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Atemberaubende Zeitrafferaufnahmen vom 'PCGH in Gefahr'-Redakteur Daniel Waadt

Wow, ich bin auch beeindruckt von den Aufnahmen :)! Gefallen mir richtig gut :)! Zudem würde mich mal interessieren, wie das Lied heißt oder ob es eine Eigenkomposition ist, es klingt richtig gut :). Denn es trägt wie ich finde auch ordentlich zur Atmosphäre der Bilder bei :)!
Der Soundtrack wurde komplett selbst mit Garageband (iPad-Version) komponiert. Hat aber auch recht viel Zeit gekostet das aufs Video anzupassen. Bei fremden Soundtracks würde man schnell Probleme mit der Gema bekommen ;)

Da fällt mir noch was ein, da ist unser Redakteur der immer so gerne in Gefahr ist mal Gefahrlos unterwegs :ugly:
Naja dieses Hobby ist gefährlicher als du denkst, wenn du nachts allein in völliger Dunkelheit irgendwo auf einer Wiese stehst, um 2 Stunden lang die Milchstraße per Zeitraffer zu fotografieren. Aber bislang hat uns noch kein Wildschwein angegriffen :ugly:

würde mich auch interessieren. da muss irgendwas faul sein, bzw. nicht gut optimiert. in 3 stunden rendert ein 4k-bild mit full-scene motion-blur und GI auf meinem 4-kerner.
strahl- und/oder schattentiefe zu hoch? übertriebene GI-einstellungen?
aber tolle aufnahmen.....
Zitat von Christian Waadt: "Die Renderzeit hängt von vielen Faktoren ab. In diesem Fall ist es die Brechung im Glas, die Spiegelungen (mit Spiegelung der Spiegelung), Motion Blur, displacement map für den Planeten, mehrere Millionen Polygone durch die vielen Uhren und das sehr hoch aufgelöste displacement... usw. GI wird garnicht benutzt."
 
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Also, nicht der Sensor verschließt sonder die Mechanik welche den Spiegel umklappt beim fotografieren.

Nein, die hält quasi "ewig". Wenn schon was sagen, dann richtig ;). Es ist der Verschluss, dessen vernietete Lamellen sich irgendwann voneinander trennen. Im Gegensatz zur Spiegelkastenmechanik muss dann die Kamera komplett zerlegt werden, was im wirtschaftlichen Totalschaden endet (zusätzlich zu den 200-300€ für den neuen Verschluss).
 
Naja dieses Hobby ist gefährlicher als du denkst, wenn du nachts allein in völliger Dunkelheit irgendwo auf einer Wiese stehst, um 2 Stunden lang die Milchstraße per Zeitraffer zu fotografieren. Aber bislang hat uns noch kein Wildschwein angegriffen :ugly:


Dann hast du wohl Glück gehabt mit dem Fotografieren :D Oder das Wildschwein war selber so davon fasziniert das du unbemerkt beobachtet wurdest, von etwas mit einer Schnauze, 2 Augen und einem braunem Fell:D
 
Nein, die hält quasi "ewig". Wenn schon was sagen, dann richtig ;). Es ist der Verschluss, dessen vernietete Lamellen sich irgendwann voneinander trennen. Im Gegensatz zur Spiegelkastenmechanik muss dann die Kamera komplett zerlegt werden, was im wirtschaftlichen Totalschaden endet (zusätzlich zu den 200-300€ für den neuen Verschluss).

Dann hab ich das stets falsch verstanden. Ich dachte immer es geht um das Umklappen des Spiegels. Ist dann natürlich nicht sinnvoll tl videos mit hdr zu machen. :ugly:

P. S.: Danke für den, fast, Unterton freien Hinweis. Ist vorgemerkt. ;)

MfG
 
Zitat von Christian Waadt: "Die Renderzeit hängt von vielen Faktoren ab. In diesem Fall ist es die Brechung im Glas, die Spiegelungen (mit Spiegelung der Spiegelung), Motion Blur, displacement map für den Planeten, mehrere Millionen Polygone durch die vielen Uhren und das sehr hoch aufgelöste displacement... usw. GI wird garnicht benutzt."

das ist mir natürlich bewusst :-) um genauer hinzuschauen, müsste man die szenen-datei mal durchforsten. anhand der stichworte kann man da wenig sagen.

aber ich versuche trotzdem anhand der stichworte mal ein paar tips zu geben:
Brechung im Glas ....... Motion Blur
ok....die zieht natürlich zeit. nicht zu ändern....

Spiegelungen (mit Spiegelung der Spiegelung)
hier steckt meist viel potenzial. gerade bei unscharfen spiegelungen kann man oft die genauigkeit auf geringe %-werte stellen, ohne einen wahrnehmbaren verlust feststellen zu können. ferner mal in den grundeinstellungen schauen, welche strahltiefe du eingestellt hast. mehr als 3-4 ist meist völlig überzogen. gehe schrittweise herunter, bis das dir im glas plötzlich schwarze stellen auffallen. dann wieder eine stufe rauf.

displacement map für den Planeten
backen! wenn du mit der oberfläche zufrieden bist, fixiere das displacement. das spart ungeheuer zeit ein, da er die geometrie nicht jedesmal neu rechnen muss. dies beschleunigt den gesamten rendervorgang deutlich. gerade in animationen sollte man alles backen, was nicht niet und nagelfest ist ;-)

mehrere Millionen Polygone durch die vielen Uhren
die polys selbst sind keine bremse....sie sind nur eine bremse, wenn du schon zu beginn ALLE uhren für den renderer sichtbar hast. gerade durch die instanzierten spiegelungen zusammen mit brechungen zwingst du den renderer, alles zu berechnen. dies wäre unnötig, da der betrachter das hier noch nicht wahrnimmt. blende unnötige uhren zu beginn aus und fade sie rein (stichworte "sichtbar für kamera" und "sichtbar für strahlen". ergo animiere die sichtbarkeit). auch ist fraglich, ob alle uhren alle effekte haben müssen. du könntest für die uhren, die nur noch kein zu sehen sind, die spiegelungen z.b. ganz abschalten.

lg
icey
 
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