Battlefield 1: Zwei weitere DLCs erscheinen Ende 2017 und Anfang 2018

Wann der Nachfolger erscheint? 2018...
Anscheinend wechseln sie sich ab mit Battlefront und Battlefield.

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Ich habe aktuell meinen Spaß mit BF1. Es sieht gut aus und läuft rund und obwohl es anfangs sehr knackig ist bin ich als Anfänger motiviert. Das letzte BF was ich spielte war BC2 und das konnte mich nicht annähernd so fesseln.
 
Ich habe aktuell noch meinen Spaß an Battlefield 1. Man darf nur nicht den Fehler machen, es mit Battlefield 4 zu vergleichen. Battlefield war in allen Belangen logisch und die meisten Kills nachvollziehbar. Anders BF1. Es ist auf den Massenmarkt zugeschnitten und so gestaltet, dass jeder mal einen Kill bekommt. Sei es durch einen Artillerieschlag an den Mcoms oder mit den Infantriegewehren, mit denen man trotz Daumendickem "Korn" über 300m Headshots verteilen kann, weil die Hitbox anscheinend Scopeabhängig ist. Mit zuvor 2000h auf BF4, ist BF1für mich kein Nachfolger sondern eine Abwechslung. Und wenn SWBF2 nur halb so gut wird, wie beim AlphaEvent gezeigt, wird die Spielerschaft gegen 0 gehen (mich eingeschlossen).

und stbw2 ist nicht für den Massenmarkt zugeschnitten? so wie sigismund meint ist es auch total casual, sogar noch viel mehr als bf1. aber ich kann mit sw eh überhaupt nix anfangen. von daher...
 
Wie soll man ein Spiel mit den Entwicklungskosten von BF nicht auf den Massenmarkt auslegen??

BF war immer Casual vom 1942 an. Was die Core Gamer dann immer alles lieber gezockt haben, CS, CS:Source, Day of Defeat, etc. pp
 
Wie soll man ein Spiel mit den Entwicklungskosten von BF nicht auf den Massenmarkt auslegen??

BF war immer Casual vom 1942 an. Was die Core Gamer dann immer alles lieber gezockt haben, CS, CS:Source, Day of Defeat, etc. pp

Ich mag mich irren, aber in den letzten Teilen war Teamwork wichtig, das Spiel hatte eine Lernkurve und die war bei gewissen Fahrzeugen teilweise recht steil.
BF war easy to learn, hard to master. In BF3 wusste ich wie meine Waffe ausschlägt und konnte das durch genug Übung ausgleichen und hatte einen Vorteil, das fällt in BF1 komplett weg.
In BF1 konnte ich schon in den ersten Partien immer um die Top 3 mitspielen, und ich musste mich nicht einmal anstrengen. Nicht dass ich besonders gut bin oder so, aber bei Battlefront war es dasselbe, nur noch schlimmer.
Man nimmt die Lernkurve raus, nimmt Servermodifikationen raus, vereinfacht das Waffensystem, stärkt den einzelnen Spieler damit der Lone Wolf Typ noch besser klarkommt (der Casual Gamer hat halt keinen Bock auf Teamplay oder gar eine Lernkurve).
Klar war BF immer schon ein Titel für den Massenmarkt, aber man hat die Balance gut hingebracht zwischen Einstiegsfreundlichkeit und Lernkurve.

Sieh es einfach ein dass Battlefield 1 absolut auf die CoD Zielgruppe zugeschnitten wurde, weitaus mehr als die Vorgänger, und komm jetzt nicht mit der Ausrede dass BF immer ein totaler Casual-Shooter war, denn das stimmt einfach nicht.
 
Sieh es einfach ein dass Battlefield 1 absolut auf die CoD Zielgruppe zugeschnitten wurde, weitaus mehr als die Vorgänger, und komm jetzt nicht mit der Ausrede dass BF immer ein totaler Casual-Shooter war, denn das stimmt einfach nicht.

Sehe ich völlig anders.
Spiele die Serie und zwar jeden Teil seit der 1942 Demo tausende Stunden Online.
(Habe übrigens noch keinen COD Teil auf der Platte gehabt)
BF war noch nie eine Wissenschaft,auch wenn viele Leute gerne eine draus machen.
Man konnte schon immer auch alleine gut abgehen...in jedem Teil.
Die Steuerung,Waffenverhalten usw. ist für jemanden der nicht völlig neu ist in dem Genre Shooter keine grosse Sache.
Und "Teamplay" kann man nicht erzwingen.
Egal was die Entwickler einbauen.
Für manche Leute ist Teamplay mit 5 Kumpels im TS als Sanni von Fahne zu Fahne zu rennen.
(Finde ich völlig langweilig)
Andere gehen halt in ein Squad und schauen was so geht.
Gerade das Chaos und auch unvermögen mancher Spieler was sehr oft auf 64er Conquest Servern herscht,macht für mich oft den Spass aus.
Und Spass hatte ich bis jetzt bei jedem Teil der Serie.
 
Ich mag mich irren, aber in den letzten Teilen war Teamwork wichtig, das Spiel hatte eine Lernkurve und die war bei gewissen Fahrzeugen teilweise recht steil.
BF war easy to learn, hard to master. In BF3 wusste ich wie meine Waffe ausschlägt und konnte das durch genug Übung ausgleichen und hatte einen Vorteil, das fällt in BF1 komplett weg.
In BF1 konnte ich schon in den ersten Partien immer um die Top 3 mitspielen, und ich musste mich nicht einmal anstrengen. Nicht dass ich besonders gut bin oder so, aber bei Battlefront war es dasselbe, nur noch schlimmer.
Man nimmt die Lernkurve raus, nimmt Servermodifikationen raus, vereinfacht das Waffensystem, stärkt den einzelnen Spieler damit der Lone Wolf Typ noch besser klarkommt (der Casual Gamer hat halt keinen Bock auf Teamplay oder gar eine Lernkurve).
Klar war BF immer schon ein Titel für den Massenmarkt, aber man hat die Balance gut hingebracht zwischen Einstiegsfreundlichkeit und Lernkurve.

Sieh es einfach ein dass Battlefield 1 absolut auf die CoD Zielgruppe zugeschnitten wurde, weitaus mehr als die Vorgänger, und komm jetzt nicht mit der Ausrede dass BF immer ein totaler Casual-Shooter war, denn das stimmt einfach nicht.

Imho ist gerade das Gunplay noch immer da und bei BF1 sogar interessanter als in BF4, da die Waffen stärker unterschiedlich sind. Mit Übung von vielen Vorgängern lernt man es nur schneller. Aber wenn man bei BF1 mal bewusst zwischen 2 Waffen wechselt die sehr extrem gegensätzlich in ihren Eigenschaften sind, merkt man es sehr stark und merkt wie gut das Gunplay bei BF1 ist.
 
Merkst du in BF4 auch, spiel mal mit der Famas und dann mit der AK12...


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Gunplay wurde schon in bf4 stark vereinfacht. Dauerfeuerwaffen für die die besoffen spielen, draufhalten und treffen. Hocke oder hinlegen wird auch nicht benötigt, einfach stehenbleiben, anlegen und losrotzen. Ist bei bf1 auch genauso, man muss nur die waffe für den eigenen Spielstil raussuchen.
Ist ja auch Ok so.
 
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