limit bei 162 W TDP. Trotz versprochener Kompatibilität lassen sich damit also nicht alle AM5-CPUs uneingeschränkt nutzen und dieses Problem werden sicherlich auch noch weitere Niedrigpreis-Platinen haben. Ich bereite gerade eine Marktübersicht <200 Euro vor. Aber nachdem das bislang günstigste getestete Board aus der at-launch-180-Euro-Klasse schon die 95 °C (@20 ambient!) gesprengt hat, ist das echt ein Minenfeld. Klar gibt es Anwendungsszenarien, für heutige Platinen <150 Euro locker ausreichen, aber alles in allem scheinen diese mehr "billig" denn "günstig" zu sein. Also das, was damals™ für unter 70, teils unter 50 Euro zu haben war.

Ich habe letzte Woche ein ASUS TUF Gaming B850M-Plus WIFI für 200€ gekauft und verbaut. Die Temps sind hier wirklich i.o.
 
Also ich hab mein Asus Tuf B650-E Wifi für 130 bekommen, derzeit ist auch um den Preis noch zu haben. Es hat 3x NVME 1x PCIE 5.0 und 2x 4.0 ohne PCI-E Lane Sharing. WIFI 6E, akzeptablen Soundchip und laut dem BIOS könnte sogar PCIE 5.0 auf der GPU funktionieren (auswählbar), kann es aber wegen Riser nicht testen, erst am Wochende, dann zieht es in ein neues Case. Auch ausreichend viele USB Anschlüsse und Fan PWM Header+AIO. Dazu genügend Stages um auch 9950x3d zu befeuern... Also wer für AM5 ein günstiges aber gutes günstiges Board sucht, der ist hier gut aufgehoben...

EDit: Mit 7950x3d und 9900x sind auch alle Temperaturen weit im grünen Bereich
 
Dagegen spricht auch gar nichts, aber wo früher gute Boards mit allen Schnittstellen um die 100 Euro gekostet hat, zahlt man jetzt beinahe das doppelte und nun gibts weitere Erhöhungen!?
Naja, das ist aber auch wirklich schon eine Weile her. Mein letztes Board war aus der gleichen Serie wie mein jetziges und hat Ende 2018 145€ statt jetzt 210€ gekostet. Aber gut, mal schauen, wie sich das jetzt entwickelt.
Wir haben ein B850M-X in der Redaktion. Soll mal einen Auftritt in Billig-Tuning-Artikeln kommen, aber an regulären Mainboard-Marktübersichten kann es nicht ein mal teilnehmen: Hard-Limit bei 162 W TDP. Trotz versprochener Kompatibilität lassen sich damit also nicht alle AM5-CPUs uneingeschränkt nutzen und dieses Problem werden sicherlich auch noch weitere Niedrigpreis-Platinen haben.
Jetzt wo die CPU-Leistungsaufnahmen so hoch sind, dass nicht jedes Board die voll unterstützt, ist halt die Frage, ob man das nicht einfließen lässt. Korrekt ausgewiesen sollte es aber natürlich trotzdem sein.
Klar gibt es Anwendungsszenarien, für heutige Platinen <150 Euro locker ausreichen, aber alles in allem scheinen diese mehr "billig" denn "günstig" zu sein. Also das, was damals™ für unter 70, teils unter 50 Euro zu haben war.
Naja, die kosten heute halt 80€. Ich denke aber eigentlich schon, dass diese Boards in den meisten Lebenslagen eine brauchbare Figur machen. Wenn da kein 16-Kerner draufsoll, wenn überhaupt nur jeweils eine NVMe-SSD und eine dedizierte Grafikkarte, man nicht etlichen Kram extern anschließen will oder großartig tunen will, sehe ich da kaum Einschränkungen. Natürlich kann man mehr wollen, aber ist es wirklich so, dass man sich mit diesen Boards furchtbar einschränken muss?
 
Wir haben ein B850M-X in der Redaktion. Soll mal einen Auftritt in Billig-Tuning-Artikeln kommen, aber an regulären Mainboard-Marktübersichten kann es nicht ein mal teilnehmen: Hard-Limit bei 162 W TDP. Trotz versprochener Kompatibilität lassen sich damit also nicht alle AM5-CPUs uneingeschränkt nutzen und dieses Problem werden sicherlich auch noch weitere Niedrigpreis-Platinen haben.
@sethdiabolos
Ja, empfehlen würde ich es auch nicht. Unter einem ASRock B850M Pro-A oder einem Gigabyte B850M DS3H würde ich kein Modell kaufen. Das war nur ein Preisbeispiel.
150-200€ muss man nun mindestens ausgegeben, je nach Mainboard kann das aber ausreichen und war mit B550 auch schon der Fall.
 
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Die durchschnittlichen Preise werden aber auch von den teuren Ausreißer an der Spitze hochgetrieben.
Bspw. Mainboards mit X870E Chipsatz von 300,- bis 1200,- ... "Luxusausstattung" für den 4x Preis.
Da ist nicht mal ein Wasserkühler drauf :D
 
Würde man seriös vergleichen (keine uralt Boards mit neuen), würde einem auffallen, dass die Preise mit eingerechneter Inflation und gestiegenen Durchschnittsgehältern kaum angezogen haben. Wer heute noch das gleiche wie 1999 verdient und von Euro in DM umrechnet, kann sich eine schöne Preissteigerung einreden.

Real ist diese nicht vorhanden.
Das 8 Jahre alte B350 oder B450 Board (Einstieg waren 100 Euro) bekommt man heute noch für 50 Euro nachgeworfen.
Ein besser ausgestattetes B650 Board startet ab 82 Euro und das ist noch nicht so alt. Die Preise sind vielleicht 10-15% gestiegen. Gut.

B850 startet ab 112 Euro momentan und wird ziemlich sicher in 2-3 Jahren auch ab 70-80 zu haben sein. Alles halb so wild.

Klar gibt es Anwendungsszenarien, für heutige Platinen <150 Euro locker ausreichen, aber alles in allem scheinen diese mehr "billig" denn "günstig" zu sein. Also das, was damals™ für unter 70, teils unter 50 Euro zu haben war.
Ich dachte die TDPs bis Zen 3 waren nur etwa halb so hoch?
PPT maximal 142Watt statt bis zu 230.
Ein 7700X wird auf einem kastrierten B850 kein Problem sein?
 
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Problematischer finde ich die Abdeckung der Berichterstattung über die Mainboards. Die ist sehr inhomogen. Mein aktuelles Gigabyte B850M Gaming X habe ich allein deswegen gekauft, weil ein Hardware Youtuber eineinhalb Minuten lang die Produktseite ansah und es aus Sicht der Specs für anständig hielt. Was interessieren mich die Aorus Modelle, bei denen der Schriftzug in meinem System einfach verkehrt herum zu sehen wäre! Ich würde mir einen breiteren Umgang mit dem verfügbaren Kram wünschen, damit man echte Kaufentscheidungen tätigen kann - auch wenns mir jetzt schon egal ist.
 
Da muss ich redaktionell ganz ehrlich sagen: Wer nach Budget-Platinen fragt, fragt selten nach ausführlichen Vergleichstests und umgekehrt. Wir haben, trotz gestiegener Preise, eine anhaltende Begeisterung für High-End-Platinen in Community und Leserschaft. Ich versuche, die kleinen trotzdem mit abzudecken. Aber aufgrund der bereits beschriebenen Probleme ist das schwierig. Als ich vor zwei Jahren A620 getestet habe, hatte ich schlichtweg den wortwörtlich mehr als doppelten Aufwand (again: Für einen Artikel, den weniger Leute lesen wollten), weil ich alles zweimal testen musste – Durchläufe im regulären Testparcours, der auch die Stärken von High-End-Platinen abdecken kann, waren schlicht unmöglich. Ich musste eine getrennte Budget-Testumgebung mit Belastungen kreieren, denen die Billig-Platinen auch alle gewachsen waren und dann musste ich zusätzlich noch Vergleichsmessungen machen, um einen Bezug zu den Bestandsdaten aus der Mittelklasse herzustellen.
Diesmal stelle ich den Herstellern vor Sampling die Bedingung, dass sie entweder dem "9950X"-Versprechen in der Kompatibilitätsliste gerecht werden, oder zu Hause bleiben können.

Ich habe letzte Woche ein ASUS TUF Gaming B850M-Plus WIFI für 200€ gekauft und verbaut. Die Temps sind hier wirklich i.o.

Der B650-Vorgänger (in der ATX-Version) ist nicht umsonst anhaltend unser Budget-Tipp. :-)
Aber ohne letzte-Generation-Rabatt steht da halt schon wieder ein 2 vorne. Für weniger kriegst du Asus-800er derzeit nur mit B840 – und der ist wortwörtlich AM4-Technik (B550 Rebrand. Und der B550 war seinerseits ein fehlerbereinigtes Zwischending zwischen B350 und X370). Betrachtet man nur, was diese Platinen absolut leisten, ist das natürlich dennoch ein (kleiner) Fortschritt gegenüber älteren 150-bis-200-Euro-Platinen. Betrachtet man dagegen den Abstand zu eigentlich beworbenen Plattform-Features, so wird dieser immer größer. Relativ zu den AM5-Flaggschiffen (und deren Ausstattung liegt schon hinter 1851-Niveau) stehen besagte B840er nicht besser da, als es 10 Jahre alte Einsteiger-Platinen relativ zu HEDT-Angeboten für den nächst größeren Sockel taten. Nur das die Preise für die Billig-Varianten von 75 Euro auf 150 Euro und die für Enthusiast-Lösungen von 400 Euro auf 800 Euro gestiegen sind.

Ich weiß nicht, ob es anderen besser geht, aber mein Gehalt hat diese Inflationsentwicklung nicht mitgemacht?

Naja, das ist aber auch wirklich schon eine Weile her. Mein letztes Board war aus der gleichen Serie wie mein jetziges und hat Ende 2018 145€ statt jetzt 210€ gekostet. Aber gut, mal schauen, wie sich das jetzt entwickelt.

Jetzt wo die CPU-Leistungsaufnahmen so hoch sind, dass nicht jedes Board die voll unterstützt, ist halt die Frage, ob man das nicht einfließen lässt. Korrekt ausgewiesen sollte es aber natürlich trotzdem sein.

Naja, die kosten heute halt 80€. Ich denke aber eigentlich schon, dass diese Boards in den meisten Lebenslagen eine brauchbare Figur machen. Wenn da kein 16-Kerner draufsoll, wenn überhaupt nur jeweils eine NVMe-SSD und eine dedizierte Grafikkarte, man nicht etlichen Kram extern anschließen will oder großartig tunen will, sehe ich da kaum Einschränkungen. Natürlich kann man mehr wollen, aber ist es wirklich so, dass man sich mit diesen Boards furchtbar einschränken muss?

Siehe oben: Das hängt vom angelegten Maßstab ab. Relativ zu dem, was einem ein neuer Sockel verspricht, muss man sich massiv einschränken. Halb so viele Kerne, halb so schnelles PCI-E, ein Viertel so schnelles USB und weniger als die Hälfte an Anschlüssen, Erweiterungen, M.2. Kein Tuning, keine Hilfsmittel bei Diagnose, keine Audio-Qualität. Natürlich gibt es, trotz anhaltender Bemühungen der Software-Hersteller, immer mehr Hardware für tendenziell weniger Funktionalität zu verlangen, auch Leute, die einfach gar keinen Fortschritt brauchen und 25 Prozent des heute Möglichen sind immer noch etwas mehr als 80 Prozent des vor 10 Jahre Möglichen in der gleichen Preisklasse. Nicht umsonst gibt es einen immer größeren Markt für Mini-PCs mit auf N150-Basis & Co, welche noch unter den angesprochenen Einsteiger-Platinen rangieren. Aber ist diese 0-Fortschritts-Grundlage angemessen? Würde man es akzeptieren, wenn AMD zum Beispiel den Preis des 7500F auf 1.000 Euro setzt und alle anderen AM5ler darüber einreiht mit der Begründung "ist doch schneller als ein Threadripper 1000"? Was würde man zu 450 Euro für eine Geforce sagen, die schneller als eine 450-Euro-Grafikkarte aus den späten 10ern ist und genauso viel Speicher mitbringt?

Mainboards haben hier ein ganz klares Problem: Ihre Preise waren nie mehrheitlich durch Entwicklungskosten bestimmt (die irgendwann refinanziert wären) und der Aufwand pro Stück wird nicht billiger. Die Chip-Hersteller verlangen, im Gegenteil, immer höhere Qualitäten und immer höhere Leistungsfähigkeit, was nur durch noch mehr Aufwand erreichbar ist.
 
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Würde man seriös vergleichen, würde einem auffallen, dass die Preise mit eingerechneter Inflation und gestiegenen Durchschnittsgehältern kaum angezogen haben.
Du willst uns nicht ernsthaft erzählen, dass die durchschnittlichen Gehälter sich in den letzten 10 Jahren genauso grob verdoppelt haben wie die Mainboardpreise...?

Wenn ich ein Highend-Brett von vor grob 15 jahren nehme, etwa ein Asus P6T DeluxeV2 kostete das 240€ UVP, im Handel etwas günstiger.
Wenn ich heute ein Highend-Brett will kostet das was? Selbst wenn ich die abstrusen Godlike-Extremmodelle die weit über 1000e kosten ignoriere zahle ich mindestens das dreifache wie damals.

Die historische Inflation sagt dagegen von 2010 bis heute hatten wir ~37%.
Keine 370%!

Inflationsbereinigt müsste ein Highend-Board das damals 240€ gekostet hat heute 330€ kosten und keine 800.

Sogar wenn man die "reale" Inflation zugrundelegt die wohl deutlich höher als die offizielle ist bzw. der Elektronikteil des Warenkorbes stärker inflationiert hat als andere Gruppen kommen wir nicht annähernd in Bereiche, die solche Preissteigerungen durch Inflation erklärbar machen würden.
 
Ich finde die Hersteller sollten dann eben nicht mehr gefühlt 20 verschiedene Mainboards für Intel und AMD anbieten sondern das gesamte Portfolio mal etwas verkleinern, dann mindert das auch etwas die kosten. Wieder mehr Funktionalität statt super duper RGB-Beleuchtung und wuchtige Designkühler.
 
Würde man seriös vergleichen (keine uralt Boards mit neuen), würde einem auffallen, dass die Preise mit eingerechneter Inflation und gestiegenen Durchschnittsgehältern kaum angezogen haben. Wer heute noch das gleiche wie 1999 verdient und von Euro in DM umrechnet, kann sich eine schöne Preissteigerung einreden.

Real ist diese nicht vorhanden.
Das 7 Jahre alte B450 Board bekommt man heute noch für 50 Euro nachgeworfen.
Ein besser ausgestattetes B650 Board startet ab 82 Euro und das ist noch nicht so alt. Die Preise sind vielleicht 10-15% gestiegen. Gut.
Achso.... deshalb kostet ein Asus Maximus Hero Mainboard heutzutage ja auch ~690€ statt 330€, wie es noch 2019 der Fall war. Du glaubst das doch hoffentlich nicht selbst, was du hier schreibst.
 
Das Problem sind ja nicht nur die Hersteller, sondern die Konsumenten, wenn ich sehe, wie jemand 600 Euro aufwärts für einen Bord bezahlt, dann bekomme ich graue Haare, reicht den nicht eins für 300 Euro. Ich habe das B650E Tachi lite Bord, es hat alles, was man braucht auch USB4. Reicht mir dicke noch bis zu nächsten Ryzen Generation mehr wie 300 Euro würde ich niemals ausgeben. Die Hersteller beobachten den Markt und daraus erfolgen die Preise, ganz einfache Sache. Dazu ein ganz einfaches Beispiel Razer bringt eine Maus raus für 180 Euro, alle anderen Hersteller ziehen nach, da sich die Maus auch bei solchen hohen Summen verkauft. Lass die Dinger mal ein paar Wochen in den Regalen stehen und schon fällt der Preis.
 
dass Mainstream PCs aussterben werden wenn die Preisentwicklung sich nicht langsam mal einbremst.
Sehen wir ja leider an den Graka Preisen, da wird nicht eingebremst, da wird mit
"Geringverdiener" und "Hobby ist teuer" oder "Spiel mal Golf und schau was teuer ist" angefeuert.

Ich finde das auch Mist.

Warte ab, alle werden mit den Preisen anziehen, alles USB-Stick und die ganze Peripherie Hersteller wollen auch was vom Kuchen ab haben....
 
Ich finde die Hersteller sollten dann eben nicht mehr gefühlt 20 verschiedene Mainboards für Intel und AMD anbieten sondern das gesamte Portfolio mal etwas verkleinern, dann mindert das auch etwas die kosten. Wieder mehr Funktionalität statt super duper RGB-Beleuchtung und wuchtige Designkühler.

Die Board-Varianten sind bei vielen Herstellern nur noch Copy & Paste. MSI hat das perfektioniert und tauscht im Prinzip 2-3 Board-Bereich abwechselnd aus statt gleichzeitig, sodass sich mit (vermutlich) kaum gestiegenen Entwicklungsaufwand die Produktpalette vervielfacht. Man hat natürlich noch Marketing und Vertrieb je Exemplar, aber das ist letztlich eine Konkurrenzoptimierung – wenn Hersteller A ein Board für 200 Euro anbietet, dann will Hersteller G nicht nur eins für 210 Euro im Angebot haben, dessen Vorteile dem Kunden möglicherweise egal sind, sondern auch eins für 190 Euro. Da wird teilweise um 5 Euro Unterschied gekämpft, nur um den Aufmerksamkeits-Sweetspot im Preisvergleich abzugreifen. Ähnliches gilt für RGB und teilweise auch Design-Elemente: Ersteres kostet Cent-Beträge, letztere sind, je nach Umsetzung und Stückzahl, auch relativ günstig. Man kann aber, erneut ohne Entwicklungsaufwand, eine weitaus größere Anzahl an Boards anbieten so möglicherweise einen Kunden mehr an Land ziehen, der sonst die Konkurrenz bevorzugt hätte. Z.B. bei Asrock bekommst du seit langem nahezu jedes PCB in zwei Ausführungen mit fast oder sogar komplett identischer Bestückung, aber anderem Firlefanz.
 
Erstmal danke @PCGH_Torsten, die Infos und Tests helfen beim kaufen von euch immer enorm.

Das andere wo man evtl. Erwähnen darf, ist, man muss ja nicht immer das neueste und aktuellste kaufen.
Es macht ja nichts wenn man im 3DMark 1500 Punkte weniger hat. Im R23 2000~3000 vielleicht. Oder in Aida kein 120GB/s Lesen.
Wichtig ist doch das man "alles" und auch so zocken kann, wie man selbst zufrieden ist. Wichtig ist aber auch, das man beim Kauf nicht abgezockt wird. 😎🍺
 
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Erstmal danke @PCGH_Torsten, die Infos und Tests helfen beim kaufen von euch immer enorm.

Das andere wo man evtl. Erwähnen darf, ist, man muss ja nicht immer das neueste und aktuellste kaufen.
Es macht ja nichts wenn man im 3DMark 1500 Punkte weniger hat. Im R23 2000~3000 vielleicht. Oder in Aida fein 120GB/s Lesen.
Wichtig ist doch das man "alles" und auch so zocken kann, wie man selbst zufrieden ist. Wichtig ist aber auch, das man beim Kauf nicht abgezockt wird. 😎🍺
Das sagst du so einfach in deinem jugendlichem Leichtsinn 😅😂
 
Mmh... ich für mich persönlich, sehe keinen Sinn darin, ein Board für fast das doppelte an Preis zu kaufen, welches am Ende wenig bis gar keinen Mehrwert bietet. Für einen M2-Anschluss mehr? Für PCI-E5 welches in Spielen keinen fühlbaren Unterschied zu 4 bringt? für mehr USB 3.-Haste-nich-jesehen, die man selten bis nie nutzt?
 
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