AMD Big Navi: Angeblich Varianten mit 16 und 12 GiByte Grafikspeicher

Was habt ihr nur alle mit eurem Hype um sowohl HBM als auch 512er SI? :schief:

Keine AMD-Karte in jüngster Erinnerung war ein durchschlagender Hit ... mit keiner von beiden Ausstattungen. Im Gegenteil, einige der größten Flops und Problemkinder waren darunter!

Neuerer GDDR6 alleine sollte genügend Bandbreite geben. Wozu also die Karten unsinnig aufblasen? Kostet nur mehr Stromverbrauch, höhere Abwärme und kompliziertere Platine. AMD muss die Karten so einfach wie möglich halten. Das reduziert potentielle Fehlerquellen!

Jedes weitere GB an VRAM kostet zusätzlich. Das müsst "ihr" am Ende bezahlen. Viel wichtiger wäre mir, wieviel Rohleistung die finalen Karten tatsächlich haben. Ob 12 oder 16 machen dann kaum einen Unterschied aus. Der Aufpreis hingegen schon! :P
Wenn ich rund 1000€ (geschätzt) in die Hand nehme, zahle ich das lieber für mehr Speicher, als bei der Konkurrenz das gleiche zu zahlen nur weil Hersteller "X" drauf steht.

Speicher kann man nur durch mehr Speicher ersetzen,alles andere ist rumgefrickel.

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Mal sehen wie es am Ende kommt. Entscheidende Fragen werden sein wie IPC bei RDNA->RDNA2 ausfällt und wie gut die Shaderzahl skaliert.
Gleiches bei Ampere, den Rest können wir ja ganz gut einschätzen.
 
Uff... den Infoschnipsel hab ich aus einer der unzähligen News rund um Navi und Ampere der letzten Tage wos drum ging dass Navi whl deutlich später als Ampere erscheint und daher der N7+ sehr naheliegend ist. Offiziell von AMD gibts dazu wahrscheinlich gar nix (außer "7 nm").
 
16GB für die High End Karten ist in meinen Augen auch das Mindeste, mir wären in hinblick auf die NextGen ~12 GB schon zu kritisch, vor allem da die Karten Richtung 1000€ gehen.
Texturen werden nicht kleiner, Raytracing frisst auch ordentlich Speicher und dann noch gerne WQHD bis 4K, Horizen überfordert ja jetzt schon teils 8GB Karten.....da werden 12 GB sicher in 1-2 Jahren eng werden, wenn man alles auf Ultra stellen möchte.
 
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12 GB ist in der Tat angesagt. Bei mehr bin ich aber skeptisch. Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, die Auflösung der Texturen weiter zu steigern.
 
12 GB ist in der Tat angesagt. Bei mehr bin ich aber skeptisch. Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, die Auflösung der Texturen weiter zu steigern.
Geschmackssache :). Ich weiß ,dass es für mich sinnvoll ist. Ich bin Auflösungsfetischist und will wenn irgendmöglich am liebsten 8K Texturen in jedem Innenraum, kein LOD Streaming und ja, da brauch ich dann wohl 128 GB + Grafikspeicher :D. Das ärgerliche daran ist, dass das technisch gar kein Problem wäre. Wenn doch einfach alle GraKas mit 8-16-32-64-128 GB Versionen erscheinen würden... Ich zahl auch den Aufpreis, ich krieg den Speicher nämlich auch voll :D.
 
12 GB ist in der Tat angesagt. Bei mehr bin ich aber skeptisch. Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, die Auflösung der Texturen weiter zu steigern.
Es sind ja nicht nur Texturen die mehr Speicher erfordern. Das gerade ja so gehypte Raytracing frisst vRAM zum Frühstück sobald man mehr als die paar Strahlen und ein, zwei Reflexionen pro Strahl berechnen will. Selbst in der aktuellen noch sehr frühen Form von RTX wo nur wenige Strahlen und kaum Effekte damit gemacht werden kostet das teilweise mehrere GB vRAM zusätzlich.

Es hat ja einen Grund, warum NVidia ihr DLSS so forciert mit 2.0 und 3.0 usw. - durch die niedrigere Renderauflösung sparst du neben der Rechenzeit auch tonnenweise Grafikspeicher ein, insbesondere bei Raytracing. Sonst könnte eine RTX3080Ti mit sehr viel höherer RTX-Leistung aber eben nur mutmaßlichen 12 GB RAM sehr schnell ganz schön alt aussehen...

Man kanns auch von der anderen Seite betrachten - dadurch dass AMD vermutlich kein DLSS oder ähnliches anbieten kann müssen sie 16 GB vRAM bieten dass der bei viel Raytracing nicht überläuft.
 
HBM? - Ein Deal mit Apple, der vertraglich bestimmte Abnahmemengen zusichert, wäre wohl der einzige Weg, der es AMD ermöglichen würde, wirtschaftlich noch zusätzlich ein HBM-RDNA2-Design aufzusetzen. Ob das so kommt, wird man abwarten müssen. Wird es keine speziellen RDNA2-basierten Designs für Apple geben, wird man wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit auch grundsätzlich kein HBM2 in Verbindung mit RDNA2 zu Gesicht bekommen.

Undenkbar wäre ein solcher Deal nicht, denn Apple nutzt auf der Radeon Pro Vega II (Duo) 2x16 bzw. 2x32 GiB HBM2. Insbesondere letztere Speichergröße wäre mit GDDR6 über 512 Bit nicht sinnvoll realisierbar. Die Frage ist aber, ob Apple jetzt schon wieder ein neues Design in Auftrag geben und bezahlen will. (Apple's Vega 20-Varianten sind gerade mal Mitte 2019 auf den Markt gekommen. Ein potentieller Pluspunkt wäre die Hardware-Raytracing-Unterstützung, aber ob das Apple eine neue Beauftragung wert ist, wird man abwarten müssen. - Neben CPUs auf ARM-Basis sitzt Apple auch daran eine eigene Grafik-IP zu entwickeln.)

Auch bei RDNA1 gibt es für den mobilen Bereich eine Variante für Apple mit HBM.
Radeon Pro 5600M: MacBook Pro erhaelt unbekannte Navi-GPU mit HBM - ComputerBase

Da kann man ja fast nur hoffen, dass die Ampere Leaks nicht stimmen und es schon von Beginn weg 16GB Karten gibt.

NVidia ist immer geizig mit dem VRAM. Zumal sich ohne 512 Bit SI nur schwer die 16 GiB unterbringen lassen, wenn man nicht irgendwelche Tricks wie bei der 970 machen will.

Man kanns auch von der anderen Seite betrachten - dadurch dass AMD vermutlich kein DLSS oder ähnliches anbieten kann müssen sie 16 GB vRAM bieten dass der bei viel Raytracing nicht überläuft.

Vorhandener VRAM lässt sich aber ohne RT auch anders nutzen.
 
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Das mit RayTracing mag ein guter Grund für mehr RAM sein.

LOD ist sicher kein Grund. Auch in der Entfernung hoch aufgelöste Texturen zu verwenden führt nur zu unerträglichen Flicker und Schimmern. Klar, die Engines haben teilweise viel zu aggressives LOD (Konsolenports halt....) aber ganz ohne geht's nicht.

Und da ist der Speicher nicht das Problem.

Ok, also gern mehr Speicher, aber nicht wegen den Texturen!
 
Was habt ihr nur alle mit eurem Hype um sowohl HBM als auch 512er SI? :schief:

Keine AMD-Karte in jüngster Erinnerung war ein durchschlagender Hit ... mit keiner von beiden Ausstattungen. Im Gegenteil, einige der größten Flops und Problemkinder waren darunter!

Die R9 290/390(X) waren durchaus gut, ohne das 512Bit Interface hätte man damals wohl nicht mit Nvidia mithalten können. Die GTX 280 war damals auch gut. Von daher steht das 512Bit Interface unter einem guten Stern.

Neuerer GDDR6 alleine sollte genügend Bandbreite geben. Wozu also die Karten unsinnig aufblasen? Kostet nur mehr Stromverbrauch, höhere Abwärme und kompliziertere Platine. AMD muss die Karten so einfach wie möglich halten. Das reduziert potentielle Fehlerquellen!

Den Stromverbrauch und die Abwärme kann man senken, indem man die Taktrate reduziert. Bei 512Bit wären sogar gut 25% weniger Takt drin. So einfach wie möglich ist bei den Billigkarten angesagt hier geht es um High End und für grob 1000€ (iregndwo in der Region wird es wohl langen, +-300€) darf man man auch einiges erwarten.

Jedes weitere GB an VRAM kostet zusätzlich. Das müsst "ihr" am Ende bezahlen. Viel wichtiger wäre mir, wieviel Rohleistung die finalen Karten tatsächlich haben. Ob 12 oder 16 machen dann kaum einen Unterschied aus. Der Aufpreis hingegen schon! :P

Wenn es um die Kosten geht, dann sollte man sich vom Ultra High End konsequent fernhalten. Der Aufpreis ist relativ gering, AMD hat auch schon die Radeon VVI mit 16GB verkauft und das mit teurem HBM2.

Im übrigen ist es auch teuer seine Karte wesentlich früher zu ersetzen. Meine GTX 980Ti macht heute die Fury X einfach nur platt, 50% mehr VRAM sei dank.

Bei mehr bin ich aber skeptisch. Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, die Auflösung der Texturen weiter zu steigern.

Höher aufgelöste Texturen sind eines der Dinge, die man sofort sehen kann, von daher sind da eigentlich keine Grenzen nach oben gesetzt. Selbst eine Karte mit 1TB würde noch sehr viel Sinn ergeben (sofern sie dann den Datendurchsatz hinbekommt).

Man mußte jetzt 5 Jahre mit maximal 12GB auskommen (sofern man keine Titan V oder Titan RTX kaufen wollte), jetzt ist Zeit für wesentlich mehr.
 
LOD ist sicher kein Grund. Auch in der Entfernung hoch aufgelöste Texturen zu verwenden führt nur zu unerträglichen Flicker und Schimmern. Klar, die Engines haben teilweise viel zu aggressives LOD (Konsolenports halt....) aber ganz ohne geht's nicht.
Wobei da auch nicht der Speicher selbst, sondern die Geschwindigkeit des Speichers limitieren könnte. Aber auch da sollte ein breites SI und schneller GDDR6 Abhilfe schaffen.

Man mußte jetzt 5 Jahre mit maximal 12GB auskommen (sofern man keine Titan V oder Titan RTX kaufen wollte), jetzt ist Zeit für wesentlich mehr.

Es sind sogar maximal 11 GiB. 12 GiB hat nur die Titan X.
 
Wieso liefert N7+ gegenüber N7P keinen Mehrwert? 7% höherer Takt oder 10% höhere Effizienz dem gegenüber 18% höherer Takt oder 20% höhere Effizienz? N7P ist auf N7+ übertragbar, nur nicht auf N5. Natürlich ist 12FFN nicht auf N7+ übertragbar.

Sowas hab ich noch nie gelesen. Sie meinen N7P+ (FEOL+MOL) DUV nicht EUV, also einen nochmal verbesserten N7P. EUV kann Designs über 250Watt bisher nicht wirklich berücksichtigen, wenn das geht werden alle früher oder später wechseln, soweit Kapazitäten vorhanden sind.

Nvidia behauptete auch 7nm bietet keinen Mehrwert, sieht für mich anders aus.

Da steht bei mir "nur wenig Mehrwert" [N7+ ggü. N7P] und nicht "kein Mehrwert", was einen signifikanten Unterschied darstellt (zumindest in meiner Welt ;-)).
Darüber hinaus vergleicht TSMC bei dem N7+ und N7P jeweils gegen den N7 mit PPA-Werten. Die Unterschiede bzgl. P & P weichen zwischen den beiden 2nd Gen Prozessen nur marginal ab. Einzig beim A (für Area) gibt es einen nennenswerten Unterschied, der auf die vier EUV-Lagen zurückzuführen ist (die restlichen Lagen werden auch beim N7+ weiterhin mit DUV belichtet).
Und nein, der N7+ ist IP-technisch mit seinen Design Rules nahezu zu allem inkompatibel. Das Thema hatten wir schon mehrfach. Ein Transfer würde eine komplette Reimplementation sämtlicher Chipbestandteile erforderlich machen (Kerne, Cache, Speichercontroller, IF, schlicht alles). Genau aus diesem Grund entwickelte TSMC ja den N6, der nun vollständig kompatibel zum N7(P) ist, d. h. Kunden können hier mit vergleichsweise wenig Aufwand migrieren (was auch notwendig sein wird, da TSMC davon ausgeht, dass viele Kunden den teueren Sprung auf 5 nm hinauszögern und länger auf 7 nm verbleiben werden). Sobald der N6 produktiv ist, wird der N7+ absehbar auslaufen.

Und was hat der 12FFN mit 7FF+ (alias N7+) zu tun? Hierbei überspringst du mindestens 1,5 Full-Nodes und abgesehen davon ist der Vergleich auch irrelevant, da du mit 12FFN (= 12FFC) offensichtlich nVidia ansprichst, die jedoch für den GA100 den 7FF (alias N7) verwenden, diesen also komplett mittels DUV fertigen lassen. (Beispielsweise auch Apple hat sich explizit gegen den N7+ entschieden und für Ihren A13 stattedessen auf den N7P gesetzt, obwohl nahezu alle davon ausgingen, dass Apple hier als "innovatives Unternehmen" auf EUV setzen würde.)

Deine letzten beiden Sätze verstehe ich ehrlich gesagt nicht, da sich mir hier der Zusammenhang nicht erschießen will.
Von einem (verbesserten) "N7P+" habe ich bei TSMC bisher noch nichts gehört, wobei irgendwann sicherlich noch eine Optimierung stattfinden wird (so wie im letzten Jahr mit dem 16FFC+ und 12FFC+).
Auch von einem etwaigen 250W-Limit habe ich noch nirgends gelesen. Hier vermute ich zudem, dass du dich vertan hast, denn ein derartiges Limit bzw. eine Beschränkung wurde in Verbindung mit dem N7+ mehrfach thematisiert, jedoch nicht bzgl. der erzeugten Chips, sondern bzgl. der Fertigung, da die EUV-Maschinen sehr viel Energie benötigen. *)

Und warum sollte nVidia behaupten, dass 7nm keinen Mehrwert bieten? Die Aussage klingt, als wäre sie (zeitlich) aus dem Kontext gerissen worden. In 2017/18 brachten die für nVidia zweifelsfrei keinen (vertretbaren Kosten/Nutzen-)Mehrwert, da sie mit 12FFC/FFN die leistungsfähigsten GPUs herausbrachten, denn die Konkurrenz hatte dem nichts entgegenzusetzen. Selbst Mitte 2019 konnte diese unter Zuhilfenahme des deutlich moderneren N7P nur mit nVidia's altem Design gleichziehen, jedoch nicht mehr, d. h. RDNA ließ hier noch viel Potential auf der Straße liegen, denn mit dem N7(P) wäre deutlich mehr möglich gewesen.
Btw., in 2018 erklärte Mark Papermaster auch, dass EUV (angesprochen auf den N7+) keinen nennenswerten Mehrwert bietet. (Wenn ich mich recht erinnere, tätigte er diese Aussage im einem nachfolgenden Interview auf AMDs "Next Horizon"-Event.) Schlussendlich alles relative Aussagen, die im Wesentlichen von der Zeitlinie und aktuellen Situation abhängig sind.

*) "TSMC clearly has a bead on high-volume manufacturing for EUV early next year [2019]. It got systems to sustain production at 250 W for a couple of weeks in April and aims to hit 300 W next year, a power level needed for volume throughput.
With average daily power levels at 145 W, the foundry has a ways to go, but 'throughput is on track to meet production needs,' said Y.J. Mii, vice president of R&D for technology development.
"

"In fact, the EUV process is extremely power-hungry, because the 13.5nm UV light is easily absorbed, resulting in very low conversion efficiency. According to research, only 0.02%, the current ASML EUV lithography machine output power is 250W, and it will consume 30,000 yuan a day."

Nach aktuellem Stand ist [...] Ryzen 4000 (5000?) / Vermeer und Navi 20 N7+

Hierzu gibt es keinen aktuellen Stand, da sich AMD hierzu (explizit) nicht geäußert hat. Konkret haben sie, im Gegenteil, eigentlich sogar vor wenigen Monaten eine Negativfeststellung getätigt und explizit herausgestrichen, dass deren Verwendung von "7nm+" auf ihren Präsentationsfolien keinesfalls mit TSMCs N7+ gleichzusetzen ist, sondern lediglich auf die Verwendung eines 2nd-Gen-7nm-Prozesses hinweisen sollte, was sowohl den N7P als auch den N7+ einschließt, die beide etwa zur gleichen Zeit in die HVM überführt wurden.
Zu der Zeit hatte sich die Presse sowie die Community immer weiter darauf eingeschossen und versteift, dass die nachfolgenden Produkte wohl zwingend auf EUV basierend gefertigt werden müss(t)en. Dass sich AMD dazu genötigt gesehen hat, in einer offiziellen Pressemitteilung darauf hinzuweisen, dass es ihrerseits keine Ableitungsmöglichkeit für/auf EUV gibt, sollte einem schon zu denken geben ... ;-)

AMD Clarifies Comments on 7nm / 7nm+ for Future Products: EUV Not Specified
 
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Höher aufgelöste Texturen sind eines der Dinge, die man sofort sehen kann, von daher sind da eigentlich keine Grenzen nach oben gesetzt. Selbst eine Karte mit 1TB würde noch sehr viel Sinn ergeben (sofern sie dann den Datendurchsatz hinbekommt).

Das stimmt so nicht. Die Textur-Auflösung hat ihre Grenzen bei der Displayauflösung. Und dann muss man auch noch nah an die texturierte Fläche rangehen. Am Ende hat man auch wieder flickern, wenn die Textur zu viele Details hat.

Dazu kommt, dass jede Verdopplung der Texturauflösung zu einer Vervierfachung des Speicherbedarfs führt. Deswegen bin ich mir sehr sicher, das wir das sinnvolle Limit erreicht haben, bei denen Spiele 8-12 GB gut voll kriegen. Der nächste Schritt würde einen Texturspeicher im Bereich von 20-30 GB notwendig machen (wenn man alle Texturen entsprechend hoch auflöst).
 
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Mal sehen wie es am Ende kommt. Entscheidende Fragen werden sein wie IPC bei RDNA->RDNA2 ausfällt und wie gut die Shaderzahl skaliert.
Gleiches bei Ampere, den Rest können wir ja ganz gut einschätzen.

Woher hast du das? Sieht interessant aus. Unter einer RX 6800 XT kommt mir jedenfalls nichts ins Gehäuse. Der Rest ist abhängig vom Preis-Leistung-Verhältnis.
 
7nm / 7nm+ for Future Products: EUV Not Specified[/URL]
Naja gerade deshalb schreibt man jetzt 7nm + oder salopperweise die Presse dann nochmal + (++), weil man schon viel früher klar gestellt hat, dass es nicht EUV ist und TSMC seine Roadmap selbst änderte. Der Ceo meinte EUV mache Tages aktuelle Vorschritte.

Nein, für mich lass sich das als bräuchte Nvidia EUV nicht, und weil es zusätzliche Kosten verursacht nicht relevant wäre (die sind aber anfänglich irrrelevant, wenn sich ein Node dann auch lohnt). Es ist aber wie du selbst schon beschreibst, ein Sprung wenn du von N7 kommst. Nämlich 10 und 20% höhere Effizienz. Glaubs mal, gerade für Nvidia wäre das absolut wichtig. Ist natürlich die Frage ob die Kapazitäten reichen, was man klar verneinen kann. AMD scheint sich mittlerweile unter 7nm gerade als größter Partner für TSMC zu lohnen, weil GPU's viel mehr Waferfläche brauchen als irgendwelche kleineren Die's und man Ryzen auch noch bedient.

Und vielleicht nochmal genauer beschrieben, nein - CLN7FF und N7 wird die gleichen Entwurfsregel unterstützen wie CLN6FF und N6 weil dieser sonst als weiterentwickelter N7 Node kaum Sinn machen würde, dass war volle Absicht von TSMC, damit die Hersteller schnell wechseln. Die Areareduction liegt bei 7FF um 17% und unter 6FF nochmals um 15%, erst 5nm bringt dort den nächsten großen Sprung mit ca. 45%.

N6 eignet sich auch für Hochleistungschips und GPU's; und man bezeichnete das Ganze tatsächlich als N7(x)+ (PPA). Nvidia hat das Thema recht herzlich verschlafen. Tatsächlich hatte TSMC es für's erste Q/2020 aversiert, was sogar passen würde.
 
Was wäre so schlimm bei 384 Bit? AMD und Nvidia haben doch die letzten Jahre ihre Texturkompression gut verbessert.

Wenn ich die Wahl zwischen einer 384bit Salvage und einem 512bit Vollausbau habe, dann greife ich in diesem Falle zum Vollausbau.
1. wegen den 16GB VRAM, 2. weil es nicht weh tut, wenn man genügend Speicherbandbreite hat, es aber sehr nervig und enttäuschend sein kann, wenn wegen zu wenig Speicherbandbreite/zu langsamem VRAM unnötige Zuckler bei der Bildausgabe verursacht werden.
Was schlimm sein soll oder nicht, darüber habe ich gar nicht gewertet.


Was habt ihr nur alle mit eurem Hype um sowohl HBM als auch 512er SI? :schief:

Keine AMD-Karte in jüngster Erinnerung war ein durchschlagender Hit ... mit keiner von beiden Ausstattungen. Im Gegenteil, einige der größten Flops und Problemkinder waren darunter![...]

Hawaii und Grenada waren zwei vergleichsweise grosse Erfolge und wäre noch grösser gewesen, wenn AMD das Referenzmodell der 290(X) nicht so vergeigt hätte. Technisch jedenfalls lange und gar zunehmend konkurrenzfähig.
Der frühere R600 nicht.

Jüngere GPUs boten bei AMD kein 512bit-Interface.
Was eine gute AMD-mArch leisten vermag in Kombination mit HBM zeigte jüngst Navi12

Ob Top oder Flop hat wenig mit der Speicheranbindung zu tun. Ausser man hat zu wenig davon. Sondern ob das gesamte Design des GPUs funktioniert oder nicht und wie stark die Konkurrenzprodukte relativ dazu sind.
 
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