Ich hab mal n paar Zeilen&Posts gelöscht, die nun wirklich nichts zum Thema beitrugen...
Jetzt bleibt für mich nur noch die Frage offen ob ich besser bei nem Asus P5Q Pro mit nem E6300 bleibe oder (zum ersten mal,kenn mich da nicht gross aus) auf ein AMD System umsteige???
Ich würde keinem empfehlen, jetzt noch in So775 oder DDR2 zu investieren, wenn es sich nicht irgendwie vermeiden lässt. Beide Techniken sind am Ende, aufrüsten unmöglich, und AM3 bietet durchaus vergleichbares an. Bei einem Budget von nur 200€ würde ich aber erstmal sehr sorgfältig prüfen, ob man nicht lieber das bestehende System aufrüstet. Denn neue billig-Hardware ist nicht unbedingt spürbar besser, als alte.
(dafür empfiehlt sich dann aber vielleicht auch ein eigener Thread)
Bezüglich der Ausgangsfrage/dem Thema hier:
In den vergangenen Jahren gab es tatsächlich bei AMD-Plattformen mehr von Kernkomponenten verursachte Bugs, als bei Intel-CPUs oder -Chipsätzen. An einigen war aber Nvidia schuld und die Zahl der ernsthaft Betroffenen war um längen geringer, als Herstellerbezogene Bugs, z.B. Gigabytes Bootloop-Problem beim P35.
D.h. wenn man heutzutage Probleme hat, liegt es quasi nie an der CPU und auch eher selten am Chipsatz, sondern eher am Mainboardhersteller oder Chips von Drittherstellern - diese Fehler können dann aber unabhängig von der Plattform auftreten, das ist modellabhängig. Die Chipssätze und CPUs selbst machen eigentlich seit Jahren genau das, was die Hersteller versprechen (AMDs TLB-Debakel als einzige Ausnahme, deren Auswirkung bestanden aber auch fast nur in unbegründeter Panik), erst wenn man über die Spezifikationen hinaus will, ergeben sich Unterschiede. (weniger OC-Potential bei AMD, garantiert keine schnelle IGP bei Intel,...)
Bei Intel kommt man auch ohne Treiber ziemlich weit, aber das macht heutzutage ja auch kaum noch einen Unterschied