@INU.ID
Also grundsätzlich gebe ich dir bei deiner Schilderung recht.
Ich glaube nur die zeitliche Einschätzung passt nicht so ganz.
Zum Beispiel sehe ich die gezeichnete Entwicklung bei den E-Autos noch nicht so ganz.
Bis 2020 sollen eine Million E-Autos auf deutschen Straßen unterwegs sein.
Davon sind wir aktuell meilenweit entfernt.
Ganz im Gegenteil, aktuell ist die Entwicklung sogar rückläufig und selbst die Prämie konnte daran bis jetzt noch nichts ändern.
Dem Thema E-Auto stehe ich ohnehin skeptisch gegenüber und ich komme sogar aus der Energiebranche.
Wirklich ökologisch sind diese Fahrzeuge bisher nicht wirklich.
Die Herstellung der Batterie ist z.B hochgradig umweltschädlich, die Entsorgung ebenfalls. Dazu werden bei der Herstellung sehr viele seltene Erden benötigt, welche sich aber relativ schlecht recyceln lassen.
Des weiteren müsste nicht nur beim Betrieb des Fahrzeugs, sondern auch bei der Herstellung nur auf erneuerbare Energie gesetzt werden, dass ist jedoch aktuell nicht der Fall.
Weiterhin tritt das Thema Ökostrom bei den Kunden immer mehr in Vergessenheit und die Kunden wollen lieber 50€ im Jahr sparen und wählen daher grauen Strom.
Traurig aber wahr.
Fukushima ist eben lang her.
Auch sind die Fahrzeuge immer noch nicht so recht Alltagstauglich.
Thema Reichweite.
Ja für den Stadtverkehr mag es reichen, nur gibt es hier nach wie vor viel zu wenig Lademöglichkeiten.
Hier muss die Infrastruktur noch massiv ausgebaut werden.
Und Überlandfahren sind schlicht ein Witz.
Da gab's erst in der c't einen Artikel in dem eine Fahrt von Kiel nach Österreich und wieder zurück getestet wurde.
Ja es ging, die Frage ist nur wie.
Nach Österreich haben sie alle Stopps genau geplant und brauchten sage und schreibe 5 Stopps.
Das fand ich schon viel und würde mich nerven.
Auf er Rückfahrt führten sie keine Planung durch und versuchten es so.
Resultat war, sie wären fast schon in Österreich liegen geblieben, nur dank einer Tank App konnten sie es verhindern.
Und sie brauchten 8 Stopps, wovon jeder mindestens eine halbe Stunde dauerte!
Das lustige war, dass das Fazit von den Redakteuren sogar recht positiv ausfiel und ich mir nur dachte was für ein Blödsinn.
So eine Fahrt mag mal gehen, wenn ich in den Urlaub fahre und gaaaaaaaaaaaanz viel Zeit habe.
Als Pendler oder für sonstige berufliche Tätigkeiten ist das aber schlicht indiskutabel . Da will ich nur schnell ankommen und nicht ewig auf der Autobahn mit Tankstopps verbringen.
Also hier sehe ich es noch nicht mal ansatzweise, wie sich E-Autos so schnell durchsetzen sollen.
Ich find die i3 dieser Welt immer lustig wie sie im Windschatten eines LKW's hinterherrollen nur um noch ein bisschen Reichweite herauszukitzeln.
Das nenne ich mal Freude am Fahren
Zum eigentlichen Thema autonomes Fahren.
Hier sind 10 Jahre auch zu kurz angesetzt.
Man steckt hier immer noch in den Kinderschuhen.
Autonomes Fahren auf der Autobahn könnte tatsächlich in den nächsten Jahren marktreif sein.
Für Landstraßen und Innenstädte ist man aber noch Jahre davon entfernt.
Ich sage mal 20 Jahre ist da realistischer.
Also grundsätzlich gebe ich dir bei deiner Schilderung recht.
Ich glaube nur die zeitliche Einschätzung passt nicht so ganz.
Zum Beispiel sehe ich die gezeichnete Entwicklung bei den E-Autos noch nicht so ganz.
Bis 2020 sollen eine Million E-Autos auf deutschen Straßen unterwegs sein.
Davon sind wir aktuell meilenweit entfernt.
Ganz im Gegenteil, aktuell ist die Entwicklung sogar rückläufig und selbst die Prämie konnte daran bis jetzt noch nichts ändern.
Dem Thema E-Auto stehe ich ohnehin skeptisch gegenüber und ich komme sogar aus der Energiebranche.
Wirklich ökologisch sind diese Fahrzeuge bisher nicht wirklich.
Die Herstellung der Batterie ist z.B hochgradig umweltschädlich, die Entsorgung ebenfalls. Dazu werden bei der Herstellung sehr viele seltene Erden benötigt, welche sich aber relativ schlecht recyceln lassen.
Des weiteren müsste nicht nur beim Betrieb des Fahrzeugs, sondern auch bei der Herstellung nur auf erneuerbare Energie gesetzt werden, dass ist jedoch aktuell nicht der Fall.
Weiterhin tritt das Thema Ökostrom bei den Kunden immer mehr in Vergessenheit und die Kunden wollen lieber 50€ im Jahr sparen und wählen daher grauen Strom.
Traurig aber wahr.
Fukushima ist eben lang her.
Auch sind die Fahrzeuge immer noch nicht so recht Alltagstauglich.
Thema Reichweite.
Ja für den Stadtverkehr mag es reichen, nur gibt es hier nach wie vor viel zu wenig Lademöglichkeiten.
Hier muss die Infrastruktur noch massiv ausgebaut werden.
Und Überlandfahren sind schlicht ein Witz.
Da gab's erst in der c't einen Artikel in dem eine Fahrt von Kiel nach Österreich und wieder zurück getestet wurde.
Ja es ging, die Frage ist nur wie.
Nach Österreich haben sie alle Stopps genau geplant und brauchten sage und schreibe 5 Stopps.
Das fand ich schon viel und würde mich nerven.
Auf er Rückfahrt führten sie keine Planung durch und versuchten es so.
Resultat war, sie wären fast schon in Österreich liegen geblieben, nur dank einer Tank App konnten sie es verhindern.
Und sie brauchten 8 Stopps, wovon jeder mindestens eine halbe Stunde dauerte!
Das lustige war, dass das Fazit von den Redakteuren sogar recht positiv ausfiel und ich mir nur dachte was für ein Blödsinn.
So eine Fahrt mag mal gehen, wenn ich in den Urlaub fahre und gaaaaaaaaaaaanz viel Zeit habe.
Als Pendler oder für sonstige berufliche Tätigkeiten ist das aber schlicht indiskutabel . Da will ich nur schnell ankommen und nicht ewig auf der Autobahn mit Tankstopps verbringen.
Also hier sehe ich es noch nicht mal ansatzweise, wie sich E-Autos so schnell durchsetzen sollen.
Ich find die i3 dieser Welt immer lustig wie sie im Windschatten eines LKW's hinterherrollen nur um noch ein bisschen Reichweite herauszukitzeln.
Das nenne ich mal Freude am Fahren

Zum eigentlichen Thema autonomes Fahren.
Hier sind 10 Jahre auch zu kurz angesetzt.
Man steckt hier immer noch in den Kinderschuhen.
Autonomes Fahren auf der Autobahn könnte tatsächlich in den nächsten Jahren marktreif sein.
Für Landstraßen und Innenstädte ist man aber noch Jahre davon entfernt.
Ich sage mal 20 Jahre ist da realistischer.


