Apples nächster x86-Ersatz: Angeblich mit bis zu 32 + 8 CPU-Kernen

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Nachdem mit dem M1 bereits erste Notebook-Prozessoren auf ARM-Basis erschienen, soll die Kernzahl einem Bericht nach bald deutlich angehoben werden. Von bis zu 32 + 8 CPU-Kernen und einer deutlich größeren Grafikeinheit für den Mac Pro ist die Rede. Ein potenteres Macbook Pro ohne x86-CPU erscheint angeblich schon im Sommer.

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Sobald Linux drauf läuft (die Entwicklung läuft sehr gut und erste Vulkan Demos laufen bereits) wird das Ding mal angeschaut. M1 als PC Ersatz mit Linux und Windows10-ARM, könnte die Zukunft sein.
 
Sobald Linux drauf läuft (die Entwicklung läuft sehr gut und erste Vulkan Demos laufen bereits) wird das Ding mal angeschaut. M1 als PC Ersatz mit Linux und Windows10-ARM, könnte die Zukunft sein.
Könnte eventuell vielleicht, sofern es jemals nennenswert verbreitete Softwareunterstützung dafür gibt.
Es reicht nicht, wenn das OS drauf läuft. Der Rest muss ja auch passen.
 
Apple hat es auf jeden Fall geschafft den M1 Chip quasi auf allen Plattformen skalieren zu lassen und überall ist der schnell, braucht wenig Platz und hat ne geringe Abwärme. Also im Prinzip ne tolle Technik. Bin mal gespannt was da in Zukunft noch möglich ist.

Für Apple auf jeden Fall ein großer Erfolg, die meisten Neukunden heute wollen die Geräte mit M1 Chip und nicht mehr die Intel Geräte.
 
Apple hat es auf jeden Fall geschafft den M1 Chip quasi auf allen Plattformen skalieren zu lassen und überall ist der schnell, braucht wenig Platz und hat ne geringe Abwärme. Also im Prinzip ne tolle Technik. Bin mal gespannt was da in Zukunft noch möglich ist.

Für Apple auf jeden Fall ein großer Erfolg, die meisten Neukunden heute wollen die Geräte mit M1 Chip und nicht mehr die Intel Geräte.
Das liegt aber auch an der 100% Kontrolle von Apple über wirklich sämtliche Software, die für OSX veröffentlicht werden darf.
Es müssen seit einiger Zeit alles unified Executables sein, die auf X86 und ARM laufen - sobald OSX die X86 Unterstützung komplett kappt (wahrscheinlich nächstes Jahr), fällt dann auch der X86 Support der Anwendungssoftware weg.
Auf PC klappt das überhaupt nicht, da es keinen zentralen Onlineshop für Software gibt, der Vorgaben für absolut alle Software macht, die veröffentlicht werden darf.
 
Auf dem PC hängt alles an Windows und MS hat seine ARM Bestrebungen ja mittlerweile aufgegeben. Zusätzlich hat sich der Fortschritt extrem verlangsamt, sodass die Migration auf eine inkompatible Architektur, die emuliert werden muß, deutlich schwerer bis unmöglich geworden ist. Für den PC ist der Zug wohl etwa 2005 angefahren Der letzte ernstzunehmende Versuch war Itanium.

Der Windows PC, so wie wir ihn kennen, wird wohl immer ein sicherer Hafen für Intel sein. Problematisch wird es, wenn er ersetzt werden kann, etwa durch Chromebooks.
 
Apple hat es auf jeden Fall geschafft den M1 Chip quasi auf allen Plattformen skalieren zu lassen und überall ist der schnell, braucht wenig Platz und hat ne geringe Abwärme. Also im Prinzip ne tolle Technik. Bin mal gespannt was da in Zukunft noch möglich ist.

Für Apple auf jeden Fall ein großer Erfolg, die meisten Neukunden heute wollen die Geräte mit M1 Chip und nicht mehr die Intel Geräte.

Den Chip skaliert Apple nur eingeschränkt. Es kommt halt TSMC 5nm zum Einsatz und in den bislang kleinsten Geräten wird er schlichtweg extrem untertaktet betrieben. Das ist keine ingenieurstechnische, sondern eine betriebswirtschaftliche Leistung – man könnte Spannung und Takt auch bei einem Ryzen 5000G soweit senken, dass er sich in einem Tablet wohlfühlt, nur wäre das dann halt auch so teuer ... wie ein iPad Pro. Umgekehrt sind die geplanten, großen Prozessoren eben keine unveränderten M1-Chips mehr, sondern eigenständige Konstruktionen auf Basis der gleichen Architektur. Diese Form von Skalierung beherrscht Zen 3 auch und Intel hat sie zwar letztmalig mit Skylake, streng genommen sogar Broadwell, demonstriert, wird mit Alder Lake/Goldmont + Golden Cove aber ebenfalls wieder quer durch die ganze Palette vereinheitlichen.
 
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Das liegt aber auch an der 100% Kontrolle von Apple über wirklich sämtliche Software, die für OSX veröffentlicht werden darf.
Es müssen seit einiger Zeit alles unified Executables sein, die auf X86 und ARM laufen - sobald OSX die X86 Unterstützung komplett kappt (wahrscheinlich nächstes Jahr), fällt dann auch der X86 Support der Anwendungssoftware weg.
Auf PC klappt das überhaupt nicht, da es keinen zentralen Onlineshop für Software gibt, der Vorgaben für absolut alle Software macht, die veröffentlicht werden darf.
Das hat ja nicht mit "darf" zu tun, sondern mit muß!
Apple wird den x86 Support einstellen. Dann läuft einfach die Software auf einem neuen MAC-OS nicht mehr. Und das kann sich kein Hersteller leisten.

Könnte man am Windows PC auch machen. Z.B. das neue Windows 11 wird kein 32Bit mehr supporten und nur noch 64 Bit Software. Dann sind wir den Schrott schon mal los.
Den Chip skaliert Apple nur eingeschränkt. Es kommt halt TSMC 5nm zum Einsatz und in den bislang kleinsten Geräten wird er schlichtweg extrem untertaktet betrieben. Das ist keine ingenieurstechnische, sondern eine betriebswirtschaftliche Leistung – man könnte Spannung und Takt auch bei einem Ryzen 5000G soweit senken, dass er sich in einem Tablet wohlfühlt, nur wäre dass dann halt auch so teuer ... wie ein iPad Pro. Umgekehrt sind die geplanten, großen Prozessoren eben keine unveränderten M1-Chips mehr, sondern eigenständige Konstruktionen auf Basis der gleichen Architektur. Diese Form von Skalierung beherrscht Zen 3 auch und Intel hat sie zwar letztmalig mit Skylake, streng genommen sogar Broadwell, demonstriert, wird mit Alder Lake/Goldmont + Golden Cove aber ebenfalls wieder quer durch die ganze Palette vereinheitlichen.
Der große Vorteil vom M1 ist! Man hat in jedem Gerät die gleiche CPU! Kein Wirrwarr mehr. Man kann jetzt jedes Programm optimal optimieren für die CPU. Keine Altlasten mehr. Nur noch ein OS für alle Geräte! Einfach nur genial was Apple da macht. Von 0 auf 100 einfach alles neu!
 
Warum sollte 32b Software generell Schrott sein?

Der große Vorteil vom M1 ist! Man hat in jedem Gerät die gleiche CPU! Kein Wirrwarr mehr. Man kann jetzt jedes Programm optimal optimieren für die CPU.
Statt AMD und Intel, willst du dich also in Zukunft lieber einem Hersteller ausliefern?
 
Das hat ja nicht mit "darf" zu tun, sondern mit muß!
Apple wird den x86 Support einstellen. Dann läuft einfach die Software auf einem neuen MAC-OS nicht mehr. Und das kann sich kein Hersteller leisten.

Könnte man am Windows PC auch machen. Z.B. das neue Windows 11 wird kein 32Bit mehr supporten und nur noch 64 Bit Software. Dann sind wir den Schrott schon mal los.

Der große Vorteil vom M1 ist! Man hat in jedem Gerät die gleiche CPU! Kein Wirrwarr mehr. Man kann jetzt jedes Programm optimal optimieren für die CPU. Keine Altlasten mehr. Nur noch ein OS für alle Geräte! Einfach nur genial was Apple da macht. Von 0 auf 100 einfach alles neu!
Man darf nicht mehr, man muss....

Nur noch ein OS von dem einen Hersteller der CPU....

Klingt nach Monopol und kommunistischen Wunschträumen. Sowas ist Rückschritt, kein Fortschritt.

Vielleicht gibt's ja auch von Apple eine Robotron Fan Edition....
 
Apple hat es auf jeden Fall geschafft den M1 Chip quasi auf allen Plattformen skalieren zu lassen und überall ist der schnell, braucht wenig Platz und hat ne geringe Abwärme. Also im Prinzip ne tolle Technik. Bin mal gespannt was da in Zukunft noch möglich ist.

Für Apple auf jeden Fall ein großer Erfolg, die meisten Neukunden heute wollen die Geräte mit M1 Chip und nicht mehr die Intel Geräte.
Apple hat den Chip überhaupt nicht skaliert. Das ist immer auf Silizium-Ebene der selbe SOC, der nur in unterschiedlichen Geräten betrieben wird - und auch von den Einstellungen und dem Binning her liegen da keine Welten zwischen. Es ist einfach ein sehr gelungenes SOC, das auf einer langen Kette an gelungenen Weiterentwicklungen aufbaut.

Das Ganze wurde kombiniert mit einer inszenatorischen Meisterleistung. Man stelle sich nur mal vor, Apple hätte als erstes das M1 iPad Pro gelaunched und danach als zweites den M1 iMac, danach erst den MacMini, Macbook Air 13 und Macbook Pro 13. Das Gefühl wäre ein ganz anderes gewesen. Klar, Reviews hätten den M1 im iPad Pro dennoch gelobt, doch der M1 iMac wäre mit einem schalen Beigeschmack des Desktop-Rechners mit Tablet-Prozessors gekommen.

Apples Weg war dem deutlich überlegen: Die letzte Intel-MBA-Neuauflage war eine große Frechheit, die letzten MBPs waren zumindest umstritten. Entsprechend konnte die M1-Neuauflage ordentlich einschlagen und obwohl Apple nichts an ihrer abzockerischen Speicherknausrigkeit geändert hat, sogar mit dem MacMini einen Preis-Leistungskracher mitliefern.

Und dann jetzt: Das iPad Pro hinkte zwei Generationen hinterher, mit einem Schlag ist es innerhalb des iPad-Portfolios auch aus Preis-Leistungssicht die attraktivste Wahl geworden. (was allerdings auch durch Abwertung des iPad Airs hervorgerufen wurde) Und der iMac erfüllt Usern den fast zwei Jahrzehnte gepflegten Traum der Rückkehr der Farbvielfalt.
Jetzt müssen sie als nächstes nur den MacPro den Intel MacPro deklassieren lassen, vielleicht das große MBP zurückbringen und (wenn sie sich schon nicht die Speicherknausrigkeit abgewöhnen wollen) die Speicherschranke lösen und optional ordentliche Ram-Kapazitäten konfigurieren lassen.

Apropos abzockerische Speicherknausrigkeit: Wenn Apple die jetzt mal fallen lassen würde, stände der restliche PC-Markt ziemlich hoffnungslos dar. Natürlich ergibt ein solcher Schritt aktuell noch keinen Sinn, dafür müssen sie erst mal alles zu ARM porten. Aber dann könnten sie wirklich auf massive Marktanteilsjagd gehen...
...nicht, dass ich mir das wünsche; aber das ist die Gefahr für den Rest der PC-Welt.
 
Komisch das jeder Rechner die gleiche CPU hat hatten wir schon einmal C64, Amiga, Atari ect. und wo sind sie heute,

ja ja Apple erfindet das Rad neu :-)
 
Beim M1 lassen hier wieder viele unter dne Tisch fallen, daß der SOC in 5nm gefertigt wird, LPDDR on Package hat, kaum I/O vorhanden ist,...

Würden AMD/Intel (Reihenfolge nach Alphabet!) das auch so handhaben, könnten sie auch einen viel effizienteren Chip für solche Geräte an den Mann bringen!
 
Komisch das jeder Rechner die gleiche CPU hat hatten wir schon einmal C64, Amiga, Atari ect. und wo sind sie heute,

ja ja Apple erfindet das Rad neu :-)
Naja, knapp daneben...
C64 6502 6505 CPU
Amiga AtariST 68000er CPU

Ich finde das M1 Design wirklich gut. Was mir nicht gefällt, es ist ein Closed Design. Sprich die CPU wird nur in Apple Hardware zu finden sein. Die ARM Konkurrenz wir noch lange brauchen da hin zu kommen. Und PC Mainbaords mir ARM Chip? Das wird Intel unter allen Umständen verhindern.
Beim M1 lassen hier wieder viele unter dne Tisch fallen, daß der SOC in 5nm gefertigt wird, LPDDR on Package hat, kaum I/O vorhanden ist,...

Würden AMD/Intel (Reihenfolge nach Alphabet!) das auch so handhaben, könnten sie auch einen viel effizienteren Chip für solche Geräte an den Mann bringen!
Kaum IO !?
Was braucht man mehr, als 20Gigabit USB?

Intel und AMD haben kein Arm KnowHow... Apple hingegen baut seit Jahren eigene Arm Chips. Das kann man nicht mal eben so aufholen... Wollen die beiden auch nicht...
 
Intel und AMD haben kein Arm KnowHow... Apple hingegen baut seit Jahren eigene Arm Chips. Das kann man nicht mal eben so aufholen... Wollen die beiden auch nicht...
Das stimmt so nicht ganz. Sowohl Intel als auch AMD haben ARM Chips erforscht oder teils sogar gebaut, aber es wird wohl seine Gründe haben, warum man das nicht weiterhin tut.
 
Das liegt aber auch an der 100% Kontrolle von Apple über wirklich sämtliche Software, die für OSX veröffentlicht werden darf.
Es war mir noch neu, dass man unter MacOS auch nur noch Software aus dem Store laufen lassen darf. Warum bietet dann (nicht nur) Nikon seine SW überhaupt noch als Download auf der eigenen Internetseite an?

Statt AMD und Intel, willst du dich also in Zukunft lieber einem Hersteller ausliefern?
Wenn der Rest passt, warum nicht? Apple wird mit all seinen Geräten immer interessanter. Und sobald ich einen Laptop/Desktop von denen kaufe fällt auch das letzte Problem von iOS/iPadOS für mich weg: die Unfähigkeit, für meine eigenen Geräten Programmieren zu dürfen.

Würden AMD/Intel (Reihenfolge nach Alphabet!) das auch so handhaben, könnten sie auch einen viel effizienteren Chip für solche Geräte an den Mann bringen!
Machen sie aber nicht, das ist das Problem für den Kunden.

Wo ist denn schon nur das lüfterlose 13" Subnotebook (mit mind. 16 GB Ram und 1 TB SSD) für Windows mit performanter CPU? Da muss ich von einem kompatibelen und nahezu gleich schneller, lüfterlosen 10-11" Tablet noch garnicht träumen. das iPad Pro 11 bekomme ich mit 1TB SSD, sowas gibt es bei MS noch nicht einmal mit dem Surface Pro 7+ und i5, wenn man nicht selber bastelt und das Mehrgewicht in Kauf nimmt.

Kaum IO !?
Was braucht man mehr, als 20Gigabit USB?
Wurden die Probleme der Macbook Air mit 1-2 hochauflösenden ext. Bildschirmen mittlerweile vollständig behoben?

Was man mehr braucht? Gleichzeitig mind. ein WQHD-Monitor oder UHD (@60Hz), 1 GBit Netzwerk (lieber 10 GBit), mind. zwei USB-Ports mit USB2 und einer mit USB 3.1 Geschwindigkeit (um die zwangsweise lokal nötige ext. SSD anzuschließen). Dazu noch PD und alles an einem Port, damit man nicht ständig zwei Docks anstecken muss (obwol die wenigstens an einer Seite angebracht sind). Das mag aber alles mit dem Macbook Air funktionieren.
 
Kaum IO !?
Was braucht man mehr, als 20Gigabit USB?
PCIe für eine dGPU/SSD/...zb. ?

Intel und AMD haben kein Arm KnowHow...
Und weiter?
Was geht mit ARM, was AMD/Intel nicht auch mit AMD64 umsetzen könnten?

Apple hingegen baut seit Jahren eigene Arm Chips.
Und AMD/Intel bauen seit Jahren eigene AMD64-Chips!

Das kann man nicht mal eben so aufholen...
Was aufholen?

Wollen die beiden auch nicht...
Was wollen sie nicht?
 
Beim M1 lassen hier wieder viele unter dne Tisch fallen, daß der SOC in 5nm gefertigt wird, LPDDR on Package hat, kaum I/O vorhanden ist,...

Würden AMD/Intel (Reihenfolge nach Alphabet!) das auch so handhaben, könnten sie auch einen viel effizienteren Chip für solche Geräte an den Mann bringen!
Für was davon willst du von @Technologie_Texter eine Quelle haben?
Für die Fakten, dass der M1 ein 5nm (EUV)-Chip ist, dass der LPDDR direkt neben dem Chip sitzt, dass das I/O reduziert ist oder den Punkt, dass Intel und AMD mit den Rahmenbedingungen viel effizientere Chips bauen könnten?

Vor deiner Antwort auf meine Bezugspunktnachfrage:
Für nichts davon braucht es eine Quelle, da die Rahmendaten alle in zig Artikeln durchgekaut wurden und zwar so intensiv, dass sie sich sogar bereits in der deutschen (!) Wikipedia niedergeschlagen haben. Und die Folgerung ist trivial, (viel bessere Umstände → viel besseres Ergebnis) benötigt dementsprechend auch keine Quelle.

Denn natürlich wäre ein Cezanne auf 5nm EUV geshrinked, im I/O reduziert und mit OnPackageDRAM versehen viel effizienter als der aktuelle 7nm DUV Cezanne. Dafür braucht es doch keine Quelle...
 
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