Das Problem an der Sache ist doch, dass das Ganze eine Abwärtsspirale ist. Anstatt auf Qualität zu setzen, nimmt man lieber die Quantität, haut zehn Artikel raus, die ohne sinnvollen Inhalt oder Mehrwert wären und einzig dazu dienen, irgendwie Affiliate-Links unterzubringen. Ein paar Nutzer mögen das akzeptieren, aber die "Laufkundschaft" eben nicht. Es gibt nicht umsonst inzwischen Browser-Skripte, die Affiliate-Links automatisch entfernen. Und die Aussage, Affiliate-Links klicken kostet nichts, sollte inzwischen jeder verstanden haben: Es kostet zwar direkt nichts, indirekt aber trotzdem durch den Kunden bezahlt wird.