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Assassin's Creed Odyssey: Handlung in der Gegenwart soll freiwillig sein

PCGH-Redaktion

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Nachdem nicht alle Fans der Assassin's Creed-Spiele den parallelen Handlungsstrang in der Gegenwart spielen wollen, wird Ubisoft in Assassin's Creed Odyssey diesen optional gestalten. Spieler sollen demnach entweder die Gegenwart frei erkunden, oder durchgehend in der Vergangenheit bleiben können.

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Lok92

Freizeitschrauber(in)
Das find ich nice, wie ich es gehasst habe wenn man mitten in der Story war und plötzlich in der Gegenwart als Desmond irgendwo rumturnen musste.
 

TheNewNow

Freizeitschrauber(in)
Wenn die Handlung n der Gegenwart dadurch nicht noch weiter an Inhalt verliert ist es ok. Ich befürchte aber, dass diese Gegenwartshandlung immer weniger wird, wenn viele diesen Modus überspringen. Wenn der ganz weg wäre, wäre das schon sehr schade...
 
G

Gimmick

Guest
Dadurch, dass AC immer mehr in Richtung RPG geht, finde ich es aber auch schwer zwischendurch die Szenerie komplett zu wechseln. Das reißt mich total raus.

Sollen sie lieber mal ein eigenständiges Spiel, oder ein insich abgeschlossenes Addon in der Gegenwart machen.
 

Hannesjooo

Software-Overclocker(in)
Die Gegenwartsgeschichte von AC ist seit dem Tot von Desmond so interressant wie ein Pflasterstein. Für mich neben dem Ende von ME3 und FC5 auf dem gleichen Wutlevel wie der Tot Areis, eine meiner verhastesten Sorryentscheidungen von Videospielen.
Was aus den Vorwesen geschehen ist wird auch nur wenig in AC 4 erzählt, danach ignoriert.
Mal ganz davon abgesehen das AC Origins wirklich langweilig ist. AC 1, 2 A und B hatten noch einen gewissen Schwierigkeitsgrad und man musste ein wenig denken und rätzeln um iwo hinzukommen oder hochzuklettern. Ab 2 C wurde das Spiel deutlich leichter was aber nicht so schlimm war den die Storry war noch sehr gut.
Grade auch der Anfang von AC3, klasse Idee. War aber iwie zu erwarten, man kann nicht immer ein so hohes Niveau erreichen.
Ist nur sehr schade.
 

DKK007

PCGH-Community-Veteran(in)
Die Sprünge sind zwar für die Story ganz interessant, passten aber beim Gameplay nicht immer.
 

konsolen/pczocker

Software-Overclocker(in)
Welche Story, seit dem Ende der Desmond Reihe gibt es doch keine Gegenwarts Story mehr.

Doch sie ist nur leider sehr indrekt erzählt worden.
In Teil 4 ist Juno is Www gekommen, in Syndicate gibt es ein finales Rendermovie, in dem angedeutet wird, das man Desmond eventuell durch Klonen zurückholen könnte (Phoenix Projekt) und in Origins tauchte nun Desmond Vater auf.
 

hanfi104

Volt-Modder(in)
Ich fand ja immer nichts schlimmer, als diese aus dem Spiel reißenden Szenen, die man nicht überspringen kann und auch sonst keine Relevanz haben.
Und dann muss man auch noch im schnecken Tempo durch diesen mist hindurch:kotz:
Schön, dass das nun vorbei ist.
 

Leon25

Komplett-PC-Käufer(in)
Man könnte ja auch in den Optionen sie An und Ausschalten, je nachdem ob man diese mag oder nicht. Ich mag sie zumindest nicht und bei dem letzten Assassins Creed Black Flag das ich gespielt hatte hat mich es sehr gestört.
 
H

Hornissentreiber

Guest
Ganz entfernen wollte Ubisoft ihn nicht, da es auch genügend Spieler gibt, die die parallele Handlung in der Gegenwart schätzen.
Spätestens in Origins war die Gegenwarthandlung komplett überflüssig, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand das gerne gespielt hat. Das war so interessant, wie dem Gras beim Wachsen zuzusehen. Falls tatsächlich jemandem das gefallen hat, würde mich mal interessieren, was daran spannend gewesen sein soll. Schon der Desmond-Handlungsstrang war bestenfalls "Na ja", seit dem Ende dieses Handlungsstranges ist der Gegenwartspart komplett sinnlos, was man auch daran merkt, dass den Autoren anscheinend absolut nichts auch nur halbwegs interessantes dazu einfällt.

Also ist es eine gute Entscheidung, diesen Teil optional zu machen. Wahrscheinlich ist er dann super spannend. :schief:

Munter bleiben!
 

Thoddeleru

Freizeitschrauber(in)
Mein erstes AC war Black Flag. Da hab ich schön gespielt und auf einmal mittendrin...wtf!? Wenn der Quatsch ausbleibt kauf ich sicher auch nochmal ein AC.
 

AzRa-eL

BIOS-Overclocker(in)
Die Gegenwartshandlung ist eine unnötige Ressourcenverschwendung, an welche sich Ubisoft verbissen klammert, obwohl gefühlte 90-99% der Spieler (zumindest mein Eindruck durch Forenkommentare) gut darauf verzichten könnten...
 

Kuomo

Software-Overclocker(in)
So weit ist es schon gekommen :D
Naja mir solls recht sein, die Gegenwartsstory war für mich immer ein Fremdkörper und Atmosphärekiller.
 

Ersy90

Software-Overclocker(in)
Bin ich der einzige der noch Teils 1 gezockt hat und irgendwann mal 4 und mittlerweile liest man gefühlt jede Woche das nen neuer Teil kommt haha
 

BiJay

Freizeitschrauber(in)
Ich sah in der Gegenwart-Story wenigstens Potential für eine übergreifende Story zwischen den Spielen und die meisten Infos über das Animus-Projekt gab es nur da. Leider wurde dieses Potential immer mehr verschwendet. Ohne diese Story sind die Spiele größtenteils zusammenhangslos. Ich weiß, dass die Serie nicht mit dem Geschichteerzählen glänzt, aber ich vermisse die Gegenwart-Story schon sehr.
 

Cook2211

Kokü-Junkie (m/w)
Ich sah in der Gegenwart-Story wenigstens Potential für eine übergreifende Story zwischen den Spielen und die meisten Infos über das Animus-Projekt gab es nur da. Leider wurde dieses Potential immer mehr verschwendet. Ohne diese Story sind die Spiele größtenteils zusammenhangslos. Ich weiß, dass die Serie nicht mit dem Geschichteerzählen glänzt, aber ich vermisse die Gegenwart-Story schon sehr.

Da stimme ich dir zu.
Von AC1 bis zu Revelations hat die Story der Gegenwart durchaus Sinn gemacht und gehörte einfach dazu. Danach wurde diese Seite von AC leider zunehmend sinn- und nutzloser.
Ich hätte auch nichts gegen einen AC Ableger, der nur in der Gegenwart spielt und dort den Kampf zwischen Templern und Assassinen zeigt.
Oder meinetwegen zu jedem Teil einen "Gegenwart-DLC“.
Denn auch ich sehe da auf jeden Fall Potenzial.
 

usernamepleasehere

PCGHX-HWbot-Member (m/w)
Danke! Wegen dem Mist hab ich nie ein AC zu Ende gespielt bzw nach meistens nicht einmal 2std wieder fallen gelassen weil mich das so tierisch genervt hat.
 

TheNewNow

Freizeitschrauber(in)
In AC Brotherhood war die Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart wirklich sehr gut. Der Moment, als ich plötzlich die aktuelle Version der Villa erkunden konnte war gigantisch. Vorallen, dass die Geister durch den Sickereffekt den weg gezeigt haben, war genial umgesetzt. Auch das Ende war wirklich schön verbunden, da beides irgendwie voneinander abhängig war. Das war wirklich der Hochpunkt der Gegenwartsgeschichten.
Schade, dass man da nicht mehr hinkommen wird. Das liegt aber auch an vielen Spielern, die das auch bei guter Umsetzung wie in Brotherhood nicht mögen. Dadurch wurden die ja erst langsam belangloser und sprechen auch die ehemaligen Fans kaum mehr an.
 

HenneHuhn

Volt-Modder(in)
Die "Gegenwartstory" von AC war von Anfang an völliger Mist und absolut nervtötend.. Man hätte die Reihe auch wunderbar komplett ohne diesen Krempel inszenieren können. AC hat immer davon gelebt, berühmte Epochen und historische Orte zu einem riesigen Abenteuerspielplatz zu machen. Das war immer der Fokus - entsprechend bescheuert und schlecht waren ja auch die Gegenwartsabschnitte - und hätte es besser komplett sein sollen.
 

Master451

Freizeitschrauber(in)
Ich mochte eigentlich die Gegenwartsstory immer, weil sie insbesondere bis AC3 die Verbindung zwischen den Teilen war. Nach dem Tod Desmonds allerdings wurde das immer weiter zurückgeschraubt und man musste wirklich alle Rätsel lösen, alle Schnipsel aufsammeln usw. um etwas mehr an Hintergrundinfos zu erhalten, bzw. was in der Zwischenzeit noch so passiert ist. Die ganze Story um Juno aktuell wird ja immer abstrakter und man kommt doch nicht mehr mit.
In Origins war das einerseits auch etwas sinnlos/nervig, allerdings hat man so z.B. Aya "entdeckt" und konnte danach auf die Erinnerung zugreifen, was ganz cool war.

Scheinbar bin ich da in der Minderheit, aber ich werde die Gegenwartsstory sicherlich spielen.
 

sauerlandboy79

Freizeitschrauber(in)
Ich mochte eigentlich die Gegenwartsstory immer, weil sie insbesondere bis AC3 die Verbindung zwischen den Teilen war. Nach dem Tod Desmonds allerdings wurde das immer weiter zurückgeschraubt und man musste wirklich alle Rätsel lösen, alle Schnipsel aufsammeln usw. um etwas mehr an Hintergrundinfos zu erhalten, bzw. was in der Zwischenzeit noch so passiert ist. Die ganze Story um Juno aktuell wird ja immer abstrakter und man kommt doch nicht mehr mit.
In Origins war das einerseits auch etwas sinnlos/nervig, allerdings hat man so z.B. Aya "entdeckt" und konnte danach auf die Erinnerung zugreifen, was ganz cool war.

Scheinbar bin ich da in der Minderheit, aber ich werde die Gegenwartsstory sicherlich spielen.
Nein, bist du nicht. ;)

Persönlich wäre es mir lieb wenn sich Ubisoft endlich mal den Gegenwartsplot richtig zur Brust nehmen und diesen wieder auf sinnigen Kurs bringen würde. Gerade diese Erzählform auf zwei (Zeit)Ebenen war für mich damals äußerst reizvoll als das allererste AC erschien. Außerdem wäre es unklug die Gegenwartshandlung komplett zu streichen, denn dann würde man auch die einzige Verbindung zwischen den Spielen mehr oder weniger kippen, denn mal ehrlich:
Ohne den Animus haben alle Nachfolge-Titel nach AC3 überhaupt nix miteinander gemein. Von Epoche zu Epoche hüpfen ist ja schön und nett, trotzdem muss es irgendwo im AC-Kontext ja noch einen Sinn ergeben, und der wäre ohne die Geschehnisse in der Gegenwart einfach nicht vorhanden. Ubisoft hat es zu lange verschlafen neue Protagonisten einzusetzen die sowas wie eine "Nachfolge Desmond Miles" sind. Und SO schlecht war seine Geschichte absolut nicht.
 

butter_milch

Software-Overclocker(in)
Es ist auf keinen Fall falsch die Spieler darüber entscheiden zu lassen :daumen:

Mich persönlich hat die Gegenwartsstory dermaßen angekotzt, dass ich die älteren Teile selten weit gespielt habe und jüngere Teile überhaupt nicht, selbst Origins. Wäre schön, wenn letzteres noch einen Patch bekäme.
 

Placebo

BIOS-Overclocker(in)
Hoffentlich läuft Ubisoft nicht in die Falle, ein "Jeder mag es aber keiner liebt es"-Spiel zu kreiren. Ist die Handlung in der Gegenwart nicht willkommen, weil sie
1. absolut nicht passt?
2. nicht sonderlich gut in den Vorgängern war?
Bei (1) stellt sich die Frage, warum überhaupt Ressourcen verschwendet und bei (2) die Frage, warum nicht mehr Ressourcen verwendet werden. Das ganze optional zu gestalten bedeutet normalerweise keines von beidem: viele Ressourcen für etwas, das fast keine andere Chance hat, als nur mittelmäßig zu sein
 

Cobar

Software-Overclocker(in)
Ich mochte die Gegenwarts-Story immer sehr, weil sie eine Rahmenhandlung erzählte und überhaupt erst einen Grund gab, warum man anfangs nach dem Edenapfel (keine Ahnung, was man inzwischen überhaupt macht oder sucht) gesucht hat. Der einzige Grund dazu war es, dass man damit die Templer in der heutigen Zeit aufhalten konnte und so ein Ende der Welt verhindern wollte. Nach Desmonds Tod allerdings gab es ja scheinbar nur noch zusammenhangloses "Ich laufe mal eben durchs Büro und gehe dann wieder zurück in den Animus" oder ähnliche sinnfreie Zwischenstücke.

Inzwischen weiß ich ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr, was die neueren Spiele noch mit dem Anfang der Reihe gemeinsam haben sollen (außer dass es einen Animus gibt, aber das bekommt man ja auch nur am Rande mit).
Eigentlich könnte man die Reihe auch umbenennen, denn mit AC hat sie kaum noch etwas zu tun, sondern man springt sinnlos in irgendwelche Epochen und meuchelt dann da einfach mal alles nieder, was einem vor's Messer kommt.
Das finde ich mittlerweile so langweilig, dass ich seit AC3 keinen Teil mehr auch nur ansatzweise durchgespielt habe.

Finde ich jedenfalls sehr schade, dass dieser mehr oder weniger (am Anfang mehr, dann immer weniger) zusammenhängende Teil in der Gegenwart dann vermutlich bald ganz abgeschafft werden wird, wenn er jetzt schon nur noch als optional vorhanden sein wird.
 

huenni87

Software-Overclocker(in)
Desmonds Story fand ich auch gut und habe die gerne gespielt. Gerade in Brotherhood wo man in Monteriggioni war. Das hatte schon was in der Gegenwart da durch zu laufen was man in Teil 2 aufgebaut hat.

Nach Desmonds Ende wurde die Gegenwart aber immer nutzloser. Mich wundert jedoch, dass im Artikel gesagt wird die Gegenwartsstory wurde in Origins fast komplett zurückgefahren. Im Vergleich zu den direkten Vorgängern von Origins, wurde die Gegenwart sogar mal wieder etwas besser gemacht. In der aktuellen Qualität können die das aber gerne weglassen. Entweder bauen sie diesen Teil wieder ordentlich in das Spiel ein (wie bei Desmond) oder sie sollen es weglassen. Allerdings sind noch jede Menge Fragen offen die man noch erzählen könnte. Aber die Writer scheinen das nicht wirklich gut einbauen zu können.
 

Desrupt0r

Software-Overclocker(in)
Desmonds Story fand ich damals auch spannend. Momentan sitze ich an Assassins Creed Origins und es regt mich einfach auf wenn ich gerade spannende Quests erledige und anschließend irgendein nerviges Weib schreit "OHHH NEIN DIE ABSTERGO KOMMT WIE SCHLIMM!" Es ist mir aber völlig egal was außerhalb des Animus passiert, ich baue 0 emotionale Bindung zu den Charakteren auf und es reißt mich nur aus meinem Spielfluss. Ich begrüße dennoch das Feature optional in der Gegenwart spielen zu können, für Fans die wirklich jeden Teil der Story erfahren wollen ist das ne schöne Sache. Mich kotzt es einfach nur an.
 
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