Und, schon getestet?
Meine frage hast du noch nicht beantwortet;
Also BenQ ist es Standard das Ghosting/Blurring verhindert wird ohne auf 120 Hz runterschrauben muss im gegensatz zu LG?
- somit ist der BenQ dann Zukunftssicher?
Und hier noch mal einige vergleiche zwischen BenQ und LG bei Prad:
(BenQ) Mit nativem Weißpunkt erreichen wir im Maximum eine Helligkeit von 347 cd/m². Die Minimalhelligkeit liegt bei 22 cd/m². Die Schwarzwerte liegen zwischen 0,03 und 0,44 cd/m².
(LG) Mit nativem Weißpunkt erreichen wir im Maximum knapp 408 cd/m². Der geringste Helligkeitswert wird mit 75 cd/m² gemessen. Die Schwarzwerte liegen zwischen 0,08 und 0,45 cd/m².
(BenQ) Das Kontrastverhältnis liegt im Durchschnitt bei rund 856:1, als Höchstwert ermitteln wir 890:1. Nach der Kalibrierung beträgt der Kontrast noch 875:1.
(LG) Das Kontrastverhältnis liegt im Durchschnitt bei rund 921:1, als Höchstwert ermitteln wir 940:1. Nach der Kalibrierung sinkt der Kontrastwert auf 806:1.
(BenQ) Bei der Helligkeitsverteilung erhalten wir eine durchschnittliche Helligkeitsabweichung von 7,5 Prozent.
Mit dem bloßen Auge ist die Helligkeitsverteilung gleichmäßig und von der Sichtbarkeitsgrenze von 20 Prozent, ist der Maximalwert (- 15,41 %) noch etwas entfernt.
Bei der Farbreinheit schneidet der BenQ XL2430T sogar gut ab. Das mittlere deltaC liegt bei 1,4 und der Maximalwert bei 2,4.
(LG) Bei der Helligkeitsverteilung erhalten wir eine durchschnittliche Helligkeitsabweichung von 7,3 Prozent.
Mit dem bloßen Auge ist die Helligkeitsverteilung gleichmäßig und von der Sichtbarkeitsgrenze von 20 Prozent, ist der Maximalwert (- 14,1 %) noch weit entfernt.
Bei der Farbreinheit schneidet der LG 24GM77-B gut ab. Das mittlere DeltaC liegt bei 1,1 und beim Maximalwert ermitteln wir hervorragende 1,4 DeltaC.
(BenQ) Bei der Farbraumuntersuchung ermitteln wir zunächst die Abdeckung des sRGB-Farbraums. Hier liefert der BenQ XL2430T mit 95 Prozent (nach der Kalibrierung) einen sehr guten Wert. Im wenig sinnvollen FPS1 Modus können sogar 99 Prozent erreicht werden.
(LG) Bei der Farbraumuntersuchung ermitteln wir die Abdeckung des sRGB-Farbraums. Hier liefert der LG 24GM77-B mit 94 Prozent einen guten Wert. Vor der Kalibrierung sind es 90 Prozent, was aber ebenfalls ein guter Wert ist.
(BenQ) 144Hz ("AMA Premium"): sehr schnelle Schaltzeiten und
deutliche Überschwinger.
(LG)144Hz (Overdrive: hoch): noch schnellere Schaltzeiten und
geringe Überschwinger.
(BenQ) Die Latenz ist ein wichtiger Wert für Spieler, wir ermitteln sie als Summe der Signalverzögerungszeit und der halben mittleren Bildwechselzeit. Beim BenQ XL2430T messen wir mit 2 Millisekunden bei
60 Hz eine extrem kurze Signalverzögerung. Die halbe mittlere Bildwechselzeit ist mit 1,3 Millisekunden ebenfalls sehr kurz, insgesamt macht das super schnelle 3,3 Millisekunden.
(LG) Die Latenz ist ein wichtiger Wert für Spieler, wir ermitteln sie als Summe der Signalverzögerungszeit und der halben mittleren Bildwechselzeit. Beim LG 24GM77-B messen wir mit 1,4 Millisekunden bei
60Hz und
144Hz eine sehr kurze Signalverzögerung. Die halbe mittlere Bildwechselzeit ist mit 2 Millisekunde ebenfalls sehr kurz, insgesamt macht das sensationelle 3,4 Millisekunden.
(BenQ)
http://www.prad.de/images/monitore/benq_xl2430t/backlight.jpg
(LG)
http://www.prad.de/images/monitore/lg_24gm77-b/backlight.jpg
(BenQ) Fazit Auschnitt:
Da es sich hier um einen klassischen Gaming Monitor handelt, ist die Gesamtnote auch so zu verstehen. Beim BenQ XL2430T handelt es sich um einen sehr guten Zocker-Monitor.
(LG) Fazit Auschnitt:
Damit kann der LG 24GM77-B sowohl für Hardcore-Spieler wie auch für Casual-Gamer empfohlen werden. Vielleicht sogar ein echter Geheimtipp 2014.
Insgesamt hat der LG bessere werte als BenQ....
Ich bin wirklich verwirrt....