Atomenergie/Energiepolitik

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Weil du musst?
Du hast nur die Wahl:

Strom + EEG-Förderung
Strom + Volkswirtschaftliche Verluste durch Öl-, ggf. auch Gasimporte & CO2...
Strom + Folgekosten des Braunkohletagebaus & CO2...
Strom + Fusionsforschung (und eine geringe Menge Atommüllentsorgung)
Strom + Atommüllentsorgung

Reihenfolge nach subjektiver Einschätzung der Kosten über den gesamten Nutzungs- und Nachbehandlungszeitraum unter der Annahme, dass alle nötigen Investitionen getätigt werden, um die Auswirkungen auf Mensch und Umwelt auf ein vergleichbares Niveau zu bringen

Aber doppelt zahlst du so oder so.
Die erste Option ist die einzige, bei der jemals die Chance besteht, auf einfache Zahlung zurückfallen zu können. Sie ist zudem die einzige, deren potentielle Einsatzdauer nicht deutlich kürzer ist, als die potentielle Überlebensdauer von Homo sapiens auf diesem Planeten. (d.h. bei denen anderen wird man langfristig drei- bis vierfach zahlen, weil man eben doch noch was anderes braucht. Wobei die Fusionsenergie das langfristig auch erreichen könnte, wenn man einen Weg zur künstlichen Protium-Protium-Fusion entdeckt. Aktuell spekuliert man aber eher über die Möglichkeit, lunares He³ zu verwenden...)

Ich (oder jeder andere Bürger) muss sicher nicht. Subventionen für Atomkraft könnten jeder Zeit wegfallen, Subventionen für alternative Energiequellen (auf Grund des geringen Durchsatzvermögens) eher nicht.

Atomkraft wird subventioniert, weil die Bundesregierung aus leichtgläubigen Narren besteht und die Kraftwerke da natürlich nicht nein sagen. Alternative Energiequellen werden subventioniert, weil sie sich gegen Atomkraft niemals alleine durchsetzen, geschweige denn auch nur am Markt halten könnten.
 
Die Unterstützung des Staates für die Atomkraft könnte jederzeit wegfallen?
Wieso tut sies dann nicht? Mein aktueller Stand der Dinge ist, dass man die AKW-Betreiber nicht mal dazu verpflichten kann, aktuelle Sicherheitstechnik auf eigene Kosten zu verbauen.
An dem Tag, an dem du die Stromkonzerne verpflichtest, ihren Müll selbst und fachgerecht zu entsorgen, werden die flächendeckend die Notabschaltung auslösen. Hast du irgend eine Vorstllung davon, was 1-2-3 Jahrtausende Betriebskosten für eine große Hochsicherheitsanlage einschließlich Inflation kosten würden? Die Werte, die eigentlich als Garantie hinterlegt werden müssten, dürften den Gesamtwert sämtlicher Stromkonzerne der Welt übersteigen.

Installierte erneuerbare dagegen sind eigentlich sehr konkurrenzfähig, weil sie eben nur Wartungs- aber keine Rohstoff- oder Entsorgungskosten verursachen. Ohne vergleichbare staatliche Unterstützung wie für andere Energieträger (Stichwort: Folgekosten der Nutzung fossiler Energieträger, die nicht der Nutzer trägt) würde "nur" der weitere Ausbau (und mit ihm n paar 100.000 Arbeitsplätze) wegbrechen.
 
Warum die Unterstützung nicht weg fällt? Ich sag mal Köfferchen und Posten ;) Die Betreibern der AKWs verdienen jeden Monat zig Millionen Euro mit ihren Meilern und werden alles dafür tun, dass ihre AKWs so lange laufen, wie nur irgendwie möglich.

Wie gut die unsere Regierung im Griff haben, sieht man ja bei den Laufzeitverlängerungsverträgen, die ein Fußtritt ins Gehänge eines jeden Deutschen sind! Und man sieht es hier: Unsere Regierung verhindert aktiv die Umstellung auf ökologisch sauber hergestellten Strom! :wow:

@AKW-Sicherheit: Das Atmstrom sicher ist glaube ich nicht. Die lügen bloß und unsere Regierung macht natürlich bereitwillig mit. Bisher war es immer so, dass eine Technik nur so lange als ganz ultrahypersicher galt (wie ihre Betreiber es natürlich versprachen), bis etwas passiert ist, was sie nicht vertuschen konnten und es so dann doch raus kam, das wir alle nur belogen worden sind, damit sich die Konzerne die Tasche füllen konnten (siehe z.B. Atommülllager Asse und Gorleben, Harrisburg, La Hague, Tschernobil etc.). Zum Glück wissen wir ja alle, dass unsere AKWs hier in Deutschland ganz ultrahypersicher sind... :lol:

@Nicht genug Strom wenn keine AKWs mehr laufen: Das ist ne glatte Lüge. (Siehe Link weiter oben)

@Atommüll: Eine Technologie, die bloß zur Stromerzeugung genutzt wird und damit etwas flüchtiges erzeugt (Strom fließt ja bekanntlich nur so lange die AKWs laufen), dafür aber die Umwelt auf tausende von Jahren vergiftet, die das Potential hat Millionen von Menschen zu töten und die Krankheiten wie Krebs (sowohl bei den hier lebenden Menschen als auch bei den Arbeitern in den Uran-fördernden Ländern) auslöst, kann keine gute Technologie sein. Vor allem, da sie ja ersetzbar ist! Jetzt mal ganz ehrlich: Es gibt noch immer keine Lösung, was wir mit dem Dreck anfangen sollen, der seit Jahren hergestellt wird und trotzdem dürfen die AKWs fleißig weiter ihr Gift herstellen... das ist mir einfach unbegreiflich!!

Soweit erstmal von mir. Später gern mehr :)
 
Warum die Unterstützung nicht weg fällt? Ich sag mal Köfferchen und Posten ;) Die Betreibern der AKWs verdienen jeden Monat zig Millionen Euro mit ihren Meilern und werden alles dafür tun, dass ihre AKWs so lange laufen, wie nur irgendwie möglich.

Wie gut die unsere Regierung im Griff haben, sieht man ja bei den Laufzeitverlängerungsverträgen, die ein Fußtritt ins Gehänge eines jeden Deutschen sind! Und man sieht es hier: Unsere Regierung verhindert aktiv die Umstellung auf ökologisch sauber hergestellten Strom! :wow:

@AKW-Sicherheit: Das Atmstrom sicher ist glaube ich nicht. Die lügen bloß und unsere Regierung macht natürlich bereitwillig mit. Bisher war es immer so, dass eine Technik nur so lange als ganz ultrahypersicher galt (wie ihre Betreiber es natürlich versprachen), bis etwas passiert ist, was sie nicht vertuschen konnten und es so dann doch raus kam, das wir alle nur belogen worden sind, damit sich die Konzerne die Tasche füllen konnten (siehe z.B. Atommülllager Asse und Gorleben, Harrisburg, La Hague, Tschernobil etc.). Zum Glück wissen wir ja alle, dass unsere AKWs hier in Deutschland ganz ultrahypersicher sind... :lol:

@Nicht genug Strom wenn keine AKWs mehr laufen: Das ist ne glatte Lüge. (Siehe Link weiter oben)

@Atommüll: Eine Technologie, die bloß zur Stromerzeugung genutzt wird und damit etwas flüchtiges erzeugt (Strom fließt ja bekanntlich nur so lange die AKWs laufen), dafür aber die Umwelt auf tausende von Jahren vergiftet, die das Potential hat Millionen von Menschen zu töten und die Krankheiten wie Krebs (sowohl bei den hier lebenden Menschen als auch bei den Arbeitern in den Uran-fördernden Ländern) auslöst, kann keine gute Technologie sein. Vor allem, da sie ja ersetzbar ist! Jetzt mal ganz ehrlich: Es gibt noch immer keine Lösung, was wir mit dem Dreck anfangen sollen, der seit Jahren hergestellt wird und trotzdem dürfen die AKWs fleißig weiter ihr Gift herstellen... das ist mir einfach unbegreiflich!!

Soweit erstmal von mir. Später gern mehr :)

Der Artikel ist blanker Humbug. Dort wie nirgendwo erwähnt, dass es in Deutschland überhaupt keinen Überschuss an durch Windkraft erzeugten Strom gibt.

Fakt ist außerdem, dass Windkraftanlagen zwar an sich umweltfreundlich sein mögen, man aber auch tüchtig abholzen dürfte, wolle man das gesamte Bundesgebiet mit Windkraftanlagen versorgen. Hinzu kommt noch, dass in einigen Gegenden (vorallem in Süd-Deutschland) meist absolute Windstille herrscht.

Letztlich wird auch immer wieder vergessen, dass sich Windkraft auf Grund der Unplanmäßigkeit (schliesslich herrscht nicht überall zu jeder Zeit starker Wind) garnicht alleine einspeisen lässt.
 
Wieso muss man da abholzen? Eine Windkraftanlage braucht eine Stellfläche von ein paar Metern Kantenlänge, das wars. Die kann man mitten in den Wald stellen, wenn man will.

Zu den Windverhältnissen wurden weiter oben schon genug Erfahrungsberichte ausgetauscht und weiterem Vorfeld wurden auch schon Untersuchungen des Bundes zum allgemeinen Potential der Windkraft gepostet. Willst du diese Diskussion um Fakten erweitern, oder willst du nur zum wiederholten Male eine Behauptung raushauen, die an der Diskussion vorbeigehen?
 
Wieso muss man da abholzen? Eine Windkraftanlage braucht eine Stellfläche von ein paar Metern Kantenlänge, das wars. Die kann man mitten in den Wald stellen, wenn man will.

Zu den Windverhältnissen wurden weiter oben schon genug Erfahrungsberichte ausgetauscht und weiterem Vorfeld wurden auch schon Untersuchungen des Bundes zum allgemeinen Potential der Windkraft gepostet. Willst du diese Diskussion um Fakten erweitern, oder willst du nur zum wiederholten Male eine Behauptung raushauen, die an der Diskussion vorbeigehen?

Vorallem will ich diese sogenannte Studie in Frage stellen.
Ich habe schon einige Windkraftanlagen gesehen, deren Planung an Fahrlässigkeit grenzt. Nie im Leben kommt da auch nur annähernd genug Wind auf.

Ich bin nicht der einzige, der da an gewaltige Planungsfehler in Folge des Energiepopulismus der Rot-Grünen Regierung glaubt.
 
Vorallem will ich diese sogenannte Studie in Frage stellen.
Ich habe schon einige Windkraftanlagen gesehen, deren Planung an Fahrlässigkeit grenzt. Nie im Leben kommt da auch nur annähernd genug Wind auf.

B e l e g

Ich bin nicht der einzige, der da an gewaltige Planungsfehler in Folge des Energiepopulismus der Rot-Grünen Regierung glaubt.

Da ist "Populismus" aber dann nicht mehr ganz die richtige Bezeichnung, da muss man schon von "Demagogie auf die Hitler neidisch gewesen wäre" sprechen, wenn Studien aus dem Sommer letzten Jahres wegen den Aktiväten einer 3,75 Jahre zuvor abgewählten Regierung zu einem Windkraft-Potential in Höhe von fast 50% des deutschen Stromverbrauches (Niveau von 2008).

Und ob du der einzige bist, oder nicht, spielt da mal ehrlich gesagt gar keine Rolle. Etwas mehr als Behauptungen kann man verlangen.
 
Wieso muss man da abholzen? Eine Windkraftanlage braucht eine Stellfläche von ein paar Metern Kantenlänge, das wars. Die kann man mitten in den Wald stellen, wenn man will.

Zu den Windverhältnissen wurden weiter oben schon genug Erfahrungsberichte ausgetauscht und weiterem Vorfeld wurden auch schon Untersuchungen des Bundes zum allgemeinen Potential der Windkraft gepostet. Willst du diese Diskussion um Fakten erweitern, oder willst du nur zum wiederholten Male eine Behauptung raushauen, die an der Diskussion vorbeigehen?

Und die Windräder samt Netzanbindung sollen dann von Zauberhand in den Wald kommen, oder was?
Da ist tonnenschwere Maschinerie am Werk, da bleibt nicht viel stehen :ugly:
 
Der Punkt ist doch der, dass es möglich wäre, Massen von Ökostrom aus Schweden zu importieren, unsere Regierung dies aber verhindert.
 
Das einzige, wofür man tonnenschwere Maschienerie braucht, ist das aufrichten - und da braucht man einen großen Kran für. Ohne Straße in der Nähe wird das zugegebenermaßen teurer (geht aber auch -> Hubschrauber), aber deren Schneise kann man dann auch gleich nutzen, um die liegenden Teile aufzurichten.

In Vergleich zu den Flächen, die für die Holzgewinnung oder einfach nur zur verjüngung des Baumbestandes gerodet werden, ist ein Windrad durchaus akzeptabel (zumal man beides miteinander kombinieren kann)

Davon abgesehen: Wo gibt es in Deutschland noch große, geschlossene Waldgebiete?
Am Waldrand kann man die Dinger auch vom Acker aus bauen und wenn man mit den Fundamenten so beginnt, dass der Kran im Frühjahr dran kommt, sind selbst die Einflüsse auf die Landwirtschaft gering.
 
Der Punkt ist doch der, dass es möglich wäre, Massen von Ökostrom aus Schweden zu importieren, unsere Regierung dies aber verhindert.

Aber natürlich doch.

Die Skandinavier werden uns das sicherlich auch zum günstigen Freundschaftspreis überlassen. So ganz ohne Aufschlag. Womöglich noch günstiger als aus Eigenproduktion :schief:

@ruyven_macaran

Wo es noch dichte Bewaldung gibt? Tja. Da hätten wir beispielsweise den Schwarzwald, den Thüringer Wald, die Dresdner Heide (auch wenn diese mitlerweile doch recht stark abgeholzt wurde) und den Bayerischen Wald.

Das deutsche Staatsgebiet setzt sich immer noch aus 31% Waldgebiet zusammen. Was den Holzvorrat je Fläche angeht stehen wir im Europavergleich an dritter Stelle. Was den absoluten Holzvorrat angeht, sogar an erster.
 
Zuletzt bearbeitet:
geschlossene Waldgebiete. Natürlich gibt es in Deutschland einige Bundesländer, die noch recht viel Waldfläche haben - aber eben nicht lückenlos. Die Lücken stellen Baumfreie Zufahrtswege und ggf. sogar vollkommen ausreichende Bauflächen dar. Problematisch wären nur komplett unerschlossene, durchgängig baumbestandene Flächen und die sind extrem selten. (und dann klein)
 
@AMDFan: Laut dem Bericht ist der Strm aus Schweden ein gutes Drittel billiger als unserer hier. Selbst wenn er nach dem Einkauf und dem Auflschlag für Ökostrom und Seekabel das gleiche kosten würde, wie unserer Atomstrom, wäre er die tausendmal bessere Wahl eben weil er keinen hochgifitgen Müll hinterlässt, für den es keine Entsorgungsmöglichkeit gibt und der bei einem Unfall gleich Millionen Menschen töten kann.
 
wenn Windkraft statt AKW-Verlängerung wichtig ist, dann schau mal da:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13587

nicht nur der Umweltschützer haben da bestimmt eine Meinung.
Leider läuft die Zeichnungsfrist mit dem 22.10.2010 ab.

Aber ab 50.000 Zeichnern muß sich der Bundestag damit beschäftigen. Die Anzahl liegt gerade bei gut 46.100, aber die minütlichen Steigerungen bemessen sich in 10er-Schritten.
 
Es sind jetzt über 50.000!! Sehr gut :) Nur helfen wirds natürlich nichts...

Warum so mutlos?

Gibt es nicht genug Leute, die ihren Eltern/(Ur-)Großeltern vorwerfen, sie hätten sich damals vor 70 Jahren nicht genug gekümmert?

Ich möchte keine Politisierung mit links/rechts-Syptomen, aber die direkte Einflußnahme ist heute einfacher denn je. ... und risikoloser.

Ich bin der Meinung, daß es ein toller Erfolg ist, wenn eine Petition so einfach auf den Weg zu bringen ist.

Wußtest Du eigentlich, daß der erfolgreiche Initiator Rederecht vor dem Deutschen Bundestag erhält?

VG
JeansOn
 
Mutlos ist nicht ganz passend. Es ist eher realistisch. Die Atom- und Stromwirtschaft ist viel zu mächtig, als das 50.000 Unterschriften irgendwas bewirken würden. Wahrscheinlich kriegen die eher einen Lachkrampf wenn die von der Petition hören. Es ist ja auch nichts neues, dass ein großer Teil der Deutschen gegen Atomenergie sind. Und? Nützt es was? Nein, leider nicht. Dafür spielen zu viel Geld, Posten, Parteispenden etc. da mit rein und der Kunde kann es sich ja nicht wirklich aussuchen, von woher er den Strom bezieht.
 
Ja, frEnzy ich verstehe Dich. Der Lobbyismus ist allgegenwärtig.

Ob dabei etwas herauskommt, kann ich natürlich auch nicht sagen. Im schlechtesten Fall hast Du recht mit Deinen Befürchtungen.

Darum bin ich ja auch für eine Bundesvolksabstimmung. Das Volk soll doch der Souverän sein! D. h., daß in einer Republik der Inhaber der Staatsgewalt das Staatsvolk ist. (In einer reinen Monarchie ist das der Monarch ...)

Nur muß sich das Staatsvolk auch mündig und willens zeigen. War es nicht ein langer Kampf, bis zur Einführung des Frauenwahlrechts? Ich glaube, in der Schweiz ist das erst Anfang der '70er eingeführt worden.

Laß uns doch gemeinsam den gewählten Damen und Herren ein wenig in den Hintern treten. Ich freue mich drauf. ;)
 
Petitionen haben, genauso wie Demonstrationen, nie für sich einen Erfolg. Sie verschaffen aber Themen, die (einer ausreichend großen Zahl von Menschen) wichtig sind, eine gewisse Aufmerksamkeit - sowohl seitens der Politik als auch der typischerweise schlecht informierten Öffentlichkeit. Für Oppositionsparteien stellen sie ggf. ein zusätzliches Argument dar.

Und wenn man sich anguckt, dass oben verlinkte Petition knapp 7 mal so viele Unterzeichner hat, als z.B. die zur Aufhebung des Verbotes zur Umgehung von Kopierschutzmechanismen, dann sollte sie, mit Blick auf den inet-affinen und jugendlastigen Kreis von E-Petition-Unterzeichnern, auch einige stimmengeile Politiker zum nachdenken bewegen.

P.S.: Begleitend sollte man sich übrigens noch diese Petition zu Atommüll angucken:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=14023
 
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