News Atomkraft: Kanadische Provinz bestellt Mikroreaktoren - acht Jahre Betrieb ohne Nachschub

PCGH-Redaktion

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Die kanadische Provinz Saskatchewan hat einen Mikro-Atomreaktor von Westinghouse bestellt, der acht Jahre ohne Brennstoffzufuhr arbeiten soll. Ob sich das neue Atomkraft-Konzept in Zukunft durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Atomkraft: Kanadische Provinz bestellt Mikroreaktoren - acht Jahre Betrieb ohne Nachschub

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Ich wünschte in Deutschland könnte man sich auch mal ernsthaft über Atomenergie sprechen ohne diese ganze Schwarzmalerei um das Thema, heutige Technologien und moderne Kraftwerke haben nichts mehr mit den alten Kraftwerken gemein und Kraftwerke mit aktueller Technologie mit Kleinstmengen an Atommüll und hoher Sicherheit könnten sehr gut und auch bezahlbar unseren Energiebedarf decken.
 
5 MW Strom 😂. Das ist eher ne atomare Taschenbatterie. In unwirtlichen Gegenden gibt es sicher eine Nische, vor allem in Verbindung mit der Wärmeproduktion. Und der Hersteller übernimmt die Edtlagerung? Es gibt bisher weltweit kein atomares Endlager. Aber Trump wird die Auflagen dafür schon kapitalverträglich absenken.
 
Ich wünschte in Deutschland könnte man sich auch mal ernsthaft über Atomenergie sprechen ohne diese ganze Schwarzmalerei um das Thema, heutige Technologien und moderne Kraftwerke haben nichts mehr mit den alten Kraftwerken gemein und Kraftwerke mit aktueller Technologie mit Kleinstmengen an Atommüll und hoher Sicherheit könnten sehr gut und auch bezahlbar unseren Energiebedarf decken.

Als Energieingenieur muss ich darüber schmunzeln. Ich bin jedoch die Diskussionen leid und werde hier nicht argumentieren. Aber viel Spaß dabei das Fachpersonal für das Vorhaben zu finden.
 
Steht schön in der Grafik "When renewables are unavailable", ignoriert wird aber, dass AKW Grundlastkraftwerke sind und für die Wirtschaftlichkeit auf eine hohe Auslastung angewiesen sind.

Nein, sind sie nicht, sonst hätte Frankreich ein Problem.

Das ist der schlechste Kraftwerkstyp in Verbindung mit Erneuerbaren

Es soll ja auch statt der Erneuerbaren eingesetzt werden.

Ich bin jedoch die Diskussionen leid und werde hier nicht argumentieren.

Mit anderen Worten: du kannst deine Meinung nicht vertreten, weil dir die Argumente fehlen.

Sollen die anderen doch Ihr Geld verbrennen, wenn es viel wirtschaftlichere Methoden gibt.

Nein, gibt es nicht, die Alternativen sind da fossiler Natur.
 
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Nein, sind sie nicht, sonst hätte Frankreich ein Problem.



Es sollt ja auch statt der Erneuerbaren eingesetzt werden.



Mit anderen Worten: du kannst deine Meinung nicht vertreten, weil dir die Argumente fehlen.



Nein, gibt es nicht, die Alternativen sind da fossiler Natur.
Frankreich hat ein Problem damit, deswegen wird so viel AKW-Strom nach Deutschland exportiert, bzw. die Volllaststunden gehen immer weiter in den Keller, was für Frankreich immer mehr zu einem wirtschaftlichen Problem wird. Das Konzept von Grundlastkraftwerken, die nur noch zur Wartung abgeschaltet werden, passt nicht mehr in das heutige Stromsystem. Und kein Kraftwerkstyp steht mehr für ein Grundlastverhalten als AKW und Kohlekraftwerke.

Und meine Aussage, die von dir als Meinung degradiert wird, ist ein technischer Fakt und da kannst du dran rütteln wie du willst. Und ich hab einfach keinen Bock mehr zu diskutieren. Das Internet ist voll von Wissen und verschiedensten Blickpunkten, wer es da nicht schafft sich korrekt zu informieren und dann nicht mit dem Standpunkt raus geht "Ja, das ist doch komplizierter als gedacht und alles hat Vor- und Nachteile", der ist einfach verblendet. Aber ich kann es nachvollziehen. Der Energiemarkt und die Technologien sind so unfassbar komplex und sich damit in der Freizeit zum Alltag noch richtig zu beschäftigen ist unmöglich.

Denn selbst Menschen wie ich, die das studiert haben und sich Vollzeit damit beschäftigen, kennen sich in vielen Bereichen null aus und müssen vor der Komplexität einfach den Hut ziehen und liegen auch manchmal falsch. Aber du wirst es sicher besser wissen.
 
Frankreich hat ein Problem damit, deswegen wird so viel AKW-Strom nach Deutschland exportiert, bzw. die Volllaststunden gehen immer weiter in den Keller, was für Frankreich immer mehr zu einem wirtschaftlichen Problem wird.

...und weil das wirtschaftliche Problem so groß ist, hat EDF einen Rekordgewinn verbucht.

Bevor es kommt: von den 11 Mrd € waren nur 5 Mrd aus dem Stromexport.

Wenn man den Strom hat, dann nutzt man ihn natürlich. Selbiges gilt auch für Erneuerbare.

Das Konzept von Grundlastkraftwerken, die nur noch zur Wartung abgeschaltet werden, passt nicht mehr in das heutige Stromsystem. Und kein Kraftwerkstyp steht mehr für ein Grundlastverhalten als AKW und Kohlekraftwerke.

Das ist ein kann, kein muß. Wenn man nur wenig hat, wie in Deutschland, dann läßtt man die günstigste Quelle natürlich voll durchfahren.

Und meine Aussage, die von dir als Meinung degradiert wird, ist ein technischer Fakt und da kannst du dran rütteln wie du willst.

Kernkraftwerke lassen sich, entgegen dem Mythos ganz gut regeln. Sie werden eben nicht von 0 auf 100 angefahren, sondern laufen mit 40% und können ihre Leistung schnell steigern. Selbiges gilt auch für Kohlekraftwerke.

Und ich hab einfach keinen Bock mehr zu diskutieren.

Dann sag einfach nichts. Wundere dich aber nicht, wenn der Diskurs nicht so verläuft, wie du dir das vorgestellt hast.

Den Käse kenne ich schon. Ist mir bisher bei einem Kryptobro, einem Impfgegner und einem Klimaleugner begegnet.

Das Internet ist voll von Wissen und verschiedensten Blickpunkten, wer es da nicht schafft sich korrekt zu informieren und dann nicht mit dem Standpunkt raus geht "Ja, das ist doch komplizierter als gedacht und alles hat Vor- und Nachteile", der ist einfach verblendet.

Witzig, das gleiche hat der Impfgegner auch gesagt. "Informier dich im Internet". "Verblendet" sind natürlich immer nur die anderen.

Und ja: die Sache ist kompliziert. Mit Vor- und Nachteilen, sowie verschiedenen Blickwinkeln.

Aber ich kann es nachvollziehen. Der Energiemarkt und die Technologien sind so unfassbar komplex und sich damit in der Freizeit zum Alltag noch richtig zu beschäftigen ist unmöglich.

Natürlich, alles so kompliziert, deshalb braucht es dich Superchecker, was dich in die komfortable Position versetzt, dich nicht mit Argumenten auseinandersetzen zu müssen.

Tatsache: die Energiewende ist in allen Punkten gescheitert und solange man nichts ändern will, wird das auch so bleiben.

Denn selbst Menschen wie ich, die das studiert haben und sich Vollzeit damit beschäftigen, kennen sich in vielen Bereichen null aus und müssen vor der Komplexität einfach den Hut ziehen und liegen auch manchmal falsch.

Sicher, ein komplexes Feld, indem man tief Tauchen kann.

Ach ja: der Klimaleugner war ein Doktor der Meteorologie und viele Impfgegener haben sogar in Medizin promoviert. Von daher zählt das "Argument" nicht.

Aber du wirst es sicher besser wissen.

Na, da gebe ich dir doch mal uneingeschränkt recht :D
 
Ich bin ganz ehrlich: Wenn das in Deutschland sinnvoll (=technisch und finanziell) einsetzbar ist, sollten wir das tun. Zur Beurteilung ob das der Fall ist, fehlt mir das Fachwissen und die Zeit mich mit dieser hochkomplexen Materie auseinanderzusetzen. Aber lasst die verf*ckte Ideologie da raus.

Der ganze ideologiegetriebene Kampf geht mir auf den Sack. Diese Leute dürfen gerne auch 50cent/kwh zahlen und sich dafür nen Sticker an einen ihrer beiden SUVs kleben wie toll sie sind und wie sie die Welt damit ganz sicher retten werden.
 
...und weil das wirtschaftliche Problem so groß ist, hat EDF einen Rekordgewinn verbucht.

Bevor es kommt: von den 11 Mrd € waren nur 5 Mrd aus dem Stromexport.

Wenn man den Strom hat, dann nutzt man ihn natürlich. Selbiges gilt auch für Erneuerbare.



Das ist ein kann, kein muß. Wenn man nur wenig hat, wie in Deutschland, dann läßtt man die günstigste Quelle natürlich voll durchfahren.



Kernkraftwerke lassen sich, entgegen dem Mythos ganz gut regeln. Sie werden eben nicht von 0 auf 100 angefahren, sondern laufen mit 40% und können ihre Leistung schnell steigern. Selbiges gilt auch für Kohlekraftwerke.



Dann sag einfach nichts. Wundere dich aber nicht, wenn der Diskurs nicht so verläuft, wie du dir das vorgestellt hast.

Den Käse kenne ich schon. Ist mir bisher bei einem Kryptobro, einem Impfgegner und einem Klimaleugner begegnet.



Witzig, das gleiche hat der Impfgegner auch gesagt. "Informier dich im Internet". "Verblendet" sind natürlich immer nur die anderen.

Und ja: die Sache ist kompliziert. Mit Vor- und Nachteilen, sowie verschiedenen Blickwinkeln.



Natürlich, alles so kompliziert, deshalb braucht es dich Superchecker, was dich in die komfortable Position versetzt, dich nicht mit Argumenten auseinandersetzen zu müssen.

Tatsache: die Energiewende ist in allen Punkten gescheitert und solange man nichts ändern will, wird das auch so bleiben.



Sicher, ein komplexes Feld, indem man tief Tauchen kann.

Ach ja: der Klimaleugner war ein Doktor der Meteorologie und viele Impfgegener haben sogar in Medizin promoviert. Von daher zählt das "Argument" nicht.



Na, da gebe ich dir doch mal uneingeschränkt recht :D
Zunehmendes wirtschaftliches Problem heißt nicht, dass sie bankrott sind. VW ist auch meilenweit davon entfernt und schlägt jetzt schon Alarm.

Die Tendenz ist klar erkennbar


Und nur weil die Kraftwerke sich nicht ganz so schlecht regeln lassen, wie es oft erwähnt wird, sind es dennoch Grundlastkraftwerke und für den Einsatzzweck in Kombinaton mit Erneuerbaren nicht so gut geeignet wie andere Kraftwerkstypen. Dafür eignen sich eher Energiespeicher und Gaskraftwerke wesentlich besser. Kohle und AKW bleiben Grundlastkraftwerke, auch wenn sie sich regulieren lassen.

Verblendet ist jeder, der extreme Meinungen vertritt. Und das betrifft die Bundesregierung mit ihrem Wasserstoffkurs genauso wie Erneuerbare-Energien-Fans die am liebsten jedes Kraftwerk abholzen wollen, sowie AKW-Berfürworter, die jetzt All in in Atomkraft gehen wollen. Das zukünftige Energiekonzept ist eine Mischung aus allen möglichen Technologien, weil alles für sich Vor- und Nachteile hat.

Vielleicht war die komplette Abkehr eine Fehlentscheidung. Das ändert aber nichts daran, dass der Kurswechsel jetzt kompletter Müll ist. Weder haben wir das Fachpersonal dafür, noch Kapazitäten und wir machen uns genauso abhängig von Uranlieferungen, wie wir es jetzt von Gas und Seltenen Erden sind. Man verschiebt lediglich die Abhängigkeit.

Jetzt das ganze Personal anlernen und neue AKW hinstellen dauert Jahrzehnte. Gleichermaßen ist es weder ein besonders sichere, noch günstige Energiequelle. Die Zeit kann man genauso gut dafür nutzen Energiespeicher auszubauen und Gaskraftwerke hinzustellen.

Außerdem ist die Energiewende nicht gescheitert, sondern noch mitten in der Transformation und hat noch ihre Schwachstellen. Das liegt auch daran, dass sie absolut ideologisch geführt wird und fast ohne technischen Sachverstand.
 
Nein, sind sie nicht, sonst hätte Frankreich ein Problem.
Frankreich hat ein Problem. Und mehr.
Nachschub an Uran, veralteter Bestand, unf keines der Kraftwerke hat sich je rentiert.
Es soll ja auch statt der Erneuerbaren eingesetzt werden.
5 MW Reaktoren? Ich denke nicht.
Nein, gibt es nicht, die Alternativen sind da fossiler Natur.
Stromgestehungskosten sind bei Windkraft am besten aber hey, wen jucken die Fachbegriffe.
 
Yeah, 40 Jahre nach Tschernobyl endlich wieder graphitmoderierte Reaktor-Neubauten!
Und das sogar mit der Jahres-Durchschnittsleistung eines ganzen Windrads!
Für satte 8 Jahre, ehe man statt einem Castor voll Atommüll gleich einen kompletten hochradioaktiven Reaktor quer durchs Land transportiern muss!

Hat eigentlich irgendwer herausfinden können, wie das Ding ohne Wasser, also ohne Dampf und Turbinen, Strom erzeugen soll? Westinghouse hat außer dem ewig gleichen Marketing-Mantra und einigen wenigen Selbstbelobigungen quasi nichts auf der Webseite. Nur dass die Brennstabhalterungen allein schon 30 Tonnen wiegen und 3 m breit sind, konnte ich rausfinden (=> die erwähnte Hockeyarena für den kompletten Reaktor inklusive Heatpipe-Setup, Brennstoff, Strahlenschutz und einer Wärmeabfuhr könnte als Flächenabschätzung hinkommen und das Gewicht wahrscheinlich näher an 1000 denn an 100 Tonnen liegen. Und das ist dann eben die besagte Einheit, die gemäß Micro-Konzept nach 8-10 Jahren von der wartungsfreien und -unfähigen Aufstellposition quer durchs Land zurück zu Westinghouse gekarrt werden muss. Dagegen sind SMRs ja fast schon sinnvoll.)
 
Hat eigentlich irgendwer herausfinden können, wie das Ding ohne Wasser, also ohne Dampf und Turbinen, Strom erzeugen soll?
Soweit ich das verstanden habe, geht es dabei nur um die Kühlung. Man braucht kein Kühlwasser oder Kühltürmen.
Der Rest ist wie immer. Man macht Wasser heiß. Das funktioniert über Heatpipes, in denen die Generatoren sitzen.
 
Gut, dass das in Deutschland Geschichte ist.
Ist das so? Kann ja in 20 Jahren neu aufgegriffen werden...siehe A f dddddd
Sollen die anderen doch Ihr Geld verbrennen, wenn es viel wirtschaftlichere Methoden gibt.
Für den Erbauer des entsprechenden Produktes, egal was es ist, ist es immer wirtschaftlich wenn sie die Finanzen gut verwalten können.

Aber Atommüll finde ich auch nicht prickelnd.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zunehmendes wirtschaftliches Problem heißt nicht, dass sie bankrott sind. VW ist auch meilenweit davon entfernt und schlägt jetzt schon Alarm.

Wenn man 11 Mrd € Gewinn macht, dann ggibt es keine wirtschaftlichen Probleme, wenn man das weiter so laufen lassen kann.

Die Tendenz ist klar erkennbar

Wir reden hier von einem Rekordjahr, das auf ein weiteres Rekordjahr folgt

Von daher: ja, es ist eine Tendenz erkennbar, auch wenn sie der Anti AKW Bewegung nicht passt.

Und nur weil die Kraftwerke sich nicht ganz so schlecht regeln lassen, wie es oft erwähnt wird, sind es dennoch Grundlastkraftwerke und für den Einsatzzweck in Kombinaton mit Erneuerbaren nicht so gut geeignet wie andere Kraftwerkstypen. Dafür eignen sich eher Energiespeicher und Gaskraftwerke wesentlich besser. Kohle und AKW bleiben Grundlastkraftwerke, auch wenn sie sich regulieren lassen.

Man kann sie aber dennoch so verwenden und ja, wenn man soviele Kraftwerkle hat, dass sich der Stromverbrauch decken läßt, dann gibt es keinen vernünftigen Grund für Erneuerbare mehr.

Verblendet ist jeder, der extreme Meinungen vertritt. Und das betrifft die Bundesregierung mit ihrem Wasserstoffkurs genauso wie Erneuerbare-Energien-Fans die am liebsten jedes Kraftwerk abholzen wollen, sowie AKW-Berfürworter, die jetzt All in in Atomkraft gehen wollen.

Jetzt ist also jeder verblendet, der eine andere Meinung, als du, vertritt? Interessant....

Das zukünftige Energiekonzept ist eine Mischung aus allen möglichen Technologien, weil alles für sich Vor- und Nachteile hat.

Mit anderen Worten: so genau weißt du das auch nicht und das Bedeutet, dass da noch auf ein Wunder gehofft wird. Alle, die das nicht tun und sich mit den Möglichkeiten im hier und jetzt, beschäftigen, sind verblendet.

Btw: warum nicht Kernkraft? Fällt doch auch unter "allen möglichen Technologien".

Vielleicht war die komplette Abkehr eine Fehlentscheidung. Das ändert aber nichts daran, dass der Kurswechsel jetzt kompletter Müll ist. Weder haben wir das Fachpersonal dafür, noch Kapazitäten und wir machen uns genauso abhängig von Uranlieferungen, wie wir es jetzt von Gas und Seltenen Erden sind. Man verschiebt lediglich die Abhängigkeit.

1: nein, der Kurs muß stets hinterfragt werden und wenn eine Möglichkeit besser ist, dann sollte sie genutzt werden.
2: kann man das Uran aus sicheren Ländern beziehen und zur Not aus dem Meer gewinnen, das ist kein Problem.
3: wenn man ganz unabhängig werden will, dann kann man auch noch auf den schnellen Brüter setzen und abgereichertes Uran verwenden. Davon haben wir so viel, dass man 10 Mrd Menschen 1000 Jahre lang mit Energie versorgen kann.

PS: Seltene Erden sind nicht selten, die heißen nur so.

Jetzt das ganze Personal anlernen und neue AKW hinstellen dauert Jahrzehnte.

Na, dann sollten wir mal anfangen.

Gleichermaßen ist es weder ein besonders sichere, noch günstige Energiequelle.

Wenn man moderne Kraftwerke nimmt und die ganzen Märchenkosten rausnimmt, dann ist sie es.

Die Zeit kann man genauso gut dafür nutzen Energiespeicher auszubauen und Gaskraftwerke hinzustellen.

Hat bisher nicht funktioniert und wird es auch nicht. Dazu müßte man sich ehrlich machen. Die Erneuerbaren sind, in Deutschland, stinketeuer, wenn man es konsequent macht. Das ganze wird uns einen recht großen Teil des BIP kosten, rechne mal mit 30%.

Aber wir haben jetzt schon gut vier Jahre mit wenig Wachstum, kein Schrumpfen, wie es nötig wäre, und schon wird der Wirtschaftsminister (im übertragenen Sinn) gekreuzigt.

Solange von Grünem Stahl, grünem Wachstum und Wasserstoffproduktion aus Überschussstrom redet, wird das nichts.

Außerdem ist die Energiewende nicht gescheitert, sondern noch mitten in der Transformation und hat noch ihre Schwachstellen. Das liegt auch daran, dass sie absolut ideologisch geführt wird und fast ohne technischen Sachverstand.

Nicht ein einziger Punkt konnte auch nur im Ansatz verwirklicht werden. Alles, was von Jürgen Trittin damals versprochen wurde, ist gescheitert.

Nachschub an Uran, veralteter Bestand, unf keines der Kraftwerke hat sich je rentiert.

1: kann man aus sicheren Ländern beziehen
2: ja, da sollten sie wesentlich mehr neu bauen
3: dafür, dass sie sich nie rentiert haben, werfen die Dinger extrem viel Geld ab

5 MW Reaktoren? Ich denke nicht.

Wir reden hier üblicherweise von Dörfern am Polarkreis.

Stromgestehungskosten sind bei Windkraft am besten aber hey, wen jucken die Fachbegriffe.

Blöd nur, dass es da oft weit unter -50°C hat, da versagen die üblichen Windkraftwerke. Zuverlässig sollte es auch sein. Wer will schon freieren, weil eine Woche lang Flaute herrscht.

Für des Geld kriegt man in Windkraft die 10fache Leistung.

Oder 1 Windkraftanlage mit 5MW und 500MWh Speicher.

Keine Ahnung wer gern 10x soviel Geld für ein Kraftwerk ausgeben will.

Leute, die gerne zuverlässig Strom haben wollen.

Ist das so? Kann ja in 20 Jahren neu aufgegriffen werden...siehe A f dddddd

Das wollen auch andere. Allen voran die CDU/CSU. Wer hätte noch vor 10 Jahren gedacht, dass das eine große Partei wieder aufgreift und dafür nicht gekreuzigt wird.

Wenn es so weiter geht, dann haben wir in spätestens 10 Jahren eine Mehrheit für den Bau.
 
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