News Aus für blaue Links: Google bedroht Webseiten wie PCGH

KI und Robotik töten alles.

Ach ja, ich habe zwei Studienabschlüsse in MINT Fächern und einen Vollzeitjob.

Zumindest brauchen wir bald 90 % der Menschen nicht mehr.

Ich freue mich schon (nicht) auf die Massenunruhen.
 
Blockchain-Verschlüsselung wird genannt, z.b. für aufwendige und sensible Daten wie Benchmarks und Analysen.

-> Tokenisierung als Finanzintrumente und NFTs - MIteigentum -> Beteiligung und dadurch Finanzierung.

KI sagt ansonsten dazu folgendes:

Das von Ihnen beschriebene Problem nennt sich „Zero-Click-Searches“ (Suchen ohne Klicks) und stellt eine existentielle Bedrohung für das klassische, werbefinanzierte Webmodell von Medienhäusern dar. Wenn KI-Suchmaschinen wie Google AI Overviews, Perplexity oder ChatGPT die Benchmarks und Testergebnisse direkt zusammenfassen, bricht die Reichweite der Hauptwebseite ein. [1, 2]
Für ein technologiefokussiertes Magazin wie die PC Games Hardware (PCGH) gibt es jedoch smarte Wege, dieses Problem zu lösen. Dabei lässt sich die Web3- und Token-Strategie perfekt nutzen, um vom traditionellen „Klick-Zwang“ unabhängig zu werden.

1. Vom Klick-Modell zum „Pay-per-Usage“-Modell (KI-Lizenzierung)​

Wenn KIs die Daten der PCGH nutzen, um Nutzern Antworten zu geben, muss die PCGH an der Quelle an den Umsätzen der KI-Anbieter beteiligt werden.

  • On-Chain Daten-Marktplätze: Anstatt KIs die Webseite kostenlos crawlen zu lassen, blockiert die PCGH die Standard-Bots. Die tiefgehenden Benchmark-Datenbanken (z. B. Frametimes von Grafikkarten) werden in einer dezentralen Blockchain-Datenbank (wie Ocean Protocol) verschlüsselt hinterlegt.
  • Umsatzbeteiligung durch KI-Anbieter: KI-Unternehmen zahlen über standardisierte Verträge für die Nutzung valider Daten. Plattformen wie [Perplexity teilen im Rahmen ihres Publisher-Programms Werbe- und Abo-Einnahmen](1.3.1, 1.3.4), wenn Inhalte eines Verlags für eine KI-Antwort herangezogen werden. [3, 4, 5, 6]

2. Token-Gated Content (Kryptografische Paywalls)​

Manche Inhalte sind zu wertvoll, um sie für KIs frei zugänglich im Netz stehenzulassen. Die PCGH lagert ihre exklusivsten Inhalte hinter eine Token-Schranke (Token-Gating). [4]

  • Der Nutzen: Aufwendige Labor-Tests, detaillierte Overclocking-Guides oder interaktive Benchmark-Tabellen sind nur lesbar, wenn in der Krypto-Wallet des Nutzers ein PCGH-Token (oder ein NFT-Abo) liegt.
  • Schutz vor KI-Diebstahl: Da die KI-Bots keine Token besitzen, können sie diese tiefgehenden Daten nicht auslesen. Nutzer, die präzise Kaufentscheidungen für teure Hardware treffen wollen, müssen die Plattform direkt ansteuern. [4, 7]

3. KI-resistente Formate („Zero-Click Immunity“)​

Texte lassen sich leicht von KI zusammenfassen – interaktive Tools, Rohdaten und Community-Erlebnisse hingegen nicht. Die PCGH müsste ihr Angebot umstellen: [1, 2, 8, 9]

  • Exklusive Tools statt Fließtext: Ein Tool, in das der Nutzer seine aktuelle CPU und Grafikkarte eintippt, um eine KI-gestützte, token-basierte Upgrade-Empfehlung basierend auf echten PCGH-Messwerten zu erhalten. Das Tool läuft lokal auf der PCGH-Webseite und lässt sich nicht durch eine einfache Google-Antwort ersetzen.
  • Interaktive On-Chain-Zertifikate: Hardware-Hersteller (wie ASUS oder MSI) könnten ihre Komponenten im PCGH-Labor testen lassen. Das Testergebnis („PCGH-Top-Produkt“) wird als unveränderbares On-Chain-Zertifikat ausgestellt. Klickt ein Käufer in einem Online-Shop auf dieses Siegel, fließt über einen Smart Contract eine Mikrogebühr an das Magazin.

4. Direkte Sponsoring- und Affiliate-Modelle über Tokenomics​


Wenn Werbebanner durch fehlende Klicks wegfallen, wird die Monetarisierung direkt in den Token-Kreislauf integriert: [10]

  • Hardware-Staking: Leser können ihre PCGH-Token im Ökosystem "staken" (anlegen). Hardware-Hersteller finanzieren diesen Pool, um im Gegenzug exklusives Feedback, Beta-Tests von PC-Enthusiasten oder datenschutzkonforme Marktforschung aus der technikaffinen Community zu erhalten.
  • Direkte On-Chain-Affiliates: Wenn die KI der PCGH ein Produkt empfiehlt (oder der Nutzer es auf der Seite sieht), ist der Affiliate-Link zu Händlern (wie Mindfactory oder Alternate) direkt kryptografisch im System hinterlegt. Kauft der Nutzer, geht die Provision ohne Umwege über Werbenetzwerke in die DAO-Kasse.
Zusammenfassung: Die PCGH löst das Problem, indem sie aufhört, reine Textartikel für die offene Google-Suche zu optimieren. Sie wandelt sich von einer Klick-Webseite zu einer geschlossenen, hochvaliden Daten- und Community-Plattform, bei der der Token den Zugang zu exklusiven Laborwerten sichert und KI-Konzerne für die Datennutzung direkt zur Kasse gebeten werden. [2, 7, 11]
Möchten Sie ein konkretes Beispiel sehen, wie so ein Token-Gated Benchmark-Tool technisch aufgebaut sein müsste, oder interessiert Sie, wie Urheberrechterfolge gegen KI-Anbieter diesen Wandel rechtlich erzwingen? [3, 12, 13]

Quelle. Gemini KI
 
Nun, man kann es Motivieren/Manipulation nennen oder einfach hinnehmen, dass es so ist, wie es ist.
Glaubst du, dass jemand, welcher durch Gemini und Co schon aufgeklärt wurde, hier her kommt? Wenn sogar die Links versteckt sind? Wie lange werden sich ComputerBase, Pcgh und Co halten, wenn dauerhaft 50-60% der Leser weggebrochen sind? Was ist mit Golem, Winfuture, PC Games, Gamestar.de usw? Wenn die Leserschaft sich dauerhaft halbiert, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es erste Konsequenzen gibt.
Fände ich schade.

Was passiert denn nun genau wenn man die PCGH wie in der Anleitung beschrieben zu den bevorzugten Quellen hinzufügt?

Kurzes Ergebnis meiner KI Recherche bei Gemini :ugly:
Wenn du eine Webseite wie PC Games Hardware (oder ein anderes Magazin) in deinem Google-Konto zu den bevorzugten Quellen (oft auch als „Lieblingsquellen“ oder im Englischen als Preferred Sources bezeichnet) hinzufügst, greift ein ganz bestimmter Mechanismus im Hintergrund.
Google versucht damit, den Spagat zwischen KI-Antworten und dem Überleben der Verlage zu schaffen. Im Detail passiert Folgendes mit deinen Suchergebnissen:
1. Höhere Gewichtung im KI-Modell (Gemini / AI Overviews)
Wenn du künftig eine Frage stellst, die das KI-Suchfeld direkt auf der Startseite beantwortet, nutzt Google deine bevorzugten Quellen bevorzugt als Basis für die KI-Generierung. Das bedeutet: Die KI scannt für deine Antwort primär die Artikel dieses Magazins ab.
2. Visuelle Hervorhebung und Link-Boxen
In den direkt generierten KI-Antworten werden die Quellverweise deiner Lieblingsseiten prominenter platziert.
Statt die Links in einem kleinen Drop-down-Menü zu verstecken, wandern sie in gut sichtbare „Quellen-Boxen“ direkt neben oder unter den KI-Text.
Damit steigt die Wahrscheinlichkeit massiv, dass du eben doch auf die Seite klickst, um den ganzen Artikel zu lesen.
3. Der „Klassische Suche“-Boost (SERP-Ranking)
Unterhalb der KI-Antworten listet Google ja weiterhin die klassischen „blauen Links“. Für dein Profil wird der Algorithmus so manipuliert, dass Artikel deiner bevorzugten Quellen im Ranking stark nach oben schießen (SEO-Boost). Wenn PCGH also zu einem Thema einen Artikel hat, landet er bei dir auf Platz 1 oder 2, selbst wenn eine andere Seite global gesehen laut Algorithmus eigentlich die Nase vorn gehabt hätte.
4. Personalisierung von Google Discover und News
Der Effekt beschränkt sich nicht nur auf die aktive Suche: Dein persönlicher News-Feed auf dem Smartphone (Google Discover) wird gezielt mit Artikeln dieser Quelle gefüttert. Du bekommst also deutlich mehr Content von dort vorgeschlagen, ohne danach suchen zu müssen.
Was bedeutet das unterm Strich für die Verlage?
Für die Magazine ist diese Funktion ein zweischneidiges Schwert:
Der Vorteil: Es ist eine Überlebenschance. Wenn sie es schaffen, eine treue Stammleserschaft (wie die Foren-Community) dazu zu bewegen, sie als bevorzugte Quelle zu markieren, sichern sie sich ihren Traffic und damit ihre Affiliate- und Werbeeinnahmen bei diesen Nutzern.
Der Haken: Es löst das Problem bei Gelegenheitslesern oder Neukunden nicht. Wer die Seite nicht kennt, fügt sie nicht hinzu – und bekommt weiterhin nur die nackte Antwort der KI serviert.
Es verlagert den Kampf der Magazine also weg von reinem SEO-Klick-Design (Clickbait für die Masse) hin zu echter Kundenbindung. Wer eine treue Community hat, überlebt; wer nur vom schnellen Google-Traffic lebte, geht unter.

Und wo ist das nun schlecht? 🤔

Das wiederholte Unterstellen von Aussagen, die nie getätigt wurden und, wie dargelegt, das Gegenteil der Überzeugung des Autors darstellen, ist kein "sensibilisieren". Das ist pure Verleumdung und Grund genug, die Diskussion abzubrechen.
Niemand hat dich verleumdet, so ein Quatsch. Während ich darauf hingewiesen habe das in einem Smartstore auch Personalwegrationalisiert wird, hast du irgendwas von Waisenkindern angefangen und von Sklaven schwadroniert!

Also bitte! Wenn das nun dein Ausweg aus der Diskussion sein soll, mir boswilligekeiten zu unterstellen, ok kann man machen. Tangiert mich aber nicht! Ich weiß was ich geschrieben habe und was nicht!

Ich habe lediglich deine eigenen Argumente und Vergleiche (wie den mit den Waisenkindern im 19. Jahrhundert) logisch weitergedacht und ihnen die Perspektive eines Praktikers gegenübergestellt.

Nichts für ungut, ich wollte dir nicht auf den Schlips treten. Ich drücke der Redaktion beim Weg "Back to the Roots" trotzdem ehrlich die Daumen – denn am Ende wollen wir Leser ja genau das: unabhängigen, krisenfesten Journalismus mit Substanz.

Schönes Wochenende!

Ps: Wir suchen noch LKW Fahrer, das aber nur am Rande 😆
 
Die Google Suche benutze ich nicht einmal auf meinem Pixel Pro. :ugly: Selbst den launcher hab ich um Google zu ärgern und weil ich inzwischen dran gewöhnt bin, durch den Microsoft launcher ersetzt.

Abo habe ich digital und Heft mit DVD. Das digitale nur zur Unterstützung. Ich lese das Heft ausschließlich im Papierformat.

Die aktuelle Kolumne von @PCGH_Jacky hab ich an alle meine Bekannten weitergeleitet, von denen ich weiß, dass sie privat PCs nutzen.

Euren merch in Form von Kleidung und Tassen habe ich mehrfach im dreistelligen geordert.

Zu jedem für mich interessanten Thema gebe ich dem Redakteur bzw. der Redakteurin Rückmeldung. Meist positiv, aber auch negativ, wenn's mMn angebracht erscheint.

Mehr fällt mir echt nicht ein um euch zu unterstützen bzw. auch auf euch aufmerksam zu machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es werden dadurch keine neuen Leser gewonnen. Nur noch die bestehenden zurückkehren. Warum sollte jemand, welcher noch nie von Pcgh gehört hat, durch Gemini darauf stoßen?
Ne gute Eisdiele macht auch keine Werbung... Die Laufkundschaft bleibt hängen wenn sie mal gekostet hat. Und es gibt noch andere Medien außer Google über die man auf sich aufmerksam machen kann! 🤔
 
Oder aber mal wieder richtig hart und erdrückend viel Werbung im öffentlichen Raum schalten.
In jeder S-Bahn, an jeder Bushaltestelle sowas:
1779458455164.png


Und dazu Gewinnspiele und Prämien bis der Arzt kommt....
Im Radio zu Hauptverkehrszeiten ohne Pause, beginnend ab Oktober...ohne Rücksicht
Aber klar, keine echte Lösung...
 
Dann muss aber erstmal der Friseur bezahlt werden. Und allein bei Richie und mir wird das teuer wegen Überlänge der Haare ^^
Falscher Ansatz. Mir ist bewusst, dass ich einen Arbeitsplatz vernichtet habe da ich nun über ein Jahr schon nicht mehr beim Frisör war. Sieht noch nicht ganz so schlimm aus wie auf der (sehr guten) Vorlage aber ich bin schon nah dran. Der Pony kann mir ner Büroschere schnell für ein authentisches Vokohila getrimmt. werden.
Frisör, Überlenge (ist doch kein Kino), für einen Standard Haarschnitt. BITTE!
Zum Haarfigaro kann die Belegschaft gehen wenn die Auflage ungeahnte höhen erreicht hat.
 
Oder aber mal wieder richtig hart und erdrückend viel Werbung im öffentlichen Raum schalten.
In jeder S-Bahn, an jeder Bushaltestelle sowas:
Anhang anzeigen 1524479

Und dazu Gewinnspiele und Prämien bis der Arzt kommt....
Im Radio zu Hauptverkehrszeiten ohne Pause, beginnend ab Oktober...ohne Rücksicht
Aber klar, keine echte Lösung...
Legendäre Werbung, danke fürs Teilen 😉
 
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