Daher es stimmen nun doch die Werte mit 100 MHz niedriger? Daher also
1700: 3,2 Allcore-Boost
1700X: 3,5 Allcore-Boost
1800X: 3,7 Allcore-Boost
Was ich dann nicht ganz verstehe ist, warum ich den Cinebench Score eines normalen 1800X erst mit 3,9 GHz Allcore schlagen kann (~ 1620), wenn der standardmäßig nicht mehr als 3,7 macht, maximal noch auf einem weiteren Kern 4,0 und auf noch einem 4,1. 3,8 auf allen ist zahlenmäßig trotzdem überlegen. Liegt das daran, dass ich beim Start schon eine Menge Hintergrundprogramme laufen habe, die ich fürs Benchen nicht deaktiviere?
Bin halt gerade am Überlegen ob ich 3,8 bei 1,25 V, 3,9 bei 1,35 V oder 4,0 bei 1,45 V nutzen möchte (das läuft jeweils rocksolid stable - jedenfalls Realbench, AIDA und Prime; 1,45 ist für den BeQuiet Kühler aber zu fordernd im Sommer bei 30 Grad im Zimmer - bei 1,25 V langweilt er sich aber bei 58 Grad in Prime) und die Zielsetzung war einfach der Cinebench Score des 1800X - sozusagen das kleinste auf das größte Modell gepimpt. Mit 3,8 schaffe ich halt nur 1580, mit 3,9 1640 und mit 4,0 dann knapp 1700. Einen wirklichen Unterschied im Stromverbrauch konnte ich nicht feststellen, da ich P-State Overclocking habe - dahingehend wäre es also völlig irrelevant was da für ne Voltage drin steht, die kommt eh fast nie zur Geltung. Hier scheint ja auch jeder eine andere Philosophie zu verfolgen - von Maximum bis Sweet Spot bis eigens gesetzte Voltage Grenze.