Athlon XP 2200+: AMDs erste 130-nm-CPU kam aus Dresden

Die jeweils kleinsten Modelle später waren da deutlich ergiebiger, bevor bei C2D zwischenzeitlich dann wahnwitzige Verbesserungen möglich wurden.
Ich hatte einen 3500+, den ich mit 2.475 MHz laufen ließ. Das war im Vergleich zum Werkstakt von 2.200 MHz nicht so viel. Die C2D E4000er-Reihe war durch den niedrigen FSB aber sehr ergiebig. 3 GHz statt 2,4 war schon gut. Die Lücke zum rund ein Drittel teureren E6750, der aber auch mehr Cache hatte, konnte ich damit schließen.
 
Mein erster eigener PC hatte einen Athlon XP 2600+ auf einem nForce 2 Ultra-400 Chipsatz.
Später habe ich auf einen Athlon XP 3200+ aufgerüstet.
Laudatio temporis acti…
 
AMD Zeit war der Start bei mir mit K6-2 300 und dann 500
De richtige Sprung kam mit dem 1200er T-Bird. Das waren Welten zwischen 500er K6-2 und dem T-Bird!
Der wurde dann durch den hier genannten 2200er T-Bred ersetzt.
Und zum Schluss von einem 3000er Barton beerbt - der T-Bred kam in ein Shuttle Barebone.

Daheim müsste ich noch Bilder der alten Sachen habe - kucke mal heute Abend nach.
P1000359.JPG
 
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Athlon XP, T-Bred? Es kann nur einen geben!

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Fairerweise muss ich aber sagen, dass ich damals am P4 hängen geblieben bin und gar keinen Athlon XP mein Eigen nennen konnte. Umso besser, dass es das Goldstück jetzt in die Sammlung geschafft hat.
 
"Aus heutiger Sicht wirken die damaligen Strukturbreiten beinahe rustikal: Zwischen den 130 nm des Thoroughbred und der aktuellen 2-nm-Klasse liegen 24 Jahre und rund ein Dutzend Fertigungsgenerationen."

Da bin ich dann wohl noch rustikaler - die erste Technologie bei der ich an der Chipentwicklung (DRAM) aktiv mitgewirkt habe war 'Quarter Micron' - 250 nm - ab Mitte der neunziger Jahre.

=)
 
Ich mag mich noch vage an meinen AMD XP 2000+ mit der Hercules 3D Prophet 9700 Pro 128mb erinnern. Das war ne schöne Zeit 🙂 Spiele wie Delta Force landwarrior, comanche 4 oder MechWarrior - ach war das schön…

Bei mir wars ein XP 2000+ mit einer Geforce 4 Ti-4200. Man war das damals ein Quantensprung gegenüber dem Vorgängersystem (Pentium 3 mit 450Mhz und Voodoo 3 2000 AGP)...

Der XP 2000+ hatte bei mir allerdings genauso wie sein Nachfolger (Athlon 64 3500+) Hitzeprobleme im Hochsommer.

Danach wurden nur noch Intel CPUs angeschafft.
 
Die waren damals schon ziemlich geil, leider gab es viele Probleme mit den Mainboard Chipsätzen, was dann teilweise zu eher negativer Resonanz geführt hat, trotz der deutlich höheren Leistung.

Bin mit einem Duron damals eingestiegen, alles andere war viel zu teuer :)
 
Der XP 2000+ hatte bei mir allerdings genauso wie sein Nachfolger (Athlon 64 3500+) Hitzeprobleme im Hochsommer.
Das hat bei meinem 3500+ ein XP-120 übernommen, der auch schon seinen Vorgänger (Northwood-P4 mit 3 GHz) und auch noch seinen Nachfolger (E4600) gekühlt hat. Insgesamt war er fünfeinhalb Jahre der CPU-Kühler in meinem Hauptrechner, ziemlich genau so lange, wie ich jetzt schon den U12A nutze. Damals waren die Schlagzahlen aber einfach noch ungleich höher. Der U12A ist jetzt erst relativ frisch bei seiner zweiten CPU und hat die erste CPU auch erst nach zwei Jahren übernommen, ist jetzt also eigentlich erst bei weniger als einem CPU-Lebenszyklus.
 
Die waren damals schon ziemlich geil, leider gab es viele Probleme mit den Mainboard Chipsätzen, was dann teilweise zu eher negativer Resonanz geführt hat, trotz der deutlich höheren Leistung.

Bin mit einem Duron damals eingestiegen, alles andere war viel zu teuer :)
Naja da kam vieles zusammen. zuerst brauchtest nen 3000 oder nen 3200 für den 400er, hast du das, brauchtest aber auch ein mobo der das unterstützt, dann gab es bei nvidia verschiedene Bios updates, was aber auch nicht 100% besser lief, dann hat man immer neuere revisionen des nforce 2 chipsatzes gebracht, zu guter letzt mit gefühlt 10 Jahre später und etwas glück und geld in der tasche und auch noch auf der suche nach einem neuen Mainboard, wenn all diese dinge, zusammen passten, hast du die neueste revision, neuestes BIOS und nen gescheiten athlon XP gehabt, dann ja dann lief sogar mehr als 400 der chipsatz und der Ram und das sogar stabil. Das war eine Tortur der seinesgleichen suchte. :ugly: Weil ich durch Zufall diese kombi habe bleibt das bei mir auch am laufen.:lol:
 
Diese Spacer gabs damals als Zubehör damit man beim kühler auflegen nicht so leicht verkanten und den Die zerstören konnte. Brauchte man nicht, brachte fast nix, und wenn du das falsche Modell erwischt hast konntest Kontakte auf der Oberseite kurzschließen und den CPU rösten.
Meine Vermutungen waren Stabilität, Kühlung oder sogar das absichtliche Kurzschalten bestimmter Kontakte. Da lag ich wohl gleichzeitig recht nah dran und ziemlich weit daneben. ;)
 
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