Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

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Während die US-Behörden noch nach dem Motiv für die Tat in Newton suchen, hat die Boulevard-Presse dies schon gefunden. Beim Amoklauf in Connecticut spielte Call of Duty eine Rolle, so die britische Sun. Der Täter habe das Spiel stundenlang gespielt. Die Debatte um Killerspiele wird beim jedem Amoklauf von neuem aufgerollt.

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AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Es geht wieder los...

Es war wieder klar, dass die Klatschpresse allen voran alles auf diese "schlimmen Killerspiele" schiebt.

Wäre dem wirklich so, würden täglich auf der ganzen Welt solche Amokläufe stattfinden. Das ist aber nicht der Fall... das das ganz vor allem in den USA passiert liegt einfach daran, dass man dort VIEL zu einfach an Waffen kommt...

Es ist schrecklich was da passiert ist aber den Leuten die behaupten "Oh mein Gott die Computerspiele!", sollte man mal einen Hammer an den Kopf werfen...

Viele Spiele sind sogar "gut" für die Menschen. Wenn man nicht eine Sucht entwickelt und sich gesellschaftlich abkapselt (was ja auch passieren kann) stärken Computerspiele viele Eigenschaften. Teamfähigkeit, kompliziertes Denken, Kooperation und Kommunikationsfähigkeit sind da nur kleine Punkte...
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

wo die recht haben, ego-shooter machen eine person zum stumpfen holzstück :)

grade bei cod, mausklick links und tada.. mehr brauchste nicht zum gewinnen des spiels.

die presse wird immer jemand anders die schuld geben, aber niemals dem staat.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Unabhängig des bzw. der Spiele. Das sowas kommt war abzusehen. Interessanter ist doch warum sind drei Waffen in der Wohnung gewesen, war der Täter pyschisch labil und wie sind die Familien- und Umfeldverhältnisse gewesen. Selbst wenn eine Erklärung kommt, ist es die Opfer zu spät. :heul: Das Waffengesetz in den USA ist das Letzte.:daumen2:

R.I.P.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

"Täter soll"...

leider finde ich auf die schnelle die Quelle nicht, aber es war ziemlich sicher auf spiegel.online.

Kurz nach dieser schrecklichen Tat haben, dank Facebook, wieder etliche eine Hetzkampagne gestartet und wußten alles besser und haben zum Rundumschlag aufgerufen. Es stellte sich aber dann heraus, dass der Bruder des Täters auf seiner fb-Seite/Profil wohl ein leidenschaftlicher CoD Spieler sein soll.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Soll gespielt haben.
Wahrscheinlich hatte er sogar ne Nase.
Wann merken die höheren Menschen eigentlich mal, das die Amokläufe nichts mit den Spielen zutun haben, sondern mit der Psyche der Täter?
Wenn mein Umfeld (Eltern, Freunde, Umgebung usw.) mist ist und es mir nicht anders vorgelebt wird, wie soll ich denn unterscheiden können,
was gut und was falsch ist?
Wenn ich von meinem Eltern nicht gesagt bekomme, das mein Call of Duty nur Virtuell ist, weil ich glaube, das es echt ist, dann denke ich doch auch,
das ich das machen kann, was ich auf dem PC mache, OHNE dafür bestraft zu werden?
Also ich rede jetzt aus der "Ich" Perspektive, aber ICH bin mir bewusst, was reallity und was Virtuallity ist.
Man oh man.. Ich warte schon drauf, dass das Thema wieder in die Medien kommt. AMOKLÄUFER SPIELTE KILLERSPIELE AB ACHTZEHN JAHREN !!!!!!
Aber die Strategiespiele sind nicht so schlimm, oder wie? Nicht, das man da, in einem Spiel mehr als ein ganzes Volk tötet, nein, gar nicht.
Egal, ich steiger mich voll rein..
Lass mich eure Meinung hören! :)
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

So ein Quatsch, das war sein Bruder! Und selbst wenn er es auch gespielt hat, muss COD nicht dafür verantwortlich gemacht werden.
Solche Menschen sind so oder so psychisch labil.

Und der hat bestimmt nicht in einem Kellerverlies gelebt ;-)

Man sollte nicht so einen Quatsch schreiben/erzählen, sondern lieber den Opfern dieser grausamen Gewalttat gedenken...
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Ich versteh sowas nicht als wenn spiele jemanden dazu bringen menschen abzuschießen.
Fangen dann auch 5 Jahrige an mit einem Pinsel Andere anzustechen weil Micky Maus damit kämpft?

und das mit dem waffengesetz ist auch egal, die waffen sind schon immer bei den leuten..
nur weil einige nen stich im kopf haben und das umfeld der personen das nicht gemerkt haben, liegt das problem nicht an der masse sondern an denen die den leuten nah stehen.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Verdammt, dieses COD ist ja gemein gefährlich. Da draussen laufen somit Millionen potentielle Amokläufer rum. Keiner weis wann dieses COD einen erwischt. Bei den Amis zockt doch jeder COD, das ist doch dort so normal wie der Besitz von Waffen.


Wenn man in eine Schule geht und dort kleine Kinder erschießt hat man einen an der Waffel, und zwar gewaltig. Völlig egal was der Kerl gezockt oder im TV gesehen hat.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Mal sehen wie hoch das Thema dieses mal wieder geschaukelt wird. -.-

Langsam sollten die Medien es mal kapieren!

Pixel töten nicht!
Musst du mal den Herrn Spitzer fragen, der würd dir da widersprechen
Ich versteh sowas nicht als wenn spiele jemanden dazu bringen menschen abzuschießen.
Fangen dann auch 5 Jahrige an mit einem Pinsel Andere anzustechen weil Micky Maus damit kämpft?
Das ist übrigens tatsächlich so:
Das Experiment wurde mehrfach wiederholt:
Eine Gruppe Kindergartenkinder und Schüler, wurde 3-geteilt:
Die eine durften nicht TV sehen
die 2. Gruppe schon, aber was "friedliches"
die 3. Gruppe sah was mit Gewalthaltigem Inhalt.
Anschließend wurde die Gruppe wieder zusammengelegt. Mit eindeutigen Ergebnissen: die TV-Seher verhielten sich beim Spielen und beim Streiten deutlich aggressiver, als die nicht-TV seher.

Hier immer zu argumentieren, Gewalt hätte keine Auswirkungen auf uns (ganz egal ob im TV, aufm PC/Konsole, oder im Buch), ist genauso gelogen, wie andersrum (also: Killerspiele machen uns zu Killern).
Nur weil wir unterscheiden können, dass die eine Gewaltform nur Virtuell ist, die andere real, heißt das nicht, dass es sich nicht auf unser Unterbewusstsein auswirkt.

Es erhöht kurzfristig die Gewaltbereitschaft und langfristig senkt es eine gewisse Reiz & Hemschwelle. Das wurde in vielen Experimenten nachgewiesen, ist also kein dummes geflame.

Unser Problem ist also eher: man kann die Gewalt in den Medien (schaut mal Nachrichten an) eh nicht stoppen, was man aber tun kann ist sich konstruktiv damit auseinanderzusetzen und damit umgehen zu lernen.

PROBLEMLÖSUNGSKOMPETENZEN entwickeln: wenn Wut im Bauch ist die Lösung nicht Gewalt, sondern eben eine andere.

Hätte der Bub das von seiner Mutter gelernt, wärs wohl nicht so weit gekommen. Aber die Mutter war ja nicht nur angeblich, sondern nachgewiesen, eine Waffenverrückte.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

dieser Amoklauf ist definitiv eine unnötige und nicht entschuldbare Handlung. Deshalb jetzt wieder den sogenannten Killerspielen die Schuld zu geben halte ich für total Schwachsinnig. Wer nicht in der Lage ist Wirtuelle Welt und die Realität auseinander zu halten der sollte die Finger vom PC etc. lassen und bedarf dringend Psyologische Hilfe. :daumen:

Was ist den nun mit den Waffengesetzen ?? da würde ich erst mal ansetzen.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Ganz ehrlich - Schwachsinn! Und damit sollte die Diskussion beendet sein. Epic fail der Eltern, Schule und Mitschüler (Falls die ihn gemobbt haben oder so.) und das war's... nicht mehr, nicht weniger. Dazu kommt noch die angeknapste Mentalität/Gesundheit.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Waffengesetze wie eine Bananenrepublik, eine Moral wie im finsteren Mittelalter aber die Games waren wieder schuld. Da machen es sich diese hellen Kappen aber leicht.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

In einem Land, in dem Waffenläden flächendeckender verbreitet sind als zum Beispiel medizinische Versorgung oder Supermärkte und jeder ab 8 Jahren aus Patriotismus eine Waffe erwerben kann, wird wohl kaum ein Videospiel der Grund sein.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Bei Punkt 12 bei RTL habe die es auch gesagt.
Ich könnte :kotz:wenn ich sowas höre.
Dann müssen aber Napoleon und Hitler viele Strategiespiele gespielt haben.
 
AW: Amoklauf in Newton: Täter soll Call of Duty gespielt haben

Ganz ehrlich - Schwachsinn! Und damit sollte die Diskussion beendet sein. Epic fail der Eltern, Schule und Mitschüler (Falls die ihn gemobbt haben oder so.) und das war's... nicht mehr, nicht weniger. Dazu kommt noch die angeknapste Mentalität/Gesundheit.
Fail der Eltern: ja das ist immer ein Teil davon.
Fail der Schüler? Denkst du Kinder denken darüber nach "oh nein, wir sollten ihn vielleicht doch nicht ärgern, er könnte einen Amoklauf starten"? Gegenseitiges Ärgern gehört zum Kindsein dazu, das hat nix mit failen zu tun, sondern ist ein Teil vom Erwachsenwerden. Wer sein leben nie geärgert wurde und mit 20 plötzlich nicht mehr das bekommt, was er will, weil ers immer bekommen hat... der zuckt sicher schlimmer aus, als jemand der sich schon seit seiner Kindheit kindlichem Blödsinn gegenüber zur Wehr setzen musste
Dann müssen aber Napoleon und Hitler viele Strategiespiele gespielt haben.
Schach.
Ein Schlachtfeld auf dem Menschen einen Krieg austragen, in dem man "billige" Bauern opfert, um seinen eigenen Arsch zu retten.
 
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