Die angezeigte Spannung ist das Maximum was sich der Chip genehmigen kann. Wenn du GPU Z prüfst, wirst du feststellen, dass die 6900XT um die 1.075V zieht und nur Peaks bis 1.175V hat.
Das heißt im Endeffekt, dass du dur das Maximum beschränken kannst, aber keinen Einfluss auf die eigentliche Spannung hast.
Man darf auch nicht vergessen, dass die 6900XT komplett stock ein Boost Limit von nur 2250 MHz hat. Dafür reichen die rund 1 V.
Kann man mit MPT nicht noch weiter runter gehen? Würde ja meine krassen UVs limitieren der shice^^
Ich freue mich schon, endlich wieder benchen bis der Arzt kommt bzw tunen
Was ich auch nicht recht verstehe ist, warum senken die Leute ihre Spannung und erhöhen den Takt dabei, wenn die eingestellte niedrige Spannung sowieso durch den höher eingestellten Takt überschrieben wird?
Eigentlich ist es gar nicht so schwierig bzw fast wie immer.
Man legt sich auf ne max. Spannung fest, die man benutzen will / wegkühlen kann bzw. welchen Stromverbrauch man grob anpeilt. Diese Spannung trägt man also in MPT ein, dann ist das der neue max. Wert für die Karte.
Und in Wattman kann man dann am Taktregler drehen und testen, wie hoch man kommt.
Daneben gibt es noch das Powerlimit. Die Karte wird immer versuchen, den max. Boost Takt zu erreichen und legt je nach Takt die zugehörige Spannung(sstufe) an. Solange, bis das PL erreicht ist.
Das heisst aber nicht, dass immer wenn PL nicht erreicht ist, auch der max. Takt lt. Wattman erreicht wird. Die anliegenden Taktraten hängen ebenso von der konkreten Software und der Auslastung der Einheiten ab.
Einfach mal nacheinander verschiedene max. Spannungen mit MPT einstellen und gucken, wie weit man jeweils kommt. Dann merkt man, wo der Sweetspot liegt.
Ich sag ja, eigentlich alles wie immer.
Was mir auch bisher so aufgefallen ist, die Streuung bei den Karten untereinander ist sehr gering. Also hab jetzt nur bei der 6900XT geschaut aber die haben alle recht ähnliches Potential.