Special Antivirusprogramm im Test: Das ist der beste Virenschutz 2023 [Juni]

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PCGH, könnt ihr mal was nachfragen:
Wie viele Firmen es dazu wirklich gibt bezüglich der Datenbanken, ist es nicht eher so das es nur wenige gibt die Schädlinge finden, die zahlreiche Firmen (wie Avast und Co) diese Erkenntnisse nur zukaufen (lizenzieren), ähnlich wie bei den Wasserkühlungsherstellern wo es auch viele gibt aber die alle von ein oder zwei Firmen hergestellt werden?
 
brain.exe funktioniert bei mir seit Jahren am besten ;)
Danke, jetzt muss ich es nicht schreiben. Brain.exe ist mein einziger VIrenschutz und hat mich schon seit Jahren nicht im Stich gelassen. Ich glaube das letzte mal, das ich einen tatsächlichen "Virus" hatte, der damals alle .exe-Dateien bei mir auf der Platte gescannt und schön seinen Schadcode überall injiziert hat (richtig eklige Sache) muss noch zu Windows-XP-Zeiten gewesen sein.

Seitdem bin ich weiser und vorsichtiger geworden, klicke nicht mehr auf jeden Link, schaue mir URLs genauer an und führe vor allem keine .exe-Dateien aus fragwürdigen Quellen aus. :schief:
 
Wie viele Firmen es dazu wirklich gibt bezüglich der Datenbanken, ist es nicht eher so das es nur wenige gibt die Schädlinge finden, die zahlreiche Firmen (wie Avast und Co) diese Erkenntnisse nur zukaufen (lizenzieren), ähnlich wie bei den Wasserkühlungsherstellern wo es auch viele gibt aber die alle von ein oder zwei Firmen hergestellt werden?
Du hast mal verschiedene Marken der selben Firma, bspw. gehören Avast, Norton, AVG und Avira alle der selben Tschechischen Firma. Da kannst du dir wohl denken, dass die alle ähnlich performen.

Dann must du unterscheiden zwischen Signaturen/Definitions Updates, also "bekannter" Malware bzw. bekanntem Verhalten, da findet dank Seiten wie Virustotal reger Austausch statt und braucht nicht viel Arbeit bzw. Know-How. Aber eben auch "Verhaltens-detektion". Das kann schon allein der Packer sein (also womit die Exe komprimiert wurde), ein bestimmter Assembly-Befehl, etc. und ist in nicht wenigen Fällen Blödsinn. Microsoft Defender ist da in der Regel eher sensibel. Hatte mal Chinesische Banksoftware in der Box, die wegen einer "Keygen"-Funktion detektiert wurde. Ging aber um das Erstellen eines Verschlüsselungs-Keys.

Basierend auf Virustotal und Co. gibt es natürlich auch eine Menge Trittbrettfahrer. Nicht nur bei Malware sondern generell in dem Bereich.
Meine Website mit Mattermost wurde bspw. mal von Google Safebrowsing wegen "Phishing" blockiert, wegen dem Login-Fenster. Innerhalb von 2h wurde die Domain von 8 weiteren Herstellern auf Virustotal "erkannt" und bis auf eine Vietnamesische Bude haben es alle wieder entfernt nachdem es von SafeBrowsing verschwunden ist.

Durch persönliche Bekanntschaften kann ich dir garantieren das TrendMicro und Kaspersky ziemlich gute Researcher haben. Microsoft fällt mir primär durch dämliche Definitionsupdates auf. Aber für den Privatanwender ist es definitiv mehr als ausreichend.
 
Extra Virenscanner ? Was ist das ? Den letzten hatte ich unter Windows 7. Der Windows Defender reicht vollkommen aus!
Aber mittlerweile ist es mir eh egal! Nutze nur noch Linux.
 
Im Falle von Windows sind Antivirenprogramme wie Norton völlig obsolete. Diese Programme nerven mit angsteinflössenden Einblendungen, Werbepopups und Anderem. Man will ja schliesslich Geld machen. Ein gutes Programm läuft still im Hintergrund und nervt nicht. Es verrichtet einfach seine Arbeit. Ein Monatsbericht reicht. Defender macht genau das. Vierenschutz und Firewall. Und er muss sich hinter den Kommerziellen Geldmaschinen nicht verstecken. Also nicht unnötig Geld verbrennen und dem aggresiven Marketing von Norton und Co glauben. Wer schreit und Poltert hat immer unrecht😏
 
Bin schon lange in der IT und meine Empfehlung ist Windows Defender. Funktioniert hervorragend, läuft stabil und bremst das System nicht aus. Für den privaten Gebrauch ist der Defender mehr als ausreichend und ist für mich sogar alternativlos.
Bin Fachinformatiker und würde dir da schon zustimmen.

Allerdings hat mir der Defender mit einer Khali.iso dolle Probleme gemacht. (Aus schon klaren Gründen)
Aber eins, zwei andere Antiviren Programme waren da völlig entspannt.
Aber hat auf jeden Fall gedauert die ~500 Einträge wieder rauszubekommen aus dem Defender :kaffee:
 
Bin schon lange in der IT und meine Empfehlung ist Windows Defender. Funktioniert hervorragend, läuft stabil und bremst das System nicht aus. Für den privaten Gebrauch ist der Defender mehr als ausreichend und ist für mich sogar alternativlos.
Also einer Firma die nicht mal Ihr Hauptprodukt auf die Reihe bekommt, werde ich bei Sicherheitssoftware sicher nicht vertrauen
 
Wenn es danach ginge, dürftest gar nichts haben. Trauen kannst Du keiner Firma. Die haben alle Dreck am Stecken.
 
Wer zum Geier nutzt noch extra Virenscanner in 2024 auf einem privaten PC? Seriously? :D Ich nutze schon seit Ewigkeiten keinen mehr. :D
 
Seit dem der Defender auch nicht schlechter abschneidet, als die Bezahlsoftware, bin ich bei dem geblieben. Der bietet mittlerweile ja deutlich mehr Extras, als noch vor einigen Jahren. Der einzige Grund externe AV Software zu nutzen, wären für mich Features, die der Defender nicht hat und die ich aber aus irgendwelchen Gründen dringend bräuchte. Außerdem weiß ich nicht, ob das Risiko für Sicherheitslücken mit externen AV Software nicht deutlich größer wäre? MS kann eine Sicherheitslücke in ihrem OS, welche sich auch auf AV Scanner wiederspiegelt zumindest direkt beheben oder vor allem auch erkennen, wohingegen externe Anbieter erstmal die Lücke finden müssen und dann eventuell noch auf ein OS Update warten müssen. Zumindest wird sowas bei Sicherheitsfrage auch ähnlich als Argumentation gegen zusätzliche AV Software genannt. Selber hatte ich aber nicht keine Probleme, mir reicht der Defender aber auch vollkommen aus. Daneben habe ich mich eine VPN und nutze einen AdBlocker und zu guter letzte braun.exe. Bei privat Person ist eine 2 Faktor Authentifizierung eh schon das a und o (bei jeglicher Art von Konten), denn genau da schlagen die "Bösen" am ehesten zu und einen unbekannten Anhang lädt man natürlich erst Recht nicht runter.

Aber ich kenne im Bekannten/Freundes- und Verwandten-Kreis den ein oder anderen Möchtegern "PC Spezialisten", die von 2 Faktor noch nie was gehört haben und dementsprechend auch nicht nutzen, weil Kaspersky macht das schon irgendwie. Von den Bedenken des BSI bezüglich Kaspersky wollten die dann aber auch nichts hören. Da kann ich nur sagen, selbst schuld, wenn am Ende irgendjemand über das eigen Amazon Konto Dinge auf deren Rechnung bestellt oder ähnliches. Ganz allgemein, außerhalb solchen Foren hier und dem ein oder anderen echt technik Begeisterten in meinem Freundeskreis, macht sich doch der allgemeine User überhaupt keine Gedanken über sowas.
 
Also einer Firma die nicht mal Ihr Hauptprodukt auf die Reihe bekommt, werde ich bei Sicherheitssoftware sicher nicht vertrauen
Alles klar......würde dir zustimmen aber von Windows selbst erwartet man eben, dass er alles können muss ^^ Aber das ist nicht das Thema, wenn du Windows nutzt dann ist der Defender wirklich völlig ausreichend, solange man nicht jedem Link hinterherdrückt wird auch nichts passieren. Nochmals, ich spreche für den Privaten Gebrauch, bei Unternehmen muss sieht das ganze etwas anders aus, aber nur deshalb weil man sich wegen "Selbstverschulden" absichern möchte, denn sonst heißt es "Warum hatten wir keinen zweiten AV installiert" ;)
 
Ab Windows 10 hab ich keine Virenscanner mehr genutzt und davor auch nie wirklich Probleme gehabt.
Entweder liegt das daran wo man sich seine Software usw lädt oder ich weiß nicht wieso man überhaupt Viren bekommt?

Windows Defender ist schon echt gut, z.Z hab ich zwar Linux am laufen aber auch unter Windows sollte man evtl. immer mit etwas Verstand an die Sache gehen oder weniger Illegale seiten besuchen :D

Ich glaube das letzte mal mit einem richtigen Virus wo ich Windows neu aufsetzten musste war XP.
 
Danke, jetzt muss ich es nicht schreiben. Brain.exe ist mein einziger VIrenschutz und hat mich schon seit Jahren nicht im Stich gelassen. Ich glaube das letzte mal, das ich einen tatsächlichen "Virus" hatte, der damals alle .exe-Dateien bei mir auf der Platte gescannt und schön seinen Schadcode überall injiziert hat (richtig eklige Sache) muss noch zu Windows-XP-Zeiten gewesen sein.

Seitdem bin ich weiser und vorsichtiger geworden, klicke nicht mehr auf jeden Link, schaue mir URLs genauer an und führe vor allem keine .exe-Dateien aus fragwürdigen Quellen aus. :schief:
Auch vertrauenswürdige Quellen können ohne deren Wissen kompromittiert worden sein.
 
abgesehen davon, dass der defender genügt, kannst du bei freeware nicht die gleichen umfang der möglichkeiten erwarten, wie bei der bezahlversion, da die ja sonst sinnlos wäre.
 
Der Windows Defender hat immer noch ein paar eklatante Schwächen in meinen Augen:

So ist die Abhängigkeit von der Cloud bei den Erkennungsraten schon immer ein Problem mit dem Ding.
Kaum dreht man dem Defender den Internetzugang ab, sinkt die Erkennungsrate erheblich ab.

Der Ransomware-Schutz ist quasi nicht existent. In keinem Test mit unbekannter Ransomware schneidet der Defender auch nur ansatzweise gut ab.

Es ist immer noch möglich automatisiert ohne Nachfrage Ausnahmen für die Scan-Engine zu definieren, vorausgesetzt der Benutzer ist Admin natürlich, was auf so ziemlich jedem Heim-PC wohl der Fall sein drüfte.
Der Benutzer bekommt davon nichts mit und denkt er ist sicher, die Malware aber schon (noch unbekannt für das AV) installiert und dann dank eingetragener Ausnahme, auch für ewige Zeit am laufen, selbst wenn der Defender dann ein Update dafür bekommt.

Gleiches gilt für die Firewall, noch immer kann jedes Programm einfach so Regeln in die Firewall eintragen. Einfach lächerlich, wofür ist das Ding dann gut wenn der Benutzer hier nur im nachhinein eine Regel widerrufen kann? Dann sind Daten nämlich schon längst abgeflossen.

Das sind für mich die Dinge die den Defender immer noch indiskutabel machen und man leider nicht um eine andere 3-Anbieter Software herum kommt.
 
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