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Be Quiet Silent Loop 2: Neue Kompaktwasserkühlung mit "Premium"-Anspruch

Mr_X58

PC-Selbstbauer(in)
Tl;dr: AiOs können idr mehr Wärme puffern bevor es lauter wird, kurzfristige Boostalgorythmen laufen länger bis der Kühler thermisch gesättigt ist. Und 10°C haben mehr Einfluss als man denkt.
Es gibt natürlich Probleme bei Lüftern mit Heatpipes wenn die Wärmeableitung ins extreme geht, zB. aktuelle Workstation CPUs. Im professionellen Bereich legt man jedoch auch Wert auf Haltbarkeit und da eine gewisse Firma Namens IceGiant das geschafft hat, würde ich lieber zu deren Kühler greifen als einer WaKüh.
Boostalgorythmen: Single Core
TDP All Core > Single Core Boost

Ich habe mal eine AiO besessen, eine H100i, die nach langer Zeit dann starb und bin dann wieder auf klasische Towerkühler umgestiegen.
Jetzt würde ich mich wieder für eine AiO/Semi AiO interessieren, warum? Kühlpuffer, ich lege wert darauf dass meine Systeme (>0,4 Sone) leise sind, aber unter 60-70°C bleiben.
Vielleicht hattest du auch nie wirklich einen guten Tower Kühler. Den Fuma2 von Scythe kann ich äußerst empfehlen. Sonst, dürfte man fragen was du bitte kühlst? Ich hatte einen X5670 von 2,6 auf 4,6 Ghz übertaktet und bin bei All Core auf 75° im Stresstest von AIDA64 gekommen.
Sonst muss man eigentlich immer Unterscheiden, will man ein unmittelbar nahes System leise haben oder die Komponenten eine optimale Lebensdauer antun. Ich bin Fan zweiteres und würde ich es lautlos machen, dann wäre mein Computer im Keller und meine Periphery Geräte + Bildschirm in einem anderen Stock.
0,4 Sone leiser? Falls dein Gerät ca. 30 dB ausstrahlt sind das ca. 2 dB weniger. Warum man dafür eine WaKüh braucht keine Ahnung. Als jemand der mal gerne analog und digital Tonaufnahmen mischt, - nicht einmal ich bin so sensible und würde einen direkten Unterschied merken. Es braucht eine verdopplung der Lautstärke damit es wirklich jeder wahr nimmt (x10 dB) wo wir beim nächsten banalen Thema wären, der Lautstärke.

Gerade die Ryzen (zumindest die 2xxx/3xxx die ich habe) CPUs springen gerne von 40 auf 70°C, die Lüftersteuerung reagiert entsprechend, [...]
Wenn das passiert stimmt etwas nicht mit deiner Lüftersteuerung und möchtest die Kühlleistung mit der Lautstärke kompensieren oder der tmp Sensor hat bei dir was abbekommen. Schließe aber auf ersteres.

eine AiO/Wakü fängt dies Probem besser ab.
Ich finde das viele AiO Kühler das Problem/Hitze mit einem weiteren Problem ausgleichen:
Wenn da nicht das Problem mit dem Kupfer/Alu und der Pumpe wäre...
Thermisch belastbar sind Sie ca. gleich auf, es dauert ein paar Minuten länger, - aber die reichen bei den meisten Standard Benchmarks aus.
 

TrueRomance

Lötkolbengott/-göttin
Wenn das passiert stimmt etwas nicht mit deiner Lüftersteuerung und möchtest die Kühlleistung mit der Lautstärke kompensieren
Er hat nur Angst weil die Ryzen kurzzeitig eine Maximaltemp anzeigen. Dass diese nur punktuell ist, wollen viele nicht verstehen. Und dass Temperaturen über 70Grad nichts schlimmes sind, wird dann erst Recht nicht verstanden. Die technischen Hintergründe wollen dabei nicht verstanden werden. Es zählt nur die Tempanzeige.

Eine AIO ändert daran allerdings nicht weil die AIOs nicht besser kühlen als ein vernünftiger Luftkühler.

Wir gesagt, ich hab noch keinen Test gesehen bei dem AIOs irgendwas besser gemacht haben.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Gerade die Ryzen (zumindest die 2xxx/3xxx die ich habe) CPUs springen gerne von 40 auf 70°C, die Lüftersteuerung reagiert entsprechend, eine AiO/Wakü fängt dies Probem besser ab.
Ich hab andere Erfahrungen gesammelt.
Exakt das gleiche habe ich vor einige Monaten hier im Forum von einem Nutzer gelesen. Lässt man sie "ungedrosselt" laufen, soll sie sogar recht lange halten.
Ich hab die immer mit 12 Volt betrieben und sie sind trotzdem kaputt gegangen.
 

Tech_13

PC-Selbstbauer(in)
Boostalgorythmen: Single Core
TDP All Core > Single Core Boost


Vielleicht hattest du auch nie wirklich einen guten Tower Kühler.
Nope, einen Dark Rock Pro 4 würde ich nicht als schlecht bezeichen.

Wenn das passiert stimmt etwas nicht mit deiner Lüftersteuerung.
Mein Board nimmt keine gemittlete Temp sonder den sehr lanuschen Tctl. Daher ist die Regelung zuweilen sehr Sprunghaft.

Er hat nur Angst weil die Ryzen kurzzeitig eine Maximaltemp anzeigen. Dass diese nur punktuell ist, wollen viele nicht verstehen.

Eine AIO ändert daran allerdings nicht weil die AIOs nicht besser kühlen als ein vernünftiger Luftkühler.
Falsch, mir ist durchausbewusst was Tctl bedeutet, aber wenn mein Board das so nimmt zum steuern ist es halt so.

Welches Problem mit dem Boost?

Eine AIO nutzt zur Wärmeübertragung genau wie ein Luftkühler, Kupfer. Was das Wasser da besser machen soll kann ich mir irgendwie nicht erklären.

Was ich nun schon mehrfach versucht habe zu erklären ist das eine Wakü aufgrund ihrer höheren Wärmekapazität Thermischespitzen besser abfängt als ein Luftkühler da erstmal das Wasser warm wird as wesentlich länger dauert als bei Aluminium.
In diesem Zeitraum hat man eine scheinbar bessere Kühlung, die sich legt wenn der gesamte Wasserkreislauf aufgewärmt ist.
Warum? Sieht man bei der Spezi. Wärmekapazität Wasser 2,020 kJ·kg-1·K-1/ Alu 0,888 kJ·kg-1·K-1.
Wenn diese kurze Last nun wieder weg ist kann die Wassekühlung die Wärme wieder gemässigt abführen, dass kann ein normaler Luftkühler nicht in diesem Ausmaß. Deswegen findet man auch häufiger massive Alublöcke auf Spannungswandlern anstatt von Kühlfinnen.

So und hier etwas von GN dazu Sichwort "Steady State"
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Es geht mir genau nur um diesen Sachverhalt, sonst nichts weiter.

Ich nutze derzeit zwar klassische Tower-Luftkühler, interessiere mich aber aufgrund dieser Tatsache für Wasserkühlungen.
 

Mr_X58

PC-Selbstbauer(in)
Mein Board nimmt keine gemittlete Temp sonder den sehr lanuschen Tctl. Daher ist die Regelung zuweilen sehr Sprunghaft.
Dann nimm dir Software zu Hand die diese BIOS Funktion überbrückt, - also eine Software Lüftersteuerung die nach dem Boot in deinem Betriebssystem greift. (Bsp. Speedfan, da kannst du dann auswählen welche Schnittstelle er genau abtasten soll)

Was ich nun schon mehrfach versucht habe zu erklären ist das eine Wakü aufgrund ihrer höheren Wärmekapazität Thermischespitzen besser abfängt als ein Luftkühler [...]
In deinem Fall müsste dies doch sehr von dem Sensor abhängig sein, welcher bis zu +10° Abweichung hervorruft. Dann kommt der seltene Fall zustande das dein Prozessor vollkommen ausgelastet ist was den thermischen Spitzenwert zusätzlich die meiste Zeit "unnötig" macht (sofern du jetzt nicht irgendwie etwas mit Video-Editing oder vergleichbares anstellst). Falls du diese abrupten Spitzen hast dann nur, weil deine Lüftersteuerung nicht richtig greift, weswegen wahrscheinlich auch @TrueRomance nicht darauf eingegangen ist.

da erstmal das Wasser warm wird as wesentlich länger dauert als bei Aluminium.
Richtig, nur ist auch bei einer AiO ebenfalls Alluminium/Kupfer verbaut um die Wärme vom Heatspreader zum Medium Wasser zu transportieren. Bei den Heatpipes von Towerkühlern ist es nicht anders, nur das sich die Aggregatszustand von Flüssig in Gasförmig verändert und die geniale (und einmalige) Eigenschaft des Wassers (der Umgebung Hitze zu entziehen) ausnutzt. Das spart Energie bei der Abwärme und fördert den Kühlmechanismus. Ich würde sogar behaupten, könne man die Anzahl der Heatpipes noch weiter erhöhen und die Fläche der Umluft noch besser nutzen, so könnte man dieses vorgehen einer Wasserkühlung durchaus vorziehen, - ob es dann jedoch noch rentabel ist. - Wahrscheinlich nicht ^^.

In diesem Zeitraum hat man eine scheinbar bessere Kühlung, die sich legt wenn der gesamte Wasserkreislauf aufgewärmt ist.
Warum? Sieht man bei der Spezi. Wärmekapazität Wasser 2,020 kJ·kg-1·K-1/ Alu 0,888 kJ·kg-1·K-1.
Aluminium/Kupfer wird in beiden fällen benutzt. Genauso wie Wasser. Bei einer Wasserkühlung ist ein größerer Kühlkreislauf vorhanden somit eine höhere Wasserkapazität. Was am Ende die Temperatur reduziert ist immer noch kalte Luft die mit einem gewissen Druck durch die Kühlrippen durch gejagt wird.

Wenn diese kurze Last nun wieder weg ist kann die Wassekühlung die Wärme wieder gemässigt abführen, dass kann ein normaler Luftkühler nicht in diesem Ausmaß.

Deswegen findet man auch häufiger massive Alublöcke auf Spannungswandlern anstatt von Kühlfinnen.
Das ist eigentlich mehr eine Marketing Entscheidung geworden. Mir gefallen die Mainboards von Gigabyte mittlerweile mehr als die von Asus da Sie wenigstens wissen wie man thermische Eigenschaften zugunsten nutzt. Asus braucht dagegen den RGB Block am Backpanel welcher es schwieriger macht die Luft des Gehäuses zu nutzen bzw. auch nicht jeder nutzt. Es wird dann ein massiver Klotz benutzt um die Umgebungstemperatur einzufangen.

Ich nutze derzeit zwar klassische Tower-Luftkühler, interessiere mich aber aufgrund dieser Tatsache für Wasserkühlungen.
Zwischenfrage, - kauft sich jemand eigentlich noch einen Kühler wenn er ein fertiges Set-Up hat oder lässt er wie Ich einen gut erprobten auch mal gerne mehrere Generationen im PC?

Naja, danke das du unsere Meinungsverschiedenheit aushältst, diese Zitaterei neigt oft einen negativen Beigeschmack zu leisten da es einem so vorkommt als müsse man die Aussagen des anderen "vernichten". Schlussendlich kann ich darauf antworten, - kauf Das was Dich glücklich macht.
 

TrueRomance

Lötkolbengott/-göttin
weswegen wahrscheinlich auch @TrueRomance nicht darauf eingegangen ist
Ich habe sein Problem tatsächlich falsch verstanden. Im letzten Post wurde es aber so erklärt, dass ich es verstanden habe :-P

Also danke dafür @Tech_13

Allerdings sehe ich darin dennoch keinen Vorteil. Ob die CPU ihre maxTemp nach 90 Sekunden oder 300 Sekunden erreicht, ist in meinen Szenarien relativ egal. Wenn die Lastspitzen und die dadurch erhöhte Temp eintreten, liegt es am Kupfer, diese Temp aufzunehmen und ans Wasser/Alu weiterzugeben.
Viel wichtiger dabei ist doch, dass genügend "kalte" Luft im Gehäuse ist und alle Lüfter im Gehäuse ihre Arbeit effektiv und leise verrichten. Denn wenn ich lange am PC sitze, ist es wichtiger, dass die maxTemps nach 2h immernoch genauso hoch sind wie nach den ersten 10 Minuten. Kurze Ausreißer nach oben spielen dabei keine Rolle.

Da sind wir beim mir wichtigsten Faktor. Zuverlässigkeit. Ein Luftkühler ist zuverlässiger als eine AIO. Selbst wenn der Lüfter des Kühlers Mal kaputt gehen sollte, könnte ich einen Luffi aus der Gehäusefront draufschnallen. Weißt die AIO irgendwo am Freitagabend einen Defekt auf, bleibt die Kiste aus oder ich hab irgendwo noch einen Kühler rumliegen. Aber eine Backup-Lösung weil ich eine AIO will? Dann lieber gleich einen Luftkühler.
Naja, danke das du unsere Meinungsverschiedenheit aushältst, diese Zitaterei neigt oft einen negativen Beigeschmack zu leisten da es einem so vorkommt als müsse man die Aussagen des anderen "vernichten". Schlussendlich kann ich darauf antworten, - kauf Das was Dich glücklich macht.
Ich pack dieses Zitat, um die Zitaterei :-P weiterzuführen :-P, mal hierher um es zu unterstreichen, da ich finde, dass man bei solchen Diskussionen auf beiden Seiten oft was positives mitnimmt. Letztendlich kann man sich bei dem Thema Luft vs Wasser sowieso nicht gegenseitig überzeugen, da jeder andere Prioritäten hat. Über Geschmack lässt sich nunmal nicht streiten :-)
 
Zuletzt bearbeitet:

Tech_13

PC-Selbstbauer(in)
Ich geb euch beiden Recht @Mr_X58, @TrueRomance ich denke dass wir alle alt genug sind um mit Kritik umzugehen. Sprache und getipptes bringen eine Nachricht ganz anders rüber und ich habe mich ,so wie ich das sehe ,nicht präziese ausgedrückt.

Zu den Heatpipes, jup der Wärmeübergang/Transport ist weitaus größer und der Phasenwechsel ist durchaus sehr effektiv. Bei hohen Lasten ist dann sowas wie der Icegiant Prosiphon Elite besser wegen dem dryout (lt Hersteller).
Die Übergänge von Radiator/Wasser fallen bei nicht ganz so sehr ins Gewicht bei dem Steady state da der Übergang zwischen Kühlblock/Wasser und vor allem die Menge des Wassers für diese Zeit entscheident ist, in einer AiO ist jetzt nicht so viel drin, macht aber einen Unterschied wie man sieht.

Hier nochmals 2 Videos die diesen in extrem Sachverhalt nachstellen:
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Den Schabernack den man so betreiben könnte...witzig

Für meinen Anwendungsfall ist so ein "Steady state" Buffer sinvoll da ich immer mal wieder etwas kompilieren muss, geht ~2min lang bei hoher Multicore last. Dannach Pause für das System für etwa 15min um den neuen Code zusammensetzen.
Aber da ich selber schon mehrfach eine AiO hab sterben sehen und Towerkühler den geringeren Aufwand bieten bleibe ich vorerst bei jenen.

SpeedFan: Ist eine leicht traurige Geschichte...
Da SpeedFan nicht witerentwickelt wird die Steuerchips auf Mobo's nicht kann seit geraumer Zeit kenes meiner Boards steuern. Die alten Nuvoton Chips so bis Skylake sind idR noch unterstützt, bei AM4 habe ich bis jetzt kein einziges Board besessen wleches mit SpeedFan harmoniert, sehr schade eigentlich.

Überhaubt ist die Software bei allen Boardpartnern eigentlich Mist. Ich würde gerne 50€+ auf ein Board drauflegen wenn eine aquacomputer Quadro/Octo integriert wäre und auf HW Ebene arbeiten könnte
 

Abductee

PCGH-Community-Veteran(in)
Überhaubt ist die Software bei allen Boardpartnern eigentlich Mist. Ich würde gerne 50€+ auf ein Board drauflegen wenn eine aquacomputer Quadro/Octo integriert wäre und auf HW Ebene arbeiten könnte
Es gibt durchaus Mainboards die haben ab Werk eine super Lüftersteuerung, auch mit externen Temperatursensoren als Quelle.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Hätte, wäre, solle. Be Quiet mag ich ja, vor allem bei den Netzteilen, auch das nächste Gehäuse wäre wohl eines, zudem bin ich ja noch hin und her gerißen bei einer CPU Wasserkühlung, aber die sollen erstma gute und leise Arbeit abliefern und das dann testbar zu Verfügung stellen, z.B. hier bei der PCGH. Ob das dann ein paar Grad weniger oder mehr abliefert, bei der derzeitig eh ans Limit und nicht mehr wirklich großartig übertaktbaren Hardware reichlich egal, der Preis und die Lautheit (Pumpe, Lüfter etc.) muß stimmen.

Dann sehen wir mehr.

Bezüglich "Verfügung stellen" kann man Be Quiet keine Vorwürfe machen, das Muster war vor Launch in der Redaktion. Nützt aber wenig, wenn der Kühlungsfachredakteur auch Mainboard-Fachredakteur ist und deswegen maximal zweimal im Jahr Zeit für eine KoWaKü-Marktübersicht Zeit findet, aber garantiert nicht parallel zu einem Intel-Launch. :-(


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Vielleicht hattest du auch nie wirklich einen guten Tower Kühler. Den Fuma2 von Scythe kann ich äußerst empfehlen. Sonst, dürfte man fragen was du bitte kühlst? Ich hatte einen X5670 von 2,6 auf 4,6 Ghz übertaktet und bin bei All Core auf 75° im Stresstest von AIDA64 gekommen.
Sonst muss man eigentlich immer Unterscheiden, will man ein unmittelbar nahes System leise haben oder die Komponenten eine optimale Lebensdauer antun. Ich bin Fan zweiteres und würde ich es lautlos machen, dann wäre mein Computer im Keller und meine Periphery Geräte + Bildschirm in einem anderen Stock.
0,4 Sone leiser? Falls dein Gerät ca. 30 dB ausstrahlt sind das ca. 2 dB weniger. Warum man dafür eine WaKüh braucht keine Ahnung. Als jemand der mal gerne analog und digital Tonaufnahmen mischt, - nicht einmal ich bin so sensible und würde einen direkten Unterschied merken. Es braucht eine verdopplung der Lautstärke damit es wirklich jeder wahr nimmt (x10 dB) wo wir beim nächsten banalen Thema wären, der Lautstärke.

Die "Verdoppelung alle 10 dB"-Faustregel gilt erst ab circa 40 dB(A). Da kann von "leise" aber gar kein Rede mehr sein. Eine 0,1 und eine 0,2 Sone lauten Kühlung (@50 cm) lassen sich dagegen leicht unterscheiden, auch wenn es da nur um 2 dB(A) Unterschied geht.

 

Mr_X58

PC-Selbstbauer(in)
Die "Verdoppelung alle 10 dB"-Faustregel gilt erst ab circa 40 dB(A). Da kann von "leise" aber gar kein Rede mehr sein. Eine 0,1 und eine 0,2 Sone lauten Kühlung (@50 cm) lassen sich dagegen leicht unterscheiden, auch wenn es da nur um 2 dB(A) Unterschied geht.

Richtig, ich hab damit lediglich ein "hörbares" Beispiel Szenario gemeint, wer <20db nervig findet muss einen konstanten Sinus im Gehör haben oder ist nach "meiner Meinung" nach äußerst pingelich.
Generell sind wir ja schon ziemlich fortgeschritten wenn wir uns über die Lautstärke aufregen können, - damals kam jedenfalls noch niemand auf die Idee teure Hardware mittels Leistungseinbußen leiser zu gestallten...
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Ich weiß nicht, wann "damals" ist, aber die ersten überdimensioinerten CPU-Kühler für Passivbetrieb sind mir 1998 aufgefallen und die erste durchgängig aktiv gekühlte CPU-Serie erschien 1997. Wirklich lange dauerte eine Phase, in der sich "niemand" um die Lautheit von Hardware gesorgt hat, also nicht. Zur Jahrtausendwende, als Chips absurde hohe Energieumsätz von 50 W erreichten, reagierten die ersten bereits mit Wasserkühlungen.

Natürlich kann man mäßig leise System auch einfach hinnehmen und sich mit entsprechend lauteren Kühlern zufrieden geben, man sollte aber akzeptieren, dass einige Menschen ein nicht wahrnehmbares und viele ein kaum hörbares System wollen. Letztere sind dann, gemäß Markennamen, die Zielgruppe von Be Quiet – Leute, die Lärm für Leistung akzeptieren werden von anderen Herstellern bedient.
 

Lios Nudin

BIOS-Overclocker(in)
Silent Loop 2 Produktvorstellung | be quiet!

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Silent Loop 2: Wir haben aus unseren Fehlern gelernt

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