ALL_FOR_ONE
Freizeitschrauber(in)
Kann es sein das mit dem A15 Design mit Out of Order von ARM die TDP durch die Decke geht.Kochen alle nur mit Wasser.



Wird wie mit x64, Dual-core, nativer Quad, integrierter Ramcontr. enden.
Alles gut und schön und Intel kontert mit den was nötig ist wenn es gebraucht wird.
Und so träge wie die SW-entwicklung voran geht bringt es wenig das das Ei vor der Henne da ist.![]()
Und da kann man 1 und 1 zusammenzählen und man muß zu dem Schluß kommen, das es dem PC-Markt nur dann was bringt, wenn AMD und INTEL beide die gleiche neue Technik etwa zeitgleich auf den Markt bringen. Siehe x64, Multicores, SSEx, Hyperthreading, etcpp.Ohne Hardware wird sich die Software aber NIE! auch nur ein Stück bewegen. Die Hardwareentwickler müssen da immer in den sauren Apfel beisen und in Vorleistung gehen


Ich stelle mir gerade eine Intel APU vor, die mit dem HSA und HUMA Feature ausgestattet wäre und 8GB GDDR5 Speicher besitzt. Die GPU wäre quasi als "Co-Prozessor" für Pysik-Effekte und andere Aufgaben die sie besser kann als die CPU da, zusätzlich eine dezidierte Grafikkarte die die Bildausgabe und Lichteffekte übernimmt, über PCI-E 4.0 angeschlossen mit weiterem extra Speicher für die Texturen etc...![]()
Wenn der Fokus nicht mehr auf x86 liegt, dann wird Intel erst Recht versuchen, den GPU-Markt aufzurollen.
Ohne Hardware wird sich die Software aber NIE! auch nur ein Stück bewegen. Die Hardwareentwickler müssen da immer in den sauren Apfel beisen und in Vorleistung gehen
Wie gesagt, AMD will sich vom ARM-Zug durch seine HSA Partner ziehen lassen. Das sollte sich zu einer Win-Win Situation für AMD und seine HSA-Partner entwickeln, nVidia geht dabei aber völlig unter/zwischen die Räder und Intel findet sich plötzlich in einer ganze anderen Position wieder. Ist halt nur die Frage, wie stark das am Ende auf den Desktop durchschlägt, und nicht im Mobile/Ultra-Mobile Bereich stecken bleibt, bzw eben oben nur bei den Servern festbeist, aber der Zwischenbereich fest in Intels Hand bleibt. Wobei dieser Bereich eben am aussterben ist...
Du hast noch einige Zwischenschritte vergessen, die davor kamen. Single-Core Cluster, dann die großen SMP Maschinen von Cray usw. Dazu dann noch die Vektorrechner und die Multi-Sockel SMP Single-Cores, die man zu Clustern zusammengeschaltet hat.Aber nicht blind ohne mitzudenken. Die Einführung von Multithreading hat z.B. vollkommen reibungslos geklappt. Aber da hatte man auch erstmal zwei Jahre lang Dualthread-fähige CPUs verkauft, die in der Herstellung kaum zusätzliche Kosten verursachten, bevor man doppelt so aufwendige Dual-Cores rausbrachte, die dann vom Start weg von der bereits vorhandenen Software profitieren konnten (zumindest in einigen Segmenten).
Ein paar Jahre später mit Quadcores ging das ganze gründlich in die Hose und bei Octotrheadern sehen wir bis heute, dass die Einführung von derart stark parallelisierten CPUs ein kompletter Fehlschlag war, während sich die Implementierung in kleinen Schritten via HT wiederum als Erfolg erweist.
64 Bit Technologie lohnt sich auch schon bevor man >4GB Speicher verwendet. Ich sag nur paging usw. Da tut man sich mit 64 Bit Technologie einfacher, da man leichter freie zusammenhängende Speicherbereiche findet.N ähnliches Negativbeispiel ist 64 Bit im Heimanwender Markt. Wir werden dieses Jahr ein Jahrzehnt ein AMD64 feiern. Min. 4 CPU-Architekturen sind gekommen und wieder gegangen. Und wie oft nutzt ein Endanwender selbst heute die entsprechenden Fähigkeiten? Die meisten wohl zu <<1%. Gut, für AMD war es seinerseits sowieso nur ein Abfallprodukt des zwischenzeitlich recht lukrativen Servergeschäftes. Aber von einer sinnvollen Vorleistung für die Softwarehersteller kann im Massenmarkt keine Rede sein.
Das "HSA-Partner" hast du wohl nicht richtig verstanden.Es gibt derzeit keinen "mobil/ultramobile"-Bereich. Mobile PCs (alias Notebook) und ultramobile Elektronik (alias Smartphone) setzten auf komplett unterschiedliche Technik und komplett unterschiedliche Software für komplett unterschiedliche Anwendungen. Da gibt es nichts von den Partnern, was AMD nach oben ziehen könnte. Ganz abgesehen davon, dass es für diese keinerlei Grund oder derzeit auch nur Möglichkeiten gibt, auf AMD zurückzugreifen, weil AMD keine ultramobilen Produkte anbietet, geschweige denn mit ARM. Ein Tegra erfüllt derzeit mehr von AMDs versprechen, als sämtliche AMD-Produkte und ich sehe die sehr klare Chance, dass die Softwareentwickler zum gleichen Schluss kommen könnten.
Im Mobile/Destkop-Markt (die beiden haben die gleiche Hardware, gleiche Software und sehr ähnliche Nutzungsspektren!) hat AMD sowieso keine Chance. Die Vorgänger potentieller HSA-Produkte haben einen Marktanteil im einstelligen Bereich. Damit setzt man keine Standards durch (wie AMD nach 3Dnow und SSE4a eigentlich wissen sollte) und wenn sie noch soviel eleganter als die von den restlichen 90% des Marktes verwendeten Lösungen sind.
Bliebe die Serversparte. In der AMD ebenfalls keinen nenneswerten Marktanteil mehr hat, in den die Partner AMDs bislang nicht vertreten sind und in denen alle bisher vermuteten Produkte in einer Leistungsklasse antreten würden, deren Markt heute nahezu inexistent ist. Und von da aus will man eine Revolution durchdrücken? Selbst Itanium ist mit besseren Vorraussetzungen gestartet.
Und zeitgleich wird Nvidia ggf. eine eigene iGPU-Technologie in diesen Markt schicken (die auch noch teilkompatibel mit in den anderen beiden Marktsegmenten bereits etablierter Technik ist) und IBM sich ggf. auf PowerPC konzentrieren und so Druck von oben machen und natürlich ist Intel höchst selbst dabei, den jahrelangen Rückstand mit Siebenmeilenstiefeln aufzuholen.
Fazit:
Viel Glück AMD. Die Idee an sich ist sehr gut.
Aber eben alt. So alt, dass es mittlerweile massive, nur etwas schlechtere Konkurrenz gibt. Und im PC Markt hat schon sehr oft das "etwas schlechtere" gesiegt, wenn es alle anderen Vorteile auf seiner Seite hatte.

Du hast noch einige Zwischenschritte vergessen, die davor kamen. Single-Core Cluster, dann die großen SMP Maschinen von Cray usw. Dazu dann noch die Vektorrechner und die Multi-Sockel SMP Single-Cores, die man zu Clustern zusammengeschaltet hat.

64 Bit Technologie lohnt sich auch schon bevor man >4GB Speicher verwendet. Ich sag nur paging usw. Da tut man sich mit 64 Bit Technologie einfacher, da man leichter freie zusammenhängende Speicherbereiche findet.

Das "HSA-Partner" hast du wohl nicht richtig verstanden.
AMD nutzt den ARM-Zug, der von Samsung, TI, Qualcomm usw gezogen wird. Die sind ja PARTNER im HSA-Konsortium. Es müssen nur entsprechende Produkte kommen. Dann passt das auch mit der Softwarebasis.
Und so btw. AMD verbaut in seinen x86 CPUs bereits ARM Cores, und kann daher ja auch native ARM-APPs ausführen![]()
Auch wenn das für AMD natürlich nicht das Zugpferd ist. Es hilft ihnen bei der Softwarekompatibilität, und das kann ein SEHR gewichtiges Argument sein.
Das ganze mag aus Sicht eines Softwareentwicklers noch nicht ganz so einfach zu programmieren sein, wie es HSA verspricht, aber es ist auf dem Markt, es gehört auch ohne Ausnutzung der heterogenen Möglichkeiten zu den besten Produkten und es ist zu bestehender Technologie kompatibel.
Da wurde aber VIEL! Entwicklungsarbeit für die Programmiersprachen geleistet, die es erst ermöglicht haben, Multi-Thread auch in den Consumerbereich zu bringen. Man hatte halt die Grundlagen schon sehr lange im Server/HPC Bereich erpropt.Erstaunlich, was du so alles zu Hause hattest bzw. wofür du Consumer-Software entwickelt hast![]()
Ähm ja?Die du regelmäßig für deine 32 Bit Endnutzeranwendungen suchst![]()
Samsung ist SoftwareentwicklerEntschuldige, aber kein einziger dieser "Partner" ist Softwareentwickler.

Also ARM designed GPUs, Imagination desinged GPUs, Qualcomm designed GPUs und Samsung meines Wissens nach glaub auch, wobei das bei denen so ne Sache ist, die kaufen auch gern ein...Und kein einziger davon produziert GPUs
Ja, AMD ist der einzige Partner, der x86 produzieren darf. hinter HSA steht ja aber durchaus der Hintergedanke, eben sich von der spezifischen Architektur unabhängig zu machen.oder hat die Möglichkeit, x86 Chips herzustellen.
Tun doch genug Leute. Samsung macht seine eigenen Designs, genau wie ARM, TI, MediaTek, Qualcomm und Imagination.Von ARM, ARM, ARM und ARM wird ein x86/GPU-Hersteller ganz sicher nicht "gezogen". HSA erfordert, dass da jemand eine weitere Architektur beisteuert.
Richtig, sie haben aber erkannt, das Sie allein einfach zu klein sind gegen Intel, und haben sich daher mit der ARM-Fraktion verbündet, die ja auf der anderen Seite in den klassischen x86 Markt drücken will.Und bezüglich "nur" entsprechende Produkte kommen: Wenn das so "nur" wäre, dann sollten wir schon längst welche haben. AMD ist mit Abstand der Hersteller am Markt, der am längsten an der Verknüpfung von CPUs und GPUs zu einer heterogenen Architektur arbeitet.
Bisher ja, derartige Entwicklungen brauchen aber Zeit, vor allem, wenn man wie AMD keine großen Sprünge machen kann, weil einem das Wasser bis zum Hals steht.Was ist dabei bislang herausgekommen? Low-End x86-CPUs, die sich den Speichercontroller und -bereich mit einer normalen GPU teilen.
Ja, Intel kann halt Ressourcen noch und nöcher frei machen, wenn Sie merken, dass Sie gefahr laufen den Zug zu verpassen. Intel hat seine Position aber noch lange nicht gefestigt. Die müssen noch in VIELEN Bereichen tüchtig auf die Tube drücken.Intel ist Jahre zu spät gestartet und zieht dieser Tage in diesem Segment gleich. Im Bereich Beschleunigerkarten und Serverhardware ist man mit einer gewissen x86-tauglichen MIMD-Platine Lichtjahre vorraus.
ähm... Nein. Das ist erst nächstes Jahr...Im boombenden Mobile-Segment führt Nvidia vorraussichtlich in wenigen Monaten ein SoC mit CUDA-tauglicher GPU und zwei Klassen ARM-Kernen für verschiedenste Anwendungen ein.
64 Bit bringen alle anderen ARM-Partner auch. nVidia kannst du komplett aus der Diskussion raus lassen. Die schiesen sich in dem Bereich selbst ins Abseits.Nächstes Jahr könnte eine Server-taugliche 64 Bit-Ausgabe folgen und Intel sein bislang getrennten Ansätze verschmelzen.
Von was redest du?Das ganze mag aus Sicht eines Softwareentwicklers noch nicht ganz so einfach zu programmieren sein, wie es HSA verspricht, aber es ist auf dem Markt, es gehört auch ohne Ausnutzung der heterogenen Möglichkeiten zu den besten Produkten und es ist zu bestehender Technologie kompatibel.
AMD und bei der ARM-Fraktion kannst du auf die 64 Bit Designs schauen.Wenn HSA nicht binnen 12 Monaten eine ganze Reihe exzellenter Produkte auf den Markt schmeißt, dann ist der Zug "nur" abgefahren. Und bislang hört man noch nicht einmal Gerüchte davon, dass irgendein HSA-Partner irgend etwas konkurrenzfähiges in Entwicklung hat.
Ich meinte das hier:Auf welcher aktuell verfügbaren AMD CPU kann ich bitteschön frei ARM-Software ausführen? Mir wäre nicht einmal eine vor 2014 erscheinende bekannt, auf der dies möglich ist.
~10mm² sind fast nichts, dafür aber Softwarekompatibilität zu dem am stärksten wachsenden Softwaremarkt der Welt ist ein guter Tradeoff.Softwarekompatibilität durch zusätzliche Einheiten ist ein verdammt teures Argument, mit dem sich bislang noch niemand aus dem Dreck gezogen hat.
Nein, sind Sie nicht. ARM Cores sind winzig. AMD nutzt ja auch schon vorher welche für das Powermanagement der CPUs. Zudem bekommt man die TrustZone durch ARM, muss also selbst nichts entwickeln.ARM und x86 sind zu nahe beieinander, als dass das eine als Co-Prozessor für das andere genutzt werden könnte,
Da würde sich das Ausschalten des PCs gar nicht mehr lohnen
Nö, sowohl ARM als auch x86 haben absolut ihre Berechtigung. Sie bedienen halt ganz unterschiedliche Einsatzfelder. Man sollte sich halt nur auf seine Kernkompetenzen konzentrieren (OMG wat ein Wortspieldementsprechend wird sich für jeden Markt nur eine von beiden Architekturen durchsetzen könnten. Und AMD sollte beten, dass es x86 ist. Denn von der Entwicklung reiner ARM-Systeme hat selbst Intel mehr Ahnung, AMD wäre ein x-beliebiger Newcomer, der gegen etablierte und sehr gute Konkurrenz gewinnen will.
)Samsung ist Softwareentwickler
Qualcomm ist Softwareentwickler Software Engineering Careers | Qualcomm
Sony ist Softwareentwickler
Codeplay ist Softwareentwickler
Multicore ware ist Softwareenwickler
Muss ich noch weiter machen?![]()

Also ARM designed GPUs, Imagination desinged GPUs, Qualcomm designed GPUs und Samsung meines Wissens nach glaub auch, wobei das bei denen so ne Sache ist, die kaufen auch gern ein...
Ja, AMD ist der einzige Partner, der x86 produzieren darf. hinter HSA steht ja aber durchaus der Hintergedanke, eben sich von der spezifischen Architektur unabhängig zu machen.
Tun doch genug Leute. Samsung macht seine eigenen Designs, genau wie ARM, TI, MediaTek, Qualcomm und Imagination.
Richtig, sie haben aber erkannt, das Sie allein einfach zu klein sind gegen Intel, und haben sich daher mit der ARM-Fraktion verbündet, die ja auf der anderen Seite in den klassischen x86 Markt drücken will.
Bisher ja, derartige Entwicklungen brauchen aber Zeit, vor allem, wenn man wie AMD keine großen Sprünge machen kann, weil einem das Wasser bis zum Hals steht.
Ja, Intel kann halt Ressourcen noch und nöcher frei machen, wenn Sie merken, dass Sie gefahr laufen den Zug zu verpassen. Intel hat seine Position aber noch lange nicht gefestigt. Die müssen noch in VIELEN Bereichen tüchtig auf die Tube drücken.
schon gleich 10 mal nicht, wenn man meint propritären Mist verwenden zu müssen...

Ich meinte das hier:
AMD AppZone - Android Apps for Your PC
In Kabini sollte, wie die anderen 2013 APUs sollte A5 Cores auf jeden Fall drin haben für die TrustZone.
~10mm² sind fast nichts, dafür aber Softwarekompatibilität zu dem am stärksten wachsenden Softwaremarkt der Welt ist ein guter Tradeoff.
Du musst ja mal bedenken, was AMD für ein killer Feature damit vorzeigen kann bei eigenen Tablets und vor allem Laptops. "Nutzen sie ALL ihre Software auf unseren Geräten" Das bringt schon ziemliche Vorteile bzgl Vernetzung zwischen den unterschiedlichen Geräten.
Nein, sind Sie nicht. ARM Cores sind winzig.
Wenn man jetzt noch das OS im Idle auf die ARM-Cores bekommen würde, das wäre echt fettDa würde sich das Ausschalten des PCs gar nicht mehr lohnen
![]()
Nö, sowohl ARM als auch x86 haben absolut ihre Berechtigung. Sie bedienen halt ganz unterschiedliche Einsatzfelder. Man sollte sich halt nur auf seine Kernkompetenzen konzentrieren (OMG wat ein Wortspiel)
OS ist Firmware?Jup. Z.B. mit Links zu den Office Suiten, Grafiktools und Videoschnittprogrammen, die sie anbieten.
Mit "Software" meine ich keine Firmware![]()

Kein Ding, der Markt ist nicht gerade übersichtlich, und relativ dynamisch, ein Grund, warum man da mit propritären "Standards" auch keinen hinter dem Ofen vor holt. Man bindet sich einfach ums verrecken nicht an einen Hersteller im SFF.k. Da habe ich mich von der enorm hohen Zahl an Chips mit PowerVR Grafik täuschen lassen.
Nein, das ist keine Katastrophe für die. Du musst da etwas weiter denken. Gerade bzgl Cloud-Diensten ist das ziemlich cool. Wenn du @home bist, läuft das Programm auf deinem X-beliebigen Rechner. Wenn du unterwegs bist, läuft es auf dem Server und wird auf dein Smartphone, Tablet oder Notebook gestreamt, was wiederum eine x-beliebige Architektur haben kann. Normal müsstest du also x*X verschiedene Varianten implementieren und debuggen. Wenn das wegfällt, dann ist das schon SEHR göttlich für den Entwickler. Du bekommst einfach eine sehr sehr sehr hohe Marktdurchdringung dann auf dem Silbertablett.Das für die anderen HSA-Mitglieder toll wäre, für AMD aber eine Katastrophe. Und iirc geht es darum, warum HSA AMDs Rettung ist.
Samsung arbeitet an 64Bit ARM, Sie haben mit am Big-Little Konzept gearbeitet usw.? Welche bedeutenden Architekturen haben Samsung, Mediatek, Qualcomm, ARM (ausgenommen ARM-Architektur) denn so in den letzten Jahren auf den Markt gebracht?
), womit Sie sich auch für OpenCL rausputzen, dann fällt einem schon teils die Kennlade runter.Der Feind deines Feindes ist dein Freund....Gegen Intel sind sie nur im x86 Markt zu klein. Da werden ihnen die anderen nicht helfen können. Wenn die anderen den x86 Markt verkleinern, ist das auch nicht zu AMDs Vorteil.

Ja, und AMD HAT eben schon einiges, und das ist überzeugend. Vor allem auch das was noch kommt weiß zu gefallen. AMD hält sich im großen und ganzen an ihren Fahrplan, den Sie für HSA ausgegeben haben, und da kommen wie z.B. Speicherkohärenz auch mit dGPUs noch einige Knaller, die wirklich nicht trivial sind.Davon abgesehen ging es nicht um die Marktstärke, sondern um die vorzuweisenden Produkte. AMD arbeitet sehr lange an kombinierten Architekturen und hat bislang so gut wie gar nichts vorzuweisen (vereinheitlichte Speicheransteuerung - das wars im wesentlichen). Und daran werden die Partner erst recht nichts ändern, denn HSA ist kein kooperatives Entwicklungsprogram, sondern nur eine Allianz zur Etablierung gemeinsamer Schnittstellen.
Die Ideen sind da, die Konzepte stehen. Das ist mit das wichtigste, denn so was schüttelt man nicht über Nacht aus dem Ärmel. Bei allem anderen ist man halt auf seine Partner angewiesen, aber das wäre man EH! Man ist also zu einem gewissen Grad einfach machtlos.Soweit das altbekannte.
Jetzt zur Frage: "Was ändert der Versuch, den größten Sprung seit dem IBM-PC durchzuziehen, an der fehlenden Möglichkeit, große Sprünge zu machen?"
Aber das ist einfach unrealistisch.Jaein. Es fehlen aktuell einige Launches.Und das machen sie. Bei AMD sehe ich dagegen keine Beschleunigung.
nVidia hatte hier wohl die kritische Masse bereits überwunden. Zudem können Sie mit Features wie GPUDirect SEHR überzeugen. Auch DynamicParalelism ist sehr beliebt. Man hört aber weiterhin überwiegend, dass die Leute eigentlich nicht wirklich weiter auf CUDA setzen wollen, einfach weil Sie selbst erkannt haben, dass die Bindung an CUDA eben problematisch ist. Sie haben nur oft keine andere Wahl. Die neuen Features sind überzeugend, die Software ist schon teilweise auf CUDA da, nVidia gibt inzwischen 0 OpenCL Support (Kepler GPUs sind nicht für OpenCL von der KhronosGroup zertifiziert.... nVidia hat gar keine OpenCL 1.2 GPUs im Angebot usw)Genauso wie bei gpGPU, wo CUDA ja sofort nach der Einführung von OpenCL weggestorben ist![]()
Ich habe es nur am Rande verfolgt, da ich selbst kein ARM-Gerät besitze, und daher für mich völlig uninteressant.Du bist dir schon darüber im klaren, dass das ein reines Softwareprojekt auf Basis einer externen Emulation ist?
Da wird rein gar nichts nativ ausgeführt, denn in aktuellen AMD CPUs gibt es keine ARM-Kerne. Egal, wie oft du das behauptest.
AMD hat sich hierzu noch nicht geäußert. Man wird das sehen müssen.Und nur dafür. Davon, dass das Ding frei programmierbar/zugänglich ist, wüsste ich nichts. Wäre für ein Sicherheitssystem auch alles andere als gut, wenn es das wäre.
Musst du auch nicht. Es reicht, wenn man Mobile-Anwendungen betreiben kann. ARM drückt auch NICHT in den Desktop/Notebook Bereich. Die drücken weiter oben in den Serverbereich, wo man Energieffizienz groß schreibt, und es egal ist, ob ich jetzt 10 oder 20 Cores habe.Mit einem kleinen A5 kannst du aber nicht die Software betreiben, die auf einem Desktop/Notebook von Interesse ist. Da ist Quadcore A9 oder A15 gefordert.
MS unterstützt auch ARM. Wenn die Hardware dafür da ist, wird MS von ganz allein das OS auch für einen mischbetrieb fit machen. Zumal das nicht mal zwingend der Fall sein muss. Es reicht schon, wenn man entsprechend intelligente Compiler hat, die eben für mehrere OS compilieren können. Man braucht halt die richtigen Einstiegspunkte usw.Mir wäre nicht bekannt, dass Microsoft Mitglied in der Allianz ist.
Es heißt also korrekterweise "nutzen sie ALL ihre Software auf unseren Geräten, wenn sie ein Nerd sind, ständige reboots in ein anderes Betriebssystem nicht scheuen und damit leben können dass ein Teil ihrer Software mit 5% der Geschwindigkeit läuft, die ihr Smartphone bietet".
Technisch immer noch interessant - aber das waren prä-3dfx-3D-Entschleuniger auch.
ARM sind lowPower designs, wobei A15 da etwas von weg geht. Man hat aber nicht die SingleThread Leistung eines x86, kann dafür aber auch sehr sehr sehr weit runter mit dem Verbrauch bei einem absoluten Witz an DIE-Space.Schön. Dir ist aber schon klar, dass ich nicht von Kernen, sondern Architekturen rede? Und den Aufgabentypen, die diesen besonders liegen?

BigLittle funktioniert auch.Jup, ein Betriebssystem, dass im laufenden Betrieb auf eine andere Architektur wechseln kann, wäre schon was feines.
So ähnlich wie ein 10 GHz Prozessor mit 10 mW Verbrauch.
Oder ein Fissionsreaktor, der keine Strahlung abgibt und keinen Müll produziert.
Oder ein Solarauto, dass nachts fährt.

AMD will vor allem sich von Intel befreien, und den ARM Zug für sich nutzen, ohne ihre x86-Kompetenzen zu vergessen, wo Sie eine breite Softwareunterstützung haben. Halt etwas, was Intel nicht liefer kann, aber nützlich ist.Schön gesagt.
"unterschiedliche Einsatzfelder"
"auf Kernkompetenzen konzentrieren"
Und was will HSA, zumindest der HSA-Partner-AMD-Theorie zu folge? Beide Architekturen gleichberechtigt parallel in einer einheitlichen Umgebung für die gleichen Aufgaben nutzen.

Nein, das ist keine Katastrophe für die. Du musst da etwas weiter denken. Gerade bzgl Cloud-Diensten ist das ziemlich cool. Wenn du @home bist, läuft das Programm auf deinem X-beliebigen Rechner. Wenn du unterwegs bist, läuft es auf dem Server und wird auf dein Smartphone, Tablet oder Notebook gestreamt, was wiederum eine x-beliebige Architektur haben kann.
Normal müsstest du also x*X verschiedene Varianten implementieren und debuggen. Wenn das wegfällt, dann ist das schon SEHR göttlich für den Entwickler. Du bekommst einfach eine sehr sehr sehr hohe Marktdurchdringung dann auf dem Silbertablett.
Klar, man muss dann den Server und Client implementieren, aber eben nur einmalig.
)AMD kann dann im Mobilebereich einfach sagen: Ja wir sind x86, ja ihr könnt all eure Desktop Software bei uns ausführen, weil wir genug Punsh haben, aber ihr könnt auch ALLE! eure Software aus dem Play-Store nutzen.
Gerade bei Konvertebles und Tablets ist das halt schon ein killer Feature.

Du musst ja auch bedenken, dass alle drei nicht einfach nur fertige ARM-Cores lizensieren, sondern ihre eigenen Chips bauen. Nichts anderes macht AMD. Sie haben eine x86 Lizenz und machen ihre eigene Implementierung.

Die leben aktuell echt nur von ihrem Desktop-Namen und den wohl sehr niedrigen Preisen.
Sie verstehen durchaus Chips (ARM) zu designen, und haben auch kein ideologisches Problen ARM auch ein zu setzen im Gegensatz zu Intel. Die ketten sich selbst an x86.
AMD denkt sich wohl, Sie könnten da besser mithalten, als allein mit x86 gegen Intel UND ARM.
Ich seh da wirklich die Flexibilität von AMDs-Designs als killer Feature an. Bei den Servern können Sie dann mit hoher Performance werben (ok kann Intel auch),
aber eben auch damit, das ALLE Software auf ihren Maschinen läuft (das kann dann weder Intel wegen ARM, noch ARM, weil nicht auf High-Performance ausgelegt). Es wäre also etwas die eierlegende Wollmilchsau.
AMD hält sich im großen und ganzen an ihren Fahrplan, den Sie für HSA ausgegeben haben
Jetzt muss AMD nur noch liefern.
Das brauchen Sie ...
...muss kommen.
... Bauchschmerzen....
AMD braucht ...
... einfach machtlos.
Aktuell kan AMD eigentlich nicht wirklich viel mehr machen...
...Es fehlen aktuell einige Launches.
Es kommt dieses Jahr einiges bzgl HSA, APU Opterons usw usw.
Spannend wird halt vor allem, ob man jetzt SMP Systeme mit APUs bauen kann, oder nicht, und was jetzt mit HT für die reinen CPUs wird. Hier muss man wirklich mal endlich den nächsten Schritt tun.
nVidia hatte hier wohl die kritische Masse bereits überwunden. Zudem können Sie mit Features wie GPUDirect SEHR überzeugen. Auch DynamicParalelism ist sehr beliebt. Man hört aber weiterhin überwiegend, dass die Leute eigentlich nicht wirklich weiter auf CUDA setzen wollen, einfach weil Sie selbst erkannt haben, dass die Bindung an CUDA eben problematisch ist. Sie haben nur oft keine andere Wahl. Die neuen Features sind überzeugend, die Software ist schon teilweise auf CUDA da, nVidia gibt inzwischen 0 OpenCL Support (Kepler GPUs sind nicht für OpenCL von der KhronosGroup zertifiziert.... nVidia hat gar keine OpenCL 1.2 GPUs im Angebot usw)
Dazu kommt halt, das nVidia in de Markt >50% besitzt, wohl eher sogar in GPGPU Bereich >75%.
<<10% Marktdurchdringung, und man hat das total veraltete Featureset im Vergleich zur Konkurrenz.
Musst du auch nicht. Es reicht, wenn man Mobile-Anwendungen betreiben kann.
Schau doch mal das BigLittle Konzept an. Das könnte man durchaus auch mit x86 mischen. Das Ergebnis wäre ein Rechner den man eigentlich nicht mehr runter fahren müsste, und der extrem sparsam im Idle, dafür aber noch immer sehr stark unter Last wäre.
Ich seh da jetzt dein Problem nicht![]()

BigLittle funktioniert auch.
Crosscompiles auf jedwede Architektur funktioniert auch.
Genau hier seh ich z.B. auch eine Kernaufgabe für das HSA-Konsortium. Sie müssen entsprechende Schnittstellen für die Compiler/Hardware entwickeln, die genau so etwas reibungslos ermöglichen.
) und die Schwierigkeit besteht ja eben darin, dass du zwischen zwei Hardwareteilen mit unterschiedlicher Schnittstelle wechseln willst. Und die kannst du auch nicht vereinheitlichen. Das würde auf eine komplette Plattformvirtualisierung hinauslaufen.Für ein x86 Programm x86 Cores. Für ARM Programme ARM Cores. Für low Power/idle usw ARM, für Sequenzielle Parts mit viel Rechenbedarf x86. Für Sequenzielle parts, die nur sehr wenig Leistung brauchen (z.B. iGPU steuern usw usw) ARM, für massiv parallele Aufgaben die iGPU.
Das HSA Konzept ist absolut begrüßenswert! Wenn die Hardware das alles vom Programmierer weg nimmt, dann ist das göttlich, und selbst wenn es nur der Compiler übernimmt, ist es noch immer sehr sehr gut.
Bisher gibt es aber keine Anzeichen dafür, dass es eben nicht geht. Das Konsortium ist nur etwas ruhig. Jetzt muss sich zeigen, ob das die Stille vor der Veröffentlichung, oder die Stille vor dem großen Knall unter den Partnern ist. We will see.

Apple, Qualcomm sowie meines Wissens nach Samsung haben auch die reinen Befehlssätze lizensiert, und implementieren auch ihre eigenen Designs.? Erzähl mir nicht, dass dir der Unterschied zwischen der Lizenz für eine fertige ARM-Architektur und für eine x86-Befehlssatz nicht klar wäre
Die mögen ihr eigenes Chipdesign machen und den non-Core-Bereich entwickeln, aber die eigentliche Verschaltung und Konzipierung der Kerne (und in den meisten Fällen sicherlich auch deren Layout) kommt von ARM.