Assassins Creed Revelations: PC-Version bereits als Raubkopie erhältlich

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danke für die news ^^ ich lads mir jetz mal ums zu Testen und ob es sich dann lohnt es zu kaufen :lol:
 
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So ein Quatsch. Erstens steht die News mittlerweile in fast jedem Gamingportal, und zweitens gehen die Raubkopierer auf ihre lieblings .to Seite mit den One Klick Hoster Links, schauen ob es dort verfügbar ist und ziehen sich das Game. Die brauchen ganz sicher nicht PC Games oder Gamestar um davon Wind zu bekommen.

Die Schwarzkopierer werden es eh ziehen und die ehrlichen Käufer werden es eh kaufen. Der Anteil von "verführten" Originalkäufern, die die Seiten wegen so einer News wechseln dürfte marginal sein.


Und selbst wenn es nur EINER ist, ist es einer zuviel. Und ich bin der Meinung, dass ein seriöses Magazin dies nicht auch noch indirekt unterstützen muss.

Zu der Schülerdebatte kann ich nur sagen, wenn man es sich nicht leisten kann, dann kann man es sich eben auch nicht kaufen, bzw. ist das auch noch keine Rechtfertigung, dass man sich eine illegale Kopie besorgt, weil es ja angeblich zu teuer ist. Jedes Produkt, jede Dienstleistung hat ihren Preis, bedingt durch den Herstellungs oder Bereitstellungsprozess. Und wer nicht bereit ist den Preis zu bezahlen besitzt auch keinerlei Anspruch auf das Produkt. Sollte sich also jemand das Produkt dennoch besorgen ist das schlicht Diebstahl oder eine Erschleichung die rechtswiedrig ist und auf kosten der ehrlichen Käufer geht.
 
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Also Diebstahl ist es in keinem Fall, da nur Informationen illegal beschafft werden und niemandem das "gestohlene" Gut fehlt.

(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Der Versuch ist strafbar.
Quelle: § 242 StGB

Ich finde es nicht angebracht nicht gewerbliche Urheberrechtsverletzungen mit Diebstahl gleichzusetzen, da dem Anderen kein direkter Nachteil entsteht. Das heißt aber natürlich nicht, dass ich es gut heiße.

Weiter zu erwähnen ist, dass es ja nicht mit der Kostendeckung getan ist, sondern zudem noch Gewinne erwirtschaftet werden. Das soll aber auch kein Kritik sein, sondern nur eine Feststellung. Fakt ist, dass das Produkt zu dem Preis verkauft wird, bei dem maximale Gewinn erwirtschaftet wird, oder zumindest zu dem Preis, bei dem es vermutet wird.

Desweiteren habe ich nie gesagt, dass jener, welcher sich das Spiel nicht leisten kann, das Spiel downloaden soll. Aber ein weiterer Fakt ist, dass der Loader (der es sich nicht kaufen kann), durch sein Download, keinem finanziell oder anders Schädigt, da es sich wie schon gesagt nur um ein virtuelles Gut, nämlich um reine Informationen in digitaler Form handelt.
 
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Diebstahl ist es weder praktisch, noch nach dem Gesetz. Wenn es Diebstahl wäre müsste irgendwo was entwendet werden, es wird aber lediglich was dupliziert.

Ich vergleiche es immer gerne mit dem Schwarzfahren in der U-Bahn. Es ist dieselbe Art von theoretischem, aber nicht berechenbaren Schaden der für das Transportunternehmen bzw. den Spielehersteller entsteht. Wie oben schon jemand erwähnt hat, eben eine Erschleichung von Leistungen.

Die Frage ist jedoch, wann fängt diese denn an? Als Beispiel...

Wenn ich mir ein Originalspiel von einem Kumpel ausleihe (nachdem er es durchgezockt hat), spiele ich es auch ohne dafür bezahlt zu haben. Im Endeffekt ist es die selbe Art von theoretischem Schaden, als ob ich es illegal gesaugt hätte. Nur dass es hier legal ist. Der Schaden für den Hersteller ist aber im Endeffekt IDENTISCH.

Zu der Schülerdebatte kann ich nur sagen, wenn man es sich nicht leisten kann, dann kann man es sich eben auch nicht kaufen, bzw. ist das auch noch keine Rechtfertigung, dass man sich eine illegale Kopie besorgt, weil es ja angeblich zu teuer ist. Jedes Produkt, jede Dienstleistung hat ihren Preis, bedingt durch den Herstellungs oder Bereitstellungsprozess. Und wer nicht bereit ist den Preis zu bezahlen besitzt auch keinerlei Anspruch auf das Produkt. Sollte sich also jemand das Produkt dennoch besorgen ist das schlicht Diebstahl oder eine Erschleichung die rechtswiedrig ist und auf kosten der ehrlichen Käufer geht.

Für die Raubkopierer wiegt die "Ersparnis" von 40 bis 50€ in ihrem Portmonaie deutlich schwerer als ein evtl. schlechtes Gewissen, was durch den Download von Rapidshare mittlerweile auch sogar absolut sicher und schnell für den Downloader ist.

Dagegen kann man einfach nichts tun. Es gab, gibt und wird raubkopiert werden.
 
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Mit ihrem Ubilauncher haben sie sich aber auch zur Zielscheibe dieses "Sportes" gemacht. Ins eigene Fleisch geschnitten.
Andere Spiele ohne oder mit wenig Kopierschutz tauchen heutzutage doch fast gar nicht mehr in den Tauschbörsen auf. Da fehlt eben die Herausforderung.
Aber sie werden wohl dennoch die falschen Schlüsse daraus ziehen :(
Anno habe ich gekauft weil der Kopierschutzwahn zurückgefahren wurde.
AC wird weiterhin boykottiert. Und mit boykottieren meine ich NICHT saugen.
 
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Bei einem, welcher es sich, warum auch immer, eh nicht kaufen würde, gäbe es keinen Schaden.

Insoweit ist es eine Frage wie man herausfindet ob einer es sich Kaufen würde oder nicht, gäbe es die Möglichkeit des Downloaden nicht. Und da gibt es keine Antwort. Allerdings alle, welche es sich downloaden, persönlich oder gesellschaftlich zu verurteilen ist einfach unüberlegt und nicht angebracht.
 
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Ich werd`s denke ich kaufen. Aber erstmal Brotherhood zocken :D
 
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warum nicht? diverse betaversionen sind in der warezscene eher die ausnahme. die findest du eher im p2p bereich. da das spiel von ner anerkannten scenegroup gepred wurde ist davon auszugehen, das dies genau die files sind die ubi da auch auf ihren servern hat, nur eben gecrackt.
 
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Der Ubi-Launcher selbst war ja nie das Problem, eher die Teile die vom Server geladen wurden.
Sieht für mich so aus als hätte Ubi hier drauf verzichtet denn vom neuen Anno welches wesentlich früher veröffentlich wurde gibt es nach wie vor keinen wirklich funktionstüchtigen Crack. Ubisoft wird in dem Fall wieder sagen...seht ihr...wir lockern den Schutz und was passiert?...Genau das...
ODER sie hätten mal schön auf Steam gesetzt, da gibts sowas nicht vorm offiziellen Releasetag :-)
 
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Wieso schreibt die Redaktion nicht bei jeder veröffentlichten Xbox 360 und PS3 Variante auch eine News?:schief:
 
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Wieso schreibt die Redaktion nicht bei jeder veröffentlichten Xbox 360 und PS3 Variante auch eine News?:schief:
Weil sich die PC Versionen im Vergleich zu Konsolen Fassungen eh schon schlechter verkaufen, während die Entwickler aber mehr aufwand haben.
 
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Ich finds zwar völlig legitim NoDVD-Cracks und solche non-online Cracks zu nutzen - da ich so eine Gängelung nicht akzeptiere kaufen sollte man jedoch schon oder auch nicht wie man das eben handhabt.

Aber das PCGH darüber berichtet ist so etwas von dämlich ...
 
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Der Ubi-Launcher selbst war ja nie das Problem, eher die Teile die vom Server geladen wurden.
Sieht für mich so aus als hätte Ubi hier drauf verzichtet denn vom neuen Anno welches wesentlich früher veröffentlich wurde gibt es nach wie vor keinen wirklich funktionstüchtigen Crack. Ubisoft wird in dem Fall wieder sagen...seht ihr...wir lockern den Schutz und was passiert?...Genau das...
ODER sie hätten mal schön auf Steam gesetzt, da gibts sowas nicht vorm offiziellen Releasetag :-)

Wieso das? Anno ist doch das perfekte Beisiel. Da haben sie es noch viel mehr gelockert und siehe da. Noch immer kein Crack und es verkauft sich blendend.
 
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Weil sich die PC Versionen im Vergleich zu Konsolen Fassungen eh schon schlechter verkaufen, während die Entwickler aber mehr aufwand haben.
Der Aufwand besteht aber leider meistens im Einbauen von noch mehr sinnfreien und nutzlosen DRM Maßnahmen bis man merkt, dass der Umsatz einbricht :ugly:
 
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Und dann wundern wir (PC-Gamer) uns, daß es nur noch Konsolenports mit Gammeltexturen gibt und der PC als Spieleplattform völlig ins Hintertreffen gerät. :daumen2:

Wenn ich Spieleprogrammierer / Publisher wäre, würde ich wohl genauso handeln - die Kohle wird ja eh fast nur noch mit den Konsolen gemacht, also was soll man da die Zeit mit PC-Optimierung oder PC-gerechter Grafik vergeuden, wenn das PC-Spiel anschließend eh hunderttausendfach (oder millionenfach :huh:) von One-Click-Hostern gesaugt wird... :schief:
 
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[...]wenn das PC-Spiel anschließend eh hunderttausendfach (oder millionenfach :huh:) von One-Click-Hostern gesaugt wird...
ach was, und für konsole gibts keine bösen buben die das anbieten oder gar welche, die so dreist sind und sich das runterladen?

am 10.11. war die kopie der xbox360 version im netz erhältlich und am 12 folgte die version für die ps3. wer sowas saugt, weiss in der regel auch damit umzugehen und die zahl derer, welche sich das über die gängigen tracker/server/foren "besorgt" haben, braucht sich hinter den zahlen derer die das spiel für pc saugen sicher nicht verstecken.

für so ziemlich jedes konsolenspiel gibt es mindestens eine funktionierende kopie im netz. von wegen raubkopie ist hauptsächlich ein pc phänomen. imho ist der beste kopierschutz keine technische und teure maßnahme, welche die kunden gängelt, sondern vielmehr ein spiel mit gutem inhalt, einem noch besseren mehrspielerteil und einem bezahlbarem preis.
bei immer weniger beilagen in immer weniger "verpackung", oder gar bei digitalem verkauf per online, sind preise jenseits der 30€ schlicht und ergreifend eine frechheit.

und ich denke dieses "wer es eh nicht gekauft hätte..." passt oft schon ganz gut. aber es gibt eh keine aussagekräftigen beweise für die ungefähre anzahl getätigter illegaler downloads. man stützt sich ja gern auf studien, deren aussagekraft nicht weit von kuhdung zu finden ist, um allerlei ominöse kopierschutzmechanismen zu rechtfertigen. allgemeinhin bewegen die die kopierschutzmechanismen nicht in richtung "kopierschutz", sondern eher in richtung "gebrauchthandel wirksam unterbinden". das halte ich für eher bedenklich.

würde man diese richtung bei "realen" waren einschlagen, wäre hier der teufel los. aber bei "virtuellen waren" kann mans ja machen. ich möchte gern die manager bei ubisoft o.ä. sehen, wenn z.b. ihre autohersteller dafür sorgen, das sie ihre privaten autos nicht weiterverkaufen dürfen.
 
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