Apple: Geiziger Lifestyle-Konzern

Ohh Gott wenn Apple doch soo Sch.... ist warum kaufen es den so viele ?
Man läuft durch die Stadt sieht man sehr viele mit ein iPhone!
Wieso was Spenden? Ihr macht es doch selber nicht! mit 10€ im Monat kann bestimmt in Afrika eine Familie überleben!


Nice :D Dan erzähl mal was du für ein Handy hast ,und ich bin mir sicher das du keins für 40€ hast!
und BTW ich hab n iPhone 4 nicht weil ich geizig bin sondern weil ich für mein Geld arbeiten gehe.
Du kannst ja nicht meinen das alle die ein iPhone haben geizig sind :o.

Hab ein Samsung Galaxy :D,

Sag ich ja, geht doch keinen was an wer spendet oder nicht:D
 
Nur so kommt man zu geld ;) Wird sich auch steve gedacht haben, ich bin mal gespannt wie sich diese sache entwickelt wenn er jetzt weg ist vom chefposten....
Aplle kennt sich so gut mit marketing und leute vere(a)pplen aus, die könnten sich warscheinlich noch toller dastehen lassen wenn sie für was spenden, dass in der öffentlichkeit als sozial gilt :daumen:
 
Mal eine andere Apple-News: das Unternehmen Apple gerät zunehmend in Kritik, da es keine eigene Charity-Stiftung hat und nicht für wohltätige Zwecke spendet.
Oh Gott! Nein! Da erbringt jemand eine freiwillige Leistung nicht! Wie soll so das Plansoll der nächsten fünf Jahre nur erfüllt werden? Und mit dem Lenin-Orden wird es so auch nix.

Im Ernst, ich mag Apple nicht, aber mit seinem Geld kann nun wirklich ein jeder anstellen, was er will. Spenden sind Spenden, weil es dazu keine Verpflichtung gibt. Sich daran hochzuziehen, daß jemand nicht spendet, ist wirklich nur peinlich. Das erinnert verdammt an die Drücker-Methoden vom Roten Kreuz.
 
Wie gesagt zwingt niemand Apple zu spenden, wie denn auch? Aber Apple muss dann halt auch damit leben können, dass es dann zu Unsymphatie kommt.

In Amiland ist das grundsätzlich noch mal ne andere Geschichte, da ist es halt wirklich so, dass man schief angeschaut wird wenn man keine Stiftung hat und nicht ab und zu ne Spendengala abhält...

Es ist auch völlig freiwillig sich einer Kleidungsordnung in der Firma zu unterwerfen, und wenn man dann mit zerrissener Jeans und batman T-Shirt auftaucht, wird man auch komisch angeschaut. So ist das nun mal, gewisse Sachen gehören zum guten Ton...
 
Bis jetzt sind sie ja recht gut gefahren, auch ohne Spenden, ich sag ja nur weil in den User-News in letzter Zeit sehr scharf gegen Apple geschossen wird. Ich könnte hier 10000x Firmen eintragen die nicht spenden, aber spenden könnten, die auch Produkte und Dienstleistungen anbieten.

Ausserdem will ich ein Iphone, Ipad oder ein MacBook, ob die was spenden oder nicht hat damit doch nichts zu tun und hält bestimmt keinen davon ab diese Produkte nicht zu kaufen.

Sonst kann ich mir ja nichtmal mehr was im Aldi kaufen, da die auch nicht spenden, genug Geld und ja, sogar Lebensmittel fortwerfen statt sie in die 3 Welt Länder zu schicken. Man kann immer was negatives suchen, und das geschiet hier bei Apple in den Usernews sehr oft ...
 
klar kann man taudsende einwerfen, allerdings zählen diese nicht zu den 500 Umsatzstärksten und schon gar nicht zu denen mit größtem Eigenkapital...
 
:what:Natürlich gibt es in den USA ein Sozialsystem, ähnlich dem unseren. Einzig bei den Krankenkassen bzw. der gesetzlichen Krankenversicherung hinken die Amis hinterher.

Öhm.. das US Sozialsystem kannst du nicht mit dem in Deutschland vergleichen.
Ohne Spenden von Reichen würde die Versorgung der Ärmsten zusammenbrechen, denn niemand hat in den USA ein Recht auf Grundsicherung, wie z.B. bei uns.
 
Öhm.. das US Sozialsystem kannst du nicht mit dem in Deutschland vergleichen.
Ohne Spenden von Reichen würde die Versorgung der Ärmsten zusammenbrechen, denn niemand hat in den USA ein Recht auf Grundsicherung, wie z.B. bei uns.

Auch wenn die amerikanischen Sozialleistungen nicht so umfangreich sind wie bei uns, so gibt es doch einiges was in ähnlicher Art und Weise funktioniert (Sozialabgaben der Arbeitnehmer, Rente, Arbeitslosengeld)
Auswandern: Soziale Absicherung in den USA
Social Security (United States) - Wikipedia, the free encyclopedia

Ausserdem will ich ein Iphone, Ipad oder ein MacBook, ob die was spenden oder nicht hat damit doch nichts zu tun und hält bestimmt keinen davon ab diese Produkte nicht zu kaufen.
Sonst kann ich mir ja nichtmal mehr was im Aldi kaufen, da die auch nicht spenden, genug Geld und ja, sogar Lebensmittel fortwerfen statt sie in die 3 Welt Länder zu schicken. Man kann immer was negatives suchen, und das geschiet hier bei Apple in den Usernews sehr oft ...

Verstehe ich auch nicht. Diese extreme Antipathie gegenüber Apple (und einigen anderen Dingen) hier im Forum kann ich teilweise wirklich nicht nachvollziehen.

Am schönsten finde ich immer, wenn Leute etwas boykottieren, um sich dann hier im Forum damit zu brüsten, wie viel Rückgrat sie haben:ugly:.
Kein Apple, kein Intel, kein Nvidia, keine Konsolen, kein Facebook, kein Google, keine Games mit zu restriktivem DRM, keine Games von Hersteller/Publisher xy weil die PC Version von Spiel abc zu schlecht war (O-Ton: "Crytek ist für mich gestorben":haha:).....
Sacht mal habt ihr eigentlich nix besseres zu tun als ständig irgendetwas zu boykottieren, und euch dafür selber auf die Schulter zu klopfen:what:?????
 
Zuletzt bearbeitet:
ob die was spenden oder nicht hat damit doch nichts zu tun und hält bestimmt keinen davon ab diese Produkte nicht zu kaufen.

Nö, mich hält es jedenfalls nicht davon ab, keine Apple-Produkte zu kaufen.

Wenn man 76 Mrd. Dollar auf der hohen Kante hat, dann hat man vieles richtig gemacht - keine Frage.
Das ist aber so unvorstellbar viel Geld, dass es für mich selbstverständlich wäre, anderen zu helfen, die nichts dafür können, dass sie arm sind. Und da gibts auf der Welt sehr sehr viele.
Sind denn die Menschen in Ostafrika selber schuld, dass sie in Ostafrika geboren wurden? Sind sie selber schuld, dass es seit Jahren dort nicht mehr ausreichend regnet und die bestellten Felder verdorren?
Oder nicht ganz soweit weg: sind Kinder von sozial schwachen Familien selber schuld, dass sie in eine sozial schwache Familie geboren wurden? Verdienen sie keine Chance auf bessere Aussichten?

Ich finde es wirklich sehr bedauerlich, wie egoistisch und selbstverständlich manche hier im Forum ihren Reichtum ansehen. Glaubt ihr, uns ginge es genauso gut wie jetzt, wenn wir alle selber in Ostafrika geboren worden wären? Habt ihr euch ganz alleine und ohne Hilfe von außen (zB Möglichkeit zur Schulbildung) euer Leben aufgebaut - oder einfach nur Glück gehabt, dass ihr in einem Industriestaat geboren worden seid.
Darüber sollte mancher hier mal nachdenken.

Manche Firmen verdienen so viel Geld, dass es ihnen einfach nicht wehtut, etwas zu spenden und anderen damit zu helfen. Und ich sage jetzt nur soviel: Apple würde es auch nicht wehtun.
 
Nö, mich hält es jedenfalls nicht davon ab, keine Apple-Produkte zu kaufen.

Und das obwohl du ansonst ein enthusiastischer Apple Fan bist? Verrückt :ugly: .

Wenn man 76 Mrd. Dollar auf der hohen Kante hat, dann hat man vieles richtig gemacht - keine Frage.

Das Geld gehört weder dem Herrn Apple, noch dem Herrn Jobs oder sonstwem, sondern den Aktionären welche in den letzten Jahren kaum Dividenden zugunsten der Kriegskasse bekommen haben.

Apple als Unternehmen hat die Pflicht damit das zu tun um den Besitzern (Aktionären) ein bestmögliches Ergebniss zu liefern. Jeder Aktionär hat selbstverständlich privat die Möglichkeit Aktien zu verkaufen und die Erlöse zu spenden. Das muss man dann auch nicht an die große Glocke hängen.

Ich finde es wirklich sehr bedauerlich, wie egoistisch und selbstverständlich manche hier im Forum ihren Reichtum ansehen. Glaubt ihr, uns ginge es genauso gut wie jetzt, wenn wir alle selber in Ostafrika geboren worden wären? Habt ihr euch ganz alleine und ohne Hilfe von außen (zB Möglichkeit zur Schulbildung) euer Leben aufgebaut - oder einfach nur Glück gehabt, dass ihr in einem Industriestaat geboren worden seid.
Darüber sollte mancher hier mal nachdenken.

Ich finde es wirklich sehr bedauerlich, wie leichtfertig andere sich das Recht herausnehmen auf andere zu zeigen ohne nur ein Quäntchen Backroundwissen, einfach mal auf BILD-Niveau "anschwärzen". Lächerlich.

Manche Firmen verdienen so viel Geld, dass es ihnen einfach nicht wehtut, etwas zu spenden und anderen damit zu helfen. Und ich sage jetzt nur soviel: Apple würde es auch nicht wehtun.

Apple war schon vor dem Aus. Insofern sollte man sich nicht dem Irrglauben hingeben und denken das ein gewisses finanzielles Polster alle Risiken eleminiert. Wie gesagt, Apple soll mit dem Geld was erwirtschaften und es nicht verschenken. Denn wenn die Aktionäre Geld hätten verschenken wollen, hätten sie es gespendet und nicht in Aktien investiert.
 
Ich finde es wirklich sehr bedauerlich, wie leichtfertig andere sich das Recht herausnehmen auf andere zu zeigen ohne nur ein Quäntchen Backroundwissen, einfach mal auf BILD-Niveau "anschwärzen". Lächerlich.
Ich schwärze niemanden an. Ich sage nur, dass manche mal darüber nachdenken sollten, warum sie es besser als andere auf der Welt haben. Das Argument "ich arbeite hart für mein Geld" zählt dabei nicht, denn in meinem Geburtsland (die BRD) gibt es ein funktionierendes System und eine Infrastruktur, welche einem die "harte Arbeit" erst ermöglicht. Und das ist keinesfalls selbstverständlich.
Ich jedenfalls denke über sowas nach. Ich kann auch nichts dafür, dass ich in der BRD geboren wurde und hier leben darf - aber ich kann dafür wenigstens dankbar sein. Und ich kann anderen, die nicht so viel Glück hatten, etwas von meinem Glück abgeben.
Und ich bleibe dabei, dass ich es gut finde, wenn Unternehmen ganz allgemein das auch tun und dass ich es nicht gut finde, wenn Unternehmen auf ihren Geldsäcken sitzen, wie Dagobert Duck.
Und ja, ich finde es nach wie vor nicht gut, dass Apple nicht spendet.

Btw. 76 Mrd kann niemand mehr in den Sand setzen, das ist einfach so viel, dass nix mehr schiefgehen kann. Und das ist nur das Barvermögen, Apple selbst ist ja um die 350 Mrd. wert, also 350000 Millionen - wie soll man das in den Sand setzen?
 
Ich sage nur, dass manche mal darüber nachdenken sollten, warum sie es besser als andere auf der Welt haben. Das Argument "ich arbeite hart für mein Geld" zählt dabei nicht, denn in meinem Geburtsland (die BRD) gibt es ein funktionierendes System und eine Infrastruktur, welche einem die "harte Arbeit" erst ermöglicht. Und das ist keinesfalls selbstverständlich.
Ich jedenfalls denke über sowas nach. Ich kann auch nichts dafür, dass ich in der BRD geboren wurde und hier leben darf - aber ich kann dafür wenigstens dankbar sein. Und ich kann anderen, die nicht so viel Glück hatten, etwas von meinem Glück abgeben.

Apple hat mit Deutschland ja erstmal nicht wirklich viel zu tun.
Apple wurde in den USA gegründet und zahlt in den USA Steuern und beschäfftigt tausende Mitarbeiter, insofern kannst du davon ausgehen das sie ihrem Land mehr geben als nehmen.

Und ich bleibe dabei, dass ich es gut finde, wenn Unternehmen ganz allgemein das auch tun und dass ich es nicht gut finde, wenn Unternehmen auf ihren Geldsäcken sitzen, wie Dagobert Duck.
Und ja, ich finde es nach wie vor nicht gut, dass Apple nicht spendet.

Dir scheint nicht klar zu sein das Apple kein kleines Familienunternehmen ist sondern eine Kapitalgesellschaft. Sprich die Führung von Apple besitzt das Geld nicht sondern die Gesellschaft, welche selbst eine juristische Person ist und eben diese gehört den Aktionären.

Wenn einer was spenden möchte, dann die Aktionäre und nicht das Unternehmen.

Um auf das oft erwähnte "Microsoft" Beispiel zu kommen, dort ist auch nicht das Unternehmen der Suggardaddy sondern sein ehemaliger Gründer, eine Privatperson.

Btw. 76 Mrd kann niemand mehr in den Sand setzen, das ist einfach so viel, dass nix mehr schiefgehen kann. Und das ist nur das Barvermögen, Apple selbst ist ja um die 350 Mrd. wert, also 350000 Millionen - wie soll man das in den Sand setzen?

76.000.000.000 klingt für eine einzelne Person viel. Aber Apple ist keine Person die 76 Mia's im Keller hat sondern eben eine Firma. Und diese hat nichts anderes zu tun als ihren Besitzern Geld zu verdienen und ihre Rechnungen/ Löhne zu bezahlen.

Viele Firmen (bzw. deren FÜhrungspersonal) dachte das sicherlich auch schon. Aber ein paar schlechte Jahre reichen und alles kann vorbei sein. Insofern sollte man die Kriegskasse nur für wichtige Investitionen anfassen.
Und der Börsenwert ist rein fiktiv. Davon kann man nichts kaufen.

Natürlich könnte man die Unkenrufer still halten indem man ein paar Alibimillionen in irgendein Pseudoprojekt investiert. Aber ich denke mal Apple tut gut daran sich von solchen Sinnlosmaßnahmen zu distanzieren.
 
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