Allgemeiner Diskussionsthread zu Netzteilen

Stefan Payne schrieb:
Irgendwei brauche ich mehr Tipps, weil bis auf die fehlende Eingangfilterung auf der Haupt-PCB
und einer typischen non-PFC-Plattform sehe ich nichts auffälligeres.

Pseudoephedrin schrieb:
Der Hersteller ist ja noch recht jung am Markt.
SilentiumPC ist allerdings schon seit einiger Zeit auf dem Markt vertreten d.h so neu
ist der Hersteller von Gehäuselüfter Notebookkühler etc. auch nicht
Die ersten Netzteilserie von denen war die Deus M1/G1-Serie (500-600W / 550-650W),
desssen Elektronik von SAMA gefertigt wurde.
 
Kleine Frage zur vorherigen Diskussion: Wenn eine Graka über den 6-Pin Anschluss zuviel zieht, dann merkt das NT das doch erst nach 150 Watt, oder? Sonst könnten ja all die 6 auf 8 Pin Adapter nicht funktionieren.
 
Das Netzteil merkt das auch nicht bei 150 Watt. Es merkt es erst wenn die Rail überlastet wird und schaltet dann ab.
 
Oh man, an dem Netzteil kann man ja vieles kritisieren, aber die Lüfter"kurve" hat Enermax nun wirklich vergeigt:
Enermax Triathlor Eco 450 Watt im Test (Seite 7) - ComputerBase
Lüfter 'Kurve' ist fürn Po und die Kondensatoren Wahl ist einfach eine Frechheit.

Japanischer Primärkondensator, Aishi und CapXon Sekundär und im +5VSB Bereich geht gar nicht.

Irgendwei brauche ich mehr Tipps, weil bis auf die fehlende Eingangfilterung auf der Haupt-PCB
und einer typischen non-PFC-Plattform sehe ich nichts auffälligeres.
Lüfter.
Da sind so ungefähr 2/3 vom Lüfter 'abgeklebt'...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin zur Zeit übrigens an einem Vergleich von zahlreichen Energiekostenmessgeräten dran. So viel vorneweg: Im Preisbereich 10 bis 60 Euro korrelieren Preis und Genauigkeit nicht notwendigerweise.
 
Oh das wäre wirklich mal ein interessanter Test, denn die meisten Testberichte die ich so finde sind schon mehrere Jahre alt :daumen:

Ist mein Profitec KD 302 zufällig auch dabei?
 
jopp selbst bei guten geräten können die abweichungen bei 0,5-2W bei 50% liegen von denn schlechten reden wir nicht da liegen die bei 50000% :ugly:

aber du solltest defentiv auch rüfen wie gut die schätzeisen sind wenn man eine Glühbine ins netzhngt
 
Bei der Glühbirne haben kaum Geräte Probleme, nur ein einziges weicht auffällig ab.
Es geht nicht (nur) um die Glühbirne sondern darum, wie weit das Gerät daneben liegt, wenn man eine Glühbirne dazu hängt und die mit dem Rechner zusammen misst...

Sprich:
DU misst einen PC mit 25W im Standby.
Hängst jetzt 'ne 60W Glühbirne dazu
Wie weit ist das Gerät jetzt noch beim Standby vom PC daneben?
 
Es geht nicht (nur) um die Glühbirne sondern darum, wie weit das Gerät daneben liegt, wenn man eine Glühbirne dazu hängt und die mit dem Rechner zusammen misst...

Sprich:
DU misst einen PC mit 25W im Standby.
Hängst jetzt 'ne 60W Glühbirne dazu
Wie weit ist das Gerät jetzt noch beim Standby vom PC daneben?

Korrekt :daumen:
 
Jetzt bin ich verwirrt...

Es geht bei der Glühbirnenmethode doch hauptsächlich darum, eine "bekannte" Last zu haben, um die Abweichung des Messgerätes zu messen - richtig? :huh:
 
Richtig

Du nutzt eine Ohmsche Last, die den Strom so nimmt, wie er kommt und keine schweinereien damit anstellst, misst das einzelnd, dann fügst du das zu testende hinzu und substrahierst den Wert der Ohmschen Last von dem kombinierten...
 
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